The Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten

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Title: Josefine Mutzenbacher
       oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzhlt

Author: Felix Salten

Release Date: February 15, 2010 [EBook #31284]

Language: German

Character set encoding: ISO-8859-1

*** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK JOSEFINE MUTZENBACHER ***




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  [ Anmerkungen zur Transkription:

    Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden bernommen;
    lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste
    der vorgenommenen nderungen findet sich am Ende des Textes.
  ]




                                Josefine
                              Mutzenbacher

                                  oder

                             Die Geschichte
                        einer Wienerischen Dirne
                        von ihr selbst erzhlt.


                       Ungekrzter Nachdruck der
                     Erstausgabe aus dem Jahr 1906


                              SCHNEEKLUTH




Vorbemerkung


Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig
anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852
geboren. Sie stand frhzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle, und
bte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhusern, der ueren
Bezirke, dann im Dienste einer Kupplerin, die whrend des
wirtschaftlichen Aufschwungs- und Ausstellungsjahres 1873 die vornehmere
Lebewelt mit Mdchenware versorgte.

Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien, kehrte nach
wenigen Jahren wohlhabend und glnzend ausgestattet in ihre Vaterstadt
zurck, wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahre 1894
ein auffallendes und vielbemerktes Dasein fhrte.

Sie bezog dann in der Nhe von Klagenfurt ein kleines Gut, und
verbrachte ihre Tage in ziemlicher Einsamkeit, zu der sich dann bald
auch ihre Erkrankung gesellte. Whrend dieser Krankheit, einem
Frauenleiden, dem Josefine spter auch erlag, schrieb sie die Geschichte
ihrer Jugend.

Das Manuskript bergab sie, etliche Wochen vor der schweren Operation,
an deren Folge sie starb, ihrem Arzt. Es erscheint hier als ein seltenes
Dokument seelischer Aufrichtigkeit, als ein wertvolles und sonderbares
Bekenntnis, das auch kulturgeschichtlich fr das Liebesleben der
Gegenwart Interesse verdient. An den Bekenntnissen der Josefine
Mutzenbacher wurde im Wesentlichen nicht viel gendert. Nur sprachliche
Unrichtigkeiten, stilistische Fehler wurden verbessert, und die Namen
bekannter Persnlichkeiten, die Josefine in ihren uerungen meint,
durch andere ersetzt.

Sie starb den 17. Dezember 1904 in einem Sanatorium.

                                                 Der Herausgeber




ERSTES KAPITEL


Man sagt, da aus jungen Huren alte Betschwestern werden. Aber das
trifft bei mir nicht zu. Ich bin frhzeitig zur Hure geworden, ich habe
alles erlebt, was ein Weib im Bett, auf Tischen, Sthlen, Bnken, an
kahle Mauerecken gelehnt, im Grase liegend, im Winkel dunkler Haustore,
in chambres spares, im Eisenbahnzug, in der Kaserne, im Bordell und im
Gefngnis berhaupt nur erleben kann, aber ich bereue nichts von
alledem. Ich bin heute bei Jahren, die Gensse, die mein Geschlecht mir
bieten kann, sind im Entschwinden begriffen, ich bin reich, bin
verblht, und sehr oft ganz vereinsamt. Aber es fllt mir nicht ein,
obgleich ich immer fromm und glubig gewesen bin, jetzt Bue zu tun. Aus
Armut und Elend wie ich entstammt bin, habe ich alles meinem Krper zu
verdanken. Ohne diesen gierigen, zu jeder Sinnenlust frhzeitig
entzndeten, in jedem Laster von Kindheit auf gebten Krper, wre ich
verkommen, wie meine Gespielinnen, die im Findelhaus starben oder als
abgerackerte, stumpfsinnige Proletarierfrauen zugrunde gingen. Ich bin
nicht im Dreck der Vororte erstickt. Ich habe mir eine schne Bildung
erworben, die ich nur einzig und allein der Hurerei verdanke, denn diese
war es, die mich in Verkehr mit vornehmen und gelehrten Mnnern brachte.
Ich habe mich aufklren lassen und gefunden, da wir armen, niedrig
geborenen Weiber nicht so viel Schuld haben, als man uns einreden
mchte. Ich habe die Welt gesehen und meinen Gesichtskreis erweitert,
und alles das verdanke ich meinem Lebenswandel, den man einen
lasterhaften nennt. Wenn ich meine Schicksale jetzt aufschreibe, so
tue ich das nur, die Stunden meiner Einsamkeit damit zu krzen, und was
mir jetzt abgeht, aus der Erinnerung wenigstens herbeizuschaffen. Ich
halte das fr besser als bufertige Erbauungsstunden, die meinem Pfarrer
wohl gefielen, die mir aber nicht zu Herzen gingen und mir nur eine
grenzenlose Langeweile bereiten wrden. Auch finde ich, da der
Lebensgang von Meinesgleichen nirgends aufgeschrieben steht. Die Bcher,
die ich danach durchsucht habe, erzhlen nichts davon, und es wre
vielleicht doch gut, wenn die vornehmen und reichen Herren, die sich an
uns ergtzen, die uns locken und sich von uns alle unmglichen Dinge
aufbinden lassen, einmal erfahren wrden, wie es in einem jener Mdchen
aussieht, die sie so brnstig in ihre Arme schlieen, woher es stammt,
was es erlebt hat, und was es denkt.

                   *       *       *       *       *

Mein Vater war ein blutarmer Sattlergehilfe, der in einem Geschft in
der Josefstadt arbeitete. Wir wohnten ganz weit drauen in Ottakring, in
einem damals neuen Hause, einer Zinskaserne, die von oben bis unten mit
armen Leuten angefllt war. Alle diese Leute hatten viele Kinder, und im
Sommer war der Hof zu klein fr ihre Schar. Ich selbst besa zwei
Brder, die beide um wenige Jahre lter waren als ich. Mein Vater, meine
Mutter, wir drei Kinder wohnten in einer Kche und einem Zimmer und
hatten noch einen Bettgeher mit dazu. Solche Bettgeher waren der Reihe
nach wohl ein halbes hundert bei uns; sie kamen und gingen, bald
friedlich, bald in Streit, und die meisten von ihnen verschwanden
spurlos, ohne da wir jemals wieder etwas von ihnen hrten. Ich erinnere
mich hauptschlich an zwei von ihnen. Der eine war ein Schlossergeselle,
ein schwarzer, traurig aussehender Bursche, der ganz kleine schwarze
Augen hatte, und immer voll Ru im Gesicht war. Wir Kinder frchteten
uns vor ihm. Er war auch immer schweigsam und sprach kein Wort. Ich
entsinne mich, da er eines Nachmittags nach Hause kam, whrend ich
allein in der Wohnung mich befand. Ich war damals fnf Jahre alt und
spielte am Boden des Zimmers. Meine Mutter war mit den beiden Buben am
Frstenfeld, mein Vater von der Arbeit noch nicht zurck. Der Schlosser
nahm mich vom Boden auf und hielt mich auf seinem Scho. Ich wollte
schreien, aber er sagte leise: Sei stad, ich tu' dir nix! Und dann
legte er mich zurck, hob mein Rckchen auf, und betrachtete mich, wie
ich nackt vor ihm auf seinen Knien lag. Ich frchtete mich sehr vor ihm,
aber ich verhielt mich ganz still. Wie er meine Mutter kommen hrte,
setzte er mich rasch auf den Fuboden und ging in die Kche. Ein paar
Tage spter kam er wieder frhzeitig nach Hause und die Mutter ersuchte
ihn auf mich aufzupassen. Er versprach es, und hielt mich wieder die
ganze Zeit auf seinen Knien, in Betrachtung meines nackten Mittelstckes
begriffen. Er sprach kein Wort, sondern schaute nur immer auf die eine
Stelle hin, und ich traute mich auch nicht, etwas zu reden. Das
wiederholte sich, solange er bei uns wohnte, einigemale. Ich begriff
nichts davon, und machte mir auch, nach Kinderart, keine Gedanken
darber. Heute wei ich, was das bedeutet hat, und nenne den
Schlossergesellen oft meinen ersten Geliebten.

Von dem zweiten Bettgeher werde ich spter reden.

Meine beiden Brder Franz und Lorenz waren sehr ungleich. Lorenz, der
lteste, er war um vier Jahre lter als ich, war immer sehr
verschlossen, in sich gekehrt, fleiig und heilig. Franz, der nur
anderthalb Jahre mehr zhlte als ich, war dagegen lustig, und er hielt
sich auch viel mehr zu mir als zum Lorenz. Ungefhr sieben Jahre war ich
alt geworden, als ich eines Nachmittags mit Franz zu Nachbarskindern auf
Besuch ging. Es war auch ein Bruder und eine Schwester, und diese Kinder
waren immer allein, weil sie keine Mutter hatten, und ihr Vater in die
Arbeit gehen mute. Die Anna war damals schon neun Jahre alt, ein
blasses, mageres, weiblondes Mdchen mit einer gespaltenen Lippe. Und
ihr Bruder Ferdl, ein dreizehnjhriger, robuster Bub, auch ganz
weiblond, aber rotwangig und breitschultrig. Wir spielten zuerst ganz
harmlos. Da sagte die Anna auf einmal: Spiel'n wir doch Vater und
Mutter. Ihr Bruder lachte und sagte: Die will immer nur Vater und
Mutter spielen. Aber Anna bestand darauf, trat zu meinem Bruder Franz
und meinte: Also du bist der Mann und ich bin die Frau. Und Ferdl war
gleich bei mir, fate mich am Arm und erklrte: Da bin dann halt ich
dein Mann und du meine Frau. Sofort nahm Anna zwei Polsterberzge,
machte zwei Wickelkinder daraus, und gab mir eines. Da hast dazu ein
Kind, meinte sie. Ich begann die Lappendocke gleich zu wiegen, aber
Anna und Ferdl lachten mich aus. So geht das nicht. Z'erst mu man das
Kind machen, dann mu man in der Hoffnung sein, dann mu man es kriegen,
und dann erst kann man's hutschen! Ich hatte natrlich schon manchmal
davon reden gehrt, da Frauen in der Hoffnung sind, da sie ein Kind
kriegen werden. An den Storch glaubte ich auch nicht mehr so recht, und
wenn ich Frauen mit einem groen Bauch sah, wute ich ungefhr, was das
bedeutet. Aber genauere Vorstellungen davon hatte ich bisher nicht
gehabt. Auch mein Bruder Franz nicht. Wir standen deshalb gnzlich
verdutzt und ratlos da, und wuten nicht, wie wir dieses Spiel werden
versuchen, oder uns daran beteiligen knnen. Aber Anna war schon zu
Franz getreten und griff nach seinem Hosentrl. Komm nur, sagte sie,
tu ihn heraus, dein' Zipfel! Und dabei hatte sie ihm die Hose auch
gleich aufgeknpft und seinen Zipfel zum Vorschein gebracht. Ferdl und
ich sahen zu. Ferdl lachend. Ich mit einem Gefhl, das aus Neugierde,
Staunen, Entsetzen und noch einer besonderen, mir bisher fremden
Erregung gemischt war. Franz stand ganz bewegungslos da, und wute
nicht, wie ihm geschah. Unter Annas Berhrung richtete sich sein
Zipfel ganz steif in die Hhe. Jetzt komm, hrte ich Anna leise
flstern. Ich sah, wie sie sich auf den Boden warf, ihre Rcke hob und
die Beine spreizte. In diesem Moment ergriff mich Ferdl. Leg dich
nieder, zischelte er mir zu, und dabei sprte ich auch schon seine Hand
zwischen meinen Beinen. Ganz willig legte ich mich auf den Boden, hatte
meine Rcke aufgeschlagen, und Ferdl rieb sein steifes Glied an meiner
Fut. Ich mute lachen, denn sein Schwanz kitzelte mich nicht wenig, weil
er mir auch auf dem Bauch und sonst berall herumfuhr. Er keuchte dabei,
und lag schwer auf meiner Brust. Mir kam das Ganze unsinnig und
lcherlich vor, nur eine kleine Aufregung war in mir, und nur dieser
allein ist es wohl zuzuschreiben, da ich liegen blieb, ja sogar
ernsthaft wurde. Ferdl wurde pltzlich ruhig und sprang auf. Ich erhob
mich gleichfalls, und er zeigte mir jetzt seinen Zipfl, den ich ruhig
in die Hand nahm. Ein kleiner heller Tropfen war auf der Spitze zu
sehen. Dann zog Ferdl die Vorhaut zurck, und ich sah die Eichel zum
Vorschein kommen. Ich schob nun die Vorhaut ein paarmal hin und her,
spielte damit, und freute mich, wenn die Eichel, wie der rosige Kopf
eines kleinen Tieres hervorspitzte. Anna und mein Bruder lagen noch auf
dem Boden, und ich sah, wie Franz ganz aufgeregt hin und her wetzte. Er
hatte rote Wangen und keuchte, ganz wie Ferdl vorhin. Aber auch Anna war
ganz verndert. Ihr bleiches Gesicht hatte sich gefrbt, ihre Augen
waren geschlossen, und ich glaubte, ihr sei schlecht geworden. Dann
wurden die beiden auch pltzlich still, lagen ein paar Sekunden
aufeinander, und standen dann auf. Wir saen eine Weile zusammen. Ferdl
hielt mich unter den Rcken mit der Hand an der Mitte, Franz tat
dasselbe mit Anna. Ich hatte Ferdls Schwanz in der Hand, Anna den meines
Bruders; und es war mir ganz angenehm, wie Ferdl bei mir herumfingerte.
Es kitzelte mich, aber nicht mehr so, da ich lachen mute, sondern so,
da mir ein Wohlgefhl durch den ganzen Krper lief. Diese Beschftigung
wurde von Anna unterbrochen, die jetzt die beiden Puppen nahm, von denen
sie die eine sich selbst unter das Kleid auf den Bauch legte, die andere
mir. So, sagte sie. Jetzt sind wir in der Hoffnung. Wir zwei gingen
nun im Zimmer herum, streckten unsere ausgestopften Buche heraus und
lachten darber. Dann brachten wir unsere Kinder zur Welt, wiegten sie
in den Armen, gaben sie unseren Ehemnnern, damit sie sie halten und
bewundern sollten, und spielten eine Weile wie unschuldige Kinder. Anna
kam auf die Idee, da sie ihr Kind sugen msse. Sie knpfte ihre Jacke
auf, zog das Hemd herab und tat so, als ob sie einem Kind die Brust
reichen wrde. Ich bemerkte, da sie schon leise anschwellende Warzen
hatte; und ihr Bruder trat hinzu und spielte damit; auch Franz machte
sich bald an Annas Brust zu schaffen, und Ferdl meinte, es sei schade,
da ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklrung vom Kindermachen. Wir
erfuhren, da das, was wir eben getan hatten vgeln heie, da unsere
Eltern dasselbe tun, wenn sie miteinander im Bett liegen, und da die
Frauen davon die Kinder bekmen. Ferdl war schon ein Ausgelernter. Er
sagte uns Mdchen, da unsere Fut noch zugewachsen sei, da man deshalb
nur von auen daran herumwetzen knne. Er sagte ferner, da wir einmal,
wenn wir grer werden, Haare darauf bekommen, da dann unser Loch sich
ffnen wird, und da man dann mit dem ganzen Schwanz hineinfahren knnen
wird. Ich wollte es nicht glauben, aber Anna erklrte mir, Ferdl wisse
das ganz genau. Er habe auf dem Boden die Frau Reinthaler gevgelt, und
da sei sein Schwanz ganz in ihr Loch hineingegangen. Die Frau Reinthaler
war die Frau eines Tramwaykondukteurs, der in unserem Haus im letzten
Stock wohnte. Es war eine dicke, schwarze Frau, klein und hbsch und
immer sehr freundlich. Ferdl erzhlte uns die Geschichte: Die Frau
Reinthaler ist vom Waschen 'kommen. Ein' ganzen Korb voller Wsch' hats
'tragen, und ich bin g'rad auf der Stieg'n g'wesen. Na, und wie ichs
grt hab' sagt sie zu mir: `Geh Ferdl, bist ein starker Bub, knntst
mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen. So bin ich halt
mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was
willst denn jetzt dafr, da du mir g'holfen hast? -- `Nix, sag ich
drauf. `Komm, ich zeig' dir was, sagt sie, packt mich bei der Hand und
legt sich's auf die Brust. `Gelt ja, das ist gut? Da hab' ich schon
g'wut, was los ist, denn mit der Anna hab' ich ja schon oft frher
gewetzt -- was? -- Anna nickte bekrftigend, als ob sich das alles ganz
von selbst verstnde, Ferdl fuhr fort: Aber ich hab' mich doch nicht
getraut, und hab' nur ihre Brust fest z'sammendruckt. Sie hat sich
gleich ihr Leibl aufg'macht, und hat mir's alser nackter herausgeben,
und hat mich spielen lassen, und dann hat's mich bei der Nudel packt,
und hat alleweil gelacht, und hat g'sagt: `Wenn's d' niemanden was
ausplauschen mchst, derfest noch was andres tun... -- `Ich red' nix,
hab' ich drauf g'sagt, -- `g'wi nix? fragt sie noch amal. `Nein, g'wi
nix. Na da hat sie sich bern Wschkorb g'legt, und hat mich auf sich
g'nommen, und hat mir den Schwanz mit der Hand hineingesteckt in ihre
Fut. Ganz drinn war er, ich hab's ganz genau g'sprt. Und die Haar, was
sie drauf hat, hab' ich auch g'sprt.

Anna wollte noch nicht, da die Erzhlung aus sei. War's gut? forschte
sie weiter. Sehr gut war's, antwortete Ferdl trocken, und g'stoen
hat sie, wie nicht g'scheit, und druckt hat's mich, und mit ihre Duteln
hab' ich spielen mssen. Und wie's dann aus war, is sie rasch
aufg'sprungen, hat sich ihr Leibl zuknpfelt und hat ein ganz bses
Gesicht g'macht. `Schau, da d' weiterkommst, du Lausbub, hat's zu mir
g'sagt, `und wenn du dich verplauscht, rei' ich dir dein Schdel
aber... Ferdl machte ein ganz nachdenkliches Gesicht. Anna aber
meinte pltzlich: Glaubst du nicht, da er bei mir schon hineingeht?
Ferdl sah sie an, sie hielt noch immer ihr Puppenkind an der bloen
Brust, und er griff sie an, strich wie versuchend daran herum, und sie
entschied endlich: Versuch's ein bil... -- Alsdann spielen wir
wieder Vater und Mutter, schlug Anna vor. Franz ging gleich zu ihr, und
auch ich nahm jetzt, nach all den Belehrungen, die ich empfangen hatte,
und nach der Geschichte, die ich eben vernommen, diesen Vorschlag
bereitwillig an. Aber Anna wies Franz von sich. Nein, sagte sie,
jetzt soll der Ferdl mein Mann sein, und du bist der Pepi ihrer. Damit
rckte sie ihrem Bruder an die Seite, schob ihre Hand in seinen
Hosenspalt, und er griff ihr sogleich unter die Rcke. Ich packte Franz
und erinnere mich, da ich das mit einer starken Aufregung tat. Als ich
seine kleine bloe Nudel aus der Hose nahm, und die Vorhaut auf- und
niederschob, spielte er mit seinen Fingern an meinem Loch, und da wir
jetzt beide wuten, wie's gemacht wird, lagen wir in der nchsten
Sekunde auf dem Boden, und ich regierte mit der Hand seinen Zapfen so
genau, da er mir nicht den Bauch hinauffuhr, sondern mich genau in
meiner Spaltung bestreichelte. Dies machte mir ein Vergngen, von dem
ich im ganzen Krper eine wohlige Spannung versprte, so da auch ich
mich gegen ihn rieb und wetzte, wann ich nur konnte. Das dauerte eine
Weile, bis Franz erschpft auf mich fallend niedersank und sich nicht
rhrte. Wir lagen ein paar Momente so, dann hrten wir einen Disput
zwischen Ferdl und Anna, und schauten nach, was sie machten. Sie lagen
noch immer aufeinander, aber Anna hielt ihre beiden Beine so hoch, da
sie ber Ferdls Rcken sich berhrten. Er geht schon hinein... sagte
Ferdl, aber Anna meinte: Ja, hinein geht er, aber weh tut's -- la
gehn, es tut weh. Ferdl beruhigte sie: Das macht nix, -- das ist im
Anfang -- wart nur, vielleicht geht er ganz hinein. Wir legten uns
flach auf den Boden, rechts und links von den beiden, um festzustellen,
ob Ferdl drin sei oder nicht. Er war wirklich ein wenig drin. Der untere
Teil von Annas Fummel war breit geffnet, wie wir mit Staunen
wahrnahmen, und da drinnen steckte Ferdls Schwanz bis ber den Kopf und
fuhr unbeholfen hin und her. Wie Ferdl eine heftige Bewegung machte,
glitt er ganz hinaus, aber ich ergriff ihn sofort und fgte ihn wieder
in Annas Eingang, der mir schon ganz rotgerieben vorkam. Ich hielt ihn
fest, und versuchte ihn tiefer hineinzudrngen. Ferdl selbst stie in
der Richtung, die ich ihm gab, krftig nach, aber Anna fing auf einmal
laut zu schreien an, so da wir erschrocken auseinanderfuhren. Sie
weigerte sich, das Spiel fortzusetzen, und ich mute Ferdl noch einmal
auf mich nehmen, weil er sich nicht beruhigen wollte. Nun war aber auch
ich einigermaen rot gerieben, und weil es inzwischen schon Zeit wurde,
gingen wir heim. Mein Bruder und ich sprachen auf dem Weg in unsere
Wohnung kein Wort. Wir wohnten auch im letzten Stockwerk dieses Hauses,
Tr an Tr mit der Frau Reinthaler. Als wir oben auf dem Gang ankamen,
sahen wir die kleine dicke Frau im Gesprch mit einer anderen Nachbarin
stehen. Wir gafften sie an und begannen laut zu lachen. Als sie sich
nach uns umdrehen wollte, flchteten wir in unsere Tr.

Seit jenem Tage betrachtete ich Kinder und Erwachsene, Mnner und Frauen
mit vllig vernderten Blicken. Ich war erst sieben Jahre alt, aber
meine Geschlechtlichkeit kam voll zum Ausbruch. Sie mu in meinen Augen
zu lesen gewesen sein, mein ganzes Gesicht, mein Mund, mein Gang mu
eine einzige Aufforderung gewesen sein, mich anzupacken und
hinzuschmeien. Nur so kann ich mir die Wirkung erklren, die damals
schon von mir ausging, die ich in der Folge bte, und die es zustande
brachte, da fremde und wie mir scheint, besonnene Mnner gleich bei der
ersten Begegnung mit mir alle Vorsicht auer Acht lieen und
unbedenklich alles wagten. Diese Wirkung kann ich auch jetzt noch
bemerken, wo ich weder jung bin noch schn und wo mein Krper welk
geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt.
Trotzdem gibt es noch Mnner, die auf den ersten Blick von mir in
Flammen geraten und sich dann in meinem Scho wie die Rasenden gebrden.
Diese Wirkung mag schon viel frher ttig gewesen sein, als ich noch
wahrhaft unschuldig war, und vielleicht ist sie es gewesen, die den
Schlossergesellen dazu trieb, die Scham der Fnfjhrigen zu entblen.

Ein paar Tage spter waren wir Kinder allein zu Hause, und da begann der
Franz den Lorenz zu fragen, ob er denn wisse, woher die Kinder kommen
und wie sie gemacht werden. Lorenz meinte: Weit du's vielleicht?
Franz und ich lachten, und ich holte Franzens kleinen Stift aus dem
Hosentrl, streichelte ihn ein wenig, whrend Lorenz mit ernster Miene
zusah, wie Franz mich an meiner Spalte kitzelte. Dann legten wir uns
aufs Bett und spielten unser Stckchen, das wir von Anna und Ferdl
gelernt hatten, mit allem Talent herunter. Lorenz sprach kein Wort, auch
nicht, als wir fertig waren, aber als ich mich ihm nherte, und die Hand
in seine Hose stecken wollte, indem ich ihm sagte: Komm, jetzt mut
du's auch probieren... stie er mich weg und zu unserem groen
Erstaunen erzhlte er: Das Vgeln kenn' ich schon lngst. Glaubt's ihr
vielleicht, ich werd' auf euch warten? Aber das darf man nicht. Das ist
eine schwere Snd', Unkeuschheit ist das, und wer vgelt, kommt in die
Hll'. Wir erschraken nicht wenig, aber dann bestritten wir die
Behauptung. Glaubst du am End', fragten wir ihn, da der Vater und
die Mutter auch in die Hll' kommen? Er war fest berzeugt davon, und
gerade deshalb gaben wir alle Angst auf und verhhnten ihn. Lorenz aber
drohte, er werde uns beim Vater, beim Lehrer und beim Katecheten
verklagen, und seitdem haben wir unsere kleinen Vergngungen niemals
wieder in seiner Gegenwart vorgenommen. Er wute trotzdem, da Franz und
ich fortfuhren, aufeinander zu liegen, oder uns mit anderen Kindern
abzugeben; aber er schwieg und wich uns aus.

Wir waren sehr oft bei Anna und Ferdl und spielten immer dasselbe. Immer
wurde ich zuerst vom Ferdl, Anna von Franz gevgelt, dann die Anna von
ihrem Bruder und ich von dem meinigen. Trafen wir die beiden einmal
nicht daheim, oder muten wir selbst zu Hause bleiben, dann vgelten wir
eben allein. Aber es verging kein Tag, an dem wir nicht aufeinander
lagen. Unsere gemeinsamen Gesprche aber drehten sich nur um den
einzigen Wunsch, es einmal mit einem Groen tun zu drfen. Anna und ich
wnschten sich einen wirklichen, erwachsenen Mann, Ferdl und Franz
wnschten sich die Frau Reinthaler.

Einmal als wir wieder zu Anna kamen, war Besuch da. Eine dreizehnjhrige
Kousine von ihr, Mizzi und ihr Bruder Poldl. Die Mizzi war ein hbsches,
schon recht entwickeltes Mdchen, und ihre jungen Brste standen fest
und frei unter ihrer dnnen Bluse. Es wurde natrlich gleich von dem
gesprochen, was uns am meisten interessierte, und Poldl rhmte sich, da
seine Schwester schon Haare auf der Fut htte. Er hob ihr ganz ruhig die
Kleider auf, und wir sahen respektvoll auf das dreieckige, dunkle
Bschel, das sich dort befand, wo wir noch nackt waren. Dann wurden die
Brste der Mizzi entblt und von uns allen bestaunt und gestreichelt.
Mizzi geriet in Aufregung. Sie schlo die Augen, lehnte sich zurck und
streckte die Hnde nach Franz und nach ihrem Bruder aus. Jeder gab ihr,
was er in der Hose trug, zu halten, und Ferdl stellte sich zwischen ihre
Beine und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Spalt. Endlich sprang sie
auf, eilte zum Bett, warf sich darauf und rief: Poldl, komm her, ich
halt's nimmer aus. Ihr Bruder schwang sich zu ihr hinauf. Wir waren
alle um das Bett getreten und sahen zu. Whrend Ferdl seinen Schweif der
atemlos daliegenden Mizzi zu halten gab, vertraute Franz den seinigen
Annas Hnden an; ich aber schaute voll Interesse zu, wie einmal
wirklich gevgelt wird. Denn Mizzi und ihr Bruder, der erst zwlf
Jahre alt war, erklrten uns, da sie es genauso machen knnten wie die
Groen. Ich sah mit Verwunderung, wie Poldl seine Schwester auf den Mund
kte. Denn ich hatte bisher nicht gedacht, da das Kssen mit
dazugehrt. Ich sah auch, wie Poldl Mizzis beide Brste in der Hand
hielt, whrend er auf ihr lag, sie fortwhrend streichelte und ich
bemerkte, wie die Brustwarzen spitz und hoch herausstanden. Ich sah, wie
Poldls Schweif gnzlich in dem schwarzen Haarbschel seiner Schwester
verschwand, und griff selbst hin, um mich zu berzeugen, ob er wirklich
in ihrem Leib steckte. Und ich war pltzlich furchtbar erregt, als ich
mit eigenen Hnden fhlte, wie Poldls Stange, die brigens viel grer
war als die von Franz und Ferdl, tief in Mizzis Leib hineinfuhr, bis ans
Ende, wieder herauskam, und wieder darin versank. Am meisten aber setzte
mich Mizzis Gehaben in Verwunderung. Sie warf sich mit ihrem Popo ihrem
Bruder entgegen, vollfhrte hitzige Ste, zappelte mit den Fen in der
Luft, war ganz atemlos und seufzte immerfort, so da ich glaubte, es
msse ihr doch furchtbar weh tun. Ich merkte aber dann, da es anders
war, als sie keuchend ein ums andere Mal ausrief: Fester! Fester! Noch
fester, so, so, gut, gut, gut, aah! Kaum hatte Poldl seinen Schwanz
herausgezogen und stieg vom Bett herab, als Ferdl und Franz sich
herandrngten. Mizzi war mit gespreizten Beinen liegen geblieben, mit
nackten Schenkeln und mit nackten Brsten. Lchelnd sah sie zu, wie
Ferdl und Franz sich stieen, wer sie zuerst haben sollte, und eben als
die beiden Miene machten, miteinander ernstlich zu raufen, entschied sie
den Streit, indem sie nach meinem Bruder griff und erklrte: Zuerst der
Kleine da! Franz warf sich auf Mizzi. Aber er fing an, sie in der Art
zu reiben, wie er es an mir und Anna gewhnt war. Mizzi hielt seine
Bewegung auf, erwischte ihn am Zipfel und schob ihn mit einem Ruck in
die Spalte. Franz war ganz verblfft, hrte auf, sich zu rhren, und tat
so, als wollte er mit seinem Schwanz erst fhlen, wo er sich befand.
Aber Mizzi duldete diese Ruhe nicht. Sie begann sich unter ihm zu
werfen, fing ihre Gegenste an, und gleich war Franz wieder
herausgerutscht ohne hineinzufinden. Jetzt half ich ihm aber, ich hielt
meine Hand hin und brachte ihn, wenn er ausgleiten wollte, jedesmal auf
den rechten Weg. Eine neue Schwierigkeit ergab sich, weil Mizzi durchaus
wollte, Franz solle mit ihren Brsten spielen. Aber wenn er sie in die
Hand nahm und sie zu kitzeln und zu streicheln begann, verga er ganz
das Vgeln, und wenn ihn Mizzi dann wieder zum Vgeln trieb, verga er
ihre Brste. Er konnte beides zugleich nicht bewltigen, und Mizzi
beklagte sich schweratmend: Schad is, der kann noch gar nix! Ferdl,
der ungeduldig dabeistand, bemchtigte sich jetzt der Duteln Mizzis,
drckte sie, kte sie auf die Warzen, da sie wieder hoch aufgerichtet
wurden, und nahm damit Franz die eine Hlfte seiner Aufgabe ab. Franz
kam in ein regelmiges schnelles Stoen, was Mizzi sehr recht war. Sie
seufzte und jammerte und schnalzte mit den Lippen, und warf sich hoch im
Bett in die Hhe und sagte dabei zu uns: Ah, das ist gut, das ist gut,
der kleine Schwanz ist gut.

Kaum waren sie fertig, als sich Ferdl mit gezcktem Speer, ohne dabei
Mizzis Brste loszulassen, seitlich aufs Bett und zwischen Mizzis Beine
schwang, die ihn begierig aufnahm. Auch dem Ferdl half ich die rechte
ffnung finden, und unterhielt mich, meine Finger an seinem Hodensack zu
halten, wodurch ich jedesmal genau fhlte, wenn der Schwanz bis zum Rest
in Mizzi eindrang. Ferdl verkndigte gleich das erstemal, als er
hineingeglitscht war, mit Sachkenntnis: Ganz so wie bei der Frau
Reinthaler. Und er zeigte sich so gewandt und geschickt im Bohren,
Stoen und Wetzen, da das Bett unter den Beinen krachte und Mizzi laut
zu schnaufen begann. Wie nun die beiden fertig waren, wollten Anna und
ich auch unsern Teil haben. Mizzi hatte sich vom Bett erhoben, war eilig
heruntergesprungen, lachend, frisch, als wre gar nichts geschehen. Und
doch hatte sie dreimal hintereinander die verschiedenen Schwnze in sich
gehabt, und hatte eine Remmelei ausgehalten, die, wie ich glaube,
beinahe eine Stunde gedauert haben mu. Sie brachte ihre Kleider unten
ein wenig in Ordnung, lie aber ihre Brste frei und meinte, jetzt wolle
sie zuschauen. Anna warf sich gleich aufs Bett und rief den Poldl, der
sie berhaupt sehr zu interessieren schien. Aber Poldl hatte wieder mit
den Brsten seiner Schwester zu tun. Er hob sie mit den Fusten in die
Hhe, prete sie fest zusammen und nahm ihre Warzen in den Mund. Mizzi
lehnte an einem Schrank, lie sich diese Liebkosungen mit Behagen
gefallen und bearbeitete dafr ihres Bruders Schweif mit ihren Hnden.
Anna lag vergebens auf dem Bett in Bereitschaft; denn Poldl hob nach ein
paar Minuten seiner Schwester die Rcke auf, und mit ihrer Beihilfe
brachte er seine Rute wieder in ihr unter. Stehend vgelten die beiden
mit einer Heftigkeit, da der Kasten pumperte. Wir hatten noch nicht
gewut, da man die Sache auch so betreiben knne, und schauten diese
neue Kunst mit Verwunderung an. Es war beinahe selbstverstndlich, da
dann wieder Franz an die Reihe kam. Er machte es diesmal besser, denn er
klammerte sich im Stehen an die Brste von Mizzi, whrend sie seinen
Schwanz nicht loslie und dafr sorgte, da er nicht aus dem Geleise
kam, und zuletzt vgelte auch Ferdl in dieser neuen Stellung Mizzi, die
jetzt die sechste Nummer sehr vergngt aushielt und nicht die Spur einer
Erschpfung zeigte.

Dafr waren Anna und ich ganz enttuscht. Anna machte sich wieder an
Poldl heran, und versicherte ihm, da man auch bei ihr hineinkme, und
nicht auswendig zu wetzen brauche. Er hob ihr die Rcke auf, bohrte ein
wenig mit dem Finger in ihrer Fotze herum, und meinte, es ginge noch
nicht. Anna aber wollte ihn nicht loslassen. Sie hielt seinen Schweif in
der Hand, und arbeitete daran herum, denn er hing ganz matt und weich
herunter. Ich hatte mich zu Ferdl gewendet, fand aber keine Geneigtheit
bei ihm vor. Er erlaubte mir nur gndig mit seinem Schweif zu spielen,
was ich auch tat. Whrenddessen betastete er nun meine Brust, die noch
ganz flach war, und meinte bedauernd: Du hast halt keine Duteln. Ich
mute es aufgeben, von ihm gevgelt zu werden, und probierte nun Franz
zu kriegen. Mit dem war aber nichts zu machen, weil er wieder auf Mizzi
lag. Er vgelte sie gerade nicht, spielte aber mit ihrer Brust, und als
ich ihm an die Hose griff, und sein Gezeug wieder stand, forderte er
mich auf, ihm wieder zu Mizzi hineinzuhelfen. Das mochte ich nicht, doch
er fand den Weg ohne mich, und am Boden liegend, machte Mizzi die
siebente Partie, die wohl die ausgiebigste war, weil sie mehr als eine
halbe Stunde dauerte.

An diesem Tage waren Anna und ich sehr enttuscht, und ich ging betrbt
nach Hause, diese elende Mizzi, mit ihren Brsten und ihren Haaren
verwnschend. Dafr wurde aber dann in den nchsten Wochen alles wieder
eingeholt. Mizzi und ihr Bruder wohnten weit weg und konnten nur selten
auf Besuch kommen. Und in der Zwischenzeit gengten Anna und ich unsern
beiden Partnern. Das Spiel Vater und Mutter wurde ganz ausgesetzt, wir
spielten jetzt nicht mehr, sondern vgelten ganz ohne Vorwand, genau so
wie Mizzi und Poldl. Wir vgelten stehend und liegend, und hatten, Anna
ebenso wie ich oft sogar Schmerzen zu leiden, weil Ferdl und Franz jetzt
durchaus immer probieren wollten, ob es nicht doch mglich sei, uns ihre
Schwnze einzupfropfen. Es ging aber nicht.

Dieses Leben dauerte den ganzen Sommer. Dann zogen unsere Freunde in
eine andere Gegend, und ich sah die blonde Anna erst viel spter wieder.
Vorher aber war Mizzi mit ihrem Bruder noch einmal da, und mit ihnen war
ein groer Bursch gekommen, der schon fnfzehn Jahre alt war. Er hie
Robert, war schon in der Lehre, und er bernahm sogleich den Oberbefehl
ber unsere Spielerei. Als er uns seinen Schwanz zeigte, bemerkten wir,
da er schon Haare hatte, und wir drei Mdchen spielten lange mit ihm.
Wir streichelten ihn, liebkosten seine Eier, hielten seine Stange, die
sich ganz hei anfhlte, in unseren Hnden und freuten uns, wenn wir sie
leise zucken fhlten. Wir waren ganz entzckt von ihm, denn er hatte
einen groen, vollen Schweif, wie wir noch keinen gesehen. Mizzi
forderte ihn auf, mit ihr den Anfang zu machen. Er sagte: Nein. Ich
will zuerst die Pepi vgeln. Und ich erinnere mich, wie gro meine
Freude war. Ich lief sofort zum Bett, legte mich rcklings darauf und
indem ich mich aufdeckte, spreizte ich die Beine, um ihn zu empfangen.
Robert kam ans Bett, griff mich bei meiner nackten Fut an, und sagte:
Uj jegerl, da kann man nur von auen wetzen. Mizzi rief eifrig
dazwischen: Aber natrlich, und nicht einmal Haar hat sie noch darauf,
geh vgel mich, bei mir kannst du ihn ganz hineinstecken, weit schon.
Und schon lag sie auch neben mir im Bett und wollte mich verdrngen.
Aber Robert antwortete: Das gibt's net, ich will die Pepi vgeln. Ich
lag ganz still und schaute ihn an, und er war sehr rot im Gesicht und
rieb mir fortwhrend seinen Finger in die Spalte, so da ich geil wurde
wie noch nie. Er berlegte einen Augenblick, dann erklrte er: Ich
werd' euch was zeigen. Nun rief er Anna, die sich auch ins Bett, aber
an die Wand legen mute. Ich lag in der Mitte, Mizzi am uersten Rand.
Robert stieg ins Bett, legte sich aber nicht auf mich, sondern befahl
mir: Dreh dich um. Ich lag nun auf dem Bauch, und er schob mir die
Kleider in die Hhe, so da mein Popo entblt war. Anna mute hher
gegen das Kopfende des Bettes kriechen, so da sich ihre Fut neben
meiner Schulter befand. Er deckte sie auch auf. Und von Mizzi verlangte
er, da sie ihre Brste entble. Sie lie ihr Hemd herab, und ich sah,
da ihre Brustwarzen wieder spitz hervorgetreten waren. Jetzt nahm
Robert mich unter dem Bauch, da mein Popo ein bichen in die Hhe kam.
Er hie mich, die Schenkel fest zusammenpressen und schob mir seinen
Schweif von hinten nach vorne, so da ich die heie Nudel an den
Hinterbacken am Damme und auen zwischen meiner Spalte sprte und so
zwischen Schenkeln, Damm und Popo hielt ich ihn ganz eingeschlossen.
Robert zog die Hand unter meinem Bauch hervor und begann leise zu
stoen. Ich versprte eine solche Annehmlichkeit, da es mir durch alle
Glieder fuhr. Pltzlich begann ich wie Mizzi zu sthnen und zu seufzen
und erwiderte seine Ste mit meinem Popo. Den Kopf hatte ich im Bett so
vergraben, da ich nichts sah, sondern nur empfand, wie Robert mich
vgelte. Zu meinem Erstaunen aber hrte ich auch Anna und Mizzi seufzen
und chzen. Ich schaute auf und sah, wie Robert mit der linken Hand ganz
an der Fut von Anna spielte, und er mu es sehr gut getan haben, denn
sie warf sich hin und her. Mit der rechten Hand spielte Robert auf einer
Brustwarze von Mizzi, die immer hher und spitzer wurde. Dabei vgelte
er mich in langsamen Sten und atmete schwer. Ferdl und Franz standen
neben dem Bett und schauten zu. Mizzi schrie am lautesten: Ah, ah, --
ich will was in die Fut, ah, Franzl, Ferdl, steckt's mir ihn einer
hinein, -- ah, ich mu vgeln. -- kleiner Franzl komm... Sie tastete
mit der einen Hand herum, und Franz beeilte sich, ihr seinen Schwanz zu
geben. Sie ri ihn zu sich, und Franz lag nun neben Robert auf dem Bett
und vgelte Mizzi nach Noten. Dabei hatte er wieder die Annehmlichkeit,
da Robert ihm die Pflicht abnahm, mit den Brsten Mizzis zu spielen.
Denn Robert lie nicht nach. Mizzi war so geil, da sie wieder ihre Hand
ausstreckte und diesmal gab ihr ihr Bruder Poldl seinen Schwanz zu
halten. Sie fuhr daran herum, Poldl war auch ganz aufgeregt, und auf
einmal hatte sie den Schwanz zwischen ihren Lippen in den Mund genommen
und begann daran zu saugen. Ferdl, der leer ausgegangen war, hielt es
nicht mehr aus. ber den Kopf von Mizzi weg kroch er in das Bett zu
seiner Schwester Anna, nahm ihren Kopf und stie ihr seinen Schwanz in
den Mund. Sie lie sich's nicht nur ruhig gefallen, es schien sie sogar
nur noch mehr aufzureizen, und ich schaute ihr zu, wie sie an dem
Zapfen, der in ihren Mund ein- und ausfuhr, leckte und schmatzte. So
waren wir hier alle sieben auf einmal beschftigt. Robert fuhr fort mich
langsam zu vgeln, und mir war es, als habe ich noch nie etwas gefhlt,
das so gut war wie dieser dicke, heie Schweif. Auf einmal wurde Roberts
Schweifsto heftiger und rascher, und pltzlich sprte ich mit
Schrecken, da ich mit etwas Nassem, Heiem am Bauch bergossen wurde.
Ich schrie auf. Aber Robert fuhr mich, emsig wetzend an: Sei stad, mir
kommt's jetzt. Ich wehrte mich und wollte weg: Du tust mich ja
anbrunzen. Er sagte: Nein, ich tu' spritzen -- das mu sein. Danach
war er fertig. Wir lsten uns alle voneinander, und alle waren ber die
Neuigkeit, da Robert gespritzt hatte, ganz erstaunt. Robert versicherte
uns, da Ferdl, Franz und Poldl noch zu klein seien und da deshalb nur
ein kleines Trpferl erscheine, wenn's ihnen kommt. Bis sie Haare auf
dem Schwanz kriegen, wrden sie auch so viel spritzen wie er.

Mizzi wollte wissen: Wirst du mich jetzt vgeln? Aber die Buben, Anna
und ich verlangten Robert spritzen zu sehen. Robert war dazu bereit.
Ihr mt's mir's halt mit der Hand machen, meinte er. Aber wir kannten
das nicht. So zeigte er uns, wie man die Sache anfngt, indem er sich in
einen Sessel setzte und sich einen abzuwichsen begann. Das begriffen wir
bald und wetteiferten darin, Robert einen herunterzureien. Abwechselnd
bearbeiteten Anna, Mizzi und ich sein steif dastehendes Glied, und Mizzi
begann es in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Sie tat es mit
solcher Begierde, da der lange Spargel beinahe gnzlich in ihrem Mund
verschwand. Wir beiden anderen sahen ihr zu, und Anna wollte sie
ablsen. Aber Robert ergriff mich bei den Haaren, stie Mizzi zur Seite
und drngte meinen Mund gegen seinen Schweif. Nun war ich daran. Ich
hatte nicht viel Zeit zu berlegen, spitzte die Lippen und empfing
dieses Ding, das ich schon von einer andern Stelle meines Leibes her
kannte. Aber kaum sprte ich, wie er in meinen Mund eindrang, als ich
von einer ungeahnten Geilheit ergriffen wurde. Jedes Hin und Her und
jedes Aus und Ein versprte ich in meiner noch verschlossenen Fut und
wie ich so auf- und abfuhr an Roberts Schweif, hatte ich auf einmal eine
Ahnung, wie das wirkliche Vgeln sein msse. Nach mir kam Anna an die
Reihe. Aber kaum hatte sie ein wenig geleckt, als Robert zu spritzen
begann. Sie fuhr zurck und spuckte die erste Ladung, die sie erhalten
hatte, aus. Robert erfate seinen Schwanz und ri sich den kalten Bauer
bis zu Ende herunter, und wir drngten uns alle um ihn, um das
Schauspiel zu sehen. Ruckweise wurde die weie, dicke Masse in groen
Tropfen emporgeschleudert, so hoch, da ich einen ganzen Patzen davon
ins Gesicht bekam. Wir waren alle voll Bewunderung und furchtbar
aufgeregt.

Mizzi fiel gleich wieder ber Robert her und bat ihn: Aber jetzt, jetzt
wirst du mich vgeln, willst du! Doch Roberts Schweif war schlapp
geworden und hing wie ermdet herab. Es geht nicht, meinte Robert, er
steht mir nimmer. Mizzi war auer sich. Sie setzte sich zwischen
Roberts Knie auf den Fuboden, nahm seinen Schwanz und saugte daran,
schob sich ihn ganz in den Mund, schmatzte und leckte und rief
dazwischen zu Robert aufsehend: Aber wenn er wieder steht, dann vgelst
du mich, was?

Unterdessen wollten die anderen, Franz, Poldl und Ferdinand, das
neuentdeckte Mundvgeln auch erproben. Anna und ich muten herhalten,
und es ging ganz leicht, denn ihre Schwnze waren alle noch klein und
viel dnner als der von Robert. Ich nahm Annas Bruder, Ferdl, Anna nahm
Franz. Ferdl war so rasend, da er mir seinen Schweif bis in die Kehle
stie. Ich mute ihn an der Wurzel halten und fuhr nun selbst sanfter
hin und her. Nach zehn-, zwlfmalen kam es ihm. Ich fhlte das Zucken,
sprte aber nichts Nasses, weil ja nur ein Tropfen kam. Mir aber war es,
als htte ich den Schwanz tief in meiner Fut gehabt, und ich sprte,
da auch mir etwas kommen msse. Ich hielt Ferdls Schweif im Mund, bis
er ganz weich geworden war. Und weil die Anna immer noch den Franz
schleckte, nahm ich gleich den Poldl, der schon wartete. Poldl hatte
diese Sache mit seiner Schwester erfunden. Er war sehr geschickt, und
ich konnte mich ruhig verhalten, indessen er so geschickt aus- und
einfuhr, als sei er in einer Fut. Mich befiel ein Jucken, ein Krampf,
eine Wonne, die ich nicht beschreiben mcht, ohne zu wissen was ich tat,
spielte ich mit meiner Zunge an dem Schweif, der mir im Mund war, was
nur bewirkte, da es Poldl sofort kam. Er hielt mich am Genick fest auf
seinen Schweif gedrckt, und das Klopfen seiner Adern erhhte mein
Lustgefhl. Auch ihn behielt ich, bis er ganz weich war.

Dann schauten wir uns nach Anna und Franz um. Mizzi lag noch immer vor
Robert am Boden und sog an seiner weichen Nudel. Anna aber hrte auf
einmal zu schlecken auf und sagte: Probiern wir's, vielleicht geht er
doch hinein. Franz warf sich an sie und wir eilten hin, um zuzuschauen.
Sei es nun, da der Schweif von Franz so klein war oder da er durch den
Speichel, der auf ihm haftete, besser glitschte oder da die vielen
Bohrversuche, die Anna und ihr Bruder vorgenommen hatten, schon den Weg
geebnet haben mochten, genug es ging. Er ist drin, rief Anna und
jubelte. Drin is er, rief Franz, und ich erkundigte mich bei Anna, ob
es weh tue. Aber ich bekam keine Antwort. Denn die zwei vgelten mit
einer Vehemenz, da ihnen Hren und Sehen verging. Erst nachher sagte
mir Anna, das sei doch das Beste gewesen.

Mittlerweile hatte Mizzi Erfolg gehabt. Sie hatte Roberts Zipfel so
lange gereizt und gewuzelt, bis er sich wieder aufrichtete und Robert
bereit war, sie endlich zu vgeln. Franz und Anna konnten nicht schnell
genug Platz machen. Und Mizzi war wie eine Verrckte. Sie hielt sich
selbst bei den Brsten. Sie nahm einen Finger Roberts nach dem andern,
und steckte sich ihn in den Mund, sie fuhr mit der Hand herunter,
erwischte Roberts Schweif, drckte ihn zrtlich und stie sich ihn dann
wieder tief hinein. Sie schleuderte sich unter ihm, da das Bett
krachte. Auf einmal lie Robert seinen Kopf sinken, ergriff eine Brust
von Mizzi und begann an ihrer Warze zu lecken und sie in den Mund zu
stecken, genau so wie wir's mit seinem Schweif getan hatten. Mizzi
weinte und jammerte vor Geilheit: Vgel mich, vgel mich, jammerte
sie, alle Tag mut du mich vgeln..., das ist ein Schwanz, ein guter
Schwanz ist das..., fester stoen..., noch fester, noch, noch ... nimm
die andere Dutel auch..., die andere Dutel auch zuzeln, fester,
schneller, ah, ah ... noch fester ... und du wirst morgen wieder
vgeln? ... Du? Morgen ... komm morgen nachmittag..., alle Tag mut du
mich vgeln..., Jesus, Maria und Josef ... ah ... ah! Robert stie ein
kurzes Grunzen aus und spritzte ... Mizzi lag wie tot da.

Es war kein Zweifel. Robert war die Hauptperson. Anna freute sich, da
sie nun endlich wie eine Groe gevgelt habe. Allein an diesem Tag
achtete niemand von uns darauf. Und Robert erzhlte uns, da er schon
seit zwei Jahren vgele. Seine Stiefmutter hat ihn dazu abgerichtet.
Sein Vater war gelhmt und schlief im Zimmer mit der Mutter. Robert
schlief in der Kche allein. Eines Abends, als er in der Kche war, der
Vater war noch wach, kam die Mutter heraus. Und wie es langsam dunkel
wurde, rckte sie ganz nah zu Robert heran. Sie saen auf der
Kchenbank nebeneinander. Und da fing sie an ihn zu streicheln. Zuerst
am Kopf. Dann die Hnde. Dann die Schenkel und endlich schlpfte sie mit
ihrer Hand in seine Hose. Sein Schweif wurde gleich hart und stellte
sich auf, kaum da die Mutter ihn berhrte. Sie spielte eine Weile mit
ihm, und er griff ihr, rasend in seiner Aufregung, an die Brust. Da lie
sie ihn los, um selbst das Kleid aufzuknpfeln, und sie lie ihn mit
ihrem nackten Busen spielen, fhrte ihn selbst zu den Brustwarzen und
zeigte ihm, wie er es machen solle. Und sie atmete dabei so laut, da
der Vater aus dem Zimmer herausrief, was denn los sei. Die Mutter
antwortete schnell: Nichts, nichts, ich bin nur beim Robertl da. Dabei
hielt sie Robert wieder am Schwanz und streichelte ihn. In der Nacht
aber, als der Vater schlief, kam sie zu ihm im Hemd heraus, stieg zu
Robert ins Kchenbett, setzte sich rittlings auf und steckte sich seinen
kleinen Schwanz hinein. Robert lag auf dem Rcken und rhrte sich nicht.
Aber wie die Duteln seiner Mutter so ber seinem Gesicht hingen, griff
er wieder danach und spielte mit ihren Brustwarzen, und sie beugte sich
tiefer nieder, damit er bald die eine, bald die andere ihrer beiden
Brste in den Mund nehmen knne. Und da ward ihm sehr wohl dabei, und er
vgelte seine Stiefmutter, bis es ihr kam, und sie schwer auf ihn
niedersank.

Am nchsten Abend sa er wieder mit ihr in der Kche, und sie spielten
wieder miteinander wie gestern; und in der Nacht, wenn der Vater
eingeschlafen war, kam sie wieder zu ihm heraus und lie sich von ihm
vgeln. Einmal aber kam sie nicht, obwohl er vorher in der Kche mit ihr
gespielt hatte. Er konnte nicht einschlafen und sa im Bett aufrecht
und konnte, weil der Mond ins Zimmer schien, auf die beiden Betten
hinschauen, in denen seine Eltern lagen. Und da sah er, wie die Mutter
rittlings auf dem Vater sa. Sie war ganz nackt und hob sich auf und
nieder, und beugte sich herab und schob ihre Brste dem Mann, der sich
nicht rhren konnte, abwechselnd in den Mund. Robert wartete bis sie
fertig waren, dann rief er nach der Mutter, als sei ihm schlecht. Sie
kam zu ihm heraus und erkannte gleich, da er durch die dnnen Vorhnge
der Trfenster im Mondlicht alles beobachtet haben msse. Hast was
g'sehn? fragte sie ihn. Robert antwortete Ja, -- alles. Sie gab ihm
sofort ihre Brste zum Spielen und legte sich zu ihm ins Bett. Diesmal
sollst du oben liegen, versprach sie. Robert hatte das noch nie getan.
Sie zeigte ihm, wie er es machen solle, und sie zog ihr Hemd aus, so da
sie ganz nackt vor ihm lag. Robert vgelte sie mit aller Kraft, denn er
war furchtbar geil. Aber kaum hatte er seinen Schwanz hinausgesteckt,
als der Vater aus dem Zimmer herausschrie: Was will denn der Robert?
Die Mutter drckte ihn fester in sich hinein und rief zurck: Mich will
er. Der Vater wollte wissen: Was will er denn? Und vgelnd antwortete
dann die Mutter: Ach nichts, jetzt ist ihm schon besser. Bald darauf
schlief der Vater ein, und die zwei arbeiteten weiter. Robert erzhlte,
da sie ein paarmal aufhren muten, weil das Bett so laut krachte. Als
er dann fertig war, wollte seine Mutter es noch einmal haben, und weil
ihm seine Nudel nicht gleich stand, nahm sie sie in den Mund und suzelte
daran, so lange, bis Robert beinahe laut aufgeschrien htte vor Wonne.
Und dann mute er aus dem Bett, mute sich auf den Kchensessel
niedersetzen, und seine Mutter sa so fest auf ihm, da sie ihn beinahe
erdrckt htte. Zuletzt zog sie ihr Hemd wieder an und ging zu ihrem
Manne hinein. Robert aber mute den nchsten Tag im Bett bleiben, so
schwach war er von dieser Nacht. Da sah der Vater, da ihm wirklich
schlecht gewesen sei. Jetzt vgelte Robert seine Stiefmutter seit zwei
Jahren beinahe alle Tage. Wir hatten einen groen Respekt vor ihm, als
er uns die Geschichte erzhlte, und wir waren wieder alle bereit zu
vgeln, denn an der ganzen Sache hatte uns das oben Liegen am meisten
interessiert. Robert aber meinte, es gbe noch andere Arten. Er habe
seine Stiefmutter auch schon von hinten gevgelt, und ich bemerkte, das
sei sehr angenehm, ich htte es ja von ihm auch so gekriegt. Anna und
Mizzi wollten das oben Liegen probieren. Anna nahm sich Franz, weil
seine Nudel die einzige war, die zu ihr hinein pate, und Mizzi mute
mit ihrem Bruder Poldl die Sache versuchen. Ich wollte es auch haben,
jedoch stand er dem Robert und dem Ferdl nicht, und so begann ich den
Ferdl wieder zu schlecken, bis er mich auf sich legen lie und mir die
Spalte wetzte, da es mir kam. Robert allein schlo sich der allgemeinen
Geselligkeit nicht mehr an, weil er, wie er sagte, sich doch noch etwas
fr seine Mutter aufheben msse, die ja sicherlich am Abend wieder zu
ihm kommen werde.

Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere
Wohnung. Ich war jetzt mit Franz allein. Wir vgelten nimmer, weil wir
in unserer Wohnung wegen des Lorenz und wegen der Mutter nicht so
ungeniert waren. Ich schlief, wie schon gesagt, im Zimmer meiner Eltern
und verlegte mich nun darauf, sie zu belauschen. Oft genug hrte ich die
Betten krachen, hrte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen,
konnte aber im Finstern nichts ausnehmen. Jedesmal geriet ich aber in
eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu
spielen, bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte, mich selbst, so
gut es ging, zu befriedigen. Oft hrte ich auch leise Gesprche. Eines
Abends, an einem Samstag, kam der Vater nach Hause, whrend wir schon
schliefen. Ich wachte auf und bemerkte, da er angetrunken war. Im
Zimmer brannte ein Licht. Die Mutter war aufgestanden und half ihm beim
Auskleiden. Wie er nun im Hemd war, haschte er nach ihrer Brust, sie
wehrte ihn ab, doch er packte sie und flsterte: Geh her, Alte, gib die
F' auseinand. Meine Mutter wollte nicht: Gib an Ruh', du bist
b'soffen. -- Wann ich auch b'soffen bin, das macht nix... -- Nein,
ich mag nit. -- Ah, was! Mein Vater war ein starker Mann mit einem
groen Schnurrbart und wilden Augen. Ich sah, wie er die Mutter ergriff,
ihr das Hemd abri, sie bei beiden Brsten packte und aufs Bett warf, so
da er gleich auf ihr lag. Meine Mutter spreizte quer ber dem Bett die
Beine und wehrte sich nicht mehr. Sie sagte nur: Lsch das Licht doch
aus! Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: Steck'n doch
hinein! Sakra! Die Mutter wiederholte: Erst lsch das Licht aus, wenn
eins von die Kinder aufwacht... Er brummte: Ah was, die schlafen ganz
gut, und blieb auf ihr liegen und gleich darauf begannen seine Ste
und ich hrte die Mutter sagen: Ah, das ist gut, hrst, was du heut fr
einen groen Tremmel hast, ah, langsamer, schn langsam hin und her und
ganz tief hinein, ganz tief..., jetzt schneller, schneller...,
schneller ... und jetzt spritz, spritz, was d'kannst!! Aaaah! Mein
Vater stie ein tiefes Brummen aus, dann waren sie beide still. Nach
einer Weile lschten sie das Licht aus und bald hrte ich sie alle zwei
schnarchen. Ich schlpfte aus dem Bett, schlich zum Ledersofa, auf dem
Franz schlief. Er war wach, hatte von seinem Platz aus nichts sehen
knnen, aber alles gehrt. Sofort war er auf mir. Ich drehte mich aber
um, legte mich auf den Bauch, wie ich's von Robert gelernt hatte und
lie mir's von rckwrts machen. Wir verfuhren sehr leise, und niemand
hrte uns. Ich bemerkte aber dabei, da es des Nachts und nackt, wie wir
alle beide waren, viel besser sei. Und nun vgelten wir ein wenig fter,
weil wir es nachts wagen konnten, wenn wir sicher waren, da alles
schlief.

Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein
neuer Bettgeher zu uns. Das ist der andere, von dem ich erzhlen mu. Er
war schon ein lterer Mann, so zirka fnfzig Jahre alt, was er
eigentlich fr eine Beschftigung hatte, wei ich nicht. Er war viel zu
Hause, sa in der Kche und plauderte mit der Mutter, und wenn alle
weggegangen waren, blieb ich oft mit ihm allein. Weil er einen groen
Vollbart hatte, beschftigte ich mich oft mit dem Gedanken, wie viel
Haare er wohl zwischen seinen Fen haben mochte. Aber als ich ihm
einmal an einem Sonntag zusah, wie er sich in der Kche wusch und zu
meinem nicht geringen Staunen entnahm, wie seine ganze Brust mit Haaren
bedeckt war, frchtete ich mich einigermaen vor ihm, ohne da jedoch
meine Neugierde sich verminderte.

Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir, streichelte mich an den
Haaren, fate mich unterm Kinn, und ich drckte mich schmeichelnd an
ihn, wenn ich ihn begrte. Wie wir nun wieder einmal allein waren,
wurde ich sehr geil, denn es fiel mir ein, da man jetzt alles in Ruhe
machen knne. Ich ging zu Herrn Ekhard -- so hie er -- in die Kche,
lie mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Hnden in den
Bart, was mich noch mehr in Aufregung brachte. Und wieder mu etwas in
meinem Blick gewesen sein, etwas, was ihm die Besinnung raubte. Er
klopfte mir pltzlich mit dem Handrcken auf mein Kleid, gerade an die
kritische Stelle. Ich stand vor ihm, er sa auf einem Sessel, und so
klopfte er da unten bei mir an. Es konnte ganz zufllig sein. Htte ich
nichts geahnt, wre es mir gar nicht aufgefallen. So aber lchelte ich
ihn an, und mein Lcheln mochte wohl alles gesagt haben. Denn jetzt
griff er schon ein wenig fester zu, aber immer noch ber meinem Kleid.
Ich trat zwischen seine geffneten Knie nher an ihn heran, wehrte ihn
nicht ab, sondern lchelte nur weiter. Da wurde er auf einmal ganz rot
im Gesicht, ri mich an sich heran, kte mich strmisch, hob mir dabei
meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte. Aber
das war ein ganz anderes Spielen, als ich es bisher gekannt hatte. Ich
wute gar nicht, ob er mit einem Finger oder mit allen fnfen spielte,
mir war gleich als ob ich gevgelt wrde, als drnge er tief in mich
ein, obwohl er's gar nicht tat und ich begann langsam zu wetzen, whrend
ich an seiner Brust lehnte. Er fate mich bei der Hand und fhrte mich,
und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. Der war so riesengro, da
ich ihn gar nicht umspannen konnte. Ich fuhr sofort an dieser groen
glhenden Stange auf und ab, und er spielte mit mir und kte mich. So
rieben wir uns gegenseitig eine Weile, bis er zu spritzen anfing. Ich
fhlte, wie meine Hand ganz warm berrieselt wurde und hrte die
schweren Tropfen auf dem Fuboden aufklatschen, und dabei kam es auch
mir, denn whrend er spritzte, hatte er die Geschwindigkeit seiner
Finger verzehnfacht.

Wie alles vorber war, sa er ganz erschrocken da, drckte mich in seine
Arme und flsterte mir zu: Wirst du's niemandem sagen? Ich schttelte
den Kopf. Da kte er mich, stand auf und ging fort. Ein paar Tage lang
sah ich ihn nur flchtig. Er wich meinem Blick aus und schien sich vor
mir zu schmen. Das berhrte mich ganz sonderbar, so da ich immer
davonlief, wenn er kam. Nach einer Woche aber, whrend ich einmal mit
meinen Brdern im Hof unten umherlief, -- die Mutter war nicht zu Hause
-- sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. Eine Weile nachher
schlich ich hinterdrein. Das Herz klopfte mir, als ich die Kche betrat.
Er griff rasend nach mir, gierig, und seine Hnde zitterten, wie ich gut
bemerkte. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genu,
von seinen Fingern bedient zu werden. Wir saen nebeneinander, und er
gab mir seinen Schweif. Heute konnte ich mir ihn genau betrachten. Er
war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war
ganz gebogen. Jetzt, wo ich manches Tausend dieser Liebesinstrumente in
meinen Hnden wie auch sonst in allen Lchern meines Leibes gehabt habe,
kann ich nachtrglich feststellen, da es ein ausnehmend schnes und
rstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist, der mich noch ganz
anders ergtzt htte, wre ich nur damals um paar Jahre lter gewesen.
Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter, und so gut ich's von Robert
gelernt hatte. Wenn ich aber inne hielt, sowie ich ermdete, oder wenn
ich tiefer rutschte, um den weichen Haarbuschen, der aus seiner Hose
hervorquoll, nher zu betasten, flsterte er mir zu: Weiter, mein
Engerl, mein Mauserl, mein ses Schatzerl, meine kleine Geliebte, ich
bitt' dich um Gottes willen, weiter, weiter... Ich war ber diese
Namen, die er mir gab, ganz paff, bildete mir ungeheuer viel darauf ein
und arbeitete, um es ihm recht zu machen, so fleiig weiter, da sein
Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen
htte, weil ich dicht ber seinen Schwanz gebeugt war.

Ein paar Tage spter, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig
einen herunterzureien, sagte er mir wieder: Schatzerl, Engerl,
Mauserl, Herzerl, Geliebte, und auf einmal, ich streichelte seinen
Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und
her, denn er bearbeitete meine Fut, da es mir jeden Augenblick kommen
wollte, da flsterte er mir zu: Ach Gott, wenn ich dich nur vgeln
knnte... Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, lie
ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Fe auseinander und lag in
Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: Aber das
geht ja nicht, du bist ja noch zu klein... -- Das macht nichts, Herr
Ekhard, sagte ich ihm, kommen Sie nur. Er legt sich, halbtoll vor
Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so da er mich
aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt
ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafr, da er meine ganze Spalte
bestrich. Er stie, so rasch er konnte, und fragte dabei: Hast du denn
schon einmal gevgelt? Ich htte ihm gerne alles erzhlt, von Franz und
Ferdl und von Robert, aber ich wei nicht was mich dazu trieb, nein zu
sagen. Er fuhr fort: Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevgelt, ich
merk' es ja, -- sag mir nur mit wem? Oft? War's gut? Ich arbeitete mit
meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und
ich fhlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich
log ganz frech weiter: Nein, g'wi nicht ... heut zum erstenmal... --
Ist's gut...? fragte er weiter. -- Ja, sehr gut... In diesem
Augenblick flo er ber und benetzte mir den Bauch, so da mir die Suppe
an den Leisten herunterrann. Bleib so liegen, meinte er und sprang
auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab.

Dann forschte er mich weiter aus: Das gibt's nicht, sagte er, da du
noch von gar nichts weit, das erzhl mir nicht. Das kenn' ich schon.
Und als ich weiter leugnete, meinte er: Wahrscheinlich hast du aber
einmal zug'schaut, was? Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte
zustimmend. Wo denn? drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer.
Ach ja, dem Vater und der Mutter? -- Ja. -- Jetzt wollte er mehr
wissen: Wie haben sie's denn gemacht? Und er gab nicht nach, bis ich
ihm alles erzhlte. Und whrend ich sprach, hatte er mir wieder die
Rcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so da es mir noch
einmal kam.

Ich hatte es nun auch mit einem Groen gemacht, worber ich nicht
wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenber, und wenn wir
manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es
erst mit Groen sein msse, lie ich mir nichts merken und brachte das
Gesprch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mhe gab,
dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon trumte, ihr auch einmal
Wsche auf den Boden tragen zu helfen.

Seit ich von Herrn Ekhard gevgelt worden war, sah ich mich nach
erwachsenen Mnnern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er
mich auf die Knie nehmen wrde und freute mich, mit ganz andern Augen
nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Strae oft vor, da Mnner, die
ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben
sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu
folgen, obwohl ich dann pltzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine
zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Frstenfeld, weil es
dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu
treffen hoffte. Einmal war ich lnger und auch weiter umherspaziert, und
es dmmerte bereits stark, als ich mich auf den Rckweg machte. Langsam
kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm
lchelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter.
Ich sphte rasch umher und sah, da weit und breit niemand war. Dann
drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach.
Ich lchelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich
wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte,
meine Neugierde war aufs Hchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus
Angst zurck, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu
mir heran. Ich rhrte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stie
mit ernstem Gesicht heraus: Bist allein...? -- Ich nickte mit dem
Kopf. Alsdann komm, flsterte er und schritt querfeldein auf ein
Gebsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch
folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren
wir hinter das Gebsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu
Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich sprte seinen Schweif gegen
meine Fut stoen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drngte mich
fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir
nicht seine Nudel hineinstecken knne. Mir taten diese Versuche sehr
weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er
mir so ber meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er
wieder den Eingang und prete dagegen an, und das verursachte mir
Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt
hineinkommen. Er lenkte sein Gescho mit der einen Hand, mit der anderen
spreizte er meine Fut. Ich sprte seine Schwanzspitze schon in meinem
Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde
mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig
schmerzte mich die Sache, da spritzte er und berschwemmte mich mit
seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, lie mich liegen und ging
davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und
den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser
lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber
war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter.
Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas
kleiner als ich, vielleicht auch etwas jnger. Du, was hast denn mit
dem Soldaten getan? fragte er mich. Nichts, schrie ich ihn zornig an.
So -- nichts --? lachte er hhnisch. Ich hab's ganz gut g'sehn, was
du getan hast. Ich bekam Angst. Nichts hast du g'sehn, du Lausbub,
fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, meiner Seel', ich hab' nichts
getan. Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: Du Luder, du! Ich
hab's g'sehn, g'vgelt hast im Gras dort, verstehst...? Er stand
zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. Was willst denn von
mir? fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, da ich ihm das
Gesehene nicht ableugnen durfte. Was ich will? Er trat ganz dicht zu
mir. Auch vgeln will ich, verstehst? Jetzt gab ich ihm einen Sto vor
die Brust: Schau, da d' weiterkommst. Aber pltzlich schlug er mir
eine Ohrfeige ins Gesicht, da es nur so klatschte. Ich werd' dir
geben, stoen, rief er. Mit ein' Soldaten mchtest vgeln und mich
ttst stoen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's
deiner Mutter ... Ich kenn' dich schon. Mit einem Satz trat ich zur
Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der
Schulter und wollte mich wieder schlagen. Komm vgeln, sagte ich jetzt
rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebsch,
legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Hhe. Dann legte
er sich auf mich und sagte: Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf
ein Mdel zum Vgeln. Er mochte sieben Jahre alt sein. Wie hast mich
denn g'sehn? fragte ich. Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu
dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen. Er hatte
einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vgelte,
so da es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und
ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vgeln zu lassen.
Sein Zipfel war so klein und dnn, wie ich noch keinen gesprt hatte und
mir kam die Idee, da diesem Buben da gelingen knnte, was der Soldat
bei mir vergebens versucht hatte, nmlich zu mir hineinzukommen. Ich
erwischte ihn deshalb mit der Hand und fhrte ihn, und offenbar weil ich
schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann
auch weil noch von seinem Samen alles ganz na und glitschrig in mir
war, rutschte er gleich ein ganzes Stck herein. Ich wetzte nun und
stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollstndig in meine
Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache,
denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz,
jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevgelt zu werden, als da ich
das nicht ausgehalten htte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub
fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der
Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Kche
im Bett, meine Brder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei,
aber er rief mich leise an, so da ich an sein Bett trat. Er zog meine
Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach
wenigem Streicheln voll und steif in die Hhe, und da er stets unter der
Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz
alles genau befhlen. Ich wollte aber nicht, da er mich anrhren solle,
denn ich war noch ganz na. Er aber flsterte mir zu: Willst du nicht
vgeln? -- Nein, sagte ich, heute nicht, ich wichste nun drauf los,
damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine
Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. Was ist denn? fragte er. Die
Buben knnten's hren..., antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von
dem Gefhl, das sein heier groer Schwanz in meiner Hand erregte, war
ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er
mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur
geschwind die Kleider in die Hhe und rieb mich an dieser heien und
dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, da ich na war. Mein
Engerl, sagte er, mein Schatzerl, und gerade als es mir so heftig
kam, da ich am ganzen Krper zuckte, spritzte er auch, und es war so
reichlich, da ich die Nsse noch die ganze Nacht auf dem Hemd sprte.
Es war ein ereignisreicher Tag fr mich gewesen, fast so wie jener, an
dem uns Robert das richtige Vgeln und Schlecken beigebracht hatte.

Franz sprte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich
beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzhlen zu
knnen. Ich sah sie oft beim Haustor mit allerlei Mnnern reden und
scherzen und glaubte jedesmal, da diese Mnner sie vgelten. Besonders
oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und die Folge zeigte, da ich
wenigstens in diesem einen Falle recht vermutet hatte. Herr Horak war
ein Bierversilberer, der alle Tage mit einem groen Bierwagen vor das
Haus gefahren kam und da Fsser abladen und aufladen lie. Im Keller
unseres Hauses war nmlich ein Bierdepot. Herr Horak war ein groer
starker Mann, etwa dreiig Jahre alt, ein athletischer Kerl mit einem
roten, feisten Gesicht, einem kleinen blonden Schnurrbart und einem
glattgeschnittenen Schdel. Er hatte auch ein goldenes Ohrringel, was
mir besonders an ihm gefiel. Mir schien damals berhaupt, als ob Herr
Horak ein schner und prchtiger Mann sei. Er trug immer einen weien
Piket-Janker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte er eine
schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte,
was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule
nach Hause kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim Tor.
Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock befestigt war,
sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnrt war sie auch nicht, und
ich sah wie ihre starken Brste voll hervorstanden, jede Brust einzeln
und seitwrts, und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr
Horak lehnte in seinem weien Janker vor ihr, und sie lachten
miteinander. Eben als ich nherkam, haschte Herr Horak nach ihrer Brust,
und sie wehrte ihn ab, indem sie ihn auf die Hand schlug. Er rang ein
paar Sekunden mit ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie
ganz zusammen. Frau Reinthaler stie ihn fort, und er bckte sich und
tat so, als ob er ihr unter die Rcke fahren wollte. Sie kreischte laut
auf, hielt sich die Hnde vor, und schlug auch wieder nach ihm, aber sie
war gar nicht bse. Ich schlich unbemerkt um sie herum und beobachtete
sie. Denn dieses Treiben interessierte mich natrlich, und am liebsten
htte ich mich dazugestellt und alles angehrt, was sie sprachen. Herr
Horak aber unternahm keinen Angriff mehr, sondern hatte offenbar ein
ernstes Gesprch begonnen. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach
ihm Frau Reinthaler. Ich huschte eilig nach und sah, wie die Frau
Reinthaler in den Keller ging. Eine Weile wartete ich, dann stieg ich
ganz leise die Kellertreppe hinunter. Ich kannte mich aus und gewann
eine Mauerecke, in der ich Posto fate. Von da aus konnte ich in den
langen Gang blicken, der vor mir lag, und an dessen Ende der Kellerraum
war, der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfsser enthielt.
Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten
sich umarmt und kten sich, und dabei hatte er ihr die Bluse
aufgehoben, ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der
Hand. Es war eine volle, milchweie runde Brust, auf der die groen
roten Hnde des Herrn Horak jetzt herumdrckten und patschten. Die Frau
Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt, und whrend sie sich von
ihm kssen lie, sah ich, wie sie ihm das Hosentrl aufknpfte. Wie dann
aber sein Schwanz in ihre Hand kam, fing sie zu zittern an und lehnte
sich noch fester an ihn. Es war ein unglaublich langer, dnner Schweif
und auffallend wei. Er war so lang, da man die Hand der Frau
Reinthaler gar nicht bemerkte, so hoch schaute er drber heraus, und sie
brauchte schon eine hbsche Weile, wenn sie ihn auf und nieder in seiner
ganzen Lnge abreiben wollte. Aber da er gar so dnn war, erstaunte
mich. Herr Horak, der so laut schnaufte, da ich ihn bis zu mir hren
konnte, drngte nun die Frau gegen ein hohes Fa, nahm ihr noch die
zweite Brust aus dem Hemd und streichelte und prete beide, und Frau
Reinthaler lehnte sich gegen die Wand, und ich hrte, wie sie leise
sagte: Gehn S' kommen S' schon, ich halt's nicht mehr aus. Ich war
neugierig, wie sie es machen werden, denn diese Stellung hatte ich noch
nicht gesehen. Herr Horak, dem sein langer dnner Schweif bis zum
baumelnden Silberpferd hinaufstand, nahm die Beine der Frau ber seine
Arme, und so drckte er ihr ihn stehend hinein, whrend sie auf dem Fa
sitzen blieb und mit dem Rcken gegen die Wand lehnte. Jesus, Maria und
Josef, schrie die Reinthaler leise auf, als sie den Stachel zu fhlen
bekam. Jesus, Maria, Sie stoen mir ja den Magen ein... Horak
vgelte rasch und mit aller Kraft, und sein Kopf war gesenkt dabei, so
da er die bloen Brste der Frau betrachtete. Es war, als ob er sie
durch und durch spalten wolle, so heftig fuhr er in sie hinein und
heraus, und sie kte ihn bald auf das glattgeschorene Haar, bald prete
sie seinen Kopf zwischen ihre Brste, bald wieder redete sie zu ihm oder
keuchte auf vor Entzcken: Ah..., ah..., das halt' ich nicht aus, ...
mir kommt's ja alle Augenblick..., jetzt..., jetzt..., jetzt..., so
-- jetzt ist mir's wieder 'kommen..., ah, das ist gut..., gehn S'
halten S' noch zurck..., noch nicht spritzen..., Jesus, Maria...,
wenn mein Mann so vgeln knnt'..., ah..., das ist gut..., so hat's
mir noch keiner gemacht..., ah..., das g'spr' ich bis in Mund
herauf..., ah..., wenn ich das g'wut htt', wie Sie's knnen, dann
htt' ich's schon lang hergegeben ... Noch mehr..., Herrgott..., da
wr' man ja der reine Narr, wenn man so an Mann nicht drberlasset...,
ah es kommt mir schon wieder..., fester..., fester..., so ist
gut..., gehn S' Herr Horak..., einmal mssen wir aber als nackender
vgeln..., was...? Als nackender..., ja...? Im Hotel..., ja...?
Er gab keine Antwort, sondern stie ihr nur immer seinen Schwanz in den
Leib, da es ihr jedesmal einen Ruck gab. Sie begann zu schnappen, zu
keuchen, zu rcheln und stie zuletzt ein leises Geheul aus, das wie ein
Weinen klang. Ihr Atem ging pfeifend, sie warf sich ganz zurck, so da
jetzt ihr Popo in der Luft schwebte, ber das Fa hervorragend. Er hielt
sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein, und keuchte nur
einmal: Jetzt. Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den
Leib, da sie laut aufbrllte vor Wonne. Dann rhrte er sich nicht
mehr; und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus und gab
sie frei. Frau Reinthaler richtete sich auf, ordnete ihr Haar, und dann
fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und kte ihn. Hren S', sagte
sie, so kann's aber wohl der zehnte nicht. Das hab' ich mein Lebtag
noch nicht g'sehn... Er zndete sich eine Zigarette an und fragte:
Wie oft ist's dir denn gekommen? -- Ich wei gar nicht, meinte sie,
fnfmal wenigstens. Er nahm wieder ihre Brste, wog sie in den Hnden,
streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. Sie stand jetzt vor ihm.
Wie oft kommt's dir denn, wenn dein Mann dich vgelt...? fragte er
lchelnd. Sie tat sehr entrstet und verchtlich: Gar nicht kommt's
mir. Mein Mann, der versteht's ja nicht. Wissen S', der kann's gar nicht
halten. Der legt sich drauf, steckt die Nudel hinein und spritzt gleich.
Das mu mich nur reizen. Ich bin immer so geil, wenn er mich gevgelt
hat, da ich mir's dann mit der Hand machen mu. Horak lachte laut und
fuhr fort, mit ihren Brsten zu spielen. Warum sagst ihm denn das
nicht...? -- Ah, das nutzt nix. Wie oft streiten wir darber. Er will
mir immer einreden, da alle Mnner so vgeln und da es gar nix anderes
gibt. Er wei ja nicht, da ich mir manchmal an andern Schweif hol'.
Horak lachte auf, und sie redete weiter: Glauben S', oft schon hab' ich
mir denkt, es mu gehn mit ihm. Wenn er die zweite Nummer macht, braucht
er lnger, und da kann ich mir's kommen lassen. Na, aber er will ihm ja
das zweitemal gar nicht stehen. Manchmal, wenn ich ihm dann fest
auseinand wuzeln und in' Mund nehmen tu..., sie hielt inne. Ja, ja
wiederholte sie dann, zu so was bringt einen so ein Mann. Ich kann mir
nicht helfen. Nur damit er wieder steht, hab' ich ihn ein paarmal in
Mund g'nommen. Aber Schnecken. Wie er endlich wieder g'standen ist und
ich mir ihn g'schwind wieder hineingesteckt hab, pumps, gleich is er
losgegangen und ich hab' wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.

Horak war aufgestanden: Das mut mir zeigen, sagte er, wie das is, in
den Mund vgeln. Das kenn' ich noch gar nicht. Er hielt sie immer noch
an ihren vollen weien Brsten fest, die mir sehr gut gefielen.

Aber nein, Herr Horak, sagte sie, das werden Sie schon sehr gut
kennen. Ihnen werden 's die Weiber doch oft genug getan haben. Sie
knnen doch eine jede haben, die was Sie wollen.

Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung, denn ich htte mir gerne
alles mgliche von Herrn Horak tun lassen, und htte ihm auch gerne
alles getan.

Nein, sagte er, ich hab' noch keine in den Mund gevgelt. Gehn S'
her, zeigen S' mir das.

Er drckte sie wieder, ohne ihre Brust loszulassen, gegen das Fa. Sie
setzte sich, und er stand vor ihr.

Aber bei Ihnen ist das doch nicht notwendig, meinte sie. Ihnen steht
er doch so auch.

Gar nicht steht er mir, rief er, zog seinen Schweif heraus, der
wirklich ganz weich und lang herabhing.

Sie griff danach, nudelte ihn mit den Hnden, und er zupfte sie wieder
an den Brustwarzen.

Hren S', Sie regen mich ja wieder frisch auf, meinte sie. Ich hab'
keine Zeit mehr, ich mu gehen.

Er prete ihre Brust, da das weie Fleisch zwischen seinen roten
Fingern durchquoll. Pltzlich bckte sie sich, hob seinen Schwanz auf
und hatte ihn auch schon in den Mund gesteckt. Er lie ihre Brust los
und keuchte. Jetzt war er es, der: Maria und Josef sthnte.

In diesem Moment hrte ich wie jemand die Kellertreppe herabschritt.
Unwillkrlich rief ich ihnen zu: Es kommt wer.

Wie vom Schlag gerhrt, schreckten sie zusammen und starrten auf mich.
Beide waren ganz bewegungslos. Sie mit ihren nackten Brsten und er mit
seinem hochaufgebumten Stachel. Er war der erste, der mit einem Ruck
den Schwanz in der Hose verschwinden lie, die Knpfe schlo und dann
eilig der Frau Reinthaler half, mit der Bluse ihre Brust zu verdecken.

Ich war ganz nah zu ihnen gegangen, schon weil auch ich Angst vor dem
unbekannten Jemand hatte, der in den Keller kam. Wir standen alle, ohne
ein Wort zu sagen, und die beiden starrten mich immer nur entsetzt und
beschmt an. Die Schritte nherten sich. Der Hausmeister kam vorber,
sah uns drei da stehen, grte Herrn Horak, nahm einen Besen und stieg
die Treppe wieder hinauf.

Jetzt waren wir allein. Frau Reinthaler schlug die Hnde vor die Augen
und tat, als ob sie sich vor mir, wer wei wie, schmen wrde, und Herr
Horak war im Ernst so verlegen, da er zur Wand schaute und sich nicht
traute, das Gesicht nach mir hinzukehren. Wie nun die Frau Reinthaler
merkte, da Horak nicht mit mir reden knne und da ich Miene machte,
davonzugehen, strzte sie auf mich zu und flsterte nur ganz nahe bei
mir ins Ohr: Hast d'was g'sehn? wollte sie wissen. Ich gab ihr sofort
Bescheid: Na -- das! -- Was ... das: Du hast gar nix g'sehn... Aber
ich widersprach ihr: O ja ... ich hab' alles g'sehn, was Sie mit'n
Herrn Horak g'macht haben. Whrend ich das sagte, bekam ich Angst vor
meiner Keckheit und wollte fort. Doch sie hielt mich an meinem
Handgelenk fest, und die beiden starrten einander ratlos an. Hierauf
griff Herr Horak in die Tasche, gab mir einen Silbergulden, und ohne
mich anzusehen, sagte er kleinlaut: Da hast ... aber sag kein' Menschen
was..., verstehst? Ich war berglcklich, denn so was hatte ich nicht
erwartet, weil ich gefat darauf war, Prgel zu erhalten und mich doch
die ganze Zeit davor gengstigt hatte. Jetzt schwand meine Angst auf
einmal, weil ich erkannte, da die beiden sich vor mir frchteten. Ich
lachte auf, sagte zu Herrn Horak K' die Hand und wollte davon. Die
Reinthaler aber rief mich zurck. Geh, wart noch ein bisserl, sagte
sie freundlich. Ich blieb stehen, und sie eilte auf Horak zu, zog ihn
weiter von mir fort in eine Ecke und flsterte aufgeregt mit ihm. Ich
sah beide aufmerksam an. Horak bekam ein ganz rotes Gesicht, schttelte
den Kopf, aber sie brach ab, wandte sich zu mir und winkte mir: Geh her
da, Kleine. Als ich zu ihr kam, beugte sie sich zu mir, legte ihren Arm
um meinen Hals und schmeichelte: Alsdann, sag mir jetzt, was hast denn
g'sehn...? Ich antwortete nicht, jedoch sie lie nicht ab von mir:
Sag's nur, wenn du's weit... Ich schwieg; sie aber drang in mich:
Siehst du..., jetzt weit du's gar nicht einmal, weil du halt nichts
g'sehn hast... Es entschlpfte mir: O ja..., alles hab' ich g'sehn.
-- Na, so sag's doch, sag's doch..., genier dich nicht vor Herrn
Horak..., so red doch..., wenn du's sagst ... schenkt dir der Herr
Horak was..., oder er zeigt dir nachher was..., na?

Ich vermochte es aber doch nicht, vor dem Horak zu sprechen, sondern
drngte mich gegen die Brust der Frau Reinthaler und flsterte ihr ins
Ohr: Zuerst sind Sie auf dem Fal da g'sessen...

Na und...?

...und der Herr Horak war zwischen Ihren Fen...

Sie zog mich strker an sich: ...und weiter...?

Ich fate eine ihrer Brste und deutete an, wie Horak damit gespielt
hatte ...

Sie aber hauchte weiter: Na und was noch...?

Ich legte meine Lippen an ihr Ohr: ...und dann ham Sie das vom Herrn
Horak in' Mund g'nommen...

Sie wiegte mich in ihren Armen und fragte in singendem Ton, wie zu einem
kleinen Kind sprechend: Na, und weit du vielleicht..., wie man das
heit...?

Herr Horak war nher gekommen und stand vor uns. Ich lchelte ihn an und
sah, wie Frau Reinthaler ihm zublinzelte: Weit du, wie man das heit
--?

Ich wollte nun vor ihm zeigen, da ich nicht so dumm sei und sagte ja.

Frau Reinthaler wiegte mich weiter und bat: Na, so sag's, mein
Mauserl..., geh..., sag's doch...

Ich schmiegte mich an sie, weigerte mich aber und schttelte den Kopf:
Nein, ich sag's nicht...

Jetzt griff sie vor mir an das Hosentrl des Herrn Horak. Ich schaute
ihr gespannt zu, wie sie seinen Schweif herausnahm, der kerzengrad und
steif in die Hhe stand. Sag's doch..., sag's doch...

Sie streichelte den Schweif, setzte mich auf ihren Knien frei auf und
sagte: Na so sag's doch, wenn du's weit...

Wie ich aber weiter schwieg, nahm sie meine Hand und legte sie Herrn
Horak an die Nudel. Ich lie mich willig fhren, und wie ich jetzt
seinen langen Stachel anrhrte, lchelte ich vergngt und schaute dem
Horak in das rote Gesicht. Dann begann ich ihn leise, leise zu reiben,
hinauf und hinunter und sah, wie ihm die Knie zitterten. Frau Reinthaler
bog mit gelinder Kraft meinen Kopf der Schwanzspitze entgegen. Die
Eichel war ganz dicht vor meinem Mund und in meiner Hand fhlte ich, wie
heftig der Schweif des Horak pulsierte. Ich konnte nicht widerstehen,
ffnete die Lippen und lie diese schne weie Nudel bis an meinen
Gaumen eindringen, fuhr langsam zurck und wieder vor und seufzte, wie
ich es bei Robert gelernt hatte. Ich fhlte die roten groen Hnde
Horaks ber mein Gesicht gleiten. Dann fuhr er abwrts und suchte, ob
ich nicht einen Busen habe. Wie er aber dort nichts fand, nahm er die
Brste, die ihm Frau Reinthaler ber meinem Kopf hin vorhielt. Sie
selbst fuhr mir von hinten unter die Rcke und fingerte mir an meiner
Spalte, so gut, da mir Hren und Sehen verging und ich schneller und
schneller mir den Schwanz in den Mund stie. Freilich nur das oberste
Stck, denn er war viel zu lang, als da ich nur ein Viertel htte
aufnehmen knnen.

Frau Reinthaler sagte, whrend sie in meiner Fut Klavier spielte,
keuchend zu Horak: Nicht spritzen..., ich mchte auch noch was haben.
Da zog er mir seine Nudel aus dem Mund. Frau Reinthaler lie mich von
ihrem Scho herabgleiten und schon hatte sie ihn zwischen ihre Beine
genommen, whrend er tief in ihr Loch eindrang. Sie seufzte laut auf,
wandte ihren Kopf zu mir, die ich daneben stand und fragte jappend:
Du..., ah ah..., weit..., wie..., ah ah..., wie man das
heit...?

Vgeln, sagte ich.

Und von der Seite her griff mir jetzt Horak unter die Rcke. Ich kam
ihm entgegen, und whrend er die Frau Reinthaler bearbeitete, kniff und
drckte er mich mit seinen groen roten Hnden an meiner Spalte, rieb
seine Finger einen nach dem anderen daran und suchte, ob mein Loch schon
offen sei. Ein bichen drang er auch auf dem Weg vor, den der Bub hinter
dem Gebsch damals gebahnt hatte. Ich hielt ihn mit meiner Hand fest und
lie mich von seinem Zeigefinger vgeln, und die Beine zitterten mir vor
Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre
nackten Brste, die an den roten Warzen ganz feucht schimmerten, das
schwere Schnaufen von Horak, regten mich noch mehr auf, als ich es von
dem langen Zuschauen ohnehin schon war.

Als wir dann fertig waren, sagte Horak, whrend er sich die Hose
zuknpfte: Das Mdel ist aber schon wie eine Ausg'lernte...

Frau Reinthaler lchelte mich an und meinte: Natrlich, ich hab's
sowieso gleich erkannt. Ein kleines Menscherl ist sie.

Und zu mir gewendet fragte sie: Wie oft hast denn du schon
g'vgelt...?

Ich leugnete natrlich: Gar nicht ... aber meiner Seel' gar nicht...

Geh weiter. Sie glaubte mir nicht. Das darfst nicht sagen. Wie oft
hast du's 'tan? Aber lg nicht.

Doch ich blieb dabei: Gar nicht..., nur zug'schaut hab' ich manchmal
zu Haus, in der Nacht... Die Geschichte, die ich schon Ekhard erzhlt
hatte, kam mir auch hier zustatten.

Wir gingen zusammen die Treppen hinauf, Frau Reinthaler und ich. Herr
Horak war noch im Keller geblieben. Sie kam mir jetzt wie eine Freundin
und Kollegin vor, und ich war nicht wenig stolz auf sie und auf mich.
Das war doch noch was anderes, als die Anna und die Mizzi. Mir fiel der
Ferdl ein und da er die Frau Reinthaler am Boden oben gevgelt hatte.
Ferdl hatte auch mich so oft gevgelt und das war wieder ein
Zusammenhang zwischen mir und ihr. Ich hielt es nicht mehr aus zu
schweigen. Schmeichelnd hing ich mich in sie ein, whrend wir die
Treppen hinaufstiegen und sagte: Frau Reinthaler..., das ist ja nicht
wahr gewesen, was ich frher g'sagt hab'...

Was meinst du denn? fragte sie.

Na, da ich's noch nicht getan hab'...

Sie antwortete mir mit lautem Interesse: Also hast du's schon getan?

Ja.

Das hab ich mir gleich gedacht. Oft?

Ja.

Wie oft denn?

Vielleicht zehnmal oder noch fter...

Mit wem denn?

Jetzt spielte ich meinen Trumpf aus: Mit dem Ferdl.

Sie sagte gleichgltig: Mit was fr einem Ferdl?

Na mit dem groen Buben, erklrte ich ihr, der da im Haus g'wohnt
hat, der Anna ihr Bruder. Sie hab'n ihn ja gekannt.

Ich? Sie stellte sich erstaunt. Ich hab' ihn nicht gekannt...

Das enttuschte mich freilich, und ich bestand darauf: Aber ja, Sie
haben ihn gewi gekannt...

Sie sah mich von der Seite her an: Ich kann mich nicht erinnern...

Jetzt sagte ich's: Wissen S' nicht mehr? Er hat Ihnen einmal geholfen,
Wsch' am Boden tragen...

Sie fuhr merklich zusammen. Dann sagte sie: So? Mir scheint ja..., ich
wei jetzt schon...

Ich lie nicht los, drckte ihren Arm und flsterte: Frau Reinthaler,
der Ferdl hat mir was g'sagt...

Sie unterbrach mich: Halt's Maul, und damit war die Sache beendigt.

Ein paar Tage spter traf ich den Herrn Horak, wie er eben in den Keller
ging. Ich grte ihn laut Kss' die Hand, um seine Aufmerksamkeit zu
erregen. Er drehte sich in der Kellertre um, erblickte mich, kam zurck
und sphte weiter, ob niemand da sei. Als er sich dessen vergewissert
hatte, rief er mich: Komm mit in' Keller..., magst? Ich war gleich
dabei. Im Keller unten blieb er im finsteren Gang stehen, fate mich
beim Kopf und drckte mich gegen seine Hose. Ich ergriff seinen Schweif
mit beiden Hnden und rieb ihn ab, und er sagte: Ah, du kannst es aber
so viel gut..., was ist denn das? Ich gab keine Antwort, sondern
beeiferte mich, das Lob, das er mir spendete, zu verdienen; ich wurde
erfinderisch. Ich fuhr in seine Hose und streichelte seine Eier, und ich
zog mit der andern Hand seine Vorhaut ber die Eichel und wieder zurck.

Nimm's in' Mund, bat er mich leise. Ich wollte nicht; warum wei ich
selbst nicht, aber ich glaube, ich htte seine lange Stange lieber
anders wohin genommen.

Ich geb' dir einen Gulden, versprach er, wenn du ihn wieder in' Mund
nimmst.

Aber ich schlug sein Anerbieten aus: Machen S' mir's so wie der Frau
Reinthaler, schlug ich ihm vor.

Was? Ich soll dich vgeln?

Ja.

Aber. Kinderl, da bist du ja noch zu klein dazu. Er war ganz erstaunt.

Ich hielt ihn am Schweif fest, wichste dann herum und rieb meine Fut an
seinem Knie. O nein, bestritt ich, ich bin nicht zu klein. Sie knnen
mich schon vgeln.

Aber du hast ja noch gar keine Haare drauf, meinte er wieder.

Das macht nichts. Ich wollte von ihm gevgelt sein, und ich gab nicht
nach.

Ja, hast du's vielleicht schon einmal getan?

Na und wie oft schon...

Er ri mich zu sich empor, so da ich rittlings auf seiner Hfte sa,
Brust an Brust mit ihm, wie man kleine Kinder trgt. Mit der einen Hand
hielt er mich, und ich schlang die Arme um seinen Hals. Mit der andern
Hand whlte er meine Kleider zurck, spreizte mit den Fingern meine
Spalte, und ich fhlte, wie er mit der Spitze seines Schwanzes an meinem
Eingang bohrte. Ich tanzte mit dem Popo auf und nieder, um ihn besser zu
spren und ihn tiefer hinein zu bekommen.

Er hielt sein Gesicht gegen das meinige, stie unten, was er konnte,
aber nach einer Weile sagte er doch: Nein, nein, das geht nicht. Wart,
vielleicht ist's so besser... Er stellte mich auf den Boden, und ich
sah, wie rotgerieben sein Schwanz war. Er setzte sich auf ein niederes
Fa, rollte ein noch kleineres dicht heran, dann drehte er mich um, so
da ich mit dem Rcken zu ihm stand. Nun glaubte ich, er werde mich so
traktieren, wie Robert es damals im Bett getan hatte und freute mich
darauf.

Bck dich! befahl er mir, ich tat es und lag nun mit den Ellbogen auf
das kleine Fa gesttzt. Mein Popo stand in die Hhe. Wie ich mich
umschaute, bemerkte ich, da Herr Horak seinen Schwanz mit Speichel
befeuchtete. Er sagte: Das ist nur, damit's leichter geht...

Dann entblte er meinen Hintern und aufstehend beugte er sich ber
mich, da er genau in meiner Stellung ber mir war. Voll Staunen, Angst
und Entsetzen nahm ich wahr, da er seinen Schweif an meinen After
ansetzte und langsam zu bohren anfing. Ich wollte schreien, aber er
flsterte mir zu: Sei stad und wenn's dir weh tut, dann sag's. Damit
griff er aber auch nach vorn zwischen meine Beine und begann, whrend er
sich mit dem Schwanz in mein Popoloch vorsichtig einwhlte, mit den
Fingern an meiner Fut vortrefflich zu spielen.

Tut's weh? fragte er.

Es tat mir schon ein bichen weh, zugleich aber taten mir seine Finger
wohl, und so sagte ich: Nein.

Er bohrte mit einem kleinen Ruck tiefer: Tut's weh?

Es schmerzte, aber ich war von seinem Hndespiel so eingenommen, da ich
ihn nicht fortlassen wollte und sagte: Nein, gar nicht.

Jetzt gab er einen strkern Ruck, und ich glaubte nun, da mir sein
ganzer Schweif im Leibe sitze. Es war aber, wie er mir nachher sagte,
nur sein halber Schweif gewesen. Immerhin genug fr mein Alter, fr den
Ort, an dem er sich befand und fr seine Riesenlnge. Bisher hatte ich
mich doch auch furchtbar davor geekelt, da mein Arsch jetzt so
angebohrt wurde. Wie er aber mit dem letzten Ruck so weit eindrang,
sprte ich ein eigentmliches Wonnegefhl, zum Teil schmerzhaft, aber
doch nicht eigentlich so, da es weh tat, sondern es war mehr die Angst
vor einem Schmerz, und es war auch nicht geradezu Wonne, sondern mehr
das Vorgefhl einer solchen, aber so aufreizend und heftig, da ich
sthnen mute.

Gleich fragte mich Horak: Tut's dir weh...?

Ich konnte nicht antworten, weil ich zu aufgeregt war.

Aber er zog seinen Schweif heraus und fragte noch einmal dringend:
Tut's dir weh?

Mir war seine Entfernung unangenehm. So hob ich den Popo, indem ich mich
auf die Zehenspitzen stellte, noch mehr und flsterte: Lassen S' ihn
nur drin..., nur weiter vgeln...

Augenblicklich rutschte der warme Stiel wieder in mich hinein, und
erregt flsterte ich: ...nur weiter vgeln..., ah..., so..., so...

Er stie nicht etwa krftig zu, sondern strich ganz sanft hin und her
und spielte dabei, mich an der Mitte umfassend, mit meiner Spalte, so
da ich nach einer Weile glaubte, er sei ganz fest in meiner Fut drin.
Sonderbarerweise mute ich an den Buben denken, der mich drauen auf dem
Feld gevgelt hatte, an Robert, der mir ja auch ein bichen
hineingekommen war, an den Herrn Ekhard, und diese Erinnerungen trugen
nur dazu bei, mich aufs Hchste zu erregen und geil zu machen.

Um den Schwanz, der mir hinten im Leibe sa, besser zu spren, kniff ich
ein paarmal die Arschbacken zusammen, was auf Herrn Horak eine groe
Wirkung bte. Er wetzte rascher aus und ein, beugte sich tiefer ber
mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: Ja, mein Herzerl..., schnapp
nur..., ja, mein Mauserl..., ah..., das ist..., das ist aber...,
sehr gut..., hrst ... Du bist eine se kleine Hur..., du g'fallst
mir..., jeden Tag kommst jetzt in Keller zu mir..., weit?

Jeden Tag? fragte ich geil und zwickte ihn strker mit den Arschbacken
in den Schwanz.

Er zuckte und flsterte hei: Jawohl ... du Hur, du kleine..., du
Mauserl du..., jeden Tag mcht' ich dich wetzen..., ah, ah...

Mir gefiel das Gesprch, es regte mich noch mehr auf und so gab ich
zurck: Alle Tag' wolln Sie mich vgeln, Herr Horak? Das geht ja
nicht...?

Warum denn nicht...? Er stie jetzt schon krftiger.

Aber, meinte ich, wenn die Frau Reinthaler kommt...

Ah was, flsterte er, du mit deinem kleinen Loch und mit deiner
nackten Fut bist mir viel lieber...

Das glaub ich nicht...

Wenn ich's sag. Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein, da ich
seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen sprte.

Aber die Frau Reinthaler, erinnerte ich ihn, die hat so schne
Duteln...

Ich pfeif drauf, zischelte er. Du wirst sowieso bald auch Duteln
kriegen.

O nein, noch lange nicht...

Aber ja, er trstete mich, tu nur fleiig vgeln, da wachsen die
Duteln g'schwind. Ich zwickte bei dieser mir so erfreulichen Hoffnung
einigemal hintereinander die Arschbacken zusammen, und da hrte er zu
reden auf: Ah..., ah..., jetzt..., jetzt..., jetzt... Das war
alles, was er sagte. Aber ich fhlte pltzlich tief in mir etwas Heies
und wute, da er jetzt spritzte. Sein Schweif zuckte und zuckte, seine
Finger gruben sich in meine Fut ein und dabei kam eine heie Welle nach
der andern, die ich in meinem Leib wie die Berhrung einer nassen
weichen Zungenspitze fhlte.

Auch ich schnaufte, chzte, sthnte und kniff meinen Hintern zusammen.
Als er mich loslie und ich mich aufrichtete, flo der Saft mir aus dem
Popo heraus, die Schenkel hinunter, so da ich ganz na war. Ich sprte
seinen Speer noch in mir nachwirken, hatte Kreuzschmerzen und war von
der groen Aufregung ganz schwindlig.

Herr Horak stand wie ein Betrunkener vor mir und sein Schweif hing ihm
lang und triefend, glnzend vor Feuchtigkeit zur Hose heraus. Er zog
sein Taschentuch, ich nahm es ihm aus der Hand und trocknete seine Nudel
vorsichtig und zrtlich ab.

Hrst du, sagte er zu mir, du bist aber wie eine ausg'lernte Hur ...
So was ist mir noch nicht unterkommen...

Statt aller Antwort fing ich nochmals von der Frau Reinthaler an:
Schne Duteln hat sie..., so dick und so weiߠ...

Er meinte: Aber du bist mir lieber...

Das machte mich stolz, und ich fragte ihn: Wenn sie aber doch einmal
herunterkommt...?

Na, was willst denn?

Wen werdn Sie dann vgeln, forschte ich, sie oder mich?

Selbstverstndlich, bekrftigte er, selbstverstndlich dich!

Was wird aber dann die Frau Reinthaler sagen?

Soll's sagen, was will...

Alsdann, ich geh'... Ich wandte mich zur Treppe. Aber er hielt mich
auf.

Geh, bleib noch, bat er nun. Er sa jetzt wieder auf seinem Fa, hielt
mich zwischen seinen Knien und fragte: Also erzhl mir, du hast schon
frher gevgelt?

So wie heut noch nicht.

Und wie denn?

Gar nicht.

Lg nicht. Du hast mir's doch frher selbst g'sagt.

Na ja...

Also mit wem...?

Ich wei nicht.

Mit einem fremden Mann?

Ja, mit einem Soldaten.

Wo denn?

Am Frstenfeld...

Ja, wie ist denn das gekommen...?

Er hat mich auf die Erd' gehaut und hat sich draufgelegt...

Warum hast denn nicht geschrien...?

Weil ich Angst g'habt hab vor ihm.

Er zog mich an sich: Na, vielleicht hast es auch gern getan...?

Ich schttelte den Kopf: O nein.

Aber, meinte er, mit mir tust es gern?

Ich umarmte ihn und kte sein hbsches rotes Gesicht. Als ich wegging,
rief er mir scherzend nach: Servus, kleine Geliebte!

In diesen Tagen hatte ich den Herrn Ekhard ganz vergessen. Ich lauerte
immer auf den Herrn Horak, den ich eine Weile nicht sah. Ich lie mich
von Franz nach unserer alten Manier behpfen und pate in der Nacht
auf, ob ich meine Eltern nicht wieder erwische. Einmal sah ich sie, wie
sich die Mutter von hinten vgeln lie. Dann wieder konnte ich bemerken,
da der Vater unten lag und die Mutter oben, und einmal hrte ich ein
Gesprch. Ich war eben vom Bettkrachen aufgewacht. Meine Mutter lag
nackt da, der Vater hatte ihre Beine ber seine Achsel genommen und
vgelte heftig, und ich vernahm eben, wie er sagte: Jetzt kommt's mir.
Die Mutter rief flsternd dazwischen: Wart noch ... halt's noch zurck
... so wart doch... Aber er spritzte, was ich daraus merkte, da er
die Beine der Mutter loslie, ganz auf sie niedersank und laut chzte.
Die Mutter sagte auch gleich darauf: So schn, jetzt ist's mir nicht
einmal gekommen.

Nach einer Weile, in der beide ruhig waren, fing sie an: Kannst nicht
noch eine Nummer machen?

Vielleicht spter, brummte der Vater.

Aber sie war ganz zornig: Ah, was spter..., da schnarchst du ja so
ein, da du nicht zum derwecken bist...

Ich kann jetzt nicht...

Httst dich zurckgehalten, ich will auch was haben, schalt die
Mutter.

Der Vater wollte sie vertrsten: Mut halt warten bis spter.

Sie atmete keuchend, schwieg ein paar Minuten, dann fing sie wieder an:
Steht er dir nimmer?

Jetzt nicht.

Wart! sagte die Mutter, ich werd' ihn schon in die Hh' bringen...
Sie setzte sich im Bett auf, und ich sah, wie sie ber den Vater gebeugt
heftig an seinem Schweif herumarbeitete. Er griff ihr dabei ein paarmal
an die Brust, lag aber dann ganz still da. Das dauerte beinahe eine
viertel Stunde. Dann sagte er verdrielich: So la doch, es geht ja
nicht, du siehst es ja...

Die Mutter weinte beinahe: Was soll man denn da tun...? Was soll man
denn da tun...?

Garnix kannst machen..., brummte der Vater, la stehen..., es geht
halt nicht mehr...

Die Mutter jammerte, ri aber noch weiter an dem Schwanz herum. Dann
sagte sie schwach: Mir tut schon die Hand weh..., und gleich darauf:
Probier' ich's halt so... Sie bckte sich und nahm die weiche Nudel
in den Mund. Ich hrte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen.
Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: Er steht und
steht halt nicht. Jessas, das is ein Kreuz mit so ein' Mann..., das
versteht er, da er mir zwei-, dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt
er ganz teppert hinein und denkt nicht dran, da die Frau auch was haben
will.

Mein Vater sagte kein Wort. Die Mutter aber gab nicht nach: Ja, was tu'
ich denn nur..., jetzt hat mich das Vgeln so aufgeregt..., und dann
das Spielen mit dem Schwanz, und das in den Mund nehmen..., was tu' ich
denn nur..., das machst mir aber fters so..., das kenn' ich jetzt
schon..., da kann man ja narrisch werdn ... Was mchst denn du sagen,
wenn ich dich wegstoen mcht vor dem Spritzen? Was? ... Du mchst halt
zu einer andern gehn..., die Mannsbilder..., die knnen sich leicht
helfen, die laufen halt zu einer Hur ... Aber ich..., was wr' denn,
wenn ich mich jetzt von ein' andern vgeln lassen mcht'?

Mach was d'willst...

So? Na, das werd' ich mir merken! Glaubst ich find' keinen, der was
mich vgeln will...?

Der Vater setzte sich im Bett auf, warf die Mutter um und griff ihr
zwischen die Beine. Sofort verstummte der Redeflu meiner Mutter. Sie
warf und schleuderte sich unter der Hand des Vaters, der sie nach allen
Regeln der Fingerkunst bearbeitete und keuchte nun hrbar. Der Vater
fate mit der freien Hand nach der Brust der Mutter, spielte mit den
Warzen und bald vernahm ich, wie sie flsterte: Jetzt..., jetzt
kommt's..., steck den Finger ganz hinein, ganz..., so..., so...,
ah..., ah...

Der Vater brummte: Na also, da die arme Seel a Ruh hat.

Gleich darauf schnarchten sie beide, nur ich lag wach und aufgeregt da,
und wute nicht, was ich mir jetzt wnschen sollte, den Franz, den
Ferdl, den Robert, den Herrn Ekhard, den Herrn Horak, den Soldaten oder
den Buben aus dem Gebsch dort. Bei einigen Buben aus unserem Haus und
aus der Gasse, in der wir wohnten, war ich jetzt sehr bekannt. Wieder
mu ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkrlichen
Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben, da sie alle so ohne weiteres
annahmen, ich lasse mich vgeln, und man brauche mich nur anzugreifen.
Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein
Bruder, und sie alle vgelten ganz wie selbstverstndlich ihre
Schwestern, ihre Freundinnen, kurz was sie eben kriegen konnten. Wenn
ich solche, mir oft ganz unbekannte Buben im Hausflur, auf der Treppe
oder auf der Strae begegnete, dann schlugen sie mich wie zur Begrung
mit der flachen Hand leicht gegen die Fut, wogegen ich sie abwehrte,
oder ihnen, wenn sie mir gefielen, an das Hosentrl griff.

Mit Mdchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. Ich
war verschwiegen, und sprach ich manchmal mit einer davon, dann
vertraute sie mir entweder gleich an, da sie schon selbst vgeln knne,
oder sie sah mich verstndnislos, wohl auch verchtlich an und mied von
da ab den Umgang mit mir.

Es geschah mehreremale, da ein Bub, den ich durch so einen Griff an
sein Hosentrl gereizt hatte, nicht locker lie. Ich ging mit ihm dann
stets in den Vorkeller, der ja immer offenstand, und dort vgelten wir
in aller Eile stehend, worauf wir auseinander liefen. Vielleicht mit
sechs oder acht Buben hab' ich es in dieser Zeit so getrieben.

Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben, und die Geschichte des
einen hngt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen.
Dieser Bub, er hie Alois, war der Sohn unseres Hausherrn, ein feiner
Bursch mit schnen blonden Haaren, mit einem dunkelbraunen Samtanzug,
kurzen Hosen, obwohl er schon zwlf Jahre zhlte. Ich glaube, da ich
ihn geliebt habe, denn sooft ich ihn traf, zitterte ich vor Sehnsucht
bei seinem Anblick. Er schien mir so stolz und fein und brav, und ich
schmte mich sehr vor ihm, mute ihn aber immer ansehen. Er schaute mir
immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit
hochmtiger Gleichgltigkeit von mir ab.

Man konnte mit ihm nicht sprechen, denn er war immer von einem kleinen,
furchtbar dicken Stubenmdchen begleitet, die schon recht ltlich war
und eine schiefe Schulter hatte.

Zufllig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im
Parterrekorridor vor der Kellertre, um die ich geil herumschlich und
auf einen Buben, gleichviel auf welchen, wartete. Ich zitterte vor
Achtung und Sehnsucht, als ich ihn so unvermutet und allein vor mir
erblickte. Er war ohne Hut, hatte aber seinen groen weien
Schillerkragen und seinen Samtanzug an. Alois blieb vor mir stehen und
sah mich an. Ich traute mich nicht, ein Wort zu sprechen, wollte aber,
da er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete, lchelte
ich. Er blieb ernst. Ich wagte es endlich, ihn zu fragen: Warst schon
einmal im Keller unten...?

Nein, erwiderte er ernst. Aber gehn wir zusammen herunter.

Auf der Treppe meinte er leise: Kann uns da niemand sehen...?

Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins
Klare. Trotzdem unterstand ich mich nicht, ihn anzugreifen und flsterte
nur: Es ist ja niemand da.

Er sagte nichts, aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander
gegenber und redeten kein Wort. Uns beiden war wohl bang, aber ich war
so unendlich glcklich, da ich den Atem anhielt. Er streichelte mich an
der Wange, und ich traute mich, diese Liebkosung zu erwidern. Dann
streichelte er mich auf der Brust, und endlich strich seine Hand immer
tiefer und tiefer, bis sie ber den Kleidern auf meiner Fut lag. Ich
stand gegen die Wand gelehnt, still und bebend. Er prete seine Hand
strker zwischen meine Beine. Ich gab nach, und er tastete ber den
Kleidern an derselben Stelle hinan.

Magst? flsterte er leise.

Ich strubte mich. Zum erstenmal strubte ich mich und sagte: Wenn aber
wer kommt...?

Er hob mir langsam die Rcke auf und stellte sich zwischen meine Beine.
Sein Gesicht blieb ernst, und ich fhlte, wie er mit seinem Schweif an
meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, da es mir
augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Berhrung seiner warmen
Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, da es mir
gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz
feucht geworden.

Er blieb immer ernst und ruhig. Mit der einen Hand fate er meinen Popo,
drckte mich gegen sich, so da ich nur mit dem Rcken an der Mauer
lehnte, und im nchsten Moment chzte ich schwer auf, weil ich einen
Aufschrei der Wollust unterdrckt hatte. Mit einem einzigen, wunderbar
geschickten Sto war er mir nmlich ganz bis ans Heft in den Leib
gefahren. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif,
und er rhrte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt
hatte. Dann fhrte er kurze Ste gegen mich, aber ohne da er seinen
Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. Er blieb wie angegossen
drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing
er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er
blieb dabei immer tief drinnen stecken. Das war mir noch nicht
geschehen. Ich quietschte leise, weil es mir wieder kam und Alois sagte
auf einmal: Schlu mit Genu! Ehe ich Zeit hatte ber diesen Ausdruck
berrascht zu sein, nderte er seine Stoweise, zog nmlich seinen
Schwanz langsam ganz heraus, fuhr dann langsam wieder ganz hinein, so
etwa vier- bis fnfmal, und dann sprte ich ihn spritzen; es war nicht
viel, aber doch spritzte er, sein Stachel zuckte heftig, wie er jetzt
herein zu mir kam, und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum
letztenmale. Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem
Hemd ab, steckte ihn in die Hose, klopfte mich auf die Wange und sagte:
Du puderst besser als die Klementine... Da ich nicht wute, wer die
Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, da so
ein feiner Bub vgeln knne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug
er mir vor: Komm morgen nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da
sind wir allein.

Am andern Nachmittag lutete ich klopfenden Herzens an der Tre der
Hausherrenwohnung. Die Kchin ffnete mir: Ist der Herr Alois da...?
fragte ich schchtern.

Sie lachte: Ja, der -- junge Herr ist da drin...

Ich wurde in sein Zimmer gewiesen, das sehr gro und wunderschn wei
mbliert war. Mir kam es wie im Paradies vor. Er zeigte mir sein schn
lackiertes weies Bett, das hellblau berzogen war. Dann seinen groen
Diwan, der wei und blau berzogen war und sagte, auf das Bett deutend:
Da schlaf' ich, und auf den Diwan weisend: Da schlaft das
Kindermdel.

Dann zeigte er mir seine Bilderbcher, seine Soldaten, seine Gewehre und
seinen Sbel, und ich htte nie gedacht, hatte es nie geahnt, da es ein
Kind so gut haben knne. Mir fiel es gar nicht ein, da man in so einem
herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen knne, wie das, was wir
gestern im Keller getan hatten.

Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ltliche Kindermdel
herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus
der Schule kam. Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel fr
mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele.
Das Kindermdchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kmmerte
sich gar nicht um uns, und wir saen bei dem Tisch, der ganz mit
Soldaten bedeckt war und spielten. Auf einmal stand Alois auf, ging zum
Kindermdchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken,
weit vorstehenden Busen. Ich war so paff, da ich sprachlos dasa. Sie
stie ihn weg und brummte. Aber Alois... Und dabei schaute sie
mitrauisch zu mir herber. Alois sagte: La nur gehen ... die Pepi
versteht schon alles. Und wieder griff er ihr an die groen,
vorstehenden Brste. Sie lie sich abttscheln, ohne ihn weiter
abzuwehren, und meinte nur: Verstehn wird die Pepi schon, das glaub'
ich, aber ob sie's nicht weitersagt...? Ich stand statt aller Antwort
vom Sessel auf, ging auch zu ihr hin, nahm ihre andere Brust und prete
sie. Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ltliche Gesicht
der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot. Alois
hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drckte ihn dem Kindermdel
in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es
immer machte. Sie hielt ihn mit dem Mittel- und Daumenfinger und mit dem
Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel, da die Vorhaut immer mehr
davon herunterging.

Kennst du das? fragte sie mich mit einem Lcheln, das auf ihrem
mrrischen Gesicht wie ein Grinsen sich ausnahm.

O ja..., nickte ich.

Na, und wie heit das?

Ein Schwanz, sagte ich leise.

Und was macht der Schwanz? Sie prfte mich.

Vgeln..., antwortete ich flsternd.

Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf
die rosige Eichel von Alois. Und ... was vgelt er ... der
Schwanz...? Sie schnappte mit den Lippen.

Die Fut..., antwortete Alois fr mich. Er hatte seiner Klementine --
ich wute jetzt, wer die Klementine sei, von der er gestern im Keller
gesprochen hatte -- die Bluse aufgerissen und whlte mit beiden Hnden in
ihren hin und her schwappenden Brsten. Sie lie von mir ab und prfte
jetzt Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft gebt
hatten.

Was tut der Schwanz in der Fut?

Vgeln. Alois antwortete gleichmig, ernst und so ruhig wie immer.

Mit zitterndem Mund fragte Klementine weiter: Wie heit das noch...?

Und Alois zhlte auf: Pudern, Ficken, Remmeln, Bimsen, Petschieren,
Stemmen. Sein Ton war ernst.

Klementine aber wurde immer aufgeregter.

Was kann der Schwanz noch?

Im Popo kitzeln..., in' Mund spritzen..., zwischen den Duteln
liegen...

Und was will der Alois jetzt machen...?

Ohne seine Antwort abzuwarten, lehnte sie sich zurck und schlo die
Augen. Alois ffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brste heraus.
Sie hingen tief herab und ich sah, da sie Warzen hatte, die so weit
wegstanden wie ein kleiner Finger. Alois nahm abwechselnd die eine dann
die andere Brust in die Hnde, nahm die Warzen in den Mund und sog mit
aller Kraft dran, da es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
derjenigen Schulter, die der eben gekten Brust entsprach. Es war ein
Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer
Schlag durch die eine Krperhlfte ging. Sie hatte den Kopf auf die
Diwanlehne zurckgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois
arbeitete wie abgerichtet. Nachdem er sie so eine Weile, bald links,
bald rechts an den Brustwarzen begeilt hatte, bckte er sich, hob ihr
die Rcke in die Hhe, da die nackten, kurzen, dicken Beine
Klementinens sichtbar wurden. Alois glttete die aufgeschrzten Rcke
auf Klementinens Bauch, da sie nicht bauschten, dann trat er zwischen
ihre Beine, hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt,
und mit der anderen lenkte er seinen kurzen, strammen Schweif geschickt
ins Loch, so da er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Dann
legte er sich auf Klementine, und nun ergriff sie ihn mit beiden Hnden
am Popo und hielt ihn fest an sich, so da er wohl stoen, aber nicht
ein Haarbreit hinaus konnte. Klementine hielt ihre Augen geschlossen und
schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von
ihr und zupfte wie mechanisch daran. Er war ernst wie tags zuvor, da er
mich im Kellergang so gut gevgelt hatte. Nach etwa zehn Minuten sagte
Klementine auf einmal: Schlu mit Genu߫, worauf sie ihre Hnde vom
Popo Alois' loslie. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein.
Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Hhe. Dann
steckte er ihn wieder langsam, langsam ganz heraus, und Klementine bekam
ihr epilepsiehnliches Zucken, so stark, da man meinen konnte, es
reie sie entzwei. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus.
Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmhlich und zgernd
in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. Alois
selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal,
whrenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. So wie
aber der Krampf aus ihren Zgen wich und sie in Befriedigtsein
erschlaffend ganz in sich zusammenfiel, wurde Alois pltzlich dunkelrot,
stie zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens
nackte Brust. Er hatte gespritzt.

Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter
ihm, und ich stand dabei und hatte nicht bel Lust, mir die Rcke
aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Dann aber richtete sich
Klementine auf. Alois lste sich von ihr, wischte seinen Schweif an der
Innenseite ihres Rockes ab, und wir drei saen nebeneinander auf dem
Diwan. Klementine sah mich von der Seite her an: Na, hat's dir denn
gefallen...?

Ich lchelte nur. Und Alois, der auf der anderen Seite sa, schaute ber
Klementinens Busenwlbung zu mir herber. Sie fragte mich: Kennst du
das schon? Ich lchelte wieder statt einer Antwort. Sie forschte
weiter: Hast du's schon einmal gemacht? Ihr gegenber, ich wei selbst
nicht warum, wagte ich es nicht, die Sache zu leugnen. Ja sagen wollte
ich auch nicht, und so lachte ich verschmt, was ja ganz gut als
Zustimmung gelten konnte. Klementine meinte: Das werden wir gleich
sehen. Ohne Umstnde hob sie mir die Rcke in die Hhe und untersuchte
meine Fut. Uh jeh, meinte sie, whrend sie daran herumgriff, da ist
schon manches geschehen. Mit groer Behutsamkeit und eh ich mich
dessen versah, bohrte sie mir ihren kleinen Finger ins Loch: Aber da
kann man ja schon hinein, rief sie aus. Und zu Alois gewendet fuhr sie
fort: Alois, da kann man schon hinein. Ich zuckte bei diesen Worten,
und sie bemerkte es. Soll der Alois jetzt dich vgeln? fragte sie.
Ja, antwortete ich ihr ohne Zaudern, denn ich hatte schon gefrchtet,
ich werde leer ausgehen. Sie drehte sich wieder zu Alois und redete ihn
an: Na Bubi, magst du das schne Mdi da auch ein bissel pudern? Was
glaubst du, ha? Alois stand auf und wollte sich mir nhern. Klementine
aber hielt ihn ab. Wart, meinte sie, ich will dir erst wieder dein
Schwanzerl richten. Diese Vorsicht war gewi ntig, denn Alois' Zipfel
hing ziemlich trbselig herab. Er mochte mit Klementine schon mehr
Reitpartien gemacht haben, als fr sein Alter zutrglich war. Aber
freilich, die Wiederaufrichtung htte ich selbst ebenso gut und ebenso
gerne besorgt. Allerdings wre es mir nicht mglich gewesen, es auf
dieselbe Weise zu tun wie Klementine. Sie nahm den schlappen Schwanz
zuerst in ihren Mund und feuchtete ihn an, hierauf bettete sie ihn genau
zwischen ihre beiden Brste und prete diese mit den eigenen Hnden so
zusammen, da es aussah, als vgle Alois in einen weichen Popo hinein.
Auch das schien die gute Klementine sehr aufzuregen, so da ich schon
frchtete, sie werde mich wieder um die Sache betrgen. Sie redete
fortwhrend dabei: Wo ist denn mein Loisl jetzt ... was? ... Ist er
jetzt bei die guten, lieben Duterln ... ja ... ist das nicht gut? Was
... so! so! ... Langsam steht er wieder, ha? ... Wer hat denn jetzt
schn gevgelt..., was..., wer denn...? Der Loisl...? Ja...! Hat
der Loisl aber eine gute Klementine ... nicht wahr...? Das mcht' eine
andere nicht tun..., was...? so einen kleinen Buben pudern lassen...,
gelt? Aber die Klementine lat das Loisl pudern..., nicht wahr...,
sooft er will..., nicht wahr...? Und halb zu mir gewendet, fuhr sie
fort: Da in der Nacht..., wenn alles schon still ist..., da kommt der
Loisl aus dem Bett schn auf den Diwan her zu mir ... und da tun wir's
so gut miteinander machen..., was? Der Loisl kann's aber auch gut, und
das hat ihm die Klementine gelernt..., ja!

Ich glaubte schon nicht mehr, da ich daran komme, aber Loisl zog seinen
Schwanz aus der Dutelpresse heraus und fragte: Also soll ich jetzt die
Pepi nehmen...? Sein Schweif stand wieder kerzengerad, und ich mute
mich zurckhalten, nicht danach zu greifen, denn ich frchtete mich vor
dieser dicken, hlichen Person, die noch zu berlegen schien, ob sie's
erlauben solle. Mochte sie nun mein Stillschweigen damit erkaufen
wollen, da sie auch mich von ihrem Alois besteigen lie, oder mochte
sie sich ein begeilendes Schauspiel daraus versprechen, da sie dem
Vgeln zusah, das wei ich natrlich heute nicht mehr. Kurzum, sie
willigte ein und rckte auf dem Diwan zur Seite. Ich mute mich mit dem
Kopf in ihren Scho legen. Alois bestieg mich, streifte mir mit seinem
ernsten Gesicht die Rcke hinauf, glttete sie, dann spreizte er mit
seinen Fingern meine Spalte und mit einem einzigen Ruck war er wieder,
wie am Tag zuvor bei mir, nur noch tiefer und besser, weil wir diesmal
nicht stehen muten.

Gerne htte ich was gesagt, htte ihn gestreichelt oder dergleichen,
denn mir gingen seine kurzen, regelmigen Ste durch Mark und Bein.
Ich empfand aber eine lebhafte Scheu vor Klementine, in deren Scho ich
lag, und die mir aufmerksam ins Gesicht blickte. Dafr redete sie desto
mehr.

Ist er drin bei dir? fragte sie mich.

Ganz drin ist er, flsterte ich zu ihr empor.

Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrckten Leiber und
tastete ber meinen Bauch nach meiner Fut hin. Dort spielte sie bald an
meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack. Ich keuchte, weil ihr
Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag.

Sie richtete sich wieder auf und setzte ihre Fragen fort: Schmeckt's
dir?

Ich gab keine Antwort, sondern schlo die Augen.

Gelt ja? sagte sie, der Loisl vgelt gut...?

Ja, rief ich aus und begann nun unter ihm mit dem Popo zu hpfen.

Hast du schon einmal so gut gevgelt...? wollte sie wissen.

Nein... Und mir war wirklich so, als htte ich noch niemals eine
solche Wonne gesprt.

Mit wem vgelst du denn sonst...? erkundigte sie sich weiter.

Mit'n Fredl, sag ich, weil der ja nicht mehr im Hause wohnte. Aber vor
Klementine gab es keine Lgen.

Mit wem noch? Sie fragte das in so strengem Ton, da ich ihr antworten
mute.

Mit dem Robert...

Und weiter...?

Mit meinem Bruder... Unter den Sten, die ich empfing und die mich
mit aufregungsvoller Lust erschtterten, fielen diese Namen wie von
selbst aus meinem Mund. Glcklicherweise forschte sie nicht weiter,
sondern kam auf eine neue Idee. Sie ffnete mein Leibchen, schob mir
das Hemd so weit herunter, da meine kleinen Brustwarzen blolagen,
feuchtete ihre Fingerspitze an, und spielte leise wie mit einer
leckenden Zunge daran herum. Immer schneller, immer schneller, und bald
traten meine Brustwarzen, die ganz flach gewesen waren, wie die kleinen
Linsen so gro, hervor und wurden ganz hart. Dazu vollfhrte Alois jetzt
seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber
ganz verrckt machten vor Kitzel. Unter dieser Behandlung schwand mir
alle Scheu, ich kreischte leise, rief: Ach, mir kommt's..., mir
kommt's...! und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung, die Alois
ausfhrte, entgegen. Mir schien der Reiz, den das Vgeln gewhrt, von
berall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein. Sanfte und heie
Schauer flogen mir ber die Brust, zuckten mir ber den Rcken, huschten
berall auf meinem Krper herum, so da ich es nicht auszuhalten
glaubte. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: Schlu mit Genu߫
endete, womit er sich zum Spritzen anschickte, wie er jetzt langsam ganz
herausfuhr, so da ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu
werden, heftig zusammenzog; wie er nun wieder langsam einfuhr, da ich
mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne, diesen dicken, blutwarmen
Schaft wieder zu spren, und wie Klementine dabei meine Brustwarzen
streichelte, kam es mir dreimal hintereinander. Das dritte mal ging ein
Zerren und Strecken durch meinen ganzen Krper bis in die Fuspitzen, so
da meine groe Zehe sich wie im Krampf schmerzhaft verbog, und ich
einen harten Schrei ausstie. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den
Mund zu. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheie Welle
der Same von Alois zu mir. Ich fhlte, wie sein Schweif im Ausspritzen
pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie.
Und weil ich nicht schreien konnte, bi und leckte ich die innere Flche
der Hand Klementinens, die sie fest auf meinen Lippen gepret hielt.

Ich mute noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben, so aufgelst
und ermdet war ich von dieser Remmelei. Und ich sah zu, wie Klementine
Alois auf den Diwan stehen lie, mit dem Rcken gegen die Lehne. Sie sa
vor ihm, lie seinen Schweif wieder in ihren Busen hngen, und dann nahm
sie ihn heraus. Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in
den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen
Hoden. Sie drckte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief
unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz
beutelte. Aber er machte dasselbe, ernste, gleichmige Gesicht. Nur als
Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stie und so ein
wenig hin- und herfuhr, wie beim Vgeln mit der Fut, da legte er ihr die
Hand auf den Kopf. Sie rhrte sich nicht, hielt den Schwanz im Mund, da
man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer
Wangen konnte ich merken, da sie heftig daran sog. Auf einmal begann
Alois seine Vgelste. Sogleich fuhr Klementine zurck, und ich sah,
da er Alois wiederum stand, zum drittenmal. Er haschte nach dem Kopf
von Klementine und drckte ihr seinen Schweif wieder in den Mund: Da
bleiben, befahl er. Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Sie hielt ihren
Mund geduldig hin, und Alois vgelte sie so mit seinen kurzen Sten,
lange, sehr lange. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung,
nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Krper,
krmmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen
getreulich den Schweif von Alois. Nur einmal lie sie ihn los, und bat:
Komm vgeln, Bubi..., komm... Er aber erwischte sie gleich wieder
und sagte wtend: Dableiben, kruzifix noch einmal... Wieder lie sie
sich seine Stange in den Mund stecken, und ihn drin hin und herschieben.
Dann sagte Alois leise: Schlu mit Genu. Ich sah, wie sein Schwanz
langsam und wei aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur
Spitze und wie er ganz langsam in ihr wieder verschwand. Das zweitemal
aber ri Klementine sich los: Nicht spritzen, bat sie. Alois wollte
ihren Kopf wieder zu sich heran reien. Nein, nein, sagte sie hitzig.
Bubi soll mich vgeln, vgeln Bubi, nicht in Mund, unten vgeln, wo's
gut ist... Sie rauften eine kurze Weile miteinander. Klementine war
furchtbar aufgeregt und pltzlich packte sie Alois wie man ein kleines
Kind unter den Achseln anfat, ri ihn mit einem Ruck an sich, warf ihn
auf den Diwan nieder, und eh er sich's versah, hockte sie mit
hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brsten auf ihm und
begrub seine Lanze in ihren Scho. Ihr breiter Hinterer flog auf und
nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer
langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie
bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz
verschwand.

Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte.
Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Im finsteren
Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Rcke, whlte ein wenig
in meiner Fut, whrend sie mir sagte: Alsdann g'scheiter sein und nix
ausplauschen, dann darfst du wiederkommen. Sie schenkte mir ein Zehnerl
und schob mich zur Tre hinaus.

Der zweite Bub, der mir besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist,
hie Schani. Er wohnte ein paar Huser weiter weg, in derselben Gasse,
in der ich wohnte. Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte
ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schngewachsener
Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er
hielt sich immer so nobel, wenn er ging. Wir sagten uns Servus, wenn wir
uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im
Gesprch nicht. Weil nmlich Schani mit meinem ltesten Bruder Lorenz in
eine Klasse ging und auerdem auch mit ihm befreundet war, frchtete ich
mich davor, von solchen Dingen mit ihm zu reden, und dachte, er sei ganz
so keusch wie Lorenz. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten
ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. Mit
mir war Schani aber immer freundlich. An einem Nachmittag kam er einmal,
wie Lorenz nicht zu Hause war. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem
Grund zum Vater in die Werkstatt gehen mssen, weit, bis in die
Josefstadt. Die Mutter war in der Waschkche. Als er hrte, da Lorenz
nicht da sei, wollte er wieder umkehren. Ich bat ihn aber: Geh, bleib
ein bissl da... Er zauderte, und deshalb setzte ich hinzu: Der Lorenz
mu gleich kommen... Und weil er noch immer unschlssig war, sagte
ich: Bleib da, ich frcht' mich immer, wenn ich allein bin. Da trat er
ber die Schwelle. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Kche in
das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten
uns nichts zu sagen. Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan,
und ich drckte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Er lie
sich's gefallen und lchelte; sagte aber nichts. Da schlang ich meine
Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn. Ich
erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Rcke
greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. Aber
er tat nichts von alledem. Er lie sich umarmen, lchelte nur und rhrte
sich nicht. Wie mir der Gedanke kam, wei ich nicht, aber ich lie ihn
los, trat an das Bett, legte mich darauf und sagte: Komm her. Er kam
zu mir und stand vor dem Bett. Ich hob ruckweise meine Kleider: Jetzt
siehst du noch nichts...? sagte ich, jetzt auch noch nicht? Nun
lagen meine Knie frei. Jetzt auch noch nicht? Ich hob wieder ein
bichen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. Jetzt auch noch
nicht? Er schaute mich an, lchelte und rhrte sich nicht. Aber
jetzt! rief ich und deckte mich auf. Er stand da, und ich lag und
wartete. Meine Aufregung war gestiegen, um so mehr, als ich berzeugt
war, da sein Schwanz, wie der von Alois, ganz zu mir passen wrde. Ich
war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. Er
trat einen Schritt zurck. La gehn, bat er trb und verlegen, ich
kann's nicht tun...

Warum nicht? Ich war mit einem Satz vom Bett unten.

So nicht. Ich kann's nicht tun... sagte er leise.

Zeig her. Ich langte schnell nach seinem Hosentrl. Zeig her, ob du's
nicht kannst.

Er wollte mir entschlpfen, aber ich hielt schon seine Knpfe fest. So
blieb er stehen, und ich whlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich
auch bald hervorzog. Er war dnn und sehr lang, und mir fiel es nur auf,
da seine Vorhaut beinahe bis ber die ganze Eichel zurckgeschoben war.
Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Und ich war so
begierig, mir ihn in die Spalte zu stecken, da ich geschwind meine
Rcke aufhob. Er wehrte mich aber wieder ab. La gehn, ich kann nicht.
Ich war ratlos vor Schreck und Staunen: Du kannst ja, sagte ich
eifrig; du lgst, du kannst schon, du willst nur nicht.

Ich kann wirklich nicht. Ich mcht' schon selber gern, aber es geht
nicht. Er sagte das so ernst und traurig, da es Eindruck auf mich
machte und ich neugierig wurde. Dann sag's, warum es nicht geht, wenn's
wahr ist, dann sag's..., drngte ich in ihn. Ich hielt seinen Schweif
noch immer in der Hand. Er entwand sich mir, steckte ihn ein und
knpfelte die Hose zu. Das kann ich dir nicht sagen.

Weil du lgst, beharrte ich. Du willst nicht vgeln..., wenn du
nicht willst, dann sag's nur, aber lg nicht so!

Ich lg' nicht, wiederholte er. Dann griff er mir, ohne mir die
Kleider aufzuheben, an die Fut, zgerte ein wenig und wiederholte
zuletzt: Nein, ich kann nicht...

Ja, aber wegen was denn?

Wegen dieser verfluchten Frauenzimmer... brach er los.

Was denn fr Frauenzimmer...?

Zweimal hab' ich heut schon pudern mssen..., sagte er zornig.

Wen denn...? Ich brannte vor Begierde, es zu hren.

Zweimal, wiederholte er. Und wenn ich dich jetzt vgel, dann steht er
mir auf die Nacht nicht, und dann haut sie mich durch.

Ja, wer denn?

Die Mutter...

Deine Mutter...?

Ja.

Die haut dich durch, wenn dir der Schwanz nicht steht...?

Ja.

Aber warum denn? Vgelst du vielleicht gar deine Mutter?

Ich muߠ... Er war in Zorn geraten. Diese gottsverfluchten
Frauenzimmer, rief er aus, die sind ja alle miteinand so schlecht...

Und heut hast sie schon zweimal gevgelt...?

O nein, sie kommt erst am Abend z' Haus.

Alsdann, wen hast du denn gefickt?

Meine Schwestern...

Deine Schwestern...? Alle zwei...?

Ja, alle zwei, und wenn ich dich jetzt vgeln mcht', dann mcht er mir
vielleicht am Abend im Bett nicht stehn, und dann wei die Mutter
gleich, da ich mit der Rosa und mit der Wetti was gemacht hab, und dann
schlagt sie mich.

Und nun erzhlte er mir eine ganze Geschichte. Ich brauchte gar nicht
mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedrfnis, sich
mir anzuvertrauen. Seinen Vater hatte er nie gekannt, wute sich seiner
auch kaum zu erinnern, denn der war gestorben, als Schani noch ein ganz
kleines Kind war. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen. Seine Mutter
auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt.
Und sie hatte so schne schwarze Augen wie ihr Sohn. Rosa, die lteste,
war achtzehn Jahre alt, ein blondes schlankes Mdchen, das wohl viel
Sommersprossen hatte, dafr aber zwei harte, hoch aufstehende, spitze
Brste, und Wetti, die jngere, die sechzehn Jahre alt war und dick,
kurz, mit vollen jungen Brsten und einem breiten Popo, da ihr die
Mnner auf der Strae nachliefen. Wetti hatte angefangen. Sie war als
zwlfjhriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen
hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus
traf. Der Mann hatte sie jedoch keineswegs vergewaltigt, sondern es war
eher anzunehmen, da Wetti ihn verfhrt hatte. Denn sie begann damals
eben sich zu entwickeln und schaute alle Mnner mit verlockenden Augen
an.

Von diesem Abenteuer erzhlte sie ihrem Bruder, sie zeigte ihm, wie das
geschehen war, und die beiden spielten seither fter Kolporteur. Eines
Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa.
Sie blieb ganz ruhig vor ihnen stehen, und als die beiden erschrocken
auffuhren, sagte sie: Was treibt ihr denn da? Natrlich bekam sie
keine Antwort. Wetti und Schani frchteten sich, die groe Schwester
werde sie prgeln oder verraten. Es geschah aber nichts von alledem.
Rosa prgelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafr rief sie in der
Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen
schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich. Schani kam. Was hast du
heute mit der Wetti getan? -- Nichts. -- So? wegen nichts hast du
ihr die Rcke aufgehoben, und die Duteln herausgenommen? -- O, wir
haben uns nur gespielt... -- Na, so zeig mir, wie ihr euch gespielt
habt.

Schani stand neben dem Bett im Finstern. Wetti schlief, im Kabinett
schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flsternd gehalten. Zeig
mir, wie ihr euch gespielt habt... Schani rhrte sich nicht.

Da sagte Rosa: Komm, leg dich zu mir... und lftete die Decke.

Als Schani zu seiner Schwester ins Bett geschlpft war, merkte er, da
sie kein Hemd anhatte, sondern nackt dalag. Er begann sofort mit ihren
Brsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten. Und Rosa ergriff
seinen Schweif, sie streichelte ihn, prete ihn und war so aufgeregt,
da sie kaum zu sprechen vermochte. Auch Schani war ganz geil geworden,
dennoch hatte er Angst. Er hatte immer nur so bei Tag und in den
Kleidern mit Wetti gevgelt, hatte als kleiner Bruder vor Rosa stets
einen groen Respekt gehabt, und jetzt lag er da bei ihr im Bett, hielt
ihre harten, kugelfrmigen, brennheien Brste in der Hand, und sie
spielte mit seinem Schweif.

Hast du's schon oft mit der Wetti gemacht? fragte Rosa keuchend.

Ja, gestand Schani, schon oft...

Soll ich's der Mutter erzhlen? drohte sie, und rieb dabei seinen
stehenden Schweif.

Nein, nix sagen..., bat Schani.

Aber Rosa fuhr fort: Na, jetzt liegst du sogar bei mir im Bett und tust
meine Duteln in die Hand nehmen und spielst mit deiner Nudel bei mir
herum. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag'...

Schani widersprach ihr: O nein, das kannst du nicht sagen. Du hast mich
ja gerufen...

An Schmarn hab' ich dich gerufen, erklrte Rosa, die Mutter glaubt ja
mir mehr als wie dir. Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und
hast mich vgeln wollen. Und ich sag' ihr, da du die Wetti gevgelt
hast...

Dabei drngte sie sich an ihn an und gab ihm selbst ihre Duteln zum
spielen. Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest.
Bleib nur da -- du Tschapperl, meinte sie, ich sag' ja nix. Frcht
dich nicht. Ich will ja, da du mir's auch machst. Komm.

Schani schwang sich auf sie hinauf. Sie hatte ihm das Hemd in die Hhe
geschoben, da er ihren ganzen glhenden Krper sprte. Sie spreizte die
Fe auseinander und fhrte seinen Schweif zu sich. Er sprte voll
Entzcken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen
Haarpolster darber. Er prete seinen Schweif in ihre Fut. Rosa half
nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht
so einfach. Schani stie was er konnte, und Rosa sthnte leise. Endlich
fate sie ihn mit ausgestreckten Hnden beim Popo und prete sich ihn
bis ganz hinein. Schani sprte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und
es kam ihm auf der Stelle. Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und
schickte ihn auf sein Bett zurck. Am nchsten Morgen sah Schani, da
sein Hemd mit Blut befleckt sei, und Rosa erklrte ihm, das kme von
ihrer Jungfernschaft.

Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nchtlichen Spiele
ihrer Geschwister. Sie schlpfte zu ihnen, und nun unterhielten sie sich
zu dritt und Schani mute herhalten. Mochte nun das blasse Aussehen des
Jungen der Mutter aufgefallen sein, oder mochte sie des Nachts etwas
gehrt haben, genug sie pate schrfer auf, und als einmal Schani in
Rosas Bett eingeschlafen war, kam sie herein, weckte die drei und hie
Schani in sein eigenes Bett gehen.

Am andern Tag in der Frh sagte sie: Das gehrt sich nicht, da der
Bruder bei den Schwestern schlft. Rosa fuhr gleich dazwischen und log:
Der Schani hat sich gefrchtet. Aber die Mutter erklrte: Wenn sich
der Bub frchtet, dann schlft er von heute an bei mir, schon damit mir
das nicht mehr vorkommt, da er bei seinen Schwestern liegt...

Schanis Bett wurde also richtig ins Kabinett gestellt, neben das der
Mutter, so da er Seite an Seite mit ihr lag. Die Mutter kam nun in der
Nacht zu ihm, drckte ihn an sich, damit er sich nicht frchten solle.
Sie nahm seine Hnde, legte sie sich auf die Brste, und Schani spielte
damit, bis er einschlief. Diese Brste waren nicht so voll und rund wie
die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Das ging so einige
Nchte, bis Schani mutiger wurde, und sich enger an die Mutter
schmiegte, da sie merkte, wie ihm die Nudel stand. Sie sprte den
harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurck. Aber sie whlte
ihm dabei ihre Brste noch fester in die Hnde, und Schani hrte wie sie
keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nchte. Schani schob
seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Sie fuhr jedesmal davor zurck,
sagte wohl auch hie und da leise: Nicht!, aber sie drngte ihm ihre
Brust auf, so da seine Erregung immer hher stieg. Nach zehn oder zwlf
Nchten lie sie seinen Schwanz an ihrem Schenkel liegen, und langsam,
langsam fuhr sie mit der Hand herunter, fate ihn und streichelte ihn
leise. Endlich warf sie sich auf Schani, nahm seinen Schweif, und auf
ihrem Buben reitend stie sie sich die Nudel hinein, beugte sich vor,
und prete ihren Busen an sein Gesicht. Na, sto! Sto! chzte sie,
die Mutter erlaubt's dir! Sto nur! Fest! Fester!

Schani erzhlte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevgelt
hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal,
immer aber mute er zwei Nummern machen. Bei Tag liefen ihm die
Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der
Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. Es gab keine
Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter
hatte vgeln mssen. Keine Stellung, in der er es nicht schon getan
hatte, kein Winkel in der ganzen Wohnung, der nicht schon hatte
herhalten mssen, auf dem Sofa, auf den Sesseln, auf dem Tisch, auf der
Kchenbank, auf dem Fuboden, berall bediente er, in allen Stellungen,
die drei Weiber, von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff, wenn
sie ihn nur allein erwischte. Die beiden Schwestern genierten sich
voreinander lngst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter
zusammenhielten. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter, dann
lieen sie sich von ihrem Bruder vgeln, schauten einander zu und nahmen
seinen Schwanz in den Mund, damit er ohne Pause nach einer Minute wieder
steif werde, ehe sie gestrt wrden. Auch die Mutter behalf sich mit dem
Schlecken, um seine Leistungsfhigkeit zu erhhen, trotzdem merkte sie
bald, da der Schani anderweitig geschwcht werde. Es kam zu einem
Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch fr
geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Oft wurde Schani
nun, kaum er bei seiner Mutter gevgelt hatte, zu den Schwestern
gerufen, und die Mutter lie ihn gehen, oder Rosa oder Wetti erschienen
im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung, und die
Mutter sah zu, und zwang den Buben dann, wenn er die Runde durch alle
drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick, weil das Zuschauen
sie geil gemacht hatte. Sie hatte nichts mehr dagegen, da ihre Mdchen
sich an den nchtlichen Orgien beteiligten, nur wenn sie den Buben bei
Tage verbrauchten und ihm seine Kraft fr die Nacht nahmen, wurde sie
bse und schlug ihn, sooft sie es entdeckte. -- Schani erzhlte mir
diese Dinge und erzrnte sich dabei wegen der verfluchten drei
Frauenzimmer, die ihm, wie er mir sagte, alle schon zuwider seien. Ich
hrte ihm begierig zu, und je lnger er sprach, desto aufgeregter wurde
ich. Wiederholt machte ich whrend seiner Erzhlung den Versuch, seines
Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich
immer in aller Sanftmut ab. Endlich hob ich meine Rcke, zog seine Hand
herbei, und lie mir an der Fut von ihm Fingerbungen machen, um doch
beim Zuhren dort einigermaen beschftigt zu sein. Es half nichts; denn
Schani sprach und sprach, und seine Finger wurden, wenn er kaum ein
bichen gespielt hatte, wieder unbeweglich. Ich geriet aber mehr und
mehr in Wollust und Verlangen, und als endlich drauen die Tre geffnet
ward, und unser Beisammensein unterbrochen wurde, zitterte ich vor
Geilheit und Schrecken.

Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich
mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Der wird mich jetzt vgeln,
dachte ich, und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile, da er ganz
verwundert darber war. Dann lief ich eilig in die Kche zu Herrn
Ekhard. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt, war ihm eher
ausgewichen, und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevgelt hatte
und Alois im Scho seiner Klementine, war mir Herr Ekhard nicht mehr so
wichtig.

In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien
mir in meiner momentanen Not wie eine Erlsung. Ich erinnerte mich an
seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen. Ich
erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Hnden, gewisser Liebkosungen,
und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht
wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie
wollten. Und ich verga vllig, da ich ja meinen Bruder Franz besa,
der mich immer, sooft ich es noch verlangt hatte, vgelte. Aber wie lang
war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er
interessierte mich nicht.

Ich lief also in die Kche, lief direkt auf den Herrn Ekhard zu, und ehe
er noch Zeit hatte, mich zu begren, war ich schon mit der einen Hand
in seinem Hosentrl, whlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der
andern umschlang ich seinen Hals und flsterte ihm ins Ohr: Rasch!
Rasch! Es kann wer kommen.

Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fhlte
ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete, und
in einer Sekunde ganz hei wurde. Trotzdem fragte er: Was denn --
rasch? Was willst du denn?

Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem
Mund zu hren wnschte. Ich sprte den geilen Wunsch in seiner Frage,
geriet noch mehr in Aufregung und zgerte nicht: Vgeln will ich,
schnell vgeln.

Herr Ekhard zitterte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand,
und wir wren beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich
nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und
warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein
Schweif tobte gegen meine Fut. Er htte mich damals wahrscheinlich ganz
auseinandergesprengt, wenn ich ihn htte gewhren lassen.

Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Mit der
rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin- und herwetzen
konnte, wie in einer Fummel, und nur die Eichel, die lange, spitze
Eichel, die er hatte, lie ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so
dick war sie. Aber sie entfachte mich zum hchsten Genieen: so warm und
gut kam sie zu mir.

Herr Ekhard vollfhrte so heftige Ste, da ich seine Eier gegen meine
Hand, die den Schwanz hielt, anschlagen sprte. Ich war ganz hingerissen
und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drber lassen
knnen als ihn. Und ich kam in Extase: Vgeln Sie mich nur...,
gut..., gut..., gut..., rief ich ihm zu. Vgeln, pudern, stemmen
Sie mich. Und dabei fhlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel,
und fhlte in mir seine Eichel zucken. Ekhard schnaufte besinnungslos,
und auf einmal sprte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich
ergieen.

Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergngen. Genug war mir diese eine
Nummer ganz und gar nicht. Ekhard aber sa erschpft da und lie sich
von mir abtrocknen. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn
Horak gelernt hatte. Ich wollte, da er mich, so tief es ging, in den
Arsch vgeln solle. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu
spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von
Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine
Vorhaut. Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit
der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf
ihn darin mit der Zunge hin und her. Mit den Hnden whlte ich
unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren, die mich in die Augen
kitzelten, oder ich streichelte seine Hoden, und dabei wartete ich voll
Aufregung darauf, da der Schwanz grer und grer werden solle, was er
denn auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Endlich stand er
wieder ganz stramm in der Hhe. Ekhard wollte nach mir greifen, um die
zweite Nummer abzumachen, aber ich umhalste ihn und sagte ihm ins Ohr:
Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?

Ja! Ja! schnappte er. Tiefer ... Aber wie denn, es geht ja nicht.
Und dabei whlte er mit seinen Hnden unter meinen Rcken herum und
stie mir den Finger so fest in die Fut, da ich beinahe aufgeschrien
htte. Ich drngte ihn fort: So nicht..., aber es geht...

Wie denn? Wie denn? wollte er wissen.

Ich kehrte ihm den Rcken zu, bckte mich, und zwischen meine Beine
hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard
grunzte wie ein Schwein, whrend seine von meinem Speichel glitschrig
gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. Immer tiefer und
tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn
Horak je gelungen war. Ich fhlte mich so schn ausgefllt, da mir
nichts mehr zu wnschen brigblieb, als wie seine Finger in meiner Fut
kitzeln zu spren. Und ich holte mir diese Finger. Aber Herr Ekhard war
so wild vor Geilheit, da er mir meine Spalte blutig gerissen htte. Ich
zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard sthnte laut auf vor Wonne. Weil
mir das Freude machte, ihn so aufchzen zu hren, zog ich alle
Augenblick den Popo zusammen. Das hatte zur Folge, da mich frher, als
es mir lieb sein konnte, sein Same durchrieselte.

Ganz erschpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder
emporrichtete. Aber ich war noch so erfllt von der Empfindung, seinen
Schwanz bei mir zu haben, da ich mich vor Wollust schttelte, und der
Saft, den Herr Ekhard mir gelassen, und der jetzt in dnnen Schnrchen
zum Popo herausgelaufen kam, kitzelte mich.

Ich lie nicht von ihm ab, und machte mir, unter dem Vorwand, ihn
abzuwischen, wieder an seinem Schweif zu schaffen. Als ich seine Vorhaut
auf und niederzog, sagte er matt: Geh, la mich.

Allein ich hatte noch nicht genug. Mir kam immer Schani, seine Mutter
und seine beiden Schwestern in den Sinn, und ich fragte: Sagen Sie,
haben Sie schon einmal nackt gevgelt?

Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn
Ekhard gesprochen.

Er meinte: Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen.

Worauf ich erwiderte: Ja, aber ganz nackt, ohne Hemd...?

Er fragte: Hast denn du das schon getan...?

Nein, sagte ich, aber ich mcht' es einmal tun. Haben Sie's schon
gemacht?

Er lchelte: Natrlich. Ich bin ja verheiratet gewesen.

Ist Ihre Frau gestorben?

Nein, gestorben ist sie nicht.

Wo ist sie denn?

Na, eine Hur ist sie geworden.

Ich erinnerte mich, da mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte:
Bin ich vielleicht auch eine Hur?

O nein, er lachte heftig ber diese Frage. Du bist meine liebe kleine
Peperl.

Und dabei drckte er mich an sich, und ich bentzte die Gelegenheit,
wieder mit seinem Schweif zu spielen.

So ein kleines Mdel wie du hab' ich noch nie gefickt, meinte er,
schmeckt dir denn das Vgeln so gut...?

Ich neigte mich statt aller Antwort herunter und nahm leise seinen
Schwanz in den Mund. Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel, fuhr
den ganzen Schaft herunter, kte seine Eier und lie mich von den
Haaren im Gesicht kitzeln. Aber sein Schwanz blieb weich. Ich suzelte
und suzelte, und er sagte nur manchmal: Das tut wohl...

Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und lie mich zwischen seine
Beine treten. Er hob mir die Rcke auf, und mit der Hand wischte er
seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit
einer dicken Zunge.

Ist das gut? meinte er.

Ja, aber warum steht er Ihnen nicht? gab ich zurck. Ich mcht', da
er Ihnen wieder steht...

Wenn das deine Mutter wt', was du da tust..., sagte er pltzlich.

Ich lachte: Die Mutter will auch, da er dem Vater fter steht...

Er wurde aufmerksam: Woher weit du das?

Ich erzhlte ihm, whrend er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte
herumstrich, die nchtliche Szene, die ich belauscht hatte.

Er hrte gespannt zu: So -- also das hat sie gesagt, da sie jemanden
andern zum Vgeln finden wird...?

Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie frher. Er hob mich
auf, da ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den
Armen und drckte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich
tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm
auch sagte: Mir kommt's..., jetzt..., jetzt..., nicht so tief, das
tut weh..., jetzt..., so..., so..., jetzt kommt's schon wieder...

Er fragte dazwischen: Warum will sich deine Mutter nicht von mir vgeln
lassen?

Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: Ich wei
nicht...

Er fuhr fort: Ich werde deiner Mutter sagen, da sie's tun soll...,
ja?

Meinetwegen, gab ich zur Antwort: ...mir kommt's wieder..., ah...,
ah..., das Pudern ist gut..., gut..., ist das...

Er vgelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm
erzhlt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und
Schwestern.

Glaubst, da sie sich von mir vgeln lt? fragte er keuchend.
Vielleicht..., ich wei nicht..., gab ich ihm zur Antwort, und weil
er heftiger zu stoen begann, bat ich ihn: nicht so tief...

Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, ... was?

Natrlich...

Mchst du's haben, da ich sie vgel...?

Aus Geflligkeit sagte ich: Ja... Und im selben Moment spritzte er
mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde
bse.

Bleib doch, du Fratz, du dummer..., es kommt mir erst, sapperment...,
mitten drin darf man ja nicht fort...

Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder
auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen.

Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr
Ekhard tat in der Kche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm,
zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.

Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am
ganzen Krper, kte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat.
Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen ber Brust und Bauch
hinunter in meine Muschel, da ich ganz auer mir geriet vor Geilheit.

Ich frchtete, es knne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende
gespielt sei, deshalb bat ich ihn: Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie
sich, es knnt' wer kommen.

Was denn tummeln? fragte er.

Mit dem Vgeln..., flsterte ich ihm zu.

Na hrst du! Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen
Knien, und suchte im Finstern mein Gesicht zu ersphen.

Na hrst du..., dreimal hab' ich dir's getan, und jetzt willst du's
wieder...?

Nackt..., sagte ich schchtern.

Schau dir doch einmal deine Fut an, meinte er, die ist ja ganz
ausgewetzt von heut abend...!

O das ist nicht von heute, entschlpfte es mir.

So? Von wann denn? Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten, und
das brachte mich ganz in Aufregung. So? Von wann ist das denn? Mit wem
vgelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es aber zu viel?
Sag mir mit wem?

Er bohrte mit seinem Finger an mir herum, und ich war wie von Sinnen.
Trotzdem berlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschlo, den
Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener.

Also wer hat das so ausgewetzt? fragte er tief ber mich gebeugt,
heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut whlend. Wer?
Das mut' mir jetzt sagen...

Der Horak..., antwortete ich.

Er wollte alles wissen: Der Bierversilberer von unten?

Ja.

Seit wann?

Schon lang.

Frher als ich dich gevgelt hab'?

Nein, spter...

Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt...?

Im Keller...

Na, und wieso hat er dich so ausgewetzt...?

Weil er so einen langen Schweif hat...

Wie lang? Lnger als meiner...?

Ja, viel lnger, aber nicht so dick.

Und wie oft vgelt er dich auf einmal...?

Ich log: Fnfmal macht er mir's immer...

Ekhard war ganz aufgeregt: Komm, keuchte er pltzlich, komm, ich
werd' dich noch einmal pudern.

Ich schlpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und
lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Krper. Aber es ging nicht.
Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.

Verflucht, flsterte er, und ich mcht' wirklich...

Ich auch, gab ich zurck, und bumte mich ihm entgegen. Aber es half
nichts.

Weit was, meinte er, nimm ihn wieder in den Mund, da steht er
gleich...

Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den
weichen Zumpel hereinzustopfen. Aber er wiederholte: Nimm ihn wieder in
'n Mund..., den Horak seinen wirst ja auch suzeln, was?

Ja..., gestand ich.

Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte,
rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen
Schwanz an meine Lippen brachte. So machte ich wieder, und in dieser
Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir
seine Nudel ganz in die Lippen. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, da
ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die
Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestrt zu werden, mich peinigte.
Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben, sthnte leise und hob
sein Ges, als ob er vgeln wrde. Ich lag unter ihm und sog und
schleckte und zngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und
herging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schwei brach mir aus, und
die Lippen schmerzten mich. Endlich, endlich fhlte ich den Speer sich
aufrichten, fhlte ihn rund, steif, hart, gro werden. Endlich ging er
nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich sprte ich, wie er zu
pulsieren begann.

Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard hher, bis der warme Stiel
zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Hnden und
vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Das drauen
bleibende Stck, es war der grere Teil, hielt ich in beiden Hnden
sanft umklammert und freute mich, wie er hin und herging.

Ekhard vgelte mich mit einer wahren Wut: Das htt' ich nicht
geglaubt, schnaufte er, das htt' ich nicht geglaubt, da wir noch
eine Nummer machen.

Besser stoen, bat ich, besser stoen.

Na wart, raunte er mir zu, ich will dich ficken, da du die Engel
singen hrst..., na wart...

Er legte mir die Hnde auf die Brust und spielte mit nassen
Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, da mir wonnige Schauer bis in die
Fusohlen herunter liefen.

Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen, lie mit den Hnden ein
bichen nach, und fhlte wie er tiefer eindrang.

Wart, sagte er jetzt, du Hur, du nichtsnutzige, du Fratz, du geiler,
du Petschiermdel, du lufiges, wart nur du Hure du, ich werd's dir
zeigen...

Und er prete seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel
auszuschlecken. Im selben Moment war mir, als ob ich losschreien mte.
Mir war, als ob er mit sechs Schwnzen mich vgeln wrde, in der Fut, im
Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen. Ich hielt das
laute Schreien mit Mhe zurck, aber reden mute ich: Jessas, Herr
Ekhard..., das ist gut..., das ist gut..., ich werd' mich immer nur
von Ihnen vgeln lassen..., immer nur von Ihnen..., Jessas mir
kommt's..., mir kommt's..., ganz tief herein..., so... Ich lie ihn
wieder ein Stckchen mehr zu mir, es tat schon weh, aber ich achtete
nicht darauf.

Wart nur, flsterte Ekhard an meinem Ohr, indem er zwischen seinen
Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: Wart nur, dir
werd' ich das Pudern beibringen..., du wirst mir nicht mehr in Keller
gehen..., mit dem Bierversilberer auf'n Fal pudern..., wart nur...,
dich vgel' ich jetzt, wie ich meine Frau gevgelt hab'..., so...,
so..., und wenn du gleich ein Kind kriegst..., das geniert mich
nicht..., sto nur zu..., so..., mir entgegenstoen..., was?
G'sprst es..., ja?

Ich war so aufgelst, da ich immerfort sprach und ihm Antwort gab:
Nein, Herr Ekhard..., nein..., ich geh' nicht mehr in' Keller...,
ich lass' mich nicht ... mehr von Horak vgeln ... nein..., von niemand
mehr, ... nur von Ihnen..., von Ihnen ganz allein, ... von Alois nicht
mehr..., und nicht mehr vom Franzl..., und von Robert nicht mehr, ...
und von kein Soldaten auch nicht mehr, ... nur von Ihnen...!

So viel Schwnze hast du schon drin gehabt...?

Ja, sagte ich, so viel Schwnze..., und noch viel mehr..., noch ein
Haufen anderer Buben...

Er vgelte drauf los wie im Sturm. Alsdann brauch' ich mich nicht
genieren..., mich wirst nicht verraten.

Nein, Herr Ekhard, stammelte ich in Ekstase..., Ihnen nicht! Aber
Sie mssen mich alle Tag so vgeln..., ah so gut..., so gut ist der
Schwanz in der Fut..., ah, es kommt mir schon wieder..., es kommt
mir..., nur so weiter stoen..., nur so weiter..., nur fest...

Wann was g'schieht, sagte er, dann sagst du, da es der Horak
war..., verstehst...?

Ja, aber Sie mssen mich alle Tag vgeln..., alle Tag..., ah...,
ah...

Mein' letzten Baaz geb ich her, rief er, soll sein was will, ich
werd' dich schon so ausvgeln, da der Schweif noch ganz hineingeht...

Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hnde brannten,
meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard
puderte weiter wie eine Maschine.

Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rhrte mich nicht mehr,
und hie und da wagte ich die Frage: Noch nicht bald fertig...?

Nein..., keuchte er.

Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten
Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne
gefhlt. Es hatte nur flchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher
Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt.
Dann aber sprte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.

Noch nicht...?

Bald.

Nach einer Weile: Bitt schn, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.

Gleich, mein Mauserl..., kommt's dir nicht noch einmal?

Nein..., es kommt mir gar nicht mehr.... Bitt schn, spritzen Sie Herr
Ekhard..., spritzen Sie...

Er machte einen solchen Sto, da ich glaubte, er sprenge mir die Fut
auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine
Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das
ganze Bett war na, so flo der Samen aus seiner Rhre. Dabei lag er
ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und rchelte.

Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor
Mdigkeit. Er stie nach mir und brummte: Schau aber jetzt, da du
weiterkommst, du Hurenfratz du vermaledeiter...

Ich gab ihm gar keine Antwort, sondern trat nackt wie ich war ins
Zimmer, zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett. Mir brannte meine
Muschel inwendig und an ihren ueren Rndern wie Feuer. Ich glaubte,
ich msse voll Wunden sein, zndete ein Licht an und besah mich mittels
eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich
erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir
alles tat.

Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten spter kamen meine
Leute. Ich tat als ob ich schliefe, verbi meinen Hunger, indessen sie
ihr Nachtmahl verzehrten, und spter schlief ich wirklich ein.

Am nchsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Kche im Bett,
legte sich kalte Umschlge auf den Kopf, und wie ich glaube auch
anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig.
Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er
schlief brigens beinahe den ganzen Tag. Als ich abends bei ihm
vorbeiging, zischelte er mir zu: Da bist du schuld!

Ich bekam eine pltzliche Angst und lief ins Zimmer, wo meine Mutter
war, und es gab mir keine Ruhe, ich mute sie fragen: Was fehlt denn
dem Herrn Ekhard?

Ich wei nicht, erwiderte sie gleichgltig, krank ist er halt.

Wenige Minuten spter ging sie in die Kche, und ich hrte sie fragen:
Was fehlt Ihnen denn eigentlich, Herr Ekhard...?

Ich erschrak furchtbar, weil ich nicht anders meinte, als da er jetzt
sagen werde, die Pepi ist dran schuld...

Er flsterte etwas, das ich nicht verstand, und ich vernahm nur, wie die
Mutter sagte: Gehn S', hren S' auf.

Vorsichtig schlich ich zur Tr, um zu horchen. Ich mute, koste es was
es wolle, ich mute hren, was vorging.

Ekhard flsterte in seinem Ba, und die Mutter sagte auch schon leiser:
Aber warum tun S' denn so was?

Er antwortete flsternd: Das Madl hat mich so aufgeregt, sag' ich
Ihnen, ich bin ein ganzer Narr g'wesen...

Ich war vor Angst mehr tot als lebendig.

Meine Mutter sagte: Das mu aber ein sauberes Luder g'wesen sein...

Ekhard widersprach: Nein, nein, sie ist noch ein Kind, die wei ja
selbst nicht, was sie anstellt, die ist vielleicht so alt wie Ihre
Pepi...

Jetzt atmete ich auf.

Aber meine Mutter schlug die Hnde zusammen: Und da traun Sie sich und
tun so ein Kind schnden...

Ekhard lachte: Ach was, schnden! Schnden! Wenn sie mir selber den
Schwanz aus dem Hosentrl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in'
Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschndet
haben.

Meine Mutter war entsetzt: Nein, wie die Kinder schlecht sind..., da
sieht man, man kann nicht genug aufpassen.

Dann senkte sie ihre Stimme vllig zum Flstern herab, und ich entnahm
nur aus seiner Antwort, was sie gefragt haben mochte. Herr Ekhard wurde
lebhafter und meinte: Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen...
Nur so weit, nur so ein Stckerl, ... geben S' die Hand her, ich zeig's
Ihnen...

Nein, nein, ich dank' schn..., was fllt Ihnen denn ein?

Na, da wr' auch nix dabei, meinte Herr Ekhard.

Die Mutter unterbrach ihn: Wie oft ham S' g'sagt?

Sechsmal... Herr Ekhard log und es machte mir Spa, da ich es wute
und da die Mutter keine Ahnung davon hatte. Sechsmal hab' ich's
petschieren mssen, fuhr er fort, die hat's nicht anders getan... --
Gehn S' mir weg..., fiel meine Mutter ein. Das gibt's ja gar nicht,
sechsmal ... Was lgen S' denn so daher...

Wenn ich Ihnen aber sag', beteuerte Ekhard, Sie sehen doch, da ich
mich nicht rhren kann. Sechsmal...

Ah nein! Meine Mutter glaubte ihm nicht, das bringt ja gar kein Mann
zusammen...

Hren S' Frau Mutzenbacher, sagte Ekhard lachend, hat Ihr Mann noch
nie sechs Nummern g'macht auf Ihnen?

Meine Mutter kicherte: Ja, freilich was denn...?

In diesem Augenblick kam jemand. Das Gesprch war zu Ende, und ich
fhlte mich von jeder Angst befreit.

Auch die nchsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Er lag
freilich nicht mehr zu Bett, aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln
im Haus herum, sa bei der Mutter in der Kche, und oft merkte ich, da
sie noch von der Sache sprachen.

Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule
frei, kam ich am Vormittag nach Hause. Die Kche war leer; die Glastr,
die in das Zimmer fhrte und mit einer weien Spitzengardine verhngt
war, geschlossen. Ich sah gleich, da die Mutter mit dem Herrn Ekhard im
Zimmer war. Und da sie mich nicht hrten, verhielt ich mich still und
trachtete ihr Gesprch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder
von mir die Rede sein.

Ich hrte, wie meine Mutter sagte: Nix ham S' g'hrt, eine Lug ist das
von Ihnen... Ekhard entgegnete: Aber erinnern S' sich nur, es wird
schon stimmen..., ich hab' ganz genau g'hrt, wie Sie g'sagt haben, es
is Ihnen noch nicht gekommen, und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben,
er soll noch eine zweite Nummer machen.

Die Mutter lachte: Ja, von dem eine zweite Nummer..., da mu man froh
sein, wenn er eine zusammenbringt...

Na sehen Sie, meinte Ekhard eifrig, er wird halt frher fertig wie
Sie, weil er zu viel Schwche hat...

Die Mutter antwortete mrrisch: Andere Mnner werden auch nicht viel
besser sein.

Oho, da tuschen Sie sich aber recht sehr, widersprach ihr Ekhard,
ich kann's so lang zurckhalten wie ich will, und wenn Sie es sich
dreimal wollen kommen lassen, liegt mir auch nix dran.

Die Mutter lachte: Das kann ein jeder sagen. Das glaub' ich nicht...,
Sie tun sich nur prahlen...

Was prahlen...? Was prahlen...? Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner
Mutter. Geben Sie's her einmal..., dann werden Sie schon sehen...

Die Mutter schttelte den Kopf: Aber nein, das wissen Sie schon, das
tu' ich nicht.

Ekhard erwischte sie bei den Hften: Na gehen S', jetzt wr' ich grad
aufgelegt, ein paar Nummern zu machen...

Er rang mit ihr, die sich strubte: Lassen S' mich los, Herr Ekhard,
ich schrei'...

Ekhard lie sie los, blieb aber dicht bei ihr und flsterte: Gehn S'
Frau Mutzenbacher, lassen S' mich drber, Sie g'fallen mir schon lang.

Die Mutter trat von ihm fort und schttelte heftig den Kopf: Geben Sie
mir an Ruh -- ich bin eine anstndige Frau, verstehen Sie?

Meine Mutter war eine schlanke, aber festgebaute Frau, und mochte damals
sechsunddreiig oder achtunddreiig Jahre alt sein. Sie hatte noch ein
frisches Gesicht und schne blonde Haare.

Hren Sie, sagte Ekhard, Ihnen mcht' man's aber nicht ankennen, da
Sie schon drei Kinder g'habt haben... Meine Mutter schwieg, und er
fuhr fort: Das heit nmlich, im Gesicht merkt man's nicht...,
anderswo wird man's schon merken...

Nirgends merkt man was, rief die Mutter eifrig, ich bin noch ganz so,
wie ich als Mdchen war.

Jetzt spielte Ekhard den Unglubigen: Gehn S' weiter..., bei die
G'spalaberln wird man's schon kennen.

Die Mutter war ganz beleidigt: Nix kennt man. Meine Brust ist noch grad
so wie sie war.

Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brsten packen: Das mu ich
selber sehen, rief er.

Aber die Mutter entzog sich ihm: Lassen Sie's bleiben, wenn Sie's nicht
glauben wollen.

Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie
fate und zusammendrckte. Und er war auer sich vor Freude: Nein, so
was! Nein, so was! rief er ein- ums anderemal. Das ist ja wie bei
einer Jungfrau..., hren Sie, das ist mir mein Leben noch nicht
vorgekommen.

Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und
lchelte stolz: Na sehen Sie, sagte sie, jetzt glauben Sie's mir.

Meiner Seel, jetzt glaub ich's, erwiderte Ekhard und nahm die zweite
Brust in die Hand, ohne da meine Mutter es ihm verwehrte.

Wissen Sie, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Hnden an den
beiden Brsten, so da man durch die dnne Perkailbluse die Warzen
hervortreten sah, wissen Sie, Sie sind schn dumm, da Sie mit so einer
schnen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei
Ihrem Mann. Da mchten andere sich das Beuschel herausvgeln, nur wegen
dieser Duterln da...

Ich bin halt eine brave Frau, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig
und lie mit ihren Brsten spielen.

Brav hin, brav her, redete ihr Ekhard zu, wenn der Mann nix hergibt,
hrt sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die
Natur will befriedigt sein...

Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknpft und nahm jetzt die
nackten Brste aus dem Hemd. Sie lagen wei in seinen braunen Hnden.
Gehn S', hren S' auf, flsterte meine Mutter und suchte sich frei zu
machen. Aber er bckte sich rasch und kte sie auf die linke
Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Krper erbebte. Hren
S' auf...! Hren S' auf! flsterte sie eindringlich. Und dann setzte
sie hinzu: Es knnt' wer kommen... Sie stand vor den Doppelbetten,
die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgerumt waren. Ekhard warf
sie mit einem pltzlichen Sto quer auf die Betten und lag gleich darauf
zwischen ihren Beinen.

Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mhe, sie
niederzuhalten.

Nein, nein..., flsterte sie, ich will nicht..., ich will
nicht..., ich bin eine brave Frau...

Ach was, herrschte sie Ekhard an, Sie wer'n schon einmal ein' andere
Nudel g'nommen haben.

Nein, noch nie ... noch nie ... Gehn Sie weg..., oder ich schrei...

Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. Machen S' keine
G'schichten, wegen ein' Mal..., keuchte er. Dabei sah ich von der
Seite, wie er die Brste streichelte und drckte.

Wenn jetzt wer kommt..., bat ihn die Mutter.

Es kommt niemand, beruhigte er sie und begann schon mit seinen
heftigen Vgelsten. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie
sagte nur immer: Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht..., bitt' Sie...,
nicht... Auf einmal lachte sie: Sie finden ja gar nicht hin...
Ekhard stie auf ihr herum. Und pltzlich hrte ich sie flstern:
Warten Sie..., nicht..., nicht..., ein kurzes Sthnen kam, ein
langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoen.

Im Augenblick war alles verndert. Sie wurde von einem Beben am ganzen
Krper geschttelt, dann breitete sie die Fe weit auseinander und
Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: So, flsterte er,
so, Weiberl.

Ich kannte seine taktmigen Ste und sah, da er jetzt mit voller Lust
drauf losvgelte, und ich berlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder
hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich
frchtete, die beiden knnten mich hren, wenn ich mich rhrte und dann
bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.

Meine Mutter begann die Ste Ekhards zu erwidern: Ah, rief er, du
kannst es aber..., du kannst es..., ah..., so eine warme enge
Fut..., und so schne Duterln..., ah..., und so gut zurckstoen tust
du..., ah..., da lass ich mir's gar nicht kommen..., da bleib' ich
immer drin...

Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch
sie endlich mit ihren Reden los: Maria und Josef..., du tust mir
weh..., so ein Schwanz so ein groer..., und so dick..., ah...,
sߠ..., sߠ..., ah..., ah..., das ist ganz anders als wie sonst...,
fest nur fest..., das g'spr ich bis in die Duteln herauf..., vgel
mich..., vgel mich gut ... Gleich kommt's mir.

La dir nur Zeit, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
nieder bewegte: La dir nur Zeit..., ich spritz' nicht...

Ah, das ist gut..., das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig
sich ausvgeln darf, flsterte sie. Mein Mann wr jetzt schon lngst
fertig..., ah..., so ist's gut..., so fest hinein..., fest..., und
remmel..., ah ... das ist wunderbar..., so lang hat's mein Mann noch
nie gemacht...

Jetzt wr das Herausziehen unangenehm? fragte Ekhard. Dabei zog er
sich ein wenig zurck.

Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder
hineinfuhr, schrie sie noch einmal: Ah..., Gott..., mir kommt's, ...
mir kommt's..., um Gottes willen nur jetzt nicht fort..., nur jetzt
nicht..., bitte..., bitte, bitte, bitte...

Ekhard flog nur so hin und her. Was, jetzt darf ich auf einmal vgeln,
nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drber
lassen wollen...

Puder mich nur ... Ach Gott, wenn ich das gewut htt', wie gut das
ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann..., ach...,
ach..., jetzt..., jetzt..., jetzt...

Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach
Atem. Ekhard vgelte weiter.

Meine Mutter sagte: Mir ist's schon gekommen...

Macht nichts, unterbrach er sie, wird's dir halt noch einmal kommen.
Und er stie mit unverminderter Kraft drauf los.

Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder..., hah! Das hat's bei meinem
Mann nie gegeben..., oh..., ich sterbe..., ich sterbe..., ich spr'
den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich..., nimm die Duteln...,
spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln..., so..., so...,
und vgel mich nur immer weiter...

Ekhard gab sich noch mehr Mhe: Jetzt darf ich halt mit den Duterln
spielen, was? fragte er flsternd, jetzt heit's nicht mehr, `ich bin
eine brave Frau, was..., mit der Nudel in der Fut hren sich die
Dummheiten auf...

Sie antwortete glcklich: Ja, la sie nur in der Fut, deine Nudel...,
la sie nur..., ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, ... ach
was..., brave Frau..., ach was..., mir kommt's..., brave Frau...,
vgel mich, vgel mich..., und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix
dran...

Ekhard wtete auf ihr. Er ri an ihren Brsten, hob ihre Beine hoch, und
indem hrte ich das Rcheln, das ich kannte: Jetzt, ... jetzt spritz
ich..., jetzt...

Spritz nur, spritz! Mit Entzcken empfing die Mutter seinen Samen.
Ach..., jetzt..., jetzt spr' ich's..., jetzt..., wie er
spritzt..., ganz warm kommt's zu mir herein..., ach und wie oft da er
zuckt..., ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz..., hihi die
Duteln, nimm sie..., so..., mir kommt's auch..., ich werd' gewi ein
Kind kriegen..., so viel spritzen tut's..., macht nix..., und wie er
noch stt..., wenn mein Mann spritzen tut, rhrt er sich nimmer...,
und du vgelst noch so gut dabei..., so ... so..., und mein Mann
spritzt zweimal und dann ist's vorbei..., ah..., ah..., ah...

Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorber.

Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte
sich aufgelst, ihre Brste standen frei und nackt hervor. Ihre Rcke
waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hnde vor das Gesicht, schaute
aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lchelte.

Er griff nach ihren Hnden, zog sie ihr vom Gesicht fort. Ich schm'
mich, sagte sie.

Ach nix! tat er sie ab. Jetzt ist schon alles eins.

Mein Schwanz, mein guter! sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer
Hand und betrachtete ihn neugierig. Nein, so ein schner Schweif...,
mir ist noch immer als ob er drin stecken wrde.

Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel
Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die
Geschichte so fest wie frher.

Komm..., vgeln. Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und
wollte sie wieder aufs Bett werfen.

Nein..., rief sie erstaunt, noch einmal? ... Du kannst es wirklich
noch einmal?

Da ist doch nichts dabei..., sagte er. Natrlich ... noch
fnfmal..., wenn niemand kommt...

Wenn nur niemand kommen mcht', rief die Mutter, ich wei nicht, ich
bin ganz verrckt..., ich halt's nicht aus...

Am besten, meinte Ekhard, am besten ist's fr den Fall, da jemand
km', wir legen uns gar nicht nieder..., setzen wir uns daher. Er
setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein
roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel,
und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den
Stift befestigte. Gleich darauf hpfte sie wie rasend auf und nieder: O
Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser..., o
Gott, o Gott..., da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen...

Ekhard brummte: Siehst du, wrst nicht immer so stolz gewesen, htten
wir schon lang vgeln knnen...

Die Mutter rief: Halt mich bei den Duteln, da ich dich berall
hab'..., halt mich..., ach Gott..., ach Gott..., jetzt bin ich
fnfzehn Jahr verheiratet..., und nie hab' ich so gevgelt...,
nein..., so ein Mann verdient's nicht..., ach Gott, ach Gott..., da
man brav bleibt.

Ihre Brste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard
danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere
Warze drckte er schmatzende, saugende Ksse.

Mir kommt's..., immerfort kommt's mir..., alle Augenblick rinnt mir
die Natur heraus..., ach du guter Mann..., du kannst es, was...? Mir
kommt's schon wieder..., schon wieder...

Es whrte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Rcheln. Dann sah
ich, wie er mit seinen letzten Sten die Mutter hoch emporhob, die
Brste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das
sprte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und lie sich den
spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie
ihr ganzer Krper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren,
sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile
wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard
hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu
saugen und zu lecken.

Er sagte, whrend es ihn beutelte: Na, werden wir jetzt fter beisammen
sein...?

Sie hielt inne und meinte: Ich bin Vormittag immer allein, das weit du
ja...

Ekhard schttelte den Kopf: Ich mu aber morgen schon wieder ins
G'schft...

Die Mutter fand gleich einen Ausweg: Dann komm ich halt in der Nacht zu
dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist...

Und die Kinder...?

Ah was, gab sie zurck, die Kinder schlafen...

Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: Das ist doch nicht so
gewi, da die Kinder schlafen...

Aber ja, beteuerte die Mutter, die hren nie was..., vgelt doch
mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hren nie was...

Wieder mute Ekhard wohl an mich denken. Soo? Na, mir ist's recht,
meinte er.

Whrenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und
ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: Machen wir
g'schwind noch eine Nummer..., bevor wer kommt...

Die Mutter sprang auf: Nein, so was..., so was..., aber
g'schwind..., nur einmal lass' ich mir's noch kommen..., aber nur
sehr g'schwind...

Sie warf sich mit dem Rcken aufs Bett und hob ihre Rcke.

Nein, sagte er, dreh dich um.

Er richtete sie so, da sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem
Leintuch sich sttzte, und ihren Popo in die Hhe streckte. Dann rannte
er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie lie nur ein tiefes Gurgeln
hren, und gleich darauf seufzte sie: Mir kommt's..., schon...,
jetzt..., bitt' dich spritz du auch..., spritz...

Ekhard flsterte ihr zu: Jetzt spritz' ich, schad'..., da ich deine
Duteln..., nicht angreifen kann..., so..., jetzt spritz' ich...,
ah..., ah...

Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knpfte die Hose
zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schwei
von der Stirne.

Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden,
hockte sich darber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit
fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brste hingen noch heraus. Sie
reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: Noch ein Bussel,
verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den
Mund und kte sie. Dann schlo die Mutter ihre Bluse.

Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Kche hinaus..., sagte
sie.

Ekhard meinte: Na schn, wird mich freuen.

Die Mutter fing pltzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, da sie
von mir rede: Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du
sechs Nummern gemacht hast...?

Ekhard erwiderte: Was soll denn mit ihr sein...?

Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vgeln...?

Die...? Ekhard lchelte. Bist du eiferschtig...?

Ja, sagte die Mutter energisch, ich will, da du nur mich
vgelst..., nur mich, ganz allein...

Aber du lat dich doch auch von einem andern vgeln...

Sie war erstaunt: Ich...? Von wem denn?

Na, von deinem Mann doch..., nicht?

Oh, von dem..., den lass' ich jetzt gar nicht mehr drber...

Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen...

Na, meinte sie zgernd, der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen
einmal, und das kann dich ja nicht genieren ... Der steckt ihn ein
bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder
fertig...

So, sagte Ekhard, und ich werd' mein Mderl alle zwei, drei Wochen
einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind
wir quitt.

Ich bitt' dich, warnte sie ihn, gib nur Acht. Du kannst amal erwischt
werden und dann kommst ins Landesgericht...

Ekhard lachte: Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst
deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mdel auch einmal
hernehm und petschier sie...

Geh jetzt hinaus, sagte die Mutter, es ist eben bald z' Mittag, und
es knnt leicht wer kommen...

Sie umarmten sich noch einmal. Ekhard mit beiden Hnden an den Brsten
der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentrl. Dann kam Ekhard
heraus.

Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment.

Ich lchelte ihn verschmitzt an, und er war einige Sekunden lang so
verlegen, da er nicht reden konnte. Dann kam er zu mir und flsterte:
Hast du was gesehn? Ich lchelte weiter, statt jeder Antwort. Er fuhr
mir mit der Hand unter die Rcke und an meiner Fut spielend meinte er:
Du wirst niemandem was sagen..., nicht wahr...? Ich nickte nur, und
er lie von mir ab, weil er frchtete, die Mutter knne herauskommen.

Seither habe ich ein paarmal belauscht, da die Mutter abends, wenn der
Vater noch im Wirtshaus war, zu Ekhard in die Kche ging und ich hrte
sie beide eine ganze Weile schnaufen. Auch Vormittag traf ich sie hie
und da beisammen. Ich selbst aber lie mich von Herrn Ekhard nicht mehr
vgeln. Warum wute ich eigentlich nicht, doch widerstrebte es mir. Er
packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach
Hause gekommen war und mich allein traf. Da ich mich strubte, warf er
mich zu Boden und legte sich auf mich. Aber ich prete die Knie zusammen
und stie nach ihm, und da lie er pltzlich von mir ab, warf mir einen
eigentmlichen Blick zu, und hat mich seither nicht wieder angerhrt.

In dem darauffolgenden Jahr lie ich mich abwechselnd von Alois vgeln,
dann von Herrn Horak, den ich fleiig in seinem Keller aufsuchte. Auch
Schani erschien einmal bei mir, und sagte mir im Hereinkommen schon, da
seine Mutter und die lteste Schwester die Periode htten, und da er
deshalb heute nacht nur die Wetti gepudert habe. Und die folgende Nacht
brauchte er gar nicht zu vgeln. Wir benutzten das, um in der Kche
stehend in aller Eile eine Nummer zu machen, von der mir aber nichts in
Erinnerung geblieben ist, als die Tatsache, da Schani konstatierte, ich
bekme schon einen Busen. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine
Halbpfel angesetzt, die ganz hbsch wegstanden. ber den Kleidern waren
sie noch nicht so zu fhlen, aber als ich dann ein paar Tage nachher
Herrn Horaks Hand unter mein Hemd fhrte, war er davon so entzckt, da
ihm sein Schwanz sofort wieder stand, obwohl er mich eben zweimal
gefickt hatte, und fortwhrend mit meiner Brust spielend, vermochte er
es gleich ein drittesmal, was mir den Wert meines neuen Reizes erst
recht deutlich zeigte. Auch mein Bruder Franz vgelte mich in diesem
Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehrt an Frau Reinthaler zu
denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden.

Zufllig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen.
Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit.
Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu,
erzhlte ihm, da sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vgeln lasse, da
sie gewi bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie
fr schne Brste habe, -- er traute sich nicht. Frech, wie ich war,
erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie
oben ihre Wsche vom Strick abnahm.

K die Hand, Frau Reinthaler, sagte ich bescheiden.

Gr euch Gott, was macht's denn ihr da? fragte sie.

Wir kommen zu Ihnen...

So? Was wollt ihr denn von mir?

Vielleicht knnen wir Ihnen ein bissel was helfen, meinte ich
heuchlerisch.

Na, na, ich dank' euch schn. Sie legte eben ein Leintuch zusammen.

Ich schlich mich an sie heran und griff ihr pltzlich an die Brust. Ich
spielte mit ihr, und lie sie auf- und abschnellen. Franz stand da und
schaute auf diesen Busen und lie kein Auge davon.

Frau Reinthaler prete mich an sich und fragte: Was machst denn da?

Das ist so viel schn, schmeichelte ich ihr.

Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lchelte. Und Franz
wurde ebenfalls rot, lchelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nhern.

Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie
lie es geschehen und sah auf Franz, whrend sie sagte: Was machst du
denn?

Da flsterte ich ihr zu: Der Franzl mcht' so gern...

Ich sprte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem
fragte sie: Was mcht' er denn...?

Na, Sie wissen schon..., flsterte ich ihr zu.

Sie lchelte und lie sich von mir die Brust entblen, die voll und
wei unter der roten Bluse hervorkam.

Ich kann ja aufpassen, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort.
Ich gab Franz einen Sto, da er geradewegs gegen die Brust der Frau
Reinthaler flog. Dann stellte ich mich auf den Vorboden, und wie ich
frher im Keller aufgepat hatte, damit niemand die Frau Reinthaler
stre, whrend sie von Herrn Horak gestemmt wurde, pate ich jetzt hier
auf dem Boden auf, damit die Frau Reinthaler nicht gestrt werde, wenn
sie meinen Bruder bedient. Es war, wenn ich mich recht besinne, die
erste Kuppelei meines Lebens. Es sei denn, man will annehmen, da ich
meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe, indem ich ihm von ihren
unbefriedigten Nchten erzhlte.

Und nimmt man's genau, so mu man wohl zugeben, dieser Ekhard ist wohl
erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten, meiner Mutter mit
seinem Lausewenzel zwischen die Beine zu fahren, und er htte sich
wahrscheinlich ansonsten begngt, die Tochter in ihren beiden noch
unvollkommenen Lchern auszubohren.

Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte,
an der nackten Brust der Frau Reinthaler. Sie drckte ihn an sich und
fragte ihn: Was willst du denn, Kleiner?

Er antwortete nicht, aber er konnte auch nicht antworten, denn sie hatte
ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Sugling, und Franz
leckte oben an dieser sen Beere, die immer grer wird statt kleiner,
je mehr man von ihr geniet.

Und von seinen Lippenbewegungen, von seiner Zunge begann es die Frau
aber am ganzen Leibe zu reien. Es durchfuhr sie, und man konnte merken,
da sie nun bald der Worte berdrssig sein werde.

Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an
dem Spiele, das nun anfing. Frau Reinthaler legte sich auf ihren groen
hochgefllten Wschekorb, hob die Rcke auf und lie ihren schwarz
behaarten Schlund sehen, so da ich meinte, mein Bruder werde nun per
Kopf darin verschwinden. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte
seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend
zuschnappte.

Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so przis, und
Frau Reinthaler fing zu lachen an: Ach, das kitzelt ja..., wie gut das
kitzelt... Sie lachte und lachte, und lag ganz bewegungslos: Wie gut
er das kann..., meinte sie zu mir, macht er das oft...?

Ja, sagte ich.

Und macht er's immer so g'schwind...?

Ja, erklrte ich ihr, der Franzl vgelt immer so schnell...

Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhard
getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr.

Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust.

Vgel nicht so schnell, Bubi, bat sie Franz, ich will auch
stoen..., wart..., so..., siehst du..., so geht's noch besser.

Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit
ihrem repetierenden Hintern, da der Wschekorb krachte.

Ach..., es kommt mir..., ach das ist gut..., ach, das halt' ich
nicht aus..., wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt..., da
kommt's mir gleich wieder..., nein..., Kinder..., was seid ihr fr
Kinder..., ach...

Du Bubi, sagte sie pltzlich mitten im Keuchen, warum nimmst du denn
das Duterl nicht in den Mund...?

Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze, als wollte er
daraus trinken.

Sie schrie auf: Aber..., du hrst ja zu vgeln auf..., du hrst ja
auf..., und mir kommt's gerad..., vgel doch! So..., fester,
schneller..., ja..., gut..., so ist's gut ... Jesses, jetzt lat er
die Brust wieder aus..., warum lat du denn die Brust aus...?

Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun. Deshalb
lie ich das Ohr der Frau Reinthaler los, und kam ihm zu Hilfe, indem
ich die schne volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite
Dutel holte ich ihr heraus und ber ihrem Kopf liegend, kte ich sie
bald rechts, bald links, wobei ich sprte, wie der heie Atem zwischen
meine Beine hinstrich, denn ich lag gerade mit der Fut ber ihrem
Gesicht. Sie hatte mir die Rcke zurckgestreift und fuhr mir mit der
Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so
gut, da es mir sehr wohltat und ich meinte, ich werde auch gevgelt.

Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler keuchte vor Wonne:
Ach meine lieben Kinder..., ach wie gut ist das..., ach Franzl...,
ich spr' wie du spritzen tust..., und du Peperl..., du bist auch ganz
na geworden..., ach...!

Dann lagen wir eine Weile ganz matsch bereinander und mochten wohl auch
wie ein Wsche- oder Kleiderbndel ausgesehen haben.

Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite. Sie
richtete sich zusammen, war sehr rot und schmte sich pltzlich.
Nein..., so was..., diese Kinder..., murmelte sie. Dann lief sie
fort, vom Boden herunter.

Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wschekorb
bequem. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen
knne. Das tat er denn auch bald genug, und jetzt verlangte ich: Vgel
mich...

Nein, sagte er, die Frau Reinthaler knnt' kommen...

Das macht nichts, redete ich ihm zu, das macht doch nichts..., sie
wei ja, da wir miteinand vgeln.

Ich will aber nicht, weigerte er sich weiter.

Warum nicht...?

Weil..., weil ... du keine Duteln hast, erklrte er.

Was? Ich ri mein Leibchen auf und zeigte ihm meine beiden kleinen
pfel.

Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau
Reinthaler. Franz legte sich auf mich und ich fdelte ihn so schnell
ein, da er bis an den Schaft drin sa. Er puderte ausgezeichnet, und
mir schmeckte es. Wir waren bald fertig, standen auf, lieen die Wsche
liegen, wie sie lag, und gingen vom Boden fort.

Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als
frher. Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in
ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen msse, die Fut und
die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen. Und Franz machte
bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer
Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede. Franzl, mchst nicht fr mich
zum Greisler gehn, um Petroleum? Oder: Franzl, mchst mir nicht
g'schwind ein Bier bringen? Und wenn sie so kam, dann wute ich schon
jedesmal, was bevorstehe, wenn Franzl mit dem Gebrachten in ihrer
Wohnung verschwand.

So standen die Dinge, als meine Mutter pltzlich starb. Ich war dreizehn
Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen. Da mir die Brste
so rasch wuchsen, da mein kleiner Polster zwischen meinen Fen mit
Locken sich bedeckte, schreibe ich heute doch wohl dem vielen
Geschlechtsverkehr zu, den ich so frhzeitig gepflogen, den heftigen
Reizungen, denen mein Krper ausgesetzt war. Ich hatte die ganze Zeit,
bis zum Tode meiner Mutter, fortwhrend gevgelt, und wenn ich es
berschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Mnnern Unzucht getrieben.

Von den hier erzhlten war mein Bruder Franz, dann Ferdl, dann Robert,
dann Herr Horak, der mich im Verlauf der Begebenheit vielleicht
fnfzigmal in seinem Bierkeller wie ein Bierfa mit seiner Pipe
eingespundet hat, dann Alois, bei dem ich etlichemale im Scho seiner
Klementine Schlu mit Genu߫ sagen hrte, dann der Herr Ekhard, dann
der Schani, den ich aber nur ein einzigesmal zu kosten bekam, ein
einzigesmal den Soldaten, einmal den Burschen, der mich gleich nachher
zwang, ihm zu Willen zu sein. Dazu kommen die vielen Buben, die ich in
den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der
Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben,
und ein paar Mnner, die mich whrend meiner Streifwege auf dem
Frstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten
und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den
Bauch bespritzten. Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung
ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem
Feld, whrend es noch Tag war, vgelte, mich dabei wrgen wollte, dem es
aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berhrte. Dann noch ein
alter Mann, ein Hausierer, der mir ein paar blaue Strumpfbnder schenkte
und mich in einem der kleinen Wirtshuser, die es damals da drauen gab,
auf den Abort lockte. Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine
Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von
rckwrts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel. Es werden wohl
zwei Dutzend Mnner gewesen sein.

Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen.
Was ihr gefehlt hat, wei ich nicht. Ich erinnere mich nur, da sie am
andern Tag, des Morgens gleich abgeholt und in die Totenkammer gebracht
wurde.

Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt. Sie war
immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; whrend wir
uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher frchteten, als
wir ihn gern hatten. Mein Bruder Lorenz sagte damals zu mir: Das ist
die Strafe Gottes fr eure Snden, fr den Franzl seine und fr
deine... Ich war tief erschttert von diesen Worten und glaubte ihm.

Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher
Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vgeln zu lassen, und der
Anblick des Herrn Ekhard war mir unertrglich. Er war brigens sehr
niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war,
von uns fort. Ich atmete auf, als er aus dem Hause war. Franzl, mit dem
ich jetzt natrlich noch viel fter als sonst allein blieb, griff mir
einmal an die Brste. Aber ich gab ihm eine Ohrfeige, und so lie er
mich in Ruhe.

Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich
htte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders.




ZWEITES KAPITEL


Ich war jetzt braver als je vorher in der Schule, und fleiiger. Meine
Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben
gefhrt. Weder einen Schwanz noch eine Schwanzspitze hatte ich die ganze
Zeit gesehen, und wenn mich meine Muschel kitzelte und ich wider Willen
ans Vgeln denken mute, hatte ich doch der Versuchung widerstanden, das
Verlangen, das mir zwischen den Fen brannte, mit eigenen Fingern zu
trsten. Da wurde fr unsere Klasse und fr die ganze brige
beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Ich wollte mich
diesmal von der Snde der Unkeuschheit reinigen und beschlo, alles zu
beichten. Auch fr die Todsnde, die ich begangen hatte, indem ich meine
Vergehungen bei allen frheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal
Vergebung erbitten.

Bisher hatte ich, sooft ich bei unserem jungen Katecheten zur Beichte
war, immer nein gesagt, wenn er mich am Schlu meines Bekenntnisses
fragte: Hast du Unkeuschheit getrieben?

Es war ein schwarzhaariger, langer und bleicher junger Mann und besa
eine strenge Miene, vor der ich mich ebenso sehr frchtete, wie vor
seiner mchtigen Nase. Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles
gestehen.

Die Kirche war voll Kinder, und es wurde an drei Beichtsthlen
gebeichtet. Ich kam zu einem ltlichen fetten Kooperator, mit einem
groen runden Gesicht. Ich kannte ihn nur vom Sehen, und er schien mir
nachsichtig zu sein, weil er immer so freundliche Mienen machte.

Zuerst beichtete ich meine kleinen Snden. Doch er unterbrach mich mit
der Frage: Hast vielleicht gar Unkeuschheit getrieben?

Zitternd sprach ich: Ja...

Er legte seine harten Wangen dicht an das Gitter und fragte: Mit
wem...?

Mit dem Franzl...

Wer ist das?

Mein Bruder...

Dein Bruder...? So! So! Und vielleicht noch mit wem?

Ja...

Also...?

Mit dem Herrn Horak...

Wer ist das?

Der Bierversilberer in unserm Haus.

Mit wem noch...? Seine Stimme bebte.

Ich mute das ganze Namensregister herzhlen.

Er rhrte sich nicht, als ich fertig war. Nach einer Pause fragte er:
Wie hast du Unkeuschheit getrieben...?

Ich wute nicht, was ich antworten sollte. Da herrschte er mich an:
Also wie habt ihr's denn gemacht?

Mit..., na..., ich stotterte, mit dem, was ich zwischen den
Fen...

Er schttelte den Kopf: Habt ihr gevgelt...?

Mir kam das Wort aus seinem Munde merkwrdig vor, aber ich sagte:
Ja...

Und hast du's auch in den Mund genommen...?

Ja.

Und hast du dir's auch in den Arsch stecken lassen?

Ja.

Er schnaufte und seufzte und sagte: Ach Gott, ach Gott, mein Kind...,
Todsnden..., Todsnden...

Ich war ganz weg vor Angst. Er aber meinte: Da mu ich alles wissen,
hrst du? Alles! Nach einer Weile fuhr er fort. Das wird aber eine
lange Beichte werden..., und die andern Kinder warten..., bleibt nix
brig, als da du extra beichten kommst, verstehst?

Ja, Hochwrden..., stammelte ich.

Gleich Nachmittag, so um zwei..., kommst zu mir...

Ich verlie verzweifelt den Beichtstuhl. Bis dahin, sagte mir der
Kooperator Mayer noch zum Schlu, bis dahin erinner dich an alles. Denn
wenn du nicht alles beichten wirst, hilft dir die Absolution nicht...

Ich schlich beklommenen Herzens nach Hause, setzte mich nieder und
dachte krampfhaft nach und lie mir alles, was ich getan hatte, wieder
einfallen. Vor der Beichte im Zimmer des Kooperators hatte ich eine
groe Angst und frchtete mich vor der Bue, die er mir auferlegen
werde. Als es aber Zeit war und ich gehen mute, fragte mich mein Bruder
Lorenz, wohin ich in dem schnen Kleid wolle, und da sagte ich stolz:
Zum Herrn Kooperator Mayer mu ich..., er hat mir's geschafft, da ich
hinkommen soll. Lorenz sah mich mit einem sonderbaren Blick an, und ich
ging.

Es war Sommer, aber im groen Pfarrhaus umfing mich eine heilige Khle
und eine Stille, die mir Ehrfurcht einflte. Ich las an den Tren die
Namensschilder und klopfte an die Tre, auf der Kooperator Mayer
stand. Er ffnete mir selbst. Er war in Hemdrmeln, und seine schwarze
Weste war aufgeknpft, so da sein ungeheurer Bauch hervorquoll.

Jetzt, da ich ihn auerhalb des Beichtstuhles zum erstenmale wiedersah,
und sein dickes, rotes Pfaffengesicht mir Respekt erregte und mir
auerdem einfiel, da er von mir das viele wute, trieb mir die
Beschmung und die Angst das Blut ins Gesicht.

Gelobt sei Jesus Christus...

In Ewigkeit..., antwortete er. Da bist du ja...

Ich kte seine fleischige, warme Hand, und er versperrte die Tr. Wir
traten durch ein kleines dunkles Vorgela in sein Zimmer. Es ging auf
den Friedhof. Die Fenster standen offen und die grnen Baumwipfel
versperrten jede Aussicht. Das Zimmer war breit und ganz wei
gestrichen. Ein groes Kruzifix hing schwarz an der einen Wand, davor
stand ein Betschemel. An der anderen Wand stand ein Eisenbett, eine
gesteppte Decke war darber gebreitet. Ein breiter Schreibtisch nahm die
Mitte ein, mit einem riesigen, schwarzledernen Armsessel.

Der Kooperator zog seine Soutane an und knpfte sich zu.

Komm, sagte er.

Wir traten an das Betpult, knieten nebeneinander nieder und sprachen ein
Vaterunser.

Dann fhrte er mich an der Hand zum Grovaterstuhl, setzte sich hinein,
und ich stand vor ihm gegen die Schreibtischkante fest angelehnt.

Na, sagte er, also ich hre... Ich schwieg aber und wute nicht wie
anfangen vor Verwirrung.

Also erzhl...

Ich schwieg noch immer und schaute zu Boden.

Hr du! begann er, fate mich unterm Kinn und zwang mich, ihm in die
Augen zu schauen. Du weit, da du schon gesndigt hast...,
Unkeuschheit..., eine Todsnde..., verstehst du..., und mit deinem
eigenen Bruder..., Blutschande...

Ich hrte das Wort zum erstenmal, und ohne es zu verstehen, erbebte ich.

Er fuhr fort: ...Wer weiߠ..., vielleicht bist du ganz verdammt und
hast dein Seelenheil schon verwirkt fr immer..., wenn ich deine Seele
noch retten soll, mu ich alles wissen, ganz genau..., und du mut es
mit Bufertigkeit erzhlen.

Er sprach mit leiser, stockender Stimme, und das machte einen solchen
Eindruck auf mich, da ich zu weinen anfing.

Wein nicht, herrschte er mich an.

Ich schluchzte.

Er wurde milder: Na, wein nicht, Kinderl. Vielleicht wird alles
gut..., erzhl nur.

Ich wischte mir die Trnen ab, vermochte aber nichts zu sagen.

Ja, ja, hub er an, die Versuchung ist groߠ..., und du hast
vielleicht gar nicht gewut, da das so eine Snde ist, was...?
Gewiߠ..., du bist ja noch ein Kind..., du hast nichts gewut...,
nicht wahr?

Ich fate Mut: Nein, nichts hab' ich gewut...

Na, sprach er, das ist schon besser..., bist du nicht dem eigenen
Drang gefolgt..., sondern verfhrt worden..., zum Beispiel...?

Ich erinnerte mich sofort an das erste Vater- und Mutterspiel und
beteuerte lebhaft: Ja, Hochwrden..., verleitet bin ich worden...

Hab' mir's gleich gedacht..., nickte er mild, wenn man das da so
sichtbar trgt..., das lockt die Versucher an.

Er legte seine Hand leicht auf meine Brust, die schon spitz und hoch
unter meiner Bluse hervorstach. Ich sprte die Wrme, die von ihm
ausging, und es beruhigte mich, aber mir fiel nichts Arges dabei ein.

Das ist ein Werk des Satans, fuhr er fort, da er einem Kind schon
die Brste eines Weibes gibt..., dabei nahm er meine andere Brust in
die zweite Hand und hielt nun beide.

Aber die Duteln mssen die Weiber verstecken, sprach er weiter, sie
mssen sie unsichtbar machen und schnren, um die Mnner nicht zu
reizen. Diese Duteln sind Werkzeuge der Wollust ... Gott hat sie dem
Weibe verliehen, damit sie ihre Kinder sugen, aber der Teufel hat ein
Spielzeug fr die Unkeuschen daraus gemacht, und man mu sie
verstecken.

Ich fand nichts dabei, da er das tat, sondern hrte ihm voll Spannung
und Erbauung zu.

Also, wie ist das gewesen, fragte er wieder.

Aber wieder war es mir nicht mglich davon zu reden.

Gut..., meinte er milde, nachdem er eine Weile gewartet hatte, da
ich spreche: Gut..., ich sehe..., dein Herz ist rein..., und du
trgst Scham, von diesen Dingen zu sprechen.

Ja..., Hochwrden..., stammelte ich begeistert.

Also..., flsterte er, ich werde dich fragen, und du wirst
antworten oder besser, wenn du nicht sprechen kannst, wirst du mir durch
Gebrden zeigen, was du verbrochen hast! Ja?

Ich will's, Hochwrden, versprach ich dankbar, nahm seine Hand von
meiner Brust und kte sie inbrnstig.

Ich mu߫, erluterte er weiter, alle Grade und Arten der Unkeuschheit
kennen, die du begangen hast. Also beginne. Hast du den Schweif in den
Mund genommen...?

Ich nickte.

Oft...?

Ich nickte wieder.

Und was hast du mit ihm gemacht ... der Reihe nach...?

Ich schaute ihn ratlos an.

Hast du mit der Hand gespielt damit?

Ich nickte wieder.

Wie hast du gespielt...?

Ich stand da, ohne zu wissen, was ich sagen oder tun sollte.

Zeig mir genau, flsterte er, wie du's gemacht hast...

Meine Ratlosigkeit stieg auf ihren Gipfel.

Er lchelte salbungsvoll: Nimm nur meinen Schweif..., sagte er, an
dem geweihten Priester ist alles rein..., nichts an ihm ist Snde...,
und nichts an ihm ist sndig.

Ich war sehr erschrocken und rhrte mich nicht.

Er fate mich bei der Hand und flsterte weiter: Nimm nur mein Glied
und zeige mir alle deine Snden. Ich leihe dir meinen Leib, damit du vor
meinem Angesicht beichtest und dich reinigest. Und damit fhrte er
mich an sein Hosentrl.

Ich mute tief unter seinen Bauch greifen und zitterte vor Ehrerbietung
dabei. Er knpfte sich auf, und ein dicker kurzer Schwanz stand aufrecht
und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose.

Wie hast du mit ihm gespielt? fragte er.

Ich war furchtbar verlegen. Aber ich fate, wenn auch zaghaft, die
Nudel, zu der er mich fhrte, umschlo sie mit der Hand und fuhr zwei-,
dreimal schchtern auf und nieder.

Er machte ein ernstes Gesicht und forschte weiter: Das war alles?
Verheimliche mir jetzt nichts..., ich sag' es dir...

Ich fuhr noch ein paarmal hin und her.

Was hast du noch damit getan?

Ich erinnerte mich an den Griff Klementinens, fate ihn mit Daumen und
Mittelfinger unter der Eichel und tupfte mit dem Zeigefinger die Vorhaut
herab.

Er lehnte sich im Grovaterstuhl zurck. Was hast du noch an verruchten
Knsten gebt?

Ich scheute mich, mehr zu tun, lie ihn beim Schwanz los und lispelte:
...In den Mund..., hab' ich's genommen...

Wie...? Er atmete heftig, ...wie hast du das getan...?

Zweifelnd blickte ich ihn an. Aber er schaute voll Ernst und Wrde auf
mich und meinte: Bist du bereit? Oder willst du mir undankbar sein, fr
die Gnade, die ich dir erweise. Wisse denn, du bist von aller Snde
schon halb gereinigt, wenn du mich so berhrst wie deine Buhlen...

Das leuchtete mir auerordentlich ein, und ich pries mich glcklich, da
ich so von Snden kommen drfe.

Wie er also nochmals fragte: Was hast du noch damit getan, kniete ich
ungesumt nieder und nahm vorsichtig seinen Schwanz in den Mund.

Nur das Spitzel..., fragte er.

Augenblicklich stie ich mir den Storchenschaft tiefer in den Rachen.

Und sonst nichts...? tnte die Stimme von oben.

Ich fuhr mit den Lippen auf und ab, suzelte und sog an diesem Speer und
kitzelte mit der Zunge daran herum, und eine heftige Erregung erfate
mich. Aber ich wute damals nicht, ob es mehr Angst, Bufertigkeit oder
Geilheit war.

Ich hrte, wie der Kooperator sthnte: Ach..., ach..., so was..., so
eine Snderin..., ach..., ach..., und ich bedauerte ihn so sehr, da
ich nachlie, ihm diese Qual nicht lnger zu bereiten, sondern aufhrte.
Ich lie seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, trocknete ihn, der in
meiner Hand zuckte, mit dem Taschentuch sorgsam ab und stand auf.

Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit der Hand nach mir.

Und was noch..., was hast du mit den Schwnzen, so du gehabt hast...,
noch getan...

Unkeuschheit getrieben, Hochwrden, flsterte ich.

Das wei ich..., flsterte er, nach Atem ringend, du hast mir jetzt
drei Arten davon gezeigt..., hast dich von drei Arten gereinigt, ... du
hast aber noch mehr mit einem Schwanz getan..., willst du jetzt
leugnen...

Nein, Hochwrden...

Also, was war's, was du getan hast...?

Gevgelt habe ich, Hochwrden...

Wie gevgelt...

Na..., gevgelt, wiederholte ich.

Damit wei ich gar nichts, brauste er auf, du mut mir zeigen, wie
du's gemacht hast...

Ich war wieder ratlos. Meine Rcke aufzuheben und mich selbst mit seinem
Schweif zu vgeln, traute ich mich doch nicht.

Soll ich dir's vielleicht zeigen, wie du's gemacht hast..., fragte
er. Soll ich dich selber fragen?

Ja...

Ich war jetzt selbst begierig, da alles geschehen mge und war froh
zugleich, denn mit ihm schien es ja keine Snde, sondern ein Mittel, die
Snde abzuben. Und da ich so lange schon keinen Schwanz im Mund oder
sonstwo gehabt hatte, war mir bei diesem Schlecken doch der Wunsch
erwacht, diesen Pfeil auch in das Zentrum gestoen zu kriegen.

Der Kooperator stand auf und fhrte mich zum Bett.

Wie hast du's gemacht...?

Ich sagte: Hochwrden wissen schon...

Nichts wei ich, fiel er ein, ...du mut mir alles sagen. Hast du
dich niedergelegt, oder bist du oben gelegen...?

Einmal so und dann wieder so..., Hochwrden...

Also wie bist du unten gelegen...?

Ich legte mich, wie ich stand, quer mit dem Rcken ber das Bett. Meine
Beine hingen ber den Rand herab.

So bist du gelegen...?

Ja.

Da wirst du aber wohl schwerlich was angestellt haben..., meinte er,
da kann dir ja der bse Versucher nicht an den Leib..., was hast du
dann noch gemacht..., oder hat er dir die Rcke aufgehoben...?

Ja.

So vielleicht...? Er streifte mit einem Ruck meine Kleider in die
Hhe, so da meine nackten Schenkel und die blondbraune, frischbehaarte
Grotte freilagen.

War es so..., fragte er.

Ja..., Hochwrden, gab ich liegend zur Antwort.

Er schob meine Knie auseinander: Und so...?

Ja.

Er trat zwischen meine Beine und sein dicker Bauch lag auf dem meinigen,
obwohl der Herr Kooperator stand.

Und ist der Schweif so zu dir hineingekommen, um dir fleischliche Lste
zu bereiten...?

Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm war, an die
ffnung. Ich mute, als ich das versprte, ihm entgegenstoen. Langsam,
sehr langsam drang er ein. Der Kooperator, dessen Gesicht ich nicht sah,
keuchte laut. Ich hielt mit meiner Muschel seinen Stiel umklammert, der
ziemlich weit eingedrungen war. Jetzt wollte ich auch gevgelt sein. Da
es keine Snde war, erst recht. Ich lag da mit einem Gefhl, in das sich
Staunen, Wollust, Freude und Lachlust mengten und in dem meine
Befangenheit sich endlich lste. Ich fing an zu begreifen, da der Herr
Kooperator eine Komdie spielte, und es einfach darauf abgesehen hatte,
mich zu pudern. Aber ich war entschlossen, diese Komdie mitzumachen,
mir nichts merken zu lassen, und im brigen glaubte ich doch daran, da
der Herr Kooperator die Macht habe, mich von meinen Snden zu
absolvieren. Wie er nun so mit seinem Pfahl in meinem Fleische steckte,
und nicht hin- noch herfahren wollte, sondern nur schnaufte, begann ich
mit dem Popo auf- und niederzuhpfen, wodurch sein Keuchen sich nur
vermehrte.

Hochwrden..., flsterte ich.

Was denn...? fragte er schnaubend.

So ist's nicht gewesen, sagte ich leise.

Wie denn...?

Hin und her, aus und ein ist er mir gefahren.

Er begann vorsichtig, aber krftig und rasch zu stoen. So vielleicht?

Ach..., rief ich, von Wollustschauder durchzuckt, ach..., ja...,
so..., nur..., schneller..., Hochwrden..., schneller...

Brav, mein Kind..., brav..., keuchte er, so..., sag mir alles, wie
es war..., sprich nur... Er konnte nicht weiter reden, so strmisch
flog sein Atem und so heftig remmelte er.

Ich lie mich nicht weiter aufmuntern: Ach..., ach..., so war's...,
so ist's gut..., so ist's gut..., besser..., Hochwrden..., spritzen
Sie..., spritzen Sie..., mir kommt's..., mir kommt's..., ich kann
nichts dafr..., aber..., Hochwrden..., der Schwanz ist so gut...,
so viel gut ist das, was Hochwrden tun...

Er sttzte seine Hnde auf und war ber mich gebeugt, so weit es sein
fetter Bauch gestattete. Sein dunkles breites Gesicht war blau
angelaufen. Er sah mich mit Augen an wie ein abgestochenes Kalb,
remmelte wie ein Ziegenbock und flsterte: Nimm nur den
Gnadenhammer..., so..., so..., das schadet dir nicht..., nimm nur
Mderl..., spritzen soll ich..., das willst du auch...? Also gut,
ich werde spritzen..., werde dich salben...

Hochwrden, fiel ich ihm ins Wort, Hochwrden, ich hab' auch mit der
Brust dabei gesndigt.

Wieso...? Er glotzte mich fragend an.

Weil..., ach..., ach..., mir kommt's schon wieder..., weil ich mir
beim Vgeln hab' immer die Duteln streicheln und kssen und absuzeln
lassen. Ich sagte das, damit er es tue, denn ich fhlte den Wunsch,
meine Brste gepret und gestreichelt zu bekommen.

Aber seine Fettleibigkeit hinderte ihn, auch meine Brste zu bedienen.
Mit den Hnden mute er sich auf dem Bett sttzen, und mit dem Kopf
erreichte er mich berhaupt nicht.

Das kommt..., spter..., spter..., will ich deine Duterln
hernehmen, sagte er stoend. La mich zuerst nur spritzen...,
ach..., ach..., beweg dich nur, Muzerl, das ist mir angenehm..., reib
nur dein Fotzerl, dein ses hin und her..., ach du kannst es gut...,
sehr gut kannst du's..., la mich nur ausspritzen, dann werd' ich deine
schnen kleinen Duteln schon noch hernehmen..., so..., mir
kommt's..., heiliger Gott..., das ist sߠ... Und indem er so
stammelte, platzte ihm der Same los, und ein solcher Strom flutete aus
ihm zu mir herber, da es bei seinen letzten Sten laut quatschte.

Als er fertig war, sagte er mit Wrde: Du hast gehrt meine Tochter,
was ich gesprochen habe ... Siehe, ich habe die Reden des Erzfeindes und
des Verfhrers nachgeahmt, in deinem Interesse..., damit auch die
unfltigen Worte, die du in buhlerischer Umarmung vernommen hast, ihre
bse Gewalt ber dich verlieren.

Ich sa auf dem Bettrand und wischte mit meinem Sacktuch die
berschwemmung fort, die der Kooperator zwischen meinen Beinen
angerichtet hatte. Und ich merkte sehr wohl, wie er jetzt mir vorlgen
wollte. Aber ich sagte nichts. Gevgelt war eben gevgelt, der
Kooperator war fr mich jetzt wie der Herr Horak oder der Herr Ekhard.
Nur interessierte er mich doch mehr, weil er ja viel feiner war als
diese und weil ich bei alledem sehr viel Respekt vor ihm hatte. Und dann
auch, weil ich ja auch gern zu ihm hielt, da er fr mich den Vorzug
hatte, mich doppelt zu erfreuen, erstens durch seinen Gnadenhammer und
zweitens durch seinen Sndenabla, an den ich noch immer glaubte.

Er hatte sich wieder in den Grovaterstuhl gesetzt und rief mich.

Komm jetzt, sagte er noch schnaufend, jetzt werde ich dir nach deinem
Willen die Duteln behandeln. Er knpfte mir das Kleid auf und nahm
meine runden kleinen Brste heraus. Sie standen wie zwei Elfenbeinkugeln
von mir ab und trugen die Warzen, als lge auf dem Elfenbein je eine
Himbeere. Der Kooperator mochte ein Freund von so frischem Obst sein,
denn er nahm in aller Eile eine Himbeere nach der andern in den Mund und
sutzelte sie ab, da sie davon nur noch glnzender wurden, wie manche
Obstverkufer in Capri ihre Erdbeeren mit der Zunge ablecken, um ihnen
durch den Speichel einen appetitlichen Glanz zu verleihen.

Als er das mit vielem Grunzen und Schnaufen eine hbsche Weile so
getrieben hatte, sagte er: Ist es so recht...?

Ja, antwortete ich, so ist's recht...

Na, und bist denn du ganz faul gewesen wenn dir an der Brust gespielt
wurde? fragte er weiter, indem er meine Gspalaberln auf und ab hupfen
lie. Hast denn du gar nichts dabei getan? Hast du nicht mit der Nudel
gespielt?

Nun wute ich, was er wollte und begann, sein Gehnge zu traktieren. Es
war aber schlaff geworden und erhob sich nicht mehr.

Setz dich herauf..., befahl er mir.

Ich setzte mich vor ihm auf den Schreibtisch, so da meine Fe auf den
Knien sich sttzten.

Jetzt, sagte er, jetzt kommt das beste, die Hauptsache...

Ich wute nicht was er meinte und sah ihn lchelnd an.

Ja, meine Tochter, fuhr er sthnend fort, jetzt will ich selbst dich
reinigen und alles austilgen, was deinen Scho befleckt.

Damit nahm er meine Kleider hoch, da ich wieder ganz entblt war. Er
legte sich meine Schenkel ber seine Schultern, hatte seinen Kopf
zwischen meinen Beinen, und ich mute mich mit den Ellbogen auf die
Schreibtischplatte sttzen, damit ich nicht rcklings auf den harten
Tisch zu liegen kam.

Er hatte seinen Mund meiner Spalte genhert, und sein heier Atem
bestrich mich dort. Ich wute nicht, was er wollte, aber ich hoffte auf
etwas Angenehmes.

Wie ward mir, als ich seine dicken heien Lippen auf meinen Schamlippen
sprte, als er mit seiner weichen, heien Zunge einmal von unten her bis
oben hin meine Spalte auswischte. Ein nie gekanntes Gefhl lie mich
erbeben. Diese Wonne hatte ich noch nicht gesprt. Bisher lieen sich
die Mnner immer von meinem Mund bedienen, aber dieser wackere Priester
war der erste, der mir auch seine Zunge lieh.

Ich zuckte mit den Hinterbacken und zog meine Mnnerfalle zusammen, als
gelte es einen neuen Ster einzufangen.

Er hob den Kopf und fragte mich: Ist dir das angenehm...?

Vor Begierde zitternd und nach mehr verlangend sagte ich rasch: Ja,
Hochwrden. Er fuhr wieder mit der Zunge ber mein Loch und ber meinen
Wollustweiser hin, so zart, da die Wonne peinigend und beglckend war.
Dann fragte er wieder: Hat dir das schon einer gemacht...?

Nein, sagte ich und hob den Popo, da meine Muschel wie ein
dargereichter Becher an die Lippen gesetzt wurde.

Das reinigt dich, sagte er, das nimmt alles von dir ab...

Ich fate mit einer Hand keck seinen Kopf, erwischte ihn bei der Tonsur
und duckte ihn herunter, damit er von seinem Mund einen besseren
Gebrauch mache als reden.

Er fing nun an, zuerst meinen Kitzler zu bearbeiten. Mir war, als se
alles, was Empfindung war, pltzlich dort unten, mein Mund, meine
Brustwarzen, das Innerste meiner Fut. Wo seine Zungenspitze mich
berhrte, schien mir Elektrizitt in den ganzen Krper einzuschieen.
Ich verlor den Atem, das Zimmer drehte sich mit mir, und ich schlo die
Augen.

Da lie er pltzlich ab davon, glitschte tiefer und fuhr mir mit der
Zunge in die Einfahrt. Ich tanzte mit dem Popo einen Czardas auf dem
Schreibtisch. Denn was war das Vgeln gegen diesen Reiz? Ich fuhr ihm,
indem ich mit dem Arsch auf- und absauste, mit meiner Spalte ber das
ganze Gesicht. Ich fhlte seine Zunge bald tief in mich eindringen, bald
auf dem Kitzler zitternde Wirbel schlagen, bald seine Lippen an meiner
ganzen Geschichte saugen. Es kam mir, da ich glaubte, mein Inneres
werde ausgeleert. Was mir da geschah, war besser noch als das beste
Vgeln, und doch hatte ich dabei nur einen Gedanken, den Gedanken an
einen riesigen Schweif, der mir vorschwebte, den ich mir wnschte, und
der in mich hineinfahren sollte bis zum Magen.

Es kommt mir..., immerfort kommt's mir, rief ich aus, ach, das ist
wie im Himmel, Hochwrden..., so gut ist mir's noch nie gewesen...,
bitte..., vgel mich, Hochwrden..., gib mir deinen Schweif..., vgel
mich..., nein, bleib..., so..., so..., ach ich schrei..., ich
schrei...

Ich fhlte mich pltzlich umgeworfen, lag mit dem Kopf auf dem
Tintenfa. Hochwrden aber hatte sich erhoben. Sein Gesicht tauchte blau
angelaufen mit Schaum vor dem Mund vor mir auf.

Komm, schnaufte er mir zu, setz dich auf mich..., dann kannst du den
Schweif noch einmal haben.

Er lag dann in seinem Grovaterstuhl weit zurckgelehnt. Ich hielt mich
an beiden Armlehnen fest und ritt auf der Spitze seiner Lanze, denn mehr
kam unter seinem dicken Bauch nicht zum Vorschein. Damit ich aber nicht
herunterfalle, hatte er meine beiden Brste mit seinen Fusten
umklammert, und so lieen wir die zweite Nummer abschnurren, die uns
allen beiden mchtig viel Vergngen bereitete.

Dann lie er mich von seinem Knie herabgleiten und reichte mir ein
Handtuch. Wie ich mich abwischen wollte meinte er: Wart, Mauserl, du
wirst brunzen wollen..., und er brachte mir selbst einen riesigen
blauen Nachttopf herbei. Ich lie mein Wasser da hinein, und all das
heilige l, mit dem mich der Kooperator so reichlich gesalbt hatte.

Er stand dabei und knpfelte seine Hose zu. Dann machte ich mich
zurecht, und als ich mein Kleid wieder geschlossen hatte, nicht ohne,
da der Kooperator vorher von meinen Brsten ttschelnd Abschied nahm,
wartete ich der weiteren Dinge.

Aber es kam nichts. Der Kooperator sagte: Geh jetzt, meine Tochter, ich
werde heute fr dich beten, und morgen kommst du in der Frh zu mir in
die Kirche beichten...

Ich kte ihm die Hand und ging. Wie er mir das Vorgemach aufschlieen
wollte, klopfte es drauen.

Er ffnete und eine Schulkameradin von mir stand drauen: Ich hab' heut
keine Zeit mehr, sagte ihr Hochwrden ziemlich unwirsch. Komm
vielleicht morgen nachmittag...

Damit schob er auch mich hinaus und schlo hinter uns zu.

Wir zwei Mdchen gingen nun zusammen fort und sprachen natrlich
miteinander. Sie hie Melanie und war die Tochter eines Gastwirts, und
obwohl sie auch nur dreizehn Jahre alt war, sah sie doch aus, als ob sie
selbst schon eine kleine Gastwirtin sei. Sie war sehr dick, so dick, da
sie beim Gehen die Beine breit auseinandersetzte. Sie hatte einen
groen, breiten Popo und so volle Brste, da sie weit von ihr
abstanden und sie hinderten, ihren Nabel zu sehen.

Wie wir die Treppe heruntergingen fragte sie mich: Was hast du denn
beim hochwrdigen Herrn gemacht...?

Was hast denn du bei ihm wollen...? gab ich zurck.

Ich kann mir schon denken, meinte sie, was es war...

Na, was soll's gewesen sein...?

Gewi eine Unkeuschheits-Beicht...!

Ich mute lachen.

Warst schon oft bei ihm? fragte sie.

Heut zum erstenmal..., und du?

Ach ich..., sie lchelte, ich war vielleicht schon zwanzigmal
oben..., und die Ferdinger und die Grobauer und die Huser und die
Schurdl auch...

Sie nannte lauter Namen von Schulkameradinnen.

Ich war sehr erstaunt.

Melanie aber fuhr weiter: Hat er dir's auch mit dem Mund gemacht...?

Dir...? fragte ich vorsichtig.

Natrlich, sagte sie schnell. Er macht mir's immer mit dem Mund...,
einer jeden macht er's so..., das ist wegen der Reinigung..., und gut
ist das..., nicht wahr...?

Ja, gestand ich, sehr gut.

Hat's dir schon einer mit dem Mund gemacht...? wollte sie wissen.

Nein, sagte ich, das war heut zum erstenmal...

Sie prahlte: Mir macht's immer unser Zahlkellner..., sooft ich
will..., ich brauch' nur in die Burschenkammer gehen...

Und die andern Burschen...? meinte ich.

Ah, es kommt niemand herein, wenn wir drin sind..., die wissen
schon...

Was? fragte ich perplex, die wissen das?

Natrlich, erwiderte sie gleichmtig, die pudern mich ja auch, wenn
ich will.

Sie erzhlte mir: Wir haben einen Zahlkellner, einen Piccolo und einen
Schankburschen und dann den Kutscher, die schlafen alle in der
Burschenkammer. Und vor zwei Jahren, da bin ich mit dem Kutscher Johann
einmal nach Simmering gefahren. Na, und es war schon finster, und wie
wir bers Feld kommen, da hab ich auf einmal seine Hand auf meinen
Duteln gesprt. Ich hab' schon damals so groe Duteln gehabt wie du
heute. Johann, sag' ich zu ihm, was machen S' denn?

Er gibt mir keine Antwort und lat das Pferd stehen, und fahrt mir in
die Kleider, so da er die nackte Brust gehabt hat. Johann, sag' ich
ihm, was machen S' denn? Da hebt er mir die Rcke auf und griff mir an
die Fut. Was wollen S' denn, Johann? sag' ich zu ihm, aber ich hab'
ganz gut gewut, was er will. Die Ferdinger hat mir ja schon lang alles
gesagt, wie das ist, mit Mann und Frau, nur selber hab' ich's noch nicht
getan gehabt.

Was wollen S' denn, Johann...? frag' ich noch einmal.

Da lt er mich los und steigt vom Wagen. Und dann sagt er: Kommen S'
Frulein Melanie..., und hebt mich vom Bock herunter. Und gleich am
Weg legt er mich ins Getreide. Ich hab' mich gefreut, denn ich hab' mir
gedacht, jetzt werd ich's sehen, wie das ist, und ob mir die Ferdinger
die Wahrheit gesagt hat.

Wie ich so dalag, legt er sich gleich zwischen meine Fe. Was wollen
S' denn, Johann? frug ich. Aber er packt mich bei die Duteln, und im
selben Moment spr' ich, wie er mir hineinfuhr. Ich hab' schreien mssen
vor Schmerz, aber er hielt mir den Mund zu. Und dann, wie er so hin- und
herg'fahren ist, hat's mir angefangen zu schmecken. Aber ich hab' nur zu
ihm gesagt: Was machen S' denn, Johann? Er hat mir keine Antwort
gegeben, hat mir's hineingespritzt, und dann sind wir aufgestanden und
haben uns wieder auf den Bock gesetzt. -- Nach einer langen Weile erst,
sagte er: Die Frul'n Melanie mu sich zu Haus abwaschen, da niemand
was von Blut merkt.

Was fr ein Blut? fragte ich.

Na, sagt er, weil die Frul'n Melanie noch eine Jungfrau war...

Ich htte gern gewut, wie das Ding ausschaut und wie es sich anfhlt,
was er mir da hineingesteckt hat, aber ich traute mich nicht.

Da fngt er, nachdem wir wieder ein Stck gefahren sind, an: Die
Frul'n Melanie wird wohl nix verraten, was?

Da hab' ich mich fest an ihn angelehnt, und hab' ihm in die Hosen
gegriffen und er hat mir seinen Schwanz gegeben, und mit dem hab' ich
gespielt, ohne da wir ein Wort miteinander sprachen, bis die ersten
Huser da waren.

Dann sagte er auf einmal: Der Peter ist ein Lugenschippel.

Warum? fragte ich.

Na, weil er mir erzhlt hat, er hat die Frul'n Melanie gevgelt...

Ich bekam einen groen Zorn und schwur dem Johann, da mich der Peter
nicht angerhrt habe. Der Peter war der Schankbursch.

Nach ein paar Tagen war ich im Stall, und da hat mich der Johann auf die
Futterkisten gelegt und mich gepempert. Aber damals ist der Schwanz noch
nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.

Geht er bei dir denn ganz hinein...? sagte ich neidisch, von einem
Groen der Schwanz?

Sie lachte: Aber natrlich, schon lang, unser Zahlkellner, der Leopold,
der hat einen so groen wie ein Hengst, und der geht bis auf'n Beutel
hinein, und der vom Kooperator auch... Sie war stolz darauf.

Das glaub' ich nicht..., meinte ich.

Wenn du's nicht glaubst, la bleiben, schmollte sie.

Nach einer kleinen Pause schlug sie mir vor: Weit, wenn du's nicht
glaubst, komm mit zu mir, ich geh' sowieso in die Burschenkammer, weil
mir's der hochwrdige Herr heut nicht gemacht hat, und wenn der Leopold
da ist, kannst du ja selbst es sehen. Die Ferdinger hat's auch nicht
geglaubt und hat auch schon einmal zugeschaut...

Gut, meinte ich darauf, ich geh' mit dir. Mich interessierte es,
dieses schne, dicke Mdchen mit den groen Brsten an der Arbeit zu
sehen, ich hoffte, endlich mit ihren Duteln spielen zu knnen. Denn von
jeher hatten Frauenbrste einen groen Reiz auf mich gebt. Und dann
hoffte ich, vielleicht zu einem neuen Schweif zu kommen und heute noch
eine Nummer zu machen, was mir nicht unlieb war.

Melanie erzhlte weiter: Wieder ein paar Tag' d'rauf, hab ich den
Johann gesucht und geh ins Burschenzimmer. Es war aber nur der
Schankbursch, der Peter, da. Und wie ich den seh', fallt mir die Lge
ein, die er von mir gesagt hat, und ich sag' ihm: `Sie Lugenschippel,
was haben Sie denn zum Johann ber mich geprahlt...? -- `Was denn?
meinte er lchelnd. Ich kam ber sein Lachen erst recht in Wut und
schnauz' ihn an: `Sie haben gesagt, da Sie mich gevgelt haben... Und
damit hab' ich mich natrlich nur selbst verraten, denn da hat der Peter
gleich gewut, da der Kutscher mich gepudert hat.

Das hab' ich ihm auch angemerkt, wie er mich so lchelnd angeschaut hat.
Dann sagte er: `Der Johann ist selbst ein Lgner..., ich hab' nicht
gesagt, ich hab' die Frul'n Melanie gevgelt..., ich hab' nur gemeint,
ich mcht' die Frul'n Melanie gern einmal verbimbsen..., nur das hab'
ich ihm gesagt..., und da ist doch nichts dabei..., wenn doch die
Frul'n Melanie so viel schn ist..., da kann sie doch nicht bs' sein,
da man sich das wnscht... Damit kam er zu mir herbei und streichelte
mich auf der Brust. Mein Zorn war weg und vgeln wollte ich. Und wie er
mir sagte: `Gehn S' Frul'n, lassen S' mich drber, schaffte ich ihm,
er soll die Tr zuriegeln.

Na, und da hat er mich auf sein Bett gelegt und hat mich schn langsam
gevgelt.

Puderst du mit dem Piccolo auch? fragte ich.

Mit dem Maxl? Sie lachte. Natrlich. Der hat mich ja einmal mit dem
Peter belauscht, und dann ist er mir am andern Tag nachgeschlichen, wie
ich auf den Abort gegangen bin, und da hat er mir gesagt, da er alles
wei und da ich ihn lassen soll. Na, so hab' ich ihn halt gelassen. Wir
haben eine Stehpartie gemacht. Ist ja nix dabei.

Und wie ist's denn mit dem Leopold, mit dem Zahlkellner? wollte ich
wissen.

O der..., sie hngte sich in mich ein. Weit du, der Maxl hat mir
von dem erzhlt, da er einen so langen Schweif hat, und da bin ich so
neugierig gewesen. Der Leopold darf immer bis zum Mittag schlafen, weil
er die Nacht am lngsten auf ist, und da ist er Vormittag allein im
Burschenzimmer. Da bin ich halt einmal zu ihm hinauf.

Er war noch im Bett und hat geschlafen, und ich hab' die Tr verriegelt.
Er ist aufgewacht, und ich sag' ihm: `Wer wird denn so lang im Bett
sein..., auf! auf! -- `Lassen S' mich nur liegen..., meinte er.
`Nein! sag' ich und fing ihn zu kitzeln an. Und wie er so aushaut,
erwischt er mich bei der Dutel, und da bin ich ganz ruhig gworden und
hab' ihn nur angeschaut. Da packt er mich fester an und zieht mich zu
sich, und wie ich einmal bei ihm gelegen bin, hat er mir seinen Schweif
gleich in die Hand gegeben. Ich sag' dir..., so lang ist der...

Sie zeigte mir die Lnge mit der Hand.

Er hat zum Vgeln angefangen, hat aber gleich aufgehrt. `Ich frcht'
mich, ich tu' Ihnen was, Frul'n, mit dem Salzstangel da, sagte er,
`wir werden es anders machen. Na, und da ist er herunter und hat mich
zu schlecken angefangen, da ich geglaubt hab', ich werd' nrrisch. Und
wie ich dann ganz hin war, sagt er: `Jetzt kann ich. Und nimmt mir die
Duteln heraus, steckt seinen Schwanz dazwischen und vgelt mich zwischen
der Brust, da es mir dann bis ins Gesicht gespritzt hat...

Was? fragte ich sie, der Zahlkellner macht dir's immer nur zwischen
der Brust...?

Ach nein, jetzt nicht mehr..., lachte sie, das war vor zwei Jahren,
wie ich erst elf Jahre alt war..., jetzt vgelt er mich schon ganz ...
ich hab' dir doch gesagt, du kannst mitkommen, zuschauen...

Wir waren bei ihrem Haus angelangt und gingen durch die Wirtsstube.

Leopold, sagte sie, ist der Vater zu Haus...?

Nein, antwortet er, der Vater ist im Kaffeehaus.

Und die Mutter...?

Die schlaft noch...

Und der Johann...?

Er lachte: Der ist in Simmering...

Sie sagte: Also wir gehen hinauf...

Leopold verfrbte sich und flsterte: Ich komm' gleich...

Er war ein kleiner Mensch mit einem bartlosen, faltigen gelben Gesicht
und einer langen schiefen Nase. Ich fand ihn abscheulich, aber ich war
begierig, seine Stange zu sehen.

Wir gingen in das Burschenzimmer, einen groen, weigetnchten Raum, in
dem vier Eisenbetten standen.

Gleich darauf erschien Leopold.

Er war vor mir verlegen, aber Melanie warf sich auf das Bett und rief
ihn zu sich.

Vielleicht, sagte Leopold zu mir, will das Frulein auch ein bisserl
pudern...?

Dann kniete er nieder, schlug Melanie die Kleider zurck und vergrub
sein Gesicht in ihren Scho.

Ich setzte mich ihr zu Hupten und sah, wie sie die Augen verdrehte.

Wart, sagte ich, ich werd' dir auch was tun..., und ich fiel ber
sie her, ri ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer
Brust. Sie hatte zwei Duteln, so gro wie die von Klementine, aber die
schwappten nicht weich hin und her, sondern standen fest und hart wie
zwei Krbisse so gro von ihr weg, und dazu hatte sie kleine rosarote
Wrzchen.

Wenn man ihre Brust drckte und prete, so viel man nur wollte, sie
schnellte immer elastisch in die Hhe.

Ich bearbeitete sie mit meinen Hnden und zuletzt begann ich, die Warzen
zu kssen und zu saugen.

Sie kreischte unter mir, warf sich unter Leopolds Futkssen mit dem Popo
hoch empor.

Das halt' ich nicht aus..., das halt' ich nicht aus, schrie sie, o
Gott..., wie gut ist das..., ja..., schleck nur die Dutel...,
schleck sie nur..., Jesus, wenn ich nur knnt'..., wenn ich nur
knnt', ich mcht' auch was tun..., ich mcht' dir's auch
schlecken..., warum denn nicht? sagte sie pltzlich mitten unter ihrem
Kreischen, es ist doch nichts dabei..., wenn ich nur deine Fut
erwischen knnte..., ich mcht' dir's machen, wie der Leopold ...
Ah..., ah ... ah... Sie schrie so laut, da ich Angst bekam, ihre
Brust loslie und meinte:

Es wird vielleicht jemand hren...

Leopold hrte auf und sagte: Da hrt kein Mensch was.

Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen. Er wischte sich
ab und meinte: Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien...

Damit schickte er sich an, sich auf Melanie zu legen.

Sie rief: Schau dir jetzt seinen Schweif an.

Ich glitt zu Leopold hin, der sich, auf Melanie liegend, bereitwillig so
hoch aufhob, da ich bequem alles sehen konnte. Es war die lngste
Stange, die ich je erblickt hatte, und sie war so gebogen wie eine
Extrawurst. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir's
nicht versagen, diesen Spargel so zu behandeln, wie man Spargel
behandelt, nmlich den Kopf in den Mund zu nehmen.

Leopold spielte mit Melanies Brsten und lie sie nicht merken, was ich
unten tat. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft, da er mir
die Kinnladen auseinandertrieb.

Ich spielte mit der Zunge daran, rieb mit der Hand die brig bleibende
Stange und wunderte mich jedesmal, wie weit der Weg war, den ich von der
Eichel bis zur Wurzel zurckzulegen hatte.

Da sagte Melanie: Also, la ihn jetzt vgeln, Pepi.

Ich mute ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an.
Ihre dicken, weien Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo
ber, und wie eine schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie
stand weit offen und glnzte an ihren Rndern von Feuchtigkeit, und
sooft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam ein weier Tropfen heraus
und hing wie eine Perle auf dem dunklen Haar.

Pepi, Pepi, rief sie, schau jetzt, ob er hineingeht, wenn du's nicht
glaubst...

Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich mit der Hand,
wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer in den Grund bohrte, bis mir
nichts mehr in der Hand blieb als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun
aufgestellt war.

Melanie stie langanhaltende Schreie aus: Hah..., hah..., haaah...

Dann schpfte sie Atem und sagte: Nur beim Leopold mu ich so
schreien..., weil's mir..., da immer kommt..., hah..., hah!

Leopold vgelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch in die Hhe und
senkte sich tief herab. Weil aber Melanie ihn mit ihren Beinen eng
umschlang, wurde sie mit hinauf- und heruntergerissen von jedem Sto,
und das ganze Bett wackelte unter dieser Erschtterung. Ich kroch wieder
neben ihnen in die Hhe, bis ich mit meinem Popo auf dem Kopfpolster
sa. Und ich sah, wie Leopold beide Brste so zusammenprete, da die
Warzen ganz beieinander waren und sich berhrten, und beide Warzen nahm
er auf einmal in den Mund. Ich hob meine Rcke auf und dachte, etwas
werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: Schleck
sie auch...

Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine offene Muschel
dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinen
Kitzler zu schlagen, da ich vor Wollust geschttelt mich zurcklegte.
Leopold war ein Knstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen
wie seinen Spargel, und so stie er mir sie in die Hhle, im selben Takt
und nach der Melodie, die er auf Melanies Fummel unten spielte. Ich
wute gar nicht, was ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still,
bis es uns dreien zugleich kam.

Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch zurecht, ehe wir
gleichfalls die Burschenstube verlieen.

Am andern Morgen, nach diesem fr mich so ereignisreichen Tage, ging ich
zur Kirche, um zu beichten.

Der Kooperator fragte mich: Also, du hast Unkeuschheit getrieben mit
vielen Mnnern...?

Ja, sagte ich.

Du hast dich vgeln lassen...?

Ja...

Du hast die mnnlichen Geschlechtsteile in den Mund genommen?

Ja...

Du hast mit der Hand dran gespielt...?

Ja...

Hast du noch was getan?

Ja...

Was?

Ich hab' mir's rckwrts hineinstecken lassen...

Rckwrts...?

Ja...

Doch nicht ins Arschloch...?

Ja, Hochwrden...

Das hast du gestern vergessen...

Hochwrden haben mich nicht gefragt...

Er dachte nach: Da hab' ich leider selbst daran vergessen. Hast du noch
was getan?

Ja...

Was denn noch...?

Ich hab' mir die Fut ausschlecken lassen.

Er sagte streng: Das brauchst du nicht zu beichten, das war keine
Snd...

Hochwrden, meinte ich, ich mein' ja nicht Sie..., es war wer
anderer...

Er herrschte mich an: Du hast mir aber doch gesagt, da dich niemand
mehr geschleckt hat...

Nein, sagte ich, aber gestern nachmittag hat mir's noch jemand
getan...

Wer denn? Er war sehr erstaunt.

Der Leopold...

Wer ist denn das...?

Der Zahlkellner von der Melanie...

Ja, wieso denn?

Ich beichtete alles.

Er schttelte den Kopf: Hast du noch was getan..., vielleicht mit
weiblichen Geschlechtsteilen gespielt...?

Ja..., mit den Brsten von der Melanie, und noch mit vielen
anderen...

Und mit deinem Bruder hast du Blutschande getrieben?

Ich wute nicht, was er meinte, sagte aber Ja, um ihn nicht zu
erzrnen.

Er gab mir eine groe Anzahl Vater unser, englischen Gru und Glauben
als Bue zu beten auf, nachdem er mich noch gefragt hatte, ob ich meine
Snden bereue, und nachdem ich dann das bejaht hatte.

Dann sagte er: Geh hin und sndige nicht mehr, deine Snden sind dir
vergeben. Bessere dich! Wenn du jedoch wieder in Snde fllst, dann
verzweifle nicht, komme zu mir, und ich werde dich wieder reinigen. So
du aber irgendeiner Seele davon ein Wort verratest, ist dein ewiges
Seelenheil verloren, und du wirst in der Hlle vom Teufel auf glhenden
Kohlen gebraten werden.

Ich verlie den Beichtstuhl mit leichtem Herzen.

In der Schule aber bemerkte ich einige Wochen lang, da mich der
Katechet mit eigentmlichen Blicken ansah. Ich frchtete mich vor ihm
und glaubte, er wolle mich besonders sekkieren.

Er spazierte zwischen den Bnken hin und her, und wie er bei mir
vorberkam, legte er mir pltzlich die Hand auf das Haar, so sacht und
freundlich, da ich bei dieser Berhrung heftig zusammenschauderte. Er
streichelte mich noch am Rcken und sprach dabei zur Klasse weiter. Ich
fhlte mich sehr ausgezeichnet und blickte ihm liebevoll nach, als er
wieder seine Promenade fortsetzte.

In der nchsten Stunde prfte er. Wir muten die Fragen, die er gab,
aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu
beantworten. Auch das muten wir aufschreiben. Er rief zwei Mdchen auf,
und dann mich. Ich mute auf sein Gehei vor ihm stehen, mit dem Rcken
gegen den Lehrpult, das meine Unterseite den Blicken der Klasse verbarg.
Er sa, und ich stand zwischen seinen Beinen.

Du hast gewi recht brav gelernt? meinte er und fate mich bei der
Hand, aber so, da die meinige sein Hosentrl berhrte.

Ich ahnte nicht, da er das beabsichtigt hatte.

Aber er bewegte meine Hand, da sie wie zufllig an seinem Hosentrl
hin- und herfuhr. Jetzt fhlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte.

Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest auf sein
Hosentrl, und ich konnte seinen Schwanz durch das Tuch fhlen.

Er lie meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurck.

Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wute ich, was er wollte. Ich
war ganz aufgeregt vor Stolz und jher Geilheit und griff zu, das heit,
ich schlo leise meine Finger, so da ich seinen Kolben jetzt, wenn auch
nur im Futeral, halb umschlo.

Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den Zweck hatte,
die andern zu beschftigen. Dabei schauten wir uns fortwhrend in die
Augen, und auf einmal knpfte er die Hose auf und seine Triebfeder
sprang nackt heraus.

Sie war ganz krumm wie die Nase des Katecheten, aber furchtbar dick und
brennend hei.

Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich leise, ganz leise zu
reiben, und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu
folgen.

Er wurde bla im Gesicht und behutsam fuhr er mir unter die Rcke, so
geschickt, da niemand eine Bewegung an ihm wahrgenommen htte.

Ich trat ein klein wenig mit den Fen auseinander und schob den Bauch
vor, um ihm Zugang zu verschaffen.

Er fand sofort die richtigen Stellen und kitzelte mich so zart, da es
mir hei und kalt ber den Rcken lief.

Aug in Aug standen wir.

Dabei sprach er immer weiter und weiter sein frommes Diktat.

Endlich lie er mich los und schickte mich in die Bank.

Dann rief er die Ferdinger.

Sie trat auf's Katheder, und ich pate von meinem Sitz verstohlen,
aber scharf auf. Ich sah, wie sie sich von selbst zwischen seine Beine
stellte, und weil sie ungeschickt war, merkte ich gleich, da sie an
seinem Schwanz herumspielte und er an ihrer Muschel. Sie war ganz
erhitzt.

Gleich darauf rief er wieder mich.

Bring dein Schreibheft mit...

Als ich bei ihm war, sagte er: Du kannst hier schreiben.

Ich drehte ihm den Rcken, beugte mich stehend ber das Pult und wute,
jetzt wird etwas anderes geschehen.

Und richtig, wie ich so vor ihm stand, und er hinter mir sa, hob er
langsam meine Kleider auf.

Ich wollte ihm behilflich sein und reckte ihm den Popo entgegen.

Immer weiter drckend suchte er mit seinem Schwanz, den er schon parat
hatte, meine ffnung.

Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen
Drehungen, so wie ich konnte, entgegen.

Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war,
drckte er mich mit den Hnden nieder und gab mir zu verstehen, ich
sollte mich draufsetzen.

Ich begriff die Situation, da nmlich er ja nicht zustoen konnte, ohne
sich zu verraten.

So lie ich mich langsam auf seiner Stange nieder, da sie so tief als
mglich eindrang, dann hob ich mich, lie mich wieder nieder, und
verrichtete so fr ihn das Geschft des Stoens.

Er beugte sich vor, als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Dabei
legte er die Hand flach auf den Tisch.

Auch das verstand ich, und mich fester an den Tisch beugend, legte ich
ihm meine Brust in die Hand, die er durch meine dnne Bluse sehr gut
durchfhlen konnte. Er prete sie leise und streichelte unmerklich die
Warzen, die sich aufgerichtet hatten.

Mir war die Situation, die Anwesenheit so vieler Kinder, und der
Gedanke, da der Katechet es war, der mich vgelte, der lange Zeit so
sehr gefrchtete Katechet, eine Ursache, meine Geilheit und meine
Aufregung zu vermehren. Dazu kam, da ich mich nicht rhren durfte, da
es nicht mglich war, sich zu mucksen, weil sonst alles verloren gewesen
wre.

Ich rieb also seinen Klppel in meinem Mrser hin und her, so gut ich
konnte. Nur als es mir kam, vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben,
sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. Es tat mir
weh, denn sein Schwanz war sehr dick, und ich hatte es doch bei aller
Vorsicht so getrieben, da er beinahe zur Hlfte in mir steckte. Er
machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende, indem er mich mit der freien
Hand zum ruhigen Sitzen ntigte. So bohrte ich mir ihn nur so tief als
mglich hinein, lie mir's kommen und schnappte dabei natrlich mit der
Fut so fest es ging zusammen.

Das mochte auch ihm den Saft in die Hhe treiben, denn pltzlich
sprudelte er so hei hervor, da es mir gleich ein zweitesmal kam. Er
diktierte ruhig immer weiter, whrend er spritzte. Ich hatte natrlich
kein Wort verstanden, noch geschrieben.

Als er ausgespritzt war, glitschte er von selbst heraus. Dann sprte
ich, wie er mir das Kleid in Ordnung brachte und hrte ihn sagen: Du
kannst in die Bank gehen.

Gleich darauf war die Stunde aus.

Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu
mir.

Heut hat dich der Katechet gevgelt..., sagte sie mir.

Habt ihr was gesehen? fragte ich sie.

Nein, aber das heit ja..., lachte die Ferdinger.

Und Melanie meinte: Das kennen wir schon...

Mich hat er noch nie gevgelt..., sagte die Ferdinger, ich hab' ihm
immer nur einen herunterg'rissen.

Sie war ein hageres, unschnes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brste
fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen,
und ihr breites Untergestell.

Mich pudert er schon seit vorigem Jahr, meinte Melanie.

Jetzt war offenbar ich an der Reihe.

Er behielt mich auch einmal nach der Schule da.

Kaum hatten die Mdchen das Lehrzimmer verlassen, als er mich auf das
Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die
Hand, und ich bemhte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich
in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte.

Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen, bis er
glaubte, da es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern
die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde,
lie er mich auf sich reiten.

Es war sehr gut, wie er das machte. Mit der einen Hand, die er auf
meinen Rcken legte, prete er mich an sich, mit der andern Hand fuhr er
mir auf der Brust herum, und dabei kte er mich so sanft und zrtlich
auf den Mund, da ich ganz gerhrt davon wurde.

Und weil er sich jetzt vor niemanden mehr zu verbergen brauchte, bekam
ich seine Ste zu spren, die mir schier das Kreuz brachen. In fnf
Minuten war alles vorber. Er lie seine Fontne springen, und ich zog
meine Schleue auf. Dann konnte ich nach Hause gehen.

Mit diesem Katecheten passierte etwas, was mir in der Erinnerung oft
leid tat, denn ich hatte ihn gern.

In einer der untern Klassen war ein kleines Mdchen von auffallender
Schnheit. Sie war die Tochter eines Bauarbeiters und etwa acht Jahre
alt. Sie war selbst fr ihr Alter klein, aber sehr breit, und hatte ein
blhendes Engelsgesicht. Rote Wangen und blonde Locken. Aber sie war
beinahe so breit als sie hoch war, ungewhnlich fleischig und hatte
schon Anstze von Busen.

Dieses Mdchen nun hatte der gute Katechet vorgenommen, hatte ihm auf
dem Katheder das Bajonett putzen, den Klppel schwingen, den Spargel
putzen gelernt, und hatte seine kleine, nackte, fleischige Vogelschale
mit dem besten Mnnerschaum gefllt.

Die Kleine mochte das fr ein angenehmes Kinderspiel gehalten haben,
kurz, sie erzhlte es ihrer Mutter, diese wieder machte ein groes
Geschrei und beichtete diese Schaudermr ihrem Gatten, und der Gatte
wieder, der ohnehin eine Wut auf die Pfaffen hatte, lief zur Polizei.

Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Mein armer Katechet wurde
verhaftet, und alsbald wurde auch in der Schule Umfrage nach den anderen
Opfern gehalten.

Die Kinder zeigten sich gegenseitig an, und eines Tages bekam auch mein
Vater eine Vorladung, mit mir auf dem Kommissariat zu erscheinen.

Als wir hinkamen, war eine ganze Versammlung von Kindern da, mit ihren
Mttern und Vtern. Die Groen legten sich keinen Zwang vor uns auf und
klagten einander ihr Leid.

Mein Vater erfuhr erst hier, was los sei, war aber ganz still und fragte
mich nur, ob es wahr sei.

Ich gab ihm keine Antwort, ich schmte mich.

Man erfuhr eine Menge Geschichten vom Herrn Katecheten. Da waren auch
ganz kleine Kinder aus der ersten Klasse, die auf Befragen erzhlten,
der Herr Katechet habe ihnen seinen Pipihahn in den Mund gegeben und
habe dann Wiwi gemacht. Die Entrstung war gro.

Melanie war mit ihrem Vater da, der aber die Geschichte sehr ruhig nahm,
und seiner Tochter, wenn sie erzhlen wollte, immer nur Halt's Maul
zuschrie. Die Leute sahen sie an und meinten, bei ihr sei es kein
Wunder, denn sie sei ja eigentlich gar kein Kind mehr, sondern schon
eine erwachsene Person.

Endlich wurden wir vor den Kommissr gerufen. Es war noch ein Herr da,
ein Arzt, wie sich spter zeigte.

Der Kommissr, ein junger hbscher Mensch, hatte immer Mhe, sein Lachen
zu verbeien. Ich aber zitterte vor Angst.

Er fragte mich: Hat dir der Katechet etwas getan...?

Nein, sagte ich, getan hat er mir nichts...

Ich meine, ob er dich angerhrt hat..., du weit schon wie...?

Ja...

Wo hat er dich angerhrt...?

Da... Ich zeigte schchtern auf mein Mittelstck.

Und was hat er noch getan...?

Nichts...

Hat er dir nichts in die Hand gegeben...?

Ja...

Na also..., was denn?

Ich schwieg.

Na, ich wei schon, sagte der Kommissr. Und hat er das Dingsda...,
hat er das vielleicht dorthin auch gegeben...? Er deutete auf meine
Eingangsstelle.

Ja...

Ganz hinein...?

Nein, nicht ganz...

Also nur ein bisserl...?

Ja..., die Hlfte...

Der Kommissr lachte laut auf, der Doktor lachte. Mein Vater sah mich an
und schwieg.

Wo hat er dich noch angerhrt...?

Da... Ich zeigte auf meine Brust. Na. Der Kommissr blickte
zweifelhaft hin, ich wei nicht, sagte er zum Arzt, ich wei nicht,
Herr Doktor..., ob da ein Anla fr ihn war. Der Arzt kam auf mich zu,
packte mich geschftsmig an den Brsten, griff daran herum und meinte
dann: Oh, genug..., ganz genug.

Mein Vater schaute verwundert auf meinen Busen.

Na, und sag mir einmal, fragte der Kommissr weiter, hast du dich
nicht gewehrt?

Was, bitte...?

Ich meine, hast du ihm nicht die Hand weggestoen?

Nein.

Und warum hast du denn eigentlich seinen..., sein Dingsda
angegriffen?

Weil's der Herr Katechet gewollt hat...

So..., so..., aber gezwungen hat er dich nicht...?

Zgernd erwiderte ich: Nein... Aber ich merkte, da die Frage fr
mich gefhrlich sei.

Also warum hast du dir denn das alles tun lassen...?

So, weil der Herr Katechet gewollt hat...

Ja, warum hast du denn nicht gesagt, bitte Herr Katechet, das mag ich
nicht...?

Weil ich mich nicht getraut hab'...

Also aus Respekt und aus Angst vor dem Herrn Katecheten...?

Ja, rief ich erleichtert, aus Angst...

Aber der Kommissr lie nicht nach: Sag mir, und hast du ihm keinen
Anla gegeben..., hast du nie gesagt: `ich will's machen..., oder ihn
so angeschaut..., so...? Der Kommissr machte verliebte Augen.

Ich mute in all meiner Angst lcheln, aber ich sagte Nein.

Und jetzt..., fuhr der Kommissr fort, jetzt sag mir noch eins, aber
die reine Wahrheit, verstehst du! Die reine Wahrheit..., war dir das,
was dir der Herr Katechet getan hat, angenehm...?

Ich schwieg voll Angst.

Ich meine, wiederholte er, hast du gern mit seinem, mit dem Dingsda
gespielt?

O nein! beteuerte ich eifrig.

Oder, -- aber ich will die Wahrheit wissen..., sprach er weiter,
oder wenn er dir das Dingsda hineingesteckt hat, war dir das angenehm,
oder hat's dir weh getan...?

Weh hat's mir manchmal getan, aber nicht immer, gab ich zu.

Also manchmal hat's auch wohlgetan...? forschte er scharfen Tones.

Ja, platzte ich heraus, manchmal..., und stotternd fgte ich hinzu,
aber nur..., selten...

Der Kommissr lchelte, mein Vater sah mich erstaunt und zornig an.

Also weiter, Kleine, setzte der Kommissr fort, es hat dir wohlgetan,
und du hast's also gern gemacht..., was?

Nein, widersprach ich, aus Furcht vor meinem Vater, ich hab's nicht
gern gemacht...

Ja, aber du sagst ja doch selbst, da dir's wohl getan hat...?

Da kann ich nichts dafr..., rief ich aus, wenn das so hin und
her...

Er unterbrach mich: Schon gut, schon gut ... Du hast es also nicht gern
gemacht und es war dir nur unwillkrlich angenehm..., was?

Ja, nickte ich.

Bitte, Herr Doktor, wandte sich der Kommissr an den Arzt, wollen Sie
die Sache konstatieren...

Ich wute nicht, was geschehen solle, als der Arzt mich aufforderte,
mich auf einen erhhten Stuhl zu setzen. Er schlug mir die Rcke in die
Hhe, griff mir an die Fut, und spreizte sie mit den Fingern, dann
sprte ich, wie er etwas Hartes hineinsteckte, und zog es dann wieder
heraus.

Die Sache stimmt, sagte er. Das Kind hat Verkehr gehabt mit ihm.

Verwirrt und verlegen stieg ich wieder herab.

Sag mir jetzt, meinte der Kommissr, ist es dir bekannt, ob der
Katechet es mit anderen Mdchen auch so gemacht hat?

Es sind ja so viele drauen im Vorzimmer..., erwiderte ich.

Er lachte wieder: Das wei ich schon, du sollst mir nur sagen, ob du
selbst was gehrt oder gesehen hast...?

Ja, entgegnete ich. Die Melanie Hofer und die Ferdinger, die haben's
mir selber gesagt.

Und hat er es mit ihnen auch so gemacht wie mit dir...?

Nein, sagte ich lebhaft, die Ferdinger hat er nicht gevgelt...

Der Kommissr sagte: Kennst du das Wort vom Katecheten?

Ich war verlegen: Nein, von ihm nicht...

Von wem denn? wollte er wissen.

Ach nur so..., aus der Schule..., von den anderen...

Von der Hofer oder von der Ferdinger...?

Nein...

Von wem denn?

Ich wei nicht mehr...

Also du sagst, die Ferdinger hat er nicht gevgelt...?

Nein..., mit der hat er sich nur gespielt...

Aber die Hofer...

Ja..., die hat er oft gevgelt...

Hast du's gesehen?

Ja, einmal hab' ich's gesehen...

Und die andernmale...?

Na, sie hat mir's erzhlt...

Herr Mutzelbecher, sagte der Kommissr zu meinem Vater im ernsten Ton,
es tut mir leid, da Sie so Trauriges haben hren mssen. Es ist sehr
beklagenswert, da ein gewissenloser und verirrter Priester Ihrer
Tochter die Unschuld genommen hat, aber trsten Sie sich, die Kleine ist
jung, niemand wird etwas davon erfahren und durch eine streng moralische
Erziehung knnen Sie bse Folgen hoffentlich verhindern.

Wir gingen nach Hause. Ich war in diesem Moment berzeugt, da der
Katechet mir meine Unschuld genommen hat. Er ist zu einer schweren
Strafe verurteilt worden, und es wurde ihm besonders hart angerechnet,
da er Melanie und mich verfhrt hatte. Wenn ich bedenke, da an uns
nichts mehr zu verderben war und da er gewi bei noch vielen anderen
Mdchen nicht der erste gewesen ist, der ihnen einen Schwanz zu spielen
gab, tut er mir herzlich leid.

Die Geschichte mit dem Katecheten ist aber fr mein ganzes Leben
entscheidend geworden, wie ich im weiteren Verlaufe der Begebenheiten
zeigen werde. Denn trotz dieser Kindergeschichten wre ich vielleicht
eine brave Frau geworden, wie Melanie es wurde, die heute mit einer
Schar von Kindern im Gasthaus ihres Vaters sitzt, oder wie manche andere
von meinen damaligen Genossinnen, denen diese frhzeitigen
Ausschreitungen nichts geschadet haben.

Sie hielten sich, als das Jungfrauengefhl in ihnen erwachte, und als
besonders die Angst vor dem Kinderkriegen sich einstellte, vom
Geschlechtsverkehr zurck, wurden keusch, wurden dann von einem
ernsthaften Geliebten, der nichts ahnte, wie viele Wenzel schon an
dieser Stelle gewetzt hatten, ernsthaft entjungfert, wurden geheiratet
und sind, wenn sie auch hie und da einer Versuchung nicht widerstehen
konnten, wie meine Mutter, doch keine Hure geworden wie ich.

Nur die Ereignisse, von denen ich jetzt berichten werde, haben mich zur
Dirne gemacht, nur sie sind Veranlassung gewesen, da ich den Weg ging,
den man den Weg des Lasters nennt. Ich bereue es nicht, diesen Weg
gegangen zu sein. Das habe ich schon gesagt und wiederhole es. Mir tut
hchstens die Ursache leid, aber nicht die Wirkung.

Sonst aber, und auch das mu ich hier, um der Wahrheit die Ehre zu
geben, wiederholt feststellen, sonst aber fhren Tausende und Tausende
von Mdchen aus den unteren, ja selbst -- wie ich heute wei -- aus den
besten Gesellschaftsschichten in ihrer Kindheit ein so geschlechtliches
Dasein, treiben ahnungslos, verfhrt von ihren Gespielen und
Gespielinnen, alle erdenkliche Unzucht und werden spter sittsame,
keusche und anstndige Mdchen, Frauen und Mtter, die sich ihrer
Kinderfehler gar nicht erinnern.

Meine Brder waren in die Lehre gekommen. Lorenz, der lteste, in
dasselbe Geschft, in dem mein Vater arbeitete. Franz zu einem
Buchbinder. Ich sah sie nur mehr an Sonntagnachmittagen. Lorenz sprach
fast gar nicht mehr mit mir. Franz erzhlte mir, er habe bei seinem
Meister ein junges Dienstmdchen vom Land, das sich von ihm vgeln lasse
und bei dem er in der Nacht schlafen knne.

Wir hielten einen stillen alten Mann als Bettgeher, der frh das Haus
verlie, und spt abends heimkehrte. Ich schlief auf dem Sofa im Zimmer.
Das Bett der Mutter stand leer neben dem meines Vaters.

Einen Tag, nachdem wir beim Kommissr waren, sagte mein Vater zu mir:
Ich wollte dich eigentlich recht fest durchhauen, weil du so ein
Saumensch bist...

Es war das einzige, was ich ber den Fall von ihm gehrt hatte. Ich
erschrak und meinte: Aber ich kann doch nichts dafr...

Na ja, brummte er, ist eigentlich wahr..., so ein Schweinkerl...
Nach einer Weile sagte er: Geschehen ist geschehen...

Und wieder nach einer Weile: Jetzt werd' ich aber aufpassen auf dich,
verstehst...? Du gehst mir nirgends hin, ohne Erlaubnis..., und...,
und..., er stockte, dann rief er heftig: Und von heut ab schlafst du
da... Er deutete auf das Bett der Mutter.

Ich war erstaunt, und er setzte hinzu: Es sind immer Bettgeher da...,
man kann nicht wissen..., ich will aufpassen...

So schlief ich von diesem Abend Bett an Bett mit meinem Vater.

Als er vom Wirtshaus nach Hause kam, war es vielleicht schon elf Uhr,
und ich wachte nicht auf.

Erst als er vielemale geflstert hatte: Bist du da...? Hrst..., bist
du da...? erwachte ich, und schlaftrunken antwortete ich: Ja,
Vater...

Wo bist du?

Da, Vater, da bin ich..., sagte ich vom Schlafe befangen.

Er tastete nach mir: Ah, ja..., da bist du...

Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter. Mir gab es einen Schlag,
als er nach meinem Busen griff, ihn in die Hand nahm und abfhlte. Ich
lag ganz still.

Alsdann..., da..., murmelte er stockend, alsdann da hat er dich
angegriffen, der Herr Katechet...?

Ja, Vater..., flsterte ich.

Da auch? Er packte meine andere Brust.

Ja, Vater...

So ein Schuft, redete er weiter, so ein Hund..., das knnt' ihm
passen..., aber dabei spielte er mit meiner Brustwarze.

Wie hat er's denn gemacht...? frug er zu mir herber.

So wie der Vater..., sagte ich leise.

Er fuhr mir unters Hemd und fate mich an der Fut, whlte mit den
Fingern in den Haaren herum und flsterte: Pepi...?

Ich war starr vor Schrecken und Erregung.

Ja, Vater...

Pepi..., da ist er auch gewesen...?

Ja, Vater..., da auch...

Mit seiner Nudl, vielleicht gar...?

Ich staunte ber diese Frage. Der Vater wute doch alles, hatte er es
vergessen? Oder fragte er mit Absicht?

Er wiederholte: Sag..., mit seiner Nudl ist er dagewesen...?

Ja..., Vater...

Da drinn? Er versuchte meine Spalte zu ffnen und mir den Finger
hineinzustecken. Ich stie seine Hand fort.

Aber Vater..., sagte ich.

Ich will's wissen..., zischelte er mir zu, und fate mich wieder dort
an.

Aber Vater, bat ich, was tun S' denn Vater...? Sein Finger sa mir
im Loch. Vater, Vater..., hren S' auf, flsterte ich ihm zu, Sie
wissen ja..., er ist drinn g'wesen..., ja..., hr'n S' auf...

Hat er dich gevgelt...? Der Finger bohrte weiter.

Ja, sagte ich schnell, er hat mich halt gevgelt..., ich kann ja nix
dafr...

Das ist dein Glck..., brummte mein Vater, lie mich los, drehte sich
um und schlief ein.

Ein paar Nchte lag ich ruhig neben ihm im Bett; er fate mich nicht an,
und ich verga ganz, was vorgefallen war, oder wenn ich daran dachte,
schrieb ich dieses sonderbare Benehmen der Wut zu, die mein Vater wegen
des Katecheten haben mochte.

Am Samstag waren wir im Gasthaus gewesen, und als wir uns niedergelegt
hatten, griff der Vater wieder zu mir herber.

Du, sagte er, indem er meinen Busen suchte.

Du...

Ja, Vater...

Du, wie oft..., wie oft hat dich der Katechet gevgelt..., ha...?

Ich wei nicht mehr, Vater...

Na, wie oft...?

Wenn ich's aber nicht weiߠ...

Du! Ich will's wissen. Er hatte meine Brust erwischt und quetschte
sie, da ich schrie.

Aber, Vater...

Wie oft...?

Vielleicht zehnmal...

So? Zehnmal gar...?

Er spielte an meiner Warze, die sich aufrichtete.

Zehnmal, fragte er, auf einmal?

Ich mute lcheln. Aber nein..., jedesmal einmal...

Also zehnmal...?

Und er fingerte meine Brustwarze, da sie hher und hher wurde. Ich
hatte ein Gefhl von Neugierde, Wohlsein, Geilheit und Scheu, und die
Scheu berwog noch, deshalb nahm ich seine Hand und drckte sie mehr von
mir fort.

Gehn S', hren S' auf, Vater, was machen S' denn?

Nix, nix..., brummte er und zog sich zurck.

Wieder war ein paar Tage Ruhe. Ich schlief meistens schon, wenn der
Vater nach Hause kam. Da er etwas anderes von mir wollte, fiel mir
nicht ein. Ich glaubte nur, er knne sich ber den Katecheten nicht
beruhigen.

Da fing er wieder eines Abends an. Wir hatten uns gleichzeitig zu Bett
gelegt, und whrend er nach mir tastete, fragte er: Was hast denn
g'macht heut den ganzen Tag?

Nichts, Vater..., antwortete ich.

Er fuhr mir schon in den Hemdausschnitt und ich hielt mir die Hnde vor
der Brust.

Warst in der Schul?

Ja.

Er versuchte meine Hnde zu verdrngen, um meine Brste zu erreichen.

Hast einen neuen Katecheten?

Ja, Vater...

Na..., tatschelt der dich auch so ab...? Er hatte meine Brust
erwischt und spielte mit ihr ...

Nein, Vater...

Und der Herr Lehrer...?

Wir haben ja eine Lehrerin, Vater...

So? Und der Katechet tut nix...?

Ich versuchte es ihn fortzudrngen. Nein..., nichts tut er...

Er lie meine Brust los und griff mir zwischen die Beine, so schnell,
da ich sie nicht schlieen konnte, und so hielt er meine warme Muschel
ganz in der Hand.

Bitt' Sie, Vater..., Vater..., ich atmete schon schwer, denn er
kitzelte meine Geilheit wach, bitt' schn..., Vater..., nicht...

Weit du..., stammelte er..., weit du..., wenn vielleicht der
neue Katechet..., so mit dir zum Spielen anfangt..., er lie ein
wahres Trommeln auf meinen Kitzler los, oder wenn er gar so was machen
will..., damit probiert er mir den Finger hineinzustecken, dann la
dir's nicht gefallen...

Nein, Vater..., nein..., aber gehen S' fort... Ich schlo die
Beine, machte einen Schneller mit dem Popo, und war frei.

Na..., na, meinte er, ist schon recht...

Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst.
Diese Berhrungen regten mich auf. Der Wunsch, gevgelt zu werden, seine
Betastungen zu erwidern, die Begierde nach seinem Schweif zu langen,
durchzuckte und erschreckte mich. Ich meinte, er werde mich halb
totschlagen, wenn ich mich unterstehen wrde, so was merken zu lassen.
Ich glaubte, er wolle mich prfen.

Aber wieder ein paar Nchte spter, wachte ich auf. Ich hatte tief
geschlafen und erwachte unter seinen Berhrungen. Er lag dicht neben
mir, hatte meine Brust entblt, und spielte mit den Warzen. Er spielte
so leise, so zart, da sie beide hoch und steif emporstanden. Ich
stellte mich schlafend, und eine ungeheure Neugierde erfllte mich, was
er mit mir anfangen werde. Jetzt ahnte ich ja, worauf er hinaus wollte.
Doch ich schmte mich zu sehr, und war auerdem nicht ganz sicher, ob
das nicht eine neue Prfung sei. Ich lag ganz still.

Da fate er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu kssen und zu
lecken.

Unwillkrlich fuhr ein Zucken durch meinen Krper. Aber ich atmete tief
und tat so, als ob ich fest schliefe. Er leckte wieder, sog daran,
prete meine beiden Duteln, und wenn mich das Zucken schttelte, hrte
er auf. Da glaubte ich, er wolle sehen, ob ich wach sei, und stellte
mich erst recht, als ob ich schlafe.

Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Hhe. Mein
Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen, denn noch immer
glaubte ich an eine Art von Prfung. Es war eine unbestimmte, dumpfe
Vorstellung, die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte.

Behutsam, leise schob er, im Bett neben mir sitzend, meine Fe
auseinander. Ich lie es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der
Hand ber die Spalte strich, mute ich damit zucken, und da hrte er
wieder auf. Ich imitierte, wie von nichts zu wissen, ein leises
Schnarchen.

Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgesttzt,
lag er ber mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berhren.
Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit, und wetzte auf und nieder,
als er mir mit dem heien Schweif leise gegen die Fut stie. Dabei fuhr
ich mit dem Schnarchen fort.

Er hielt seinen Schweif nur auen in die uere Muschelffnung, rieb ihn
dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. Ich erwartete, ich
hoffte jeden Moment, er werde ihn nun endlich hineinstecken, ich war
halb von Sinnen. Da entlud er sich. Ich wurde in meinen Haaren und auf
meinem Bauch von der warmen Flut bergossen, und gleich darauf zog er
sich von mir zurck, leise, vorsichtig, damit ich nicht erwache.

Jetzt erst wute ich genau, was mein Vater mit mir fr Absichten hatte.
Und ich mu gestehen, so peinlich mir heute der Gedanke daran ist, so
wenig verletzte er mich damals. Ich dachte weder, ob es recht noch ob es
unrecht sei. Es erschien mir angenehm. Ich kam mir erwachsen vor. Ich
hatte so eine dunkle Vorstellung, als brauche ich meinen Vater von nun
ab nicht mehr zu frchten, ja als sei mir alles erlaubt.

Die folgende Nacht schlief ich nicht, sondern stellte mich nur so.

Richtig. Mein Vater pate auf, ob ich schon eingeschlafen sei. Als ich
tief zu atmen anfing, kam er herbei. Diesmal hob er gleich die Decke und
legte sich neben mich, dann hllte er uns beide ein. Zuerst lag er still
an mich gepret, vielmehr an meinen Schenkel, denn ich lag auf dem
Rcken. Und er schob mein Hemd leise hinauf, so da ich an dieser Seite
seinen Stachel sich langsam aufrichten fhlte. Er schob mein Hemd hher
und hher, bis dicht unter meinen Hals hinauf. Dann fing er wieder das
Spiel mit meinen Brsten an und kte und saugte die Warzen, da mich
das Verlangen nur so schttelte. Ich bedachte, da er wieder nur von
auen anklopfen und ich dabei leer ausgehen wrde. Trotzdem wagte ich es
nicht, meine Schlafpose aufzugeben.

Seine Hand glitt abwrts. Wieder schob er mir die Beine auseinander. Es
ward ihm leicht, denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkrlich von
selbst gespreizt. Als er mich mit den Fingern berhrte, hielt ich mich
nicht zurck und begann, mit dem Popo ein wenig zu tanzen. Ich hatte es
ja die Nacht vorher erfahren, da er dennoch glaubte, ich schliefe.

Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt, da er mich
sofort bestieg, und kaum fhlte ich seinen Hausmeister mit heiem Kopf
den Eingang suchen, als ich von meiner Geilheit berwltigt, schwerer zu
stoen anhub und mich bemhte, durch geschicktes Entgegenhalten seinen
Einschlupf herbeizufhren. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht,
oder mochte er glauben, mein Schlaf sei so fest genug, auch er begann
heftiger zu stoen, als die Nacht vorher. Ich erwiderte jeden Sto.
Bajonett und Scheide bemhten sich zusammen zu kommen, und auf einmal
stak er bei mir so tief als mglich.

Ohne es zu achten, rief ich: Ach...

Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepret.

Aber ich hatte doch jetzt das Bewutsein, da ich mich nicht habe zu
frchten brauchen, und redete ihn an, als sei ich eben erwacht.

Vater..., was tun Sie denn...? Dabei machte ich ein paar ganz leise
Ste.

Er erschrak, vermochte aber nicht mich zu verlassen.

Vater..., flsterte ich, um Gottes willen,..., was machen Sie...,
gehn S' fort..., Vater..., gehen S' fort..., was tun S' denn da? und
whrend ich das sagte, wurden meine Ste strker.

Nix tu' ich..., flsterte er, nix..., ich hab'..., ich hab' ...
geschlafen.

Also Vater..., was machen wir denn?

Ich hab's nicht gewut, da du's bist...

Ich merkte die Ausrede und erwiderte: Ja, ich bin's..., ich bin's
Vater..., ich... Mit jedem ich bin's aber mute ich, von seinem
Stiel gereizt, einen heftigen Sto tun.

Vater..., sagte ich weiter, da er schwieg, Vater..., Sie vgeln
mich ja... Und ich umarmte ihn.

Er lag jetzt ganz auf mir, packte mich bei den Brsten, und ohne mir zu
antworten, begann er regelrecht und ungeniert zu stoen.

Ich hielt ihn fest umschlungen und flsterte ihm ins Ohr:

Das ist ja eine Snd..., Vater..., ich frcht' mich..., ach...,
Vater..., ach fester..., fester..., ach ... so ist's gut..., aber
ich frcht' mich...

Macht nix, gab er zurck, es wei ja niemand was..., und es wird ja
niemand was wissen...

Nein..., stimmte ich bei, nein..., ich sag' nix...

Er stie heftiger zu. So ist recht..., brav bist du..., brav...

Ich fragte keck: Vater..., ist's gut...?

Ja..., ja..., ja..., und er suchte mit dem Mund meine Brust.

Wann der Vater will..., flsterte ich, lass' ich mich immer von
Ihnen vgeln...

Sei ruhig..., ja..., ich will...

Vater, mir kommt's..., fester..., fester..., ach..., so...!

Ich war selig, denn so lang hatte ich darauf gewartet, und jetzt schien
mir alles gestattet zu sein.

Vater, kommt's Ihnen auch...?

Ja, jetzt..., jetzt..., Pepi..., jetzt..., ach das ist gut...

Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein.

Am nchsten Tag war mein Vater sehr schchtern wie noch nie. Er sprach
nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. Ich wich ihm aus
und wartete auf den Abend.

Als wir im Bett lagen, kroch ich zu ihm.

Vater..., flsterte ich, sind Sie bs...? Ich nahm seine Hand und
legte sie an meine nackte Brust.

Nein..., antwortete er, ich bin nicht bs...

Weil S' heut nix mit mir gesprochen haben...

Ach..., ich hab' nur nachgedacht..., meinte er.

Was denn? Vater...

Na, ich mein'... entgegnete er, whrend er meine Brste, die sich
ber ihn neigten, streichelte, ich mein', wenn der schbige Katechet
das hat machen drfen, dann ist sowieso alles eins...

Ich fuhr unter die Decke, haschte seinen Schweif, der sich sofort
aufrichtete, wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Hhe springt.

Vater..., wenn Sie wieder wollen..., ich lass' mich...

In Gottes Namen, keuchte er.

Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Sttzbalken ein.
Er hielt mich bei den Brsten fest, und so machten wir es in wenigen
Minuten zu Ende.

Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir. Wenn ich ihm ein
Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorberging, fate er mich bei
der Brust, und ich whlte rasch ein bichen an seiner Hose herum.

Er sprach auch vom Geschft mit mir, von allen mglichen Angelegenheiten
des Haushaltes, von seinen Geldsorgen. Dabei kaufte er mir an Kleidern,
was ich mir nur wnschte und was er konnte, lie mich den Zins vom
Bettgeher einheben, kurz ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor.

Einmal fragte ich ihn: Erinnern Sie sich, Vater, was ich dem Herrn
Katecheten noch hab' tun mssen?

Es war in der Nacht, und wir hatten gerade eine schne Leistung, aber
freilich eine einzige hinter uns.

Nein, sagte er, was denn?

Soll ich's Ihnen zeigen?

Ja..., da wr' ich neugierig...

Ich nahm seinen weich gewordenen Pendel, schob meinen Kopf herunter und
fhrte ihn mir in den Mund. Ist das gut...?

Ja..., gut ist das..., ach..., mach's nur weiter..., nur
weiter...

Ich arbeitete mit meiner ganzen Routine, bis er den Flaggenmast wieder
aufrichtete. Dann lie ich los.

Vater..., der Katechet hat's mir aber auch so gemacht..., log ich.
Mir war's ja egal. Katechet oder nicht, den Kooperator durfte ich ja
wohl verschweigen.

Willst du's von mir auch haben...? fragte er mich.

Ja...

Er fate mich um die Mitte, warf mich in mein Bett herber und war
sogleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Und nun begann er meine
Diele zu scheuern, da mir der Atem verging.

Im nchsten Moment aber unterbrach er sich und begann mich zu vgeln.
Mir war das eine, wie das andere recht, weshalb ich mit meiner
Begeisterung nicht zurckhielt.

In dieser Zeit wechselten unsere Bettgeher, und der jetzt kam, war ein
Kaffeehauskellner. Er servierte in einem jener kleinen anrchigen
Lokale, die man Tschecherl nennt. Um drei Uhr frh kam er nach Hause,
schlief bis um zwlf Uhr Mittag und ging von uns wieder an seine Arbeit.

Es war ein ausgemergelter Kerl mit einem gelben Gesicht, tiefliegenden
schwarzen Augen und mit der groen Sechser-Frisur, wie sie damals als
nobel galt. Obwohl er vielleicht schon sechsunddreiig Jahre zhlte,
hatte er doch nur vier bis sechs kmmerliche Lippenhrchen, die den
Schnurrbart vorstellten.

Mir war er hchst unsympathisch, und als er mir in den ersten Tagen
gleich an die Brste griff, schlug ich ihm auf die Hand und stie ihn
vor die Brust.

Er sah mich scheel an und lie von mir ab.

Doch ein paar Tage spter fate er mich, whrend ich in der Kche zu tun
hatte, pltzlich von rckwrts, hielt mich an sich gepret und
bearbeitete meine Brste, da ich frchtete, die Warzen werden mir
aufstehen.

Wtend schlug ich um mich, stie nach hinten mit den Fen aus, und er
mute mich freigeben. Aber er sagte bs: Na, na..., darf man das
Frulein nur anrhren, wenn man ein Katechet ist...?

Ich war sprachlos vor Staunen. Trotzdem fate ich mich und schrie ihn
an:

Halten S' das Maul...

Schn..., schn..., sagte er, Sie lassen Ihnen nur von einem
geistlichen Herrn vgeln...

Er mute von den Hausleuten alles erfahren haben. Aber ich war ihm
gewachsen.

Wenn Sie nicht Ruh geben..., sagte ich streng, nachher zeig' ich
Ihnen bei der Polizei an...

Er wurde noch gelber und schwieg. Whrend er sich vollends anzog, hieb
und stie er wtend mit seinen Sachen herum. Dann setzte er zornig
seinen Hut auf, kam dicht an mich heran und flsterte: Na warten
S'..., mit der Polizei drohen Sie mir..., Sie Mensch, Sie
ausgeficktes..., warten S'..., Sie werden mich noch einmal bitten, da
ich Ihnen die Ehr erweis'... Ich lachte hhnisch auf, und er ging
fort.

Aber er war es, der zuletzt lachte.

Es war ein paar Wochen spter. Ich wusch mich und stand im Hemd und
Unterrock. Der Vater, der weg ging, nahm Abschied von mir und steckte
seine Hand in mein Hemd, um ein bichen mit meiner Brust zu spielen.

In diesem Augenblick ffnete der Rudolf -- so hie der Kaffeehauskellner
-- rasch die Tr. Noch nie war er so zeitlich wach gewesen. Mein Vater
zog blitzschnell die Hand von mir zurck.

Rudolf sagte gelassen: Entschuldigen, knnt' ich heut das Frhstck
frher haben? Ich mu zum Magistrat...

Wir glaubten, er habe nichts bemerkt.

Als aber der Vater fort war und ich in die Kche ging, um Kaffee fr
Rudolf zu kochen, grinste mich der Bursche an und lachte: Also der
Vater darf mit die Duteln spielen, was?

Sie lgen ja..., antwortete ich, rot im Gesicht.

Ich hab' aber gut gesehen..., beharrte er.

Nichts haben Sie g'sehen..., schrie ich, der Vater hat mir nur
gesagt, ich soll mich besser waschen.

Er lachte laut, trat an das Wasserschaff, zog ruhig vor mir seinen
Schweif heraus, und wusch sich ihn ab. Whrend ich ins Zimmer lief, rief
er mir nach: Ich mu mich auch besser waschen...

Dann kam er herein und sagte: Jawohl, ich mu mich besser waschen, denn
heut oder morgen wird mich die Frul'n Pepi bitten, da ich sie
petschieren soll...

Diesmal war ich es, die schwieg.

Wochen verstrichen. Er schaute mich nicht an, ich schaute ihn nicht an.
Der Vater und ich vergngten uns, wenn auch nicht gerade jede Nacht, so
doch oft, und wir hatten alle Knste, die mir schon vorher so gelufig
waren, durchgemacht.

Da ich mit meinem Vater so lebte, machte den Eindruck auf mich, da ich
mich von den anderen, besonders aber von den Buben fern hielt. Nur
zweimal war ich in der Zwischenzeit beim Herrn Kooperator gewesen, und
nur, um wieder von ihm absolviert zu werden.

Das erste Mal fand ich ein kleines Mdchen von sieben Jahren bei ihm. Er
hatte sie nackt ausgezogen, und sie lachte mir vom Bett her schon
entgegen. Der Kooperator schleckte sie, was ihr sehr gut gefiel. Sie
hatte, wie sie mir dann erzhlte, sonst mit ihrem Onkel und dann mit dem
Fleischhauer in unserer Gasse Unzucht getrieben, ohne zu vgeln. Der
Kooperator vgelte sie also auch nicht. Aus Vorsicht, wie ich glaube,
sondern er reinigte sie nur, und ich kam ihm eben recht, seinen
erregten kleinen Laienbruder in meiner Einzelzelle zu besnftigen. Ich
mute mit aufs Bett und whrend der Kooperator purifizierte, entsndigte
er mich mit kolossalen Sten. Dann entlie er uns beide und blieb
schnaufend zurck.

Das zweite Mal war ich allein mit ihm, und konnte ihm von meinem Vater
beichten.

Er schlug die Hnde zusammen: Da bist du verloren...

Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr, sondern spielte einfach die Komdie
mit, und meinte nur, er solle die Absolution teurer verkaufen.

Ich werde fleiig Bue tun, Hochwrden, versprach ich.

Wie denn Bue...? rief er.

Da kniete ich nieder, holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so
zu lecken, da er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann.

Ich stie mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen.

Er langte hinunter und rief mich: Komm.

Da drehte ich mich um, lie ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach
rckwrts greifend, schob ich mir seinen Kolben hinein, wetzte so
eifrig, da es im Augenblick danach kein Halten mehr gab, und seine
Wasser sprangen.

Ich lie ihn aber nicht zur Ruhe kommen, sondern zngelte ihn wieder
auf, und wiederholte die Bue ein zweites Mal, und wir schieden zuletzt
vershnt. Nur mute ich geloben, mich von meinem Vater fernzuhalten. Ich
tat es ruhig, weil ich wute, ich knne mir auch fr meine
Rckflligkeit Verzeihung erlangen.

Mein Vater hatte, nachdem die erste strmische Zeit vorber war, die
Gewohnheit angenommen, mich regelmig am Sonntag frh vor dem Aufstehen
zu vgeln. Das ist, wie ich heute wei, bei allen Arbeitern der Fall,
die whrend der Woche mde sind, zeitlich auf mssen und deshalb
meistens am Sonntag, wenn sie ausgeschlafen sind, ihre Frauen besteigen.
So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden, und whrend der Woche
bekam ich den gewnschten Strudel nur hie und da einmal auch in der
Nacht, und auch da nur dann, wenn ich mir ihn selbst holte.

Des Morgens aber war der Vater doch immer am meisten aufgelegt, mich
abzuttscheln, und ehe er das Haus verlie, noch ein wenig mit mir zu
spielen. Dazu reizte ihn wohl der Umstand, da ich, whrend er sich
anzog und wusch und frhstckte, meist im Hemd herumging oder doch nur
im Unterrock und Hemd.

Eines Morgens nun, es war, glaube ich an einem Donnerstag, und wir
hatten seit dem Sonntagmorgen nichts mit einander gehabt, griff mir der
Vater jedesmal an die Brste, so da ich ganz aufgeregt wurde. Ich hielt
sie ihm also auch noch extra hin, und er wurde immer geiler. Endlich,
als er sich gewaschen hatte, und ich gerade das Bettzeug lften wollte,
erwischte er mich, wie ich an ihm vorbei mute, fuhr mir ins Hemd und
traktierte meine Himbeeren, die sich aufstellten. Ich htte es in diesem
Moment gar zu gern getan, und wie er so in den Unterhosen vor mir stand,
griff ich zu und fate seinen stehenden Fechter beim Kopf. So rieben wir
uns beide ein paar Sekunden dort, wo es uns am wohlsten tat, bis mein
Vater mich unbedachter Weise aufs Bett warf, und ich ebenfalls
unbedachter Weise mir eine schnelle Frhstcksnummer erhoffte. Er hatte
mir eben die Rcke aufgehoben und sich auf mich geworfen, als Rudolf die
Tre ffnete.

O Pardon! sagte er und fuhr zurck.

Wir stoben entsetzt auseinander. Der Vater ging sofort hinaus, und ich
hrte ihn nach einer Weile sagen: Das Mdel mu man mit Gewalt aus dem
Bett ziehen, sie will sonst nicht aufstehen...

Rudolf lachte.

Als der Vater hereinkam, sagte er beschwichtigend zu mir: Er hat gar
nix gesehen.

Ich erwiderte nichts, aber ich war nur zu sehr vom Gegenteil berzeugt.
Der Vater hatte denn auch kaum das Haus verlassen, als Rudolf
hereinstrzte.

Na, fuhr er mich an, hat der Vater vielleicht heut auch nur haben
wollen, da du dich besser waschen sollst...?

Da ich noch im Hemd war, hielt ich mir ein Handtuch vor die Brust. Er
ri es mir weg.

Mach keine G'schichten..., lachte er, und ich bemerkte erst jetzt,
da er mich duzte.

Hab' ich mit Ihnen Bruderschaft getrunken? fuhr ich ihn an.

Geniern werd' ich mich vor so einem ausgefickten Luder, die mit dem
eigenen Vater vgelt.

Wir haben nicht gevgelt..., widersprach ich der Wahrheit gem.

Halt's Maul, schrie er mich an, willst mir vielleicht abstreiten, was
ich selbst gesehen hab'...

Nix haben S' g'sehen...

So? Ist er vielleicht nicht auf dir gelegen, wie ich hereingekommen
bin, und hast nicht den Kittel in der Hh' gehabt...?

Nein, sagte ich, aber schon sehr unsicher.

Soo...? Nein! Er kam nher. Dann werd' ich dir sagen was ich gesehen
hab: Ich hab' vorhin von drauen gesehen, wie er dir alleweil ins Hemd
hineingegriffen hat, na? Und weit, was ich noch gesehen hab'?

Ich schaute ihn angstvoll an.

Ich hab' gesehen, fuhr er in scharfem Ton fort, wie du ihm den
Schwanz aus der Hose gezogen hast..., und dann hat er dich aufs Bett
hergeschmissen...

Ich war zerschmettert.

Na..., lachte er, und fate mich unterm Kinn, so da ich die Augen zu
ihm erheben mute, ist das vielleicht nicht wahr...?

Ich senkte den Blick vor ihm und schwieg.

So, sagte er entschieden, und weil die Frulein Pepi so frech und
keck zu mir gewesen ist, geh' ich jetzt stante pede auf die Polizei und
zeig' die ganze G'schicht an.

Darauf war ich nicht gefat gewesen. Eine entsetzliche Angst ergriff
mich.

Er weidete sich daran und qulte mich noch mehr: Alle zwei werdet ihr
eingesperrt ... du und dein Herr Papa...

Nein! stie ich hervor.

Nein? wiederholte er. Nein? Na, das werden wir ja gleich sehen...,
ich kann ja beeiden, was ich gesehen hab'.

Damit wollte er zur Tr: Gleich geh' ich...

Ich warf mich zwischen ihn und die Tr.

Bitte..., stammelte ich.

Da gibt's nichts zu bitten mehr... Er wollte die Trschnalle
ergreifen.

Ich hielt fest die Arme vor die Tr gebreitet: Bitte...

Bitte..., was? wiederholte er hhnisch.

Ich flsterte: Bitte..., verzeihen Sie mir Herr Rudolf..., da ich
keck zu Ihnen war...

Aha..., frohlockte er, jetzt auf einmal..., was?

Ich wurde dringender: Gehn S' nicht auf die Polizei, Herr Rudolf...,
bitte.

Ah ja, drohte er..., ich geh' schon auf die Polizei, das gibt's
nicht...

Ich brach in Trnen aus: Bitte, gehn S' nicht, Herr Rudolf..., ich
kann nichts dafr...

Fr was kannst du nix...?

Dafr..., da mich der Vater...

So? sagte er und neigte sich dicht zu mir: Und dafr kennst du mich
nicht, da du mich so weggestoen hast, wie ich dich hab' ein bisserl
da angreifen wollen...? Er berhrte leicht meine Brust.

Ich werd's nimmer tun..., weinte ich.

Alsdann jetzt lat du mich mit die Duterln spielen..., was?

Ja..., Herr Rudolf...

Er ri mir das Hemd ab und nahm meine Brste in die Hand und spielte mit
den Zeigefingern an den Warzen.

Das darf ich jetzt machen..., was? spottete er.

Ja..., ja, sagte ich und lie es geschehen.

Er rieb sich stehend mit dem Hosenlatz an meiner Fut: Und das da...,
meinte er lauernd, das drfte ich jetzt auch..., was?

Ja, Herr Rudolf. Ich war willenlos.

So...? grinste er, jetzt mchst du dich von mir vgeln lassen...?

Mir war es die einzige Rettung: Ja, Herr Rudolf.

Und ich mag dich gar nicht vgeln, rief er lachend, ich mag nur auf
die Polizei gehen...

Ich weinte laut. Da fuhr er fort: Auer du tust mich schn bitten, ich
soll dich pudern..., ha?

Ich bitt' schn, Herr Rudolf.

Wart. Er spielte schneller mit meiner Brust.

Ich bitte..., wiederholte ich.

Sag's doch..., rief er und stie unten gegen mich.

Ich bitte..., Herr Rudolf..., pudern Sie mich..., sagte ich
gehorsam.

Also komm. Er lie von mir ab und ging zum Bett.

Ich folgte ihm ohne Willen.

Leg dich nieder, befahl er.

Ich tat es.

Heb deine Kleider auf!

Ich gehorchte.

Er betrachtete mich, wie ich dalag.

Dann kommandierte er weiter: Mach mir das Hosentrl auf.

Auch das tat ich. Sein Schwanz sprang heraus. Es war eine dnne weie
Nudel, die schief in die Hhe stand.

Jetzt stieg er ins Bett, legte sich auf mich und sagte: So, und
hineinstecken mut du dir ihn auch selber.

Ich ergriff seinen Schwanz und fhrte ihn mir hinein. Von der
Annehmlichkeit, die ich unwillkrlich empfand, und von der Angst vor der
Polizei endlich befreit, atmete ich auf. Rudolf stak beinahe bis zum
Heft in der Scheide, aber er lag ruhig. Jetzt mut du noch sagen, bitte
Herr Rudolf, stoen Sie...

Bitte Herr Rudolf, stoen Sie..., das sagte ich gern.

Meine Brust war nackt. Er ergriff sie und spielte damit und stie unten
seinen Wurm hin und her. Ich verabscheute ihn, ich hate ihn, aber ich
konnte mir nicht helfen, ich wurde geil. Denn er vgelte, indem er den
Keil bei jedem Sto ganz herauszog, um ihn dann sacht wieder ganz hinein
zu bohren.

Nach dem zehnten oder zwlften Dolchsto lie ich meinen Popo springen
und begriff nicht mehr, warum ich mich gegen dieses Abenteuer so
gestrubt hatte.

Ah..., ah..., rief er, jetzt werd' ich die Peperl fter vgeln,
was?

Und ich: Fester..., schneller..., mir kommt's..., ach..., ja...,
fter vgeln?

So ist's recht..., meinte er, so werden wir uns vertragen...

Ach, zischelte ich, ...mir kommt's..., spritzen Sie, Herr Rudolf.

Langsam..., erwiderte er, ...ich habe Zeit.

Er blieb immer im selben Tempo.

Pltzlich fragte er, ohne sich zu unterbrechen: Vgelst du oft mit dem
Vater...?

Ich leugnete: Nie..., heut hat er das erste Mal wollen...

Er bohrte mir eben wieder den Schweif hinein: Lg nicht, zischte er
dabei.

Ach..., mir kommt's schon wieder..., rief ich.

Sag die Wahrheit, befahl er mir.

Ja..., ja..., antwortete ich.

Alsdann vgelst du oft mit dem Vater...?

Ja..., oft ... mir kommt's..., fester...

Wann denn immer...?

Meistens in der Nacht...

Seit wann?

Schon ein halbes Jahr...

Alle Nacht?

Nein...

Fickt er gut...?

Ja...

Besser wie ich...?

Nein..., nein..., versicherte ich schmeichelnd, ...mir kommt's
schon wieder.

Nimmst du ihn auch in den Mund? inquirierte er weiter.

Ja...

Auch den meinigen...?

Ja..., versprach ich.

Und schleckt er dir die Fut aus...?

Ja...

Ist das gut...?

Ja...

Soll ich's auch tun...

Ja...

Vielleicht eine halbe Stunde lang bearbeitete er mich, und ich schwamm
in meinem eigenen Saft und in Seligkeit. Endlich keuchte er: Ich
spritz'! Ich spritz'! Jetzt! Jetzt!

Und damit gab er mir eine solche Ladung, da es hrbar zu gurgeln
anfing, so rann mir das Fruchtwasser aus dem Leib.

Wie wir fertig waren, spielte er noch ein bichen mit meinen Brsten und
plauschte mit mir.

Ich hab' es gleich gewut, da ich dich vgeln werde...

Warum? fragte ich ihn.

Weil ich gleich gewut hab', was los ist, wie ich die G'schicht vom
Katecheten gehrt hab', und wie ich gesehen hab', da du neben dein'
Vater schlafst...

Ich kann nix dafr, verteidigte ich mich, der Vater hat's g'sagt...

Das glaub' ich, lachte er.

Werden Sie's niemandem sagen? wollte ich wissen.

Woher denn. Wenn du dich von mir immer vgeln lat...

Ja..., ich lass' mich immer vgeln..., gelobte ich.

Und dann..., ich wei es ja schon lnger, ... lchelte er.

Was denn...?

Na, das mit dem Vater...

Woher denn?

Weil ich schon paarmal zug'schaut hab'...

Ich erschrak noch nachtrglich. Wann, wann haben Sie zug'schaut...

Ein paarmal..., am Sonntag in der Frh...

So...!

Soll ich dir's beweisen? Vorigen Sonntag bist du oben g'legen und er
unten, und dann hast du's noch in den Mund genommen, und beim zweitenmal
bist du unten gelegen..., was?

Ja... ich erinnerte mich. Es war im ersten Dmmerlicht gewesen.

Er stand auf: Na, alsdann bist von heut ab meine Geliebte ... Jetzt
hab' ich halt zwei...

Ich wurde neugierig: Zwei...?

Ja...

Wer ist denn die andere...?

Du wirst sie schon noch sehen...

Damit ging er fort.

Alle Tage des Morgens, wenn mein Vater weggegangen war, kam er herein
und fragte: Na, war heute nacht was los...?

Und ich mute ihm erzhlen, ob ich gevgelt hatte oder nicht. Er wollte
auch wissen, ob ich noch mit anderen Mnnern verkehre. Aber das
verschwieg ich ihm wohlweislich und sagte von meinem Kooperator kein
Wort. Er gebrauchte mich keineswegs alle Tage, manchmal spielte er nur
so mit meinen Brsten oder fingerte unten ein wenig herum, und manchmal
sagte er geradaus: Heut is nix, ... ich hab' gestern meine andere
Geliebte gefickt...

Ich fand noch immer keinen Gefallen an ihm, wenn er nicht gerade drin
bei mir war, aber ich hate ihn auch nicht mehr, sondern hielt ihn fr
ausnehmend gescheit, weshalb ich eine groe Achtung vor ihm empfand.

Zum Kooperator ging ich alle vierzehn Tage etwa. Aber es war jetzt nicht
mehr die Rede von Reue, von Bue oder Beichte oder vom Reinigen. Er
hatte mich eines Tages gleich als ich ins Zimmer trat, ohne weiteres
entkleidet, mich geschleckt und gevgelt, sich wieder schlecken lassen
und mich dann ein zweites Mal nummeriert und nur lauter Schweinereien
gesprochen. Seit damals verkehrte ich mit ihm wie mit den andern
Mnnern, und wenn er auf mir lag oder ich auf ihm, sagte ich sogar du zu
ihm.

Rudolf behandelte mich andauernd gut, mein Vater auch, und an mehr
dachte ich nicht.

Wenn mich mein Vater jetzt in der Frhe beim Ankleiden an den Brsten
nahm oder mir seinen Schweif zum Spielen gab, legte ich mir keine Scheu
mehr auf, weil ich nun wute, da Rudolf nicht mehr auf der Lauer lag,
sondern schlief. Ein paarmal sagte ich sogar scherzweise zu ihm: Heut
htten S' uns wieder erwischen knnen, den Vater und mich...

Er erkundigte sich: Habt's gevgelt...?

Nein..., aber ... gespielt ... hat er wieder mit mir.

Rudolf meinte gtig: La ihn nur spielen..., ich schau nicht mehr...
Das sagte er mir so oft, auch von selbst, bis ich daran glaubte und ein
paarmal, wenn der Vater whrend dieser Morgenunterhaltungen innehaltend
meinte: Pst..., am End kommt der Rudolf..., war ich selbst es
gewesen, die ihn mit den Worten beruhigte: Ach was..., der
schlaft...

So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd
herabgezogen, so da meine Brust frei war. Er kte sie und begann das
Spiel an den Saugwarzen, was mich ja immer, bis auf den heutigen Tag,
mit sofortigem Begehren erfllt.

Da auch er noch im Hemd war, und nicht einmal eine Unterhose anhatte,
war mir sein ganzes Wehrgehnge rasch zur Hand, und ich bearbeitete
seinen Streichriemen, bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren
begann.

Da fuhr er mir unter die Rcke und drngte mich gegen das Bett. Mir fiel
doch noch der Rudolf ein, und ich wehrte mich: Nicht..., der knnt
doch was hren...

A was, der schlaft ja, wiederholte der Vater meine sonst stndige Rede
und fgte hinzu: Mir kommt's sowieso gleich.

Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: Lassen Sie
sich's so kommen. Denn mich hinzulegen, traute ich mich doch nicht.

Dann hast du aber nix, meinte er gutmtig.

Ich brauch' nix, erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu,
mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen.

Aber es half nichts.

Nein, nein..., komm nur..., drngte er.

Und da ich ohnehin schon halb bereit war, es zu tun, lie ich mich aufs
Bett werfen und steckte noch, damit die Sache nur ja geschwinder ginge,
den Kolben eigenhndig in die Maschine.

Ah..., ah..., der Vater begann zu stoen.

Ah..., fester..., fester..., erwiderte ich ihm.

Ach..., grad heut ist's so gut..., keuchte er.

Mir kommt's schon ... jetzt, gestand ich.

Noch ein paar Ste..., so..., ich spritz' ... jetzt spritz' ich...

In diesem Augenblick schlug auch schon seine Samenwelle gegen mich an,
aber in diesem Augenblick ffnete sich die Tre, Rudolf erschien und
fragte gelassen: Was machen S' denn da, Herr Nachbar.

Mein Vater war so berrascht, da er rasch drei, vier Ste tat, um sich
mglichst vollstndig zu entleeren.

Lassen S' Ihnen nicht stren..., hhnte Rudolf.

Jetzt fuhr mein Vater in die Hhe und stand mit fliegendem Atem bleich
vor Rudolf.

Rudolf fixierte ihn.

Ich blieb auf dem Bett liegen wie ich war, denn ich wute nicht, was ich
tun sollte.

Decken wir erst das Mdel zu, hhnte Rudolf, und zog mir die Rcke
herab. Dann sah er meine nackte Brust, warf einen Polster drauf und
sagte: Halten S' Ihnen das vor, mich regen die Duteln auf.

Der Vater hatte noch kein Wort herausgebracht.

Rudolf wandte sich zu ihm: Na, Herr Nachbar..., was haben S' denn mit
dem Mdel da getan?

Mein Vater stammelte: Herr Rudolf..., Sie werden mich doch nicht
unglcklich machen wollen...

Rudolf lachte: Aber warum denn? Das geht doch keinen Menschen was an,
wenn Sie Ihre Tochter petschieren. Sie haben ja das Madel gemacht...

Herr Rudolf, stotterte mein Vater, ich bin Witwer..., ich bin noch
nicht so alt ... Geld hab' ich keins ... Ich kann's doch nicht beim Arm
herausschwitzen...

Aber..., aber..., ist schon recht..., ist schon recht...

Herr Rudolf, flehte mein Vater, Sie mssen mir einen heiligen Eid
schwren, da Sie nix verraten...

Fllt mir nicht ein, rief Rudolf obenhin, ich schwre nicht...,
fllt mir nicht ein..., aber ziagn's Ihnen nur an, und kommen S' in die
Kche hinaus, da reden wir dann ein Wort miteinander...

Voll Aufregung zog sich mein Vater an. Als er in die Kche hinauskam,
war Rudolf schon weg.

Jetzt waren wir beide bestrzt. Der Vater ging in die Arbeit, ich trieb
mich umher wie sonst, und mit Beklommenheit legten wir uns abends
schlafen, ohne miteinander zu sprechen. Doch wuten wir, was uns
bedrckte.

Der Vater sagte nur einmal: Wenn er mich anzeigt..., der Kerl...,
nachher erschlag' ich ihn.

Aber ich gelobte mir fr diesen Fall auch meinerseits den Herrn Rudolf
in die Tinte zu legen.

Wir schliefen ein, wachten wieder auf, schliefen wieder eine Weile. Wir
warteten beide auf Rudolf und hofften, er werde, wenn er heimkommt, mit
sich reden lassen.

Endlich hrten wir die Tre aufgehen.

Jetzt ist er da..., sagte der Vater. Er nahm ohne weiters an, da ich
wach sei, und ich war es auch. Es mochte drei Uhr sein. Drauen zog sich
Rudolf aus, und wir hrten ihn hantieren.

Soll ich jetzt zu ihm hinausgehen? fragte der Vater.

Probieren Sie's, riet ich ihm.

Ehe er aber noch aus dem Bett steigen konnte, ffnete sich die Tre. Wir
hrten es, obwohl wir nichts sahen, denn es war stockfinster.

Von der Tre her rief Rudolf leise ins Zimmer: Schlafen S' Herr
Nachbar?

Nein, nein, sagte mein Vater lebhaft, hab' die Ehre Herr Rudolf...

Ohne den Gru zu erwidern rief Rudolf im selben Ton: Gehn S', lassen S'
die Peperl zu mir herauskommen...

Was wollen S'...? Mein Vater setzte sich im Bett auf.

Rudolf wiederholte gleichmtig: Lassen S' die Peperl zu mir
herauskommen, und er fgte hinzu: Sie haben doch nichts dagegen, Herr
Nachbar...? In diesem Nachsatz lag eine Drohung.

Mein Vater verstand sie wohl und sagte nichts.

Rudolf wartete in der Tr.

Endlich flsterte mir der Vater im scheuen Ton zu: So geh halt zu
ihm..., da kann man nix machen..., geh Peperl... Es klang bedrckt
und traurig.

Ich sprang aus dem Bett, lief zur Tr, Rudolf empfing mich, zog mich in
die Kche und schlo die Tr.

Komm ins Bett..., sagte er zu mir.

Wir legten uns nieder.

So, er kicherte vergngt, und schmiegte sich an mich, jetzt bleibst
du eine halbe Stunde da, und wenn du dann wieder hineingehst, sag, ich
hab' dich gevgelt...

Das trau' ich mich nicht..., meinte ich.

A, was..., er darf dir nichts tun und wird dir nichts tun, redete er
mir zu. Er hat dich ja selber zu mir gehen geheien.

Wir lagen ruhig beisammen. Ich wartete.

Also..., wenn er dich fragt, ob ich dich gepudert hab', sagst du ja,
fing er wieder an. Ich fragte verwundert: Werden Sie mich denn nicht
vgeln?

Nein, lehnte er ab, ich hab' grad vorhin meine Geliebte gevgelt,
zweimal..., ich kann nicht mehr...

Deswegen..., ich fate ihn bei seinem ausgeschpften Brunnen. Es
wird schon gehen...

Ja, willst denn du...? er nahm meine Brste.

Ich mcht' schon..., gab ich zurck.

Na, ich glaube nicht, aber ich werd' probieren...

Soll ich ihn in den Mund nehmen...? erbot ich mich.

Wart..., meinte Rudolf, ich werde dir was zeigen, wo du auch was
davon hast...

Ich mute mich auf ihn legen, aber mit dem Kopf nach unten. So konnte
ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestrmen, indem er seine
Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub.

Diese Doppelarbeit war mir noch neu, aber sie erschien mir uerst
rentabel. Whrend ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg
bemhte, schmeichelte er mir es ab, da es mir alle Augenblicke kam, und
ich hielt seinen Knebel gerne im Mund, denn er hinderte mich am Schreien
und Seufzen, was ich sonst vor Wonne gewi getan htte, was ich aber
meines Vaters wegen gerne unterlie.

Die Situation tat das ihrige, auch Rudolf in Aufregung zu bringen, und
wie ich bemerkte, da aus seinen Ruinen neues Leben zu blhen anfing,
drehte ich mich um und da ich schon einmal oben auf lag, fgte ich
rittlings zusammen, was zusammengehrte.

Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurck, Rudolf und ich. Aber
er remmelte in langen Sten, und als er spritzte, hob er mich so hoch
in die Hhe, da ich beinahe zum Bett hinausgefallen wre.

Geh jetzt wieder hinein..., sagte er, als alles vorber war.

Ich frchtete mich und erklrte Rudolf:

Ich frcht' mich...

Lcherlich, meinte er, wenn er was will, soll er nur kommen. Sag ihm
nur, da er dich selbst herausgeschickt hat...

Ich schlich ins Zimmer zurck. Der Vater rhrte sich nicht. Wie ich aber
hin ins Bett kam, fragte er: Na, was ist...?

Nichts..., sagte ich leise.

Was war denn? fuhr er fort.

Nichts, erwiderte ich.

Was hat er denn von dir wollen...?

Sie wissen schon, Vater..., erwiderte ich.

Hat er dich gevgelt...? fuhr er mich an.

Ja..., aber Sie haben mich ja hinausgeschickt...

Gevgelt hat er dich...?

Ich kann ja nichts dafr..., beschwichtigte ich ihn.

Gleich gehst her..., herrschte er mich an.

Ich kroch gehorsam zu ihm ins Bett hinber, unter seine Decke.

Was schaffen S' denn, Vater...?

Er warf sich ungestm auf mich und prete mir die Beine auseinander. Ich
nahm seinen Pflock, der noch nie so hart war.

Lassen S' gut sein..., sagte ich, wir machen's deswegen doch, sooft
Sie wollen..., und den Kerl lass ich nicht mehr drber...

Halt's Maul, du Hur! raunte er mir zu, du bist ja doch nur eine
Hur...

Und er trieb mir ohne Rcksicht den Schweif bis an den Magen in den
Leib.

Jetzt hat sie der auch gevgelt..., der auch..., keuchte er dabei.
Hat er dir's vielleicht in den Mund gesteckt...

Mir kommt's..., Vater..., mir kommt's..., bei Ihnen kommt's
mir..., rief ich.

Ob er dir's auch in den Mund gesteckt hat...

Ja..., berall hat er mir's hingesteckt..., ich sagte, was er hren
wollte, und die Fut hat er mir ausgeschleckt ... und mir kommt's...,
schneller..., schneller.

Ist dir's bei ihm auch gekommen...?

Ja..., ich genierte mich nicht mehr, ja..., ein paarmal ist's mir
gekommen.

Und ich hatte noch nicht diese Worte ausgesprochen, da schmetterte er
mir seine Ladung gegen die Gebrmutter.

Dann schliefen wir beide erschpft ein. Am andern Morgen war nicht mehr
die Rede davon.

Wenige Tage spter war ein Feiertag. Mein Vater und Rudolf hatten nichts
mehr miteinander gesprochen. Rudolf schlief, wenn mein Vater fortging,
und mein Vater schlief, wenn Rudolf nach Hause kam.

An diesem Feiertag nun, wir hatten eben genachtmahlt, und der Vater
rauchte noch seine Pfeife, kam Rudolf pltzlich nach Hause. Es war halb
neun, also eine ungewohnte Stunde.

Er trat freundlich grend ins Zimmer und stellte zwei Weinflaschen auf
den Tisch.

Gr Ihnen Gott, Herr Nachbar..., rief er, trinken wir keinen Wein
miteinander...?

Der Vater, der gerne trank, lchelte und sagte: Meinetwegen...

Und Rudolf fuhr bezeichnungsvoll fort: Deswegen keine Feindschaft,
was?

Nein, lachte der Vater, keine Feindschaft..., Sie meinen wegen der
Peperl...?

Herr Nachbar, rief Rudolf, Sie sind ein fescher Kerl. Sind wir
lustig. Von heut an bin ich vazierend, machen wir uns einen guten
Abend..., wollen S'?

Gilt schon, rief der Vater, und ich dachte, Rudolfs Vorschlag werde
darauf hinauslaufen, da mich alle zwei vgeln wollen.

Aber Rudolf fhrte ganz anderes im Schild. Gestatten schon, Herr
Nachbar, da meine Geliebte auch dabei ist..., fragte er.

Was fr eine Geliebte...? erwiderte der Vater staunend.

Sie steht nmlich am Gang drauen... erklrte Rudolf.

Aber bitte, bitte..., sie soll nur hereinkommen.

Rudolf ging hinaus und kam gleich darauf mit seiner Geliebten zurck.
Sie war etwa fnfzehn Jahre vorbei, mager, mit einer aufgestlpten Nase,
frechen Augen und einem breiten Mund. Nur ihr Busen fiel mir auf. Er war
fr ihre Magerkeit erstaunlich gro und stand weit auseinander, straff
und fest. Sie ging aber absichtlich so, da er bei jedem Schritt
zitterte.

Die Unterhaltung begann. Rudolf war sehr heiter, und Zenzi, seine
Geliebte, lachte zu jedem Wort, das er sagte.

Auch mein Vater lachte immer mehr, je mehr er trank, und wir alle hatten
bald einen Schwips.

Der Wein ging schon bald zur Neige, als Rudolf die Zenzi umschlang und
ihren Busen in die Hand nahm.

Das ist ein Brusterl, Herr Nachbar, hart wie Stein..., sagte er.

Zenzi lachte laut auf, und der Vater schielte auf die Brust von ihr, die
Rudolf in der Hand hielt.

Greifen Sie es nur an, ermunterte ihn Rudolf, wann gefllig ist...,
ich tu' nicht eifern, greifen S' nur zu...

Mein Vater rhrte sich nicht. Rudolf lie Zenzi los und kam zu mir. Ja,
die Peperl, sagte er, die hat auch schne harte Duterln ... sehr
schne sogar..., grad so schn wie die Zenzi...; er nahm ungeniert
vor dem Vater meine Brste in die Hand. Aber kleiner sind sie als der
Zenzi ihre und nicht so spitzig..., mehr rund...

Zenzi lachte laut auf.

Zenzi..., gebot Rudolf, zeig dem Herrn da deine Duteln...

Gehorsam knpfte sie ihr Leibchen auf, lste die Achselspange ihres
Hemdes, da es herunterglitt, und die eine Brust hervorsprang. Sie
lachte und ging zu meinem Vater hin.

Es war wirklich merkwrdig, wie spitz und fest ihre Brust wegstand, und
die Warze darauf war wie ein neuer, kleiner, frisch angelegter Busen.
Ich schaute sie bewundernd an, ohne darauf zu achten, da Rudolf mir ins
Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt.

Na, was sagen Sie, fragte Rudolf meinen Vater.

Sehr schn..., sehr schn... Der Vater konnte nicht widerstehen. Er
streckte die Hand aus und lie die Brust von Zenzi auf- und
niederspringen. Sie lachte nur.

Revanche..., Herr Nachbar..., lachte Rudolf.

Der Vater nahm jetzt die Brust ganz in die Hand. Zenzi trat nher zu ihm
und lachte nur.

Zenzi..., kommandierte Rudolf, spiel mit dem Herrn ein bisserl...

Gehorsam knpfte sie meinem Vater die Hose auf, und ich sah, wie
geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte, dann
nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. Dabei schaute
sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte.

Wenn Sie die Zenzi vgeln wollen, bitte..., mit Vergngen..., rief
Rudolf, ist nur die Revanche, Herr Nachbar...

Mein Vater lie sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort.

Zenzi, befahl Rudolf, du wirst dich von dem Herrn pudern lassen,
verstehst...?

Zenzi miverstand das, hob ihre Rcke auf und wollte sich meinem Vater
aufs Knie setzen.

Zenzi, rief Rudolf streng, was macht man erst...?

Sie kniete augenblicklich nieder, und im Nu verschwand die Nudel, die
meinem Vater zur Hose herausstand, so lang sie war, in ihrem Mund.

Rudolf stand auf: Alsdann, ich lass sie Ihnen da..., Herr Nachbar,
sagte er, und die Peperl nimm ich mit mir, wollen Sie...?

Mein Vater nickte nur mit dem Kopf.

Rudolf aber trat nochmals zu ihm. Hr auf zu schlecken, Zenzi, sagte
er. Sie hielt inne und sah ihn an.

Passen S' auf, Herr Nachbar, wiederholte Rudolf. Ich lass Ihnen die
Zenzi da, und Sie vgeln die Zenzi, und ich nehm' mir die Peperl mit und
vgel die Peperl...

Gehn Sie vorne, keuchte der Vater, stand auf und warf die Zenzi brutal
aufs Bett. Sie lachte laut. Aber er warf sich ber sie und mit ihrer
aalglatten Geschicklichkeit hatte sie ihn sofort auf den rechten Weg
gebracht.

Wir sahen, wie er losstie und hrten Zenzi wispern: Tu nur schn
vgeln..., tu nur schn pudern..., schn fickerln..., jaa?

Rudolf geriet pltzlich in Aufregung und ich auch.

Ah was, sagte er, da werden wir uns auch nicht genieren.

Damit warf er mich aufs andere Bett, legte sich drauf, und ich empfing
seine Ste.

Es war ein schnes Quartett.

Der Vater schnaufte: Her mit der Dutel..., so..., sto noch besser
mit dem Arsch..., so ist's gut...

Rudolf keuchte: Himmelkruzitrken..., das ist gut..., so hab' ich's
gern..., nur langsam, wir haben Zeit.

Ich quietschte: Mir kommt's..., mir kommt's..., Vater...,
Rudolf..., mir kommt's.

Und Zenzi wisperte: Ach..., fickere mich..., mach mir ein Kind...,
fickere mich..., ja..., bei mir die Dutel ab..., bei mir die Dutel
ab..., Rudolf..., der fickt mich..., er fickt mich...

Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf, und ihr Bellen, Sthnen,
Rcheln, Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen, Seufzen und
Keuchen von Zenzi und mir, und mit dem Krachen der beiden Betten.

Wie sie fertig waren, rief Rudolf seine Zenzi: Komm hinaus,
schlafen...

Sie wand sich unter meinem Vater hervor, und im Abgehen sagte Rudolf:
Ja, Herr Nachbar..., die zweite Nummer macht jeder mit der
Seinigen...

Mein Vater wlzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel
wieder, und ich trachtete seinen kleinen Bruder meinen Bettzapfen wieder
in die Hhe zu bringen.

Weil das nicht gleich gehen wollte, wandte ich die neue Kunst an, die
mich Rudolf neulich gelehrt hatte. Ich gab ihm meine Pastete als
Umschlag ber das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon
in den Mund, und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich
umdrehen konnte, um mich meinen Vater unterzulegen, hrten wir von
drauen Zenzi: Fick mich..., Rudi..., fick mich..., du machst es am
besten von allen..., ah Rudi..., Rudi..., wie viel' Schwnz' hab' ich
schon hereinlassen mssen..., aber du machst es am besten..., fick
noch..., so..., so..., hinaus..., herein..., ah..., ah..., ich
tu', was du willst, Rudi...

Und Rudolf sagte: Halt's Maul, dumme Gans..., gib die Fut her und la
mich vgeln...

Macht sie's gut...? fragte ich, whrend der Vater die ersten Ste
tat.

Ja..., sehr gut..., so warm und so fest halten tut sie einen
damit...

Besser als ich..., fragte ich und lie meinen Popo tanzen.

Nein..., nein..., ach..., fester mit dem Popo..., fester...

Und ich entgegnete: Fick mich..., fick mich..., gut..., so..., du
machst es am besten...

Das hatte ich soeben von Zenzi gelernt.

Zenzi blieb nun einfach bei uns. Sie schlief bei Rudolf in der Kche und
ging bei Tage mit ihren spitzigen, hippenden Brsten bei mir im Zimmer
herum. Auch sie war mir zuwider, doch lie sie sich so viel von mir
gefallen, war immer so freundlich mit mir und fgte sich so geduldig und
gehorsam in alles, da ich mich bald an sie gewhnte. Sie schlief
manchmal beim Vater, und in solchen Nchten lag ich bei Rudolf. Der
Vater und Rudolf vertrugen sich ausgezeichnet und teilten sich nach
Laune in uns beiden. Rudolf zog daher nie den Krzeren, denn da er
vazierend war, blieb er oft tagelang zu Hause, und dann nahm er uns zwei
auf einmal vor.

Einmal, als ich nach Hause kam und ins Haustor trat, fand ich Zenzi, die
gerade von Herrn Horak an der Brust abgegriffen wurde. Ich ging vorbei,
Zenzi rief mir Servus zu, und Horak beachtete mich kaum.

Oben sa Rudolf in der Kche.

Hast du die Zenzi nicht g'sehen? fragte er mich.

Ich dachte ihr was Ordentliches einzubrocken und sagte: Ja, unten in
der Einfahrt steht sie...

Mit wem...? fragte Rudolf lauernd.

Mit dem Herrn Horak..., sagte ich.

So...? Was tut sie denn mit ihm...?

Ich wei nicht..., meinte ich gleichgltig, ich hab' nur gesehen,
da er sie bei den Duteln angreift...

Na alsdann..., lachte Rudolf, wenn's ihm eine Freude macht...

Zenzi blieb lange aus. Als sie endlich kam, ging Rudolf mit ihr in die
Kche. Ich erwartete ein furchtbares Strafgericht und horchte:

Wo warst denn so lang...? begann er.

Hat mich schon gevgelt..., sagte sie lachend.

Wo denn...? fragte Rudolf erstaunt.

Im Keller..., beichtete Zenzi.

Na und...? forschte Rudolf.

Zwei Gulden..., da hast... Zenzi gab ihm Geld. Rudolf lachte und
lie sich von ihr Zigaretten holen.

Dieser Vorfall setzte mich nicht weiter in Erstaunen, denn ich wute,
da Herr Horak manchmal etwas schenkte. Er hatte ja auch mir Geld
gegeben.

Nach ein paar Tagen aber kam Zenzi in der Dmmerstunde mit einem Herrn
nach Hause. Sie ffnete die Tr ein wenig und flsterte Rudolf zu: Es
ist wer da.

Komm ins Zimmer, sagte Rudolf zu mir.

Wir gingen hinein, und gleich darauf hrten wir Mnnerschritte in der
Kche.

Rudolf horchte. Ich trat neben ihm zur Tre.

Zenzi redete mit einem Manne: Mach dir's bequem...

Ach nein..., antwortete er, ich mach' nur die Hose auf...

Gleich darauf Zenzi: Ja..., das Schwanzerl..., wie das steht...

Und der Mann: Gib das Hemd weg von der Brust...

Zenzi: Soll ich mich ganz ausziehn...?

Der Mann: Besser wr's schon...

Eine Pause folgte. Dann hrte man das dumpfe Gerusch, wie wenn jemand
auf's Bett fllt.

Zenzi sagte: Gehn S' her...

Sofort hrten wir sie aufseufzen: Ah..., fick mich..., tu nur schn
vgerln..., so...

Der Mann unterbrach sie: Sei ruhig..., ich kann das Reden beim Pudern
nicht leiden...

Viechkerl..., flsterte Rudolf.

Ich war vom Zuhren aufgeregt und machte mich an Rudolfs Hosentrl. Er
stie mich fort: La gehn..., zischte er, ich hab' jetzt keine
Zeit...

Drauen krachte das Bett. Der Mann chzte, Zenzi schnaufte. Endlich
hrten wir sie lachen: Aus is...

Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: Da bist du ja gleich
angezogen...

Geldstcke klirrten. Die Tr ging leise auf. Der Mann war fort. Zenzi
kam herein. Sie war nackt und lachte und hielt Rudolf drei Gulden hin.

Drei Gulden hab' ich gekriegt...

Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. Dann sagte er: Zieh dich an.

Zenzi zog sich an und erzhlte, was fr ein feiner Mann das gewesen war,
und da er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte. Rudolf unterbrach
sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Kaum war sie fort, fragte
er: Magst du jetzt vgeln...?

Er lie mir keine Zeit zur Antwort, warf mich gegen die Wand und rieb
mir stehend seinen Klppel hinein, da mir die Suppe bis zum Knie
hinunterlief.

So, sagte er dann, und heut schlafst du bei mir...

Als der Vater nach Hause kam, wurde der Wein getrunken. Rudolf und der
Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die
Rcke.

Ich mcht'..., ich mcht'..., lallte er.

Zieh dich aus..., verlangte Rudolf. Sie tat es sofort.

Du auch..., sagte der Vater zu mir. Ich zog mich ebenso nackt aus,
wie Zenzi.

Rudolf und der Vater saen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen
uns. Wir gingen beide zu ihnen, und Rudolf wollte mich anfassen.

Nein..., lallte mein Vater, meine Tochter vgel ich selber...,
meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern, die sie gar
nichts angehen...

Schon wollte Rudolf heftig werden, aber Zenzi sa gleich auf seinem
Scho und versorgte sich mit seinem Vorrat. Ich hockte mich auf den
Vater und gleichzeitig ging das Stpseln los. Der Vater griff nach
Zenzis spitzer Brust, die ihn immer anlockte, und Rudolf nach der
meinigen.

In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten. Zenzi und ich
konnten nicht schlafen, aber die Mnner schnarchten.

Da sagte Zenzi: Willst du vgeln?

Ja, meinte ich, aber die sind ja nicht zu erwecken.

Das macht nichts..., lachte sie, ich kenn' das schon, wenn der
Rudolf besoffen ist, puder ich trotzdem mit ihm.

Sie nahm seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete.

Ich holte den vterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den
Mund nehmen.

Aber nicht..., wehrte Zenzi ab, wenn er doch schlaft und besoffen
ist, so spritzt er dir in den Mund hinein. Wenn einer nur schlaft, aber
nicht besoffen ist, so wacht er auf, wenn du ihn schleckst. Wenn er aber
einen Rausch hat, nachher spritzt er gleich.

Beide Kerzen standen nun schn gerade vor uns. Welchen willst du?
fragte ich Zenzi.

Aber sie refsierte: Gar keinen..., ich hab' genug gefickt schon...,
ich mag keinen mehr...

Ja, was machen wir? meinte ich.

Na..., du nimmst alle zwei..., lachte sie.

Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst ber meinen Vater, mit dem
Rcken zu seinem Gesicht, so als ob ich mein Wasser lassen wollte. Zenzi
leistete mir Beistand, und setzte mir den Zahn in jenen Mund, in dem man
ewig zahnlos bleibt.

Kaum sprte ich den Stachel, als ich auf- und niederrutschte.

Ist's so gut...? fragte Zenzi.

Ja..., ach..., ja..., gab ich zur Antwort.

Wart, ich zeig' dir was...

Sie hockte vor mir, griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem
Finger meinen Kitzler, der in dieser Stellung unberhrt geblieben wre.
Ich tanzte heftiger und mein Vater sthnte im Schlaf.

Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran. Sie machte es so
zart, so leise, da es mir sofort kam. Sie sog weiter und es wollte mir
zum zweitenmal die Wonne losbrechen, als ich vom Vater die volle Ladung
bekam. Er spritzte einen ganzen Eimer aus, als ob ihm der getrunkene
Wein zum Schwanz herausfahren wollte. Aber es geschah mit zwei
Zuckungen, und sein Schaft wurde augenblicklich so weich, da er mir
entwischte und kraftlos zusammenfiel.

Komm jetzt zum Rudolf..., drngte Zenzi, denn ich jammerte: O
je..., jetzt grad wr's mir gekommen.

Sie rutschte mir nach und bernahm auch dort die Vermittlung. Und ich
hatte kaum diese neue Steife bei mir, als ich auf und niedersprang, mich
dabei an Zenzi hielt, und ihr mein Liedchen vorsang: Mir kommt's...,
ach..., mir kommt's...

Rudolf knirschte mit den Zhnen und keuchte, aber er erwachte nicht, so
gro war sein Rausch, und so tief sein Schlaf.

Mir kommt's..., Zenzi..., mir kommt's, chzte ich.

Sie lchelte: Beim Rudolf kommt's einem immer..., meinte sie.

Ich packte ihre glatten, spitzen Brste, und spielte damit. Ich mute es
pltzlich tun, ohne zu wissen warum. Aber es erhhte meine Wollust
unbeschreiblich, und ich machte es, da mir nichts zu kommen mehr blieb.

Ich bin fertig..., seufzte ich, la mich herunter...

Bleib..., befahl sie, erst mu der Rudolf spritzen.

Und sie zwang mich, ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu
schpfen, bis das Wasser flo. Es stieg wie eine Fontne hoch hinauf,
und ich lie es in mich hineinspritzen, bis kein Tropfen mehr kam. Dann
sanken wir beide, Zenzi und ich, zwischen die schlafenden Mnner und
lagen beieinander.

Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. Zenzi war jetzt doch wieder
aufgeregt und jammerte: O je..., o je..., jetzt mcht' ich...,
jetzt..., mcht' ich...

Na, so mach du's..., riet ich ihr.

Aber nein..., sie war ganz weg, jetzt wird er ihnen nicht mehr
stehen.

Probier's doch..., ermunterte ich sie.

Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben.
Umsonst. Sie nahm seinen Schweif in den Mund..., der Vater sprte
nichts, auch im Schlaf nicht, und seine Lanze blieb gesenkt.

Nichts ist..., klagte Zenzi; und wandte sich zu Rudolf. Auch sein
Gewehr war ausgeschossen, und der Hahn lie sich nicht mehr spannen, wie
wohl sich Zenzi auch bemhte. Endlich nahm sie ihn in den Mund, sog
zweimal daran und begann pltzlich zu husten und zu schlucken.

Er spritzt..., rief sie verzweifelt, er spritzt..., und dabei
hielt sie seinen Zipfel in die Hhe, aus dem der Same matt herausquoll.
Zenzi spuckte aus und kam zu mir.

O Gott..., o Gott..., jammerte sie verzweifelt, das Schlecken und
Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht...

Ich lachte.

Du kannst leicht lachen..., grollte sie, du hast's gut gehabt...,
ich war schn dumm...

Ich lachte noch mehr.

Was fang' ich an..., fragte sie verzweifelnd, und wetzte ihn hin und
her. Auf einmal ri sie meine Hand an sich und fhrte sich sie zwischen
die Fe: Mach mir's..., bat sie.

Wie soll ich dir's denn machen...?

Weit..., so..., komm..., ich will vgeln..., komm...

Sie legte sich auf den Rcken: Leg dich auf mich...

Ich tat wie sie wollte, und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die
meine. Dann mute ich meine Hand dazwischen geben, und sie mit dem
Finger stoen, als htte sie einen Schwanz.

Sie warf sich unter mir: Ach..., ja..., das ist gut..., steck den
Finger hinein...

Meine Brste, die auf sie niederhingen, ergriff sie, und ttschelte sie
eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust.

Endlich schrie sie auf: Mir kommt's..., mir kommt's...

Ich bohrte ihr den Finger hinein, so gut ich konnte, und fhlte, wie
ihre Fut zusammenschnappte. Sie lie meine Brust los, drckte mir den
Kopf, indem sie mich umschlang fest an ihre Duteln, und ruhte nicht
eher, bis ich auch ihre krftigen spitzen Warzen im Mund hatte. Mich
reizte dieses Spiel. Ich sog an ihren frischen Brsten und bohrte unten
mit dem Finger, bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzgen
beruhigt dalag. Dann schliefen wir ein.

Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet, und es kam oft vor, da
ich wie ein Mann ber sie herfiel, ihre Brust herausnahm und daran
spielte.

Am nchsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. Der
Vater ging nicht in die Arbeit, und Lorenz kam aus der Sattlerei
nachzuschauen, was es gbe.

Nichts, sagte der Vater, ich bin krank.

Lorenz ging, ohne einen von uns eines Blickes zu wrdigen.

Die Trinkgelage wiederholten sich, und es wiederholte sich, da Zenzi
mit einem Mann nach Hause kam. Rudolf dachte nicht daran, sich wieder um
eine Stelle umzusehen.

Einmal kam Zenzi, und wir hrten an der Stimme des Mannes, da er sehr
alt sein msse.

Zenzi lachte: Ja, so ein kleines Wuzerl...

Der alte Mann sagte: Das macht nichts..., das macht nichts..., wenn
er steht, wird er schon grer werden...

Nach einer Weile rief Zenzi: Aber er steht ja nicht...

Der alte Mann: Es dauert nur ein bisserl lnger..., er wird schon
stehen.

Wieder nach einer Weile sagte Zenzi leise: Ich kann nicht mehr..., mir
tut schon die Hand weh...

Der alte Mann: Das macht nichts..., nimm's nur in den Mund...

Zenzi fragte: Was geben S' mir dann?

Der alte Mann: Was ich dir geb'...? Meinetwegen..., ich geb' dir zehn
Gulden..., aber nimm's in den Mund...

Rudolf gab es einen Ruck: Herrschaft! murmelte er, und ich war ganz
erschrocken ber das viele Geld.

Es dauerte lange, bis Zenzi endlich sagte: So, er steht schon...,
kommen S' her...

Wir hrten, wie sie ins Bett fielen. Nach einer kurzen Pause lachte
Zenzi auf: Er steht ja schon wieder nicht...

Der alte Mann murmelte etwas, sie wlzten sich im Bett herum, dann brach
Zenzi los: Ach..., ach..., ja..., so..., das ist gut..., gut...,
ja..., weiter..., schneller...

Rudolf meinte zu mir: Jetzt schleckt er sie...

Dann rief Zenzi: Kommen S', jetzt steht er wieder...

Sie wlzten sich noch einmal, und Zenzi lachte; ist schon wieder
zusammengefallen...

Der alte Mann sagte rgerlich: Ist nicht wahr..., steck ihn nur
hinein...

Das Bett krachte, und Zenzi sagte: Sie sind ja gar nicht drin...

Der alte Mann: La mich nur! Ich komm' schon hinein...

Das Bett krachte weiter, weiter. Zenzi seufzte und rief: So...,
endlich..., aber jetzt..., gut..., gut fickerln..., was? ... Schon
aus...

Wir hrten sie wieder in der Kche herumgehen und flstern. Dann knarrte
die Eingangstr und Zenzi rief: K die Hand, und kam gleich darauf
ins Zimmer gelaufen. Sie war im Hemd und schwang einen Zehner in der
Hand. Freudig gab sie ihn Rudolf.

Natrlich fand am Abend wieder ein groes Saufgelage statt. Wir waren
alle betrunken, und ich wei gar nicht mehr, was wir alles getrieben
hatten. Am nchsten Tag verschlief mein Vater wieder die Arbeit, und
weil das jetzt fters vorkam, wurde er eines Tages entlassen.

Er kam schimpfend und fluchend nach Hause, aber Rudolf trstete ihn:
Das macht nichts..., du find'st bald wieder eine Arbeit. Sie waren
lngst per du miteinander. Mein Vater war sehr entrstet und konnte sich
nicht beruhigen.

Schlaf dich ein paar Tag aus, und dann gehst dir eine andere Arbeit
suchen, meinte Rudolf, und dir wird es guttun, wenn du dich
ausschlafst.

Mein Vater begann also sich auszuschlafen. Er wlzte sich die Vormittage
im Bett herum, spielte mit Rudolf Karten, und verbrachte seine Zeit
damit, abwechselnd Zenzi oder mir an den Brsten zu spielen. Dabei
bentzte er mich jetzt beinahe in jeder Nacht, und bei Tag machte er
sich auch noch ber Zenzi her, denn er war immer angetrunken.

Da er seine Tage zu Hause verbrachte, war er auch einmal anwesend, als
Zenzi mit einem Herrn nach Hause kam. Nun standen wir zu dritt hinter
der Kchentr und lauschten, wie drauen das Geschft vor sich ging.

Er war sehr erstaunt, und machte groe Augen, als Zenzi dann hereinkam
und ihrem Rudolf drei Gulden berbrachte.

Wenige Tage spter aber kam der Hausmeister herauf und erklrte, das
knne nicht mehr geduldet werden. Entweder wir mten ausziehen, oder
Zenzi drfe keine Herren mehr mitbringen. Der Hausmeister war sehr
hflich, und sprach mit Rudolf besonders sehr freundlich, und Zenzi
lachte. Ich vermute, Rudolf hat ihn vorher reichlich mit Geld gespickt
und vermute auch, da Zenzi sich einmal von ihm hat vgeln lassen, denn
sonst htte er berhaupt der Wirtschaft nicht so lange zugeschaut, und
wre wohl auch bei seinem Besuch nicht so hflich und von einem solchen
Bedauern dieser Maregel erfllt gewesen.

Das Verbot kam vom Hausherrn direkt.

Rudolf nahm, nachdem der Hausmeister weggegangen war, Zenzi mit sich in
die Kche, und sie hatten eine lange Unterredung miteinander. Sie kamen
auch nachher nicht herein, sondern legten sich zusammen nieder, und man
hrte sie quietschen, stammeln und ein noch bitten, lauter Gerusche,
die auch auf uns ihre Wirkung bten, so da wir, wenn auch einmal ohne
Wein, noch in den Kleidern anfingen, unser Spiel zu beginnen.

Zenzi blieb jetzt vom Hause fort, und kam immer erst am Abend, manchmal
sehr spt in der Nacht, manchmal gar erst am nchsten Morgen nach Hause.
War Rudolf abends oder morgens bei uns im Zimmer, wenn sie kam, dann gab
sie ihm vor uns ihren Verdienst, und der Vater interessierte sich fr
nichts so lebhaft, als fr den Betrag, den sie mitgebracht hatte.

Weil nun Zenzi oft Tage und Nchte fernblieb, und wenn sie zu Hause war,
meist schlief, hatte ich jetzt meinen Vater und Rudolf zu befriedigen,
und ich mute in der Nacht manchmal von einem zum andern gehen, wenn
nicht Rudolf direkt zu uns hereinkam und sich als dritter ins Bett
legte.

Der Vater hatte Rudolf oft um Geld angegangen, und immer solches von ihm
bekommen, denn der Vater verdiente nichts und steckte natrlich schon
nach ein paar Wochen in allerlei Schwierigkeiten.

Einmal aber antwortete Rudolf auf ein solches Verlangen: Warum verdient
denn die Peperl nichts...?

Die Peperl..., fragte der Vater und sah mich an.

Na ja, meinte Rudolf, die knnt' doch auch so viel verdienen, wie die
Zenzi...

Soll sie eine Hur werden..., antwortete der Vater langsam.

Ah was..., eine Hur..., rief Rudolf, jetzt tut's doch dasselbe was
die Zenzi macht..., da ist nix dabei..., und tausende Mdchen mssen
sich so ihr Geld verdienen...

Das ist schon richtig..., mein Vater blickte unschlssig drein,
aber...

Aber hin, aber her..., Rudolf hatte seinen strengen Ton, glauben
Sie, wenn Sie das Mdel pudern, der eigene Vater, das ist vielleicht
besser...? Na also ... Die Zenzi, fuhr er fort, die Zenzi verkehrt
nur mit lauter feine Herren..., die lat gar keinen ordinren Menschen
drber. Was glauben S' denn? Die hab' ich schon dressiert..., und die
Herren, von denen sich die Zenzi pudern lt, die sind alleweil noch
nobler als der Katechet, der die Peperl gefickt hat und nicht einmal was
gezahlt hat er ihr. Der Schmutzian.

Der Schmutzian..., sagte mein Vater in nachtrglicher Entrstung.

Na, und was mcht's denn der Pepi schaden, wenn sie jetzt fr ihren
Vater was verdienen tt? fragte Rudolf. Sie haben sich lang genug fr
Ihre Kinder geplagt...

Ja, da haben S' ganz recht... pflichtete mein Vater bei.

Na also..., lassen S' die Pepi nur mit der Zenzi gehn, und die bringt
Ihnen alle Tag mindestens drei Gulden nach Haus..., da garantier' ich
schon dafr..., so ein schnes Mdel wie sie.

Ich war sehr geschmeichelt, aber mein Vater fragte ngstlich: Und die
Polizei?

A was, die Polizei..., machte Rudolf verchtlich, hab' ich
vielleicht schon einmal wegen der Zenzi einen Anstand gehabt? Lassen Sie
nur die Zenzi machen, die kennt sich aus...

Wenn aber doch einmal..., mein Vater hatte Angst.

Na, und wenn schon..., lachte Rudolf, nachher sagen Sie, Sie wissen
von nix..., und das Mdel ist von selber so schlecht ... Die Pepi wird
Sie nicht verraten.

Somit wute ich also, da ich mich vor der Polizei in Acht zu nehmen
hatte. Ich schwieg die ganze Zeit und wurde auch nicht gefragt. Mein
Vater berlegte hin und her, dann wiederholte er: Nein, ich mag nicht,
da das Mdel eine Hur wird...

Aber davon ist doch keine Red, unterbrach ihn Rudolf, das ist ja nur
bis Sie wieder eine Arbeit gefunden haben..., dann kann ja die Pepi
auch wieder solid werden...

Diese Logik leuchtete meinem Vater ein, und Rudolf gewann ihn ganz, als
er hinzufgte: Ich lass' die Zenzi ja auch nur wieder vgeln, weil ich
vazierend bin. Bis ich eine Stelle hab', mu sie wieder brav sein.

Am nchsten Tag rckte ich mit Zenzi aus. Es war beschlossen worden, und
so begann ich meine Laufbahn. Wir gingen in die innere Stadt, auf den
Graben, Stephansplatz, Krntnerstrae usw. Es war Sommer, hei und wir
hatten nur leichte Blusen an. Dazu hatte mich Zenzi zu Hause gelehrt,
mir das Hemd bis zum Grtel herabzulassen, so da ich die Brust unter
dem Kleid blo hatte.

Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Wege allen Mnnern ins
Gesicht. Ich brachte das nicht gleich zuwege, denn ich war befangen,
aber ich schaute ihnen dafr ernst in die Augen und das gengte. In der
Schnlaterngasse war ein finsteres altes Haus mit einem engen finsteren
Flur. Dorthin fhrte mich Zenzi. Wenn man ins Tor ging, kam man zu einer
Tr. Sie klopfte, und ein hliches, altes Weib ffnete. Wir standen in
einer Kche, in der man fast gar nichts sah, und von der aus man in ein
Kabinett kam, das ebenso lichtlos war.

Meine Freundin wird auch herkommen, sagte Zenzi.

Die Alte schaute mich prfend an und fragte: Sind S' schon vierzehn
Jahr vorbei...? -- Schon lngst, log Zenzi fr mich, sie ist nur
noch ein bisserl klein...

Sie wissen ja..., sagte die Alte zu mir, fr jedesmal zahln S' mir
einen Gulden..., aber Sie drfen mir nie um acht Uhr am Abend
herkommen...

Wir gingen wieder. Zenzi gab mir Ratschlge, vor allem den, auf die
Polizeimnner aufzupassen, und von den Herren das Geld zu verlangen,
bevor man sie noch zulie.

Wie wir wieder auf den Graben kamen, stie mich Zenzi an: Da schau...,
der geht uns nach...

Vor uns ging ein groer, sehr nobel gekleideter Mann mit einem schwarzen
Bart. Er drehte sich nach uns um und sah mich an. Dann verlangsamte er
seine Schritte und lie uns vorgehen.

An der Ecke der Dorotheerstrae zog mich Zenzi in die enge Seitengasse.
Komm nur, flsterte sie, wir biegen ein...

Zenzi drehte sich um. Der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach.
Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. Da kam er auf uns zu:
Komm weiter..., mahnte sie, da herauen spricht er nicht mit
uns...

Sie zog mich rasch hinter ein Haustor, dort warteten wir. Da gehst
immer her, riet mir Zenzi, wenn du am Graben oder in der
Krntnerstrae bist..., da wohnt niemand...

Inzwischen kam der Herr herein. Zenzi empfing ihn lchelnd, aber er trat
zu mir.

Na, was ist denn...? sagte er.

Nichts..., antwortete ich ihm.

Zenzi fragte Wollen S' mitgehen..., in der Nhe ist eine Frau..., da
kriegen wir ein Zimmer.

Nein, flsterte er, ich hab' keine Zeit.

Wir knnten auch da auf die Stiegen gehn..., es wohnt niemand da...
Willst du...? fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit groer
Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, feiner als ich je einen Mann in
der Nhe gesehen hatte. Er trug einen schnen Spazierstock mit einem
silbernen Griff und eine goldene, feine Uhrkette, die ihm um den Hals
geschlungen war.

Wir gingen die Treppe hinauf, die sehr breit und nur halb dunkel war,
und blieben auf einem Absatz stehen. Ich werd' aufpassen..., sagte
Zenzi, und stellte sich in einiger Entfernung von uns auf. Der feine
Herr griff mir an die Brste und lchelte: Mach auf ein wenig.

Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat, und war sehr
erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem
Vergngen, da seine Hand ganz weich und zart war, so zart, wie meine
eigene Haut.

Alsdann komm, sagte er und sein Atem begann zu fliegen. Er knpfte
sich das Hosentrl auf, und ich bekam einen Schweif in die Hand, der so
wei und zart und dabei so krftig und aufrecht war, wie eine
Wachskerze. Auch der Kopf daran war spitz und zart.

Ich lehnte mich an die Wand und hob die Rcke auf, weil ich dachte, er
werde mich stehend vgeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: La
nur, meinte er, das trau' ich mich da nicht..., spiel lieber..., und
la mich spielen. So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, whrend er in
meiner Bluse herumfuhr, und bald die eine, bald die andere Himbeere zum
Aufblhen brachte.

Dabei flsterte er mir zu: So ist's gut..., mehr oben...,
schneller..., jetzt..., wart... Er reichte mir ein Taschentuch. Ich
nahm es und hielt es ber seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen,
sein Speer begann in meiner Hand zu zucken, und das Gewitter entlud
sich. Ich wischte mir die Hand auch an seinem Tuch ab, weil sie
gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurckgab,
steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter,
ohne sich nach uns umzusehen.

Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch
wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glcklich. Zwei Gulden, in zwei
Minuten verdient. Und so leicht. Was hatte ich denn fr Mhe gehabt?
Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan, bewunderte ihn so sehr,
und hatte so viel Hochachtung vor ihm, da ich gewi kein Geld von ihm
verlangt htte.

Auf dem Stefansplatz sprach mich ein alter Mann an. Ich erschrak zuerst,
aber Zenzi stie mich in die Seite und so antwortete ich, als er mich
fragte: Kann ich zu dir gehn? mit einem Ja.

Er befahl mir: Geh voraus..., ich komme nach.

Zenzi war im Nu von meiner Seite verschwunden, und ich schlug den Weg in
die Schnlaterngasse ein. Die Frau ffnete uns, und wir waren in dem
Kabinett allein. Zieh dich aus..., sagte der alte Mann. Whrend ich
meine Kleider ablegte, konnte ich sein Gesicht betrachten. Er hatte ein
glattrasiertes Gesicht, einen zahnlosen Mund und sprliche weie Haare.
Dabei war er ganz mager, seine Hnde zitterten und er schien mir
berhaupt sehr gebrochen.

Er sa auf dem Ledersofa und sah mir zu. Als ich nackt war, winkte er
mich heran. Ich mute vor ihm stehen, und er schaute mich an, ohne sich
zu rhren. Deshalb glaubte ich, es sei an mir den Anfang zu machen, und
wollte ihm die Hose ffnen. Doch er schlug mich schnell auf die Finger,
da ich erschrak. Warte..., sagte er mit einer dnnen Stimme, warte,
bis ich dir's sagen werde..., und steh ruhig...

So stand ich also still vor ihm und er streichelte mich. Endlich nahm er
seinen Spazierstock und spielte damit an meiner Brust herum. Es war ein
spanisches Rohr mit einer Elfenbeinkugel. Ganz khl und glatt strich er
mir diese ber die Haut. Schlielich setzte er sie mir unten an, und
bohrte damit meine festgeschlossenen Beine auseinander.

Komm jetzt her..., befahl er mir, und streckte sich auf dem Sofa aus.
Ich wollte mich zu ihm legen, aber er stie mich wieder mit einer
Hastigkeit zurck, die mich erschreckte: Drunten bleiben, knurrte er.

Ich mute stehend seine Hose ffnen, und nahm einen greisen,
ungestrafften Gnadenspender heraus, der soviel Falten hatte, als das
Jahr Stunden besitzt, und der so klein geworden war, da er einem
ausgespitzten Bleistiftendchen hnelte. Dieses Lppchen Haut begann ich
zwischen den Fingern zu wuzeln, und glaubte, es werde nimmermehr eine
feste Gestalt annehmen. Ich erinnerte mich dabei an den Greis, der
unlngst bei Zenzi gewesen war und ihr soviel Mhe bereitet hatte, aber
das Nudelchen wurde in meinen Fingern fleischiger und fester, und seine
Falten gltteten sich, wie ein zerdrcktes Tchlein unterm Bgeleisen
sich glttet.

Minett machen..., kommandierte er in einer zornigen Weise.

Ich verstand den Ausdruck nicht, und wichste fleiiger.

Minett machen..., wiederholte er heftiger.

Und da ich noch immer nicht gehorchte, kreischte er mich an: Zum
Teufel, hinein!...! Verstehst du nicht..., Minett machen...

Entschuldigen Sie, gndiger Herr..., sagte ich schchtern, ich wei
nicht, was das ist, ein Minett...

Er fand das nicht einmal lustig, sondern meinte knurrend: In den Mund
nehmen sollst du's..., bldes Ding.

Ich tat, wie mir geboten war, und tat so fleiig, wie nur je, denn ich
hatte Angst vor dem alten Mann. Wie erstaunt aber war ich, als sein
Bogen sich kraftvoll spannte, kaum da ich ihn nur ein wenig gezngelt
hatte. Er stieg und stieg immer hher. Mein Mund konnte ihn schon nicht
mehr fassen, und als ich auf sein grobes aufhren den Kopf zurckbog
und auslie, schnellte ihm ein bombenfester Schweif gegen den Bauch.

Vgeln, schnarrte er, schnell..., vgeln..., nicht so langsam...,
solltest schon draufsein. Er blieb auf dem Rcken liegen, und machte es
mir so, dank meiner zahlreichen Vorstudien nicht schwer, zu verstehen,
was er wollte.

Ich kroch also auf ihn hinauf und hatte Mhe, die Einquartierung, die er
mir bot, nur halbwegs unterzubringen.

Ich wollte mich ber ihn beugen, um mich festzuhalten und um ihm meine
Brste nher zu bringen. Er aber stie mich zurck, und brummte:
Aufrecht sitzen!

So mute ich aufrecht bleiben, und mich an der Sofalehne halten, wenn
ich nicht seinen Klotz tiefer im Leib haben wollte, als mir lieb war.

Er begann mich mit seinen Sten zu heben. Rasch und krftig stie er zu
und redete fortwhrend dabei.

So..., der werd' ich's zeigen..., Gott sei Dank..., ich kann noch
Mdeln stemmen..., so... Er flog hher und hher. Die braucht sich
nicht von andern ficken lassen..., so..., weil sie vielleicht einen
alten Mann hat..., und wenn sie es tut..., mach ich's auch...,
so..., so...

Er redete noch allerlei hnliches, bis er unter mir zusammenschnappte
und sich nicht rhren konnte. Ich mute ihm ein Glas Wein holen, und
lief, wie mir es die alte Frau angab, in den Ausschank vom heutigen
Kllnerhof. Als ich zurckkam, lag er wie tot da und rhrte sich nicht.
Mein Schrecken war gro. Ich rief die Alte, die ihn mit Wasser
besprengte und mich beruhigte. Sie kannte ihn.

Das geht bei ihm immer so..., er kommt aber rasch wieder zu sich...,
meinte sie. Richtig fuhr er auf, blickte wild umher, und als er das
Glas Wein bekam, leerte er es auf einen Zug.

Sofort war er wieder auf den Beinen, schaute mich bse an und gab mir
fnf Gulden. Ich fhlte mich reich und hpfte vor Freude in der Stube
umher. Nun sah ich ein, was ich an meiner Muschel besa, und ich
beschlo, sie nicht mehr zu verschenken.

Eben als ich wieder auf die Strae wollte, kam Zenzi mit einem langen
jungen Mann; und wie wir uns in der Kche trafen, flsterte sie mir
eilig zu: Wart noch ein bissel..., geh nicht fort...

Die Tre schlo sich hinter den beiden, und nach einer Weile hrte ich
Zenzi fragen: Soll ich meine Freundin rufen?

Der Mann antwortete mit einer dnnen, zitternden Stimme: Ja, ich bitte
Sie recht sehr, tun Sie das...

Zenzi lief aus dem Zimmer und holte mich: Komm herein, sagte sie, der
nimmt uns alle zwei, und der zahlt viel ... Mit dem gibt's eine Hetz,
wirst sehen..., du mut aber alles tun, was ich dir sag'...

Als wir hereintraten, erhob sich der junge Mann vom Sofa. Er war sehr
bla und hager, hatte einen tiefschwarzen Vollbart, der ihn noch
bleicher erscheinen lie und schwarze, traurige Augen.

Er verbeugte sich vor mir bis zur Erde, als Zenzi mich vorstellte: Das
ist meine Freundin Josefine...

Ich staunte ber den ernsten Ton, mit dem sie das sagte: aber wie
wunderte ich mich erst, als der junge Mann meine Hand ergriff und sie
kte. Vor Verlegenheit lachte ich, und glaubte, er wolle einen Scherz
mit mir treiben. Doch Zenzi stie mich an, und zischte mich an:

Nicht lachen..., ernst bleiben...

Der junge Mann erhob sich vom Handku, und sagte leise, als ob er sich
vor mir frchten wrde: So jung, mein gndiges Frulein, und so
streng...

Zenzi schrie ihn an: Das Maul halten...

Er erschrak und stammelte: Entschuldigen Sie...

Die Pappen halt..., wiederholte Zenzi wtend. Red bis du gefragt
wirst...

Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lchelndes Gesicht war ganz
verndert.

Zieh dich aus! herrschte sie ihn an.

Aber nein, unterbrach er sie mild, doch ohne den bertrieben demtigen
Ton von frher, sondern ganz sachlich. Aber nein, das kommt ja noch
nicht...

Was denn...? Zenzi sah ihn verlegen an.

Erst kommt doch das mit den Fragen..., flsterte er eindringlich.

Richtig! Sie schlug sich vor die Stirne.

Sie ging von ihm fort, machte kehrt, und trat mit verfinsterten Mienen
wieder auf ihn zu: Du Lump! schrie sie ihn an, du Hund, du rudiger,
du hast gewi wieder an mich gedacht..., was?

Er stammelte: Gndigste Komtesse..., ich hab' mssen denken...

Kusch, unterbrach sie ihn, gesteh, was hast du gedacht...

Er stammelte heiser: Gndigste Komtesse lesen ja in meinem Herzen...,
Sie werden ja selbst wissen.

Du Schwein, du miserables..., donnerte ihn Zenzi an, Du hast an
meine Fut gedacht..., an meine Brust..., du Hurenkerl...,
gesteh...

Ich gestehe..., sagte er tonlos.

Und du hast gedacht..., du Mistkerl..., fuhr sie in demselben Ton
fort..., da du auf mir liegen willst..., was? Du Lausbub..., und
da ich die Fe auseinander geb', und da du mir den Schwanz
hineinsteckst..., du Schuft du..., du hast gedacht, da du mich
puderst..., du Saukerl..., und da du mit meinen Duteln spielst...,
willst du gestehen, ... du elender Fallott...?

Er faltete bittend die Hnde: Ja, gndigste Komtesse..., ich
gestehe..., ich gestehe alles...

Und schmst du dich nicht vor der Prinzessin da? Zenzi zeigte mit
ausgestreckter Hand auf mich. Ich war von allem, was ich hrte und sah
so stuff, da es mir gar nicht auffiel, als Zenzi mich eine Prinzessin
nannte.

Ja, ich schme mich..., rief er leise und hob auch zu mir seine
Hnde.

Knie nieder..., befahl Zenzi.

Er warf sich sofort auf die Knie: Ich bitte, verzeihen Sie mir,
gndigste Komtesse, ... flehte er inbrnstig, und zu mir gewendet bat
er: Auch Sie, erhabene Prinzessin, bitte ich um Verzeihung...

Nein..., fauchte Zenzi, keine Verzeihung..., erst die Strafe...

Er wurde von einer leichten Rte berflogen. Ja..., stotterte er
schnell, erst die Strafe...

Zieh dich aus! rief Zenzi.

Er legte sofort alle Kleider ab, und stand nackt vor uns. Sein Krper
war auerordentlich wei und zart. Bebend stand er da, mit gesenktem
Haupt, und schaute Zenzi an, wie ein gepeitschter Hund.

Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten.

Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich
dasselbe.

Na wart..., du Gauner..., redete sie dabei, du wirst uns sehen...,
alles..., aber kriegen tust du nichts..., mich und die Prinzessin mut
du anschauen..., aber nicht rhren...

Sie trat nackt auf ihn zu, mit ihren hochaufgerichteten Brsten, mit
zurckgeworfenem Kopf, ihre Augen funkelten, ihre Lippen zitterten. Sie
war selbst aufgeregt.

Sie rieb ihm ihre Brste an den Leib, rieb ihren Scho gegen den
seinigen. Dann mute ich dazu treten und dasselbe tun. Er schaute uns
traurig an, lie die Arme hngen, und rhrte sich nicht. Mich durchfuhr
es wie ein elektrischer Funke, als ich meine Brste gegen seine Brust
wetzte. Sein Leib war brennend hei wie Feuer und fhlte sich zart an,
wie Samt. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb, bemerkte
ich, da seine Lanze trbselig herunterhing.

Was fr Geschichten, dachte ich bei mir, wann wird das aufhren, damit
er endlich dazu kommt uns zu vgeln? Denn auch in mir hatte sich die
Geilheit schon geregt.

Zenzi zog mich von ihm fort. Jetzt kommt die Strafe..., du
Schwein..., drohte sie.

Er verfolgte sie mit gierigen Blicken. Sie ging zum Kasten und holte
zwei Ruten herunter.

Kennst du das, du verdammter Satan...? fragte sie, die Ruten
schwingend.

Ja, ich kenne das, gndigste Komtesse..., rief er schluckend.

Weit du, was jetzt geschieht..., du Hurenbankert...?

Jetzt kommt die Strafe, gndigste Komtesse..., entgegnete er
schweratmend. Strafen Sie mich, Komtesse..., ich verdiene es..., und
auch Sie, erhabene Prinzessin..., wandte er sich zu mir, strafen auch
Sie mich... Zenzi gab mir eine Rute: Hau fest zu, flsterte sie
rasch. Fest...

Heraus aus dem Winkel..., du Dieb..., fuhr sie ihn an.

Er nherte sich ihr.

Klatsch! Im Nu hatte sie ihm mit der Rute eins quer ber die Brust
versetzt, da ein dicker Streifen, wie ein rotes Band sichtbar wurde. Er
zuckte zusammen, und ich sah, wie sein Schweif mit einem Ruck sich
aufrichtete.

Sprst du das, du Gauner, du Ruber, du Futschlecker..., du
Laustanz..., du Beutel..., du Dreckfink..., du Vagabund..., sprst
du das...? Zenzi schlug drauf los und mit jedem Hieb kam ein neuer
Schimpfname, mit jedem Hieb wurden Brust und Bauch rter.

Ja..., ich spr' es..., gndigste Komtesse..., rchelte er, ich
danke ... fr die Strafe..., ich danke..., fester..., bitte...,
zchtigen Sie mich fester ... Aber die Prinzessin auch..., warum
zchtigt mich die Prinzessin nicht...?

Hau zu! schrie mich Zenzi an, und hob gegen mich die Rute. Ich
erschrak und gab ihm einen sanften Streich ber den Rcken. Seine Haut
zuckte, aber er wimmerte: Ach, ich bitte, die erhabene Prinzessin...,
sie will mich nicht strafen..., ich spr' gar nichts..., ich bitte
Prinzessin..., ich weiߠ..., ich bin unwrdig..., aber ich bitte um
meine Strafe..., fester...

Ich schlug strker zu, und bemerkte, da es mir Vergngen machte.

Danke..., danke..., danke..., stammelte er.

Maul halten..., kommandierte Zenzi, oder ich hau dir das Beuschel
aus dem Leib.

Wir schlugen jetzt im Takt. Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine
Schenkel, ich von hinten auf seinen Rcken und auf seinen Arsch, der
bald rot angelaufen war, und je mehr wir schlugen, desto aufgeregter
wurden wir, desto mehr Freude machte es uns, und desto besser zielten
wir.

Er stand zitternd da und redete: Verzeihung..., Verzeihung..., ich
will nicht mehr an ihre schnen Duteln..., denken..., nein...,
ach..., ach..., Verzeihung Prinzessin..., Ihre Brste sind so schn
und hart..., aber ich will's nicht mehr tun..., o..., welche
Qualen..., welche Schmerzen..., ich will nicht mehr an Ihre Fut
denken..., Komtesse..., ich hab' davon getrumt..., da ich Ihnen das
Jungfernhutel zerrissen hab'..., gndigste Komtesse..., aber ich
weiߠ..., man darf das nicht..., und Sie Prinzessin..., ich hab' mir
vorgestellt..., da ich Sie gevgelt hab'..., aber ich weiߠ..., das
darf nicht sein..., Verzeihung...

Niederknien, gebot ihm Zenzi.

Er warf sich auf die Knie. Da lieg' ich..., im Staube vor Ihnen...,
Angebetete..., zertreten Sie mich..., ich sterbe..., in Demut...

Du darfst mir die Fe kssen. Hundskerl..., knurrte Zenzi. Ich hrte
zu schlagen auf. Er beugte sich herab und bedeckte ihre Fe mit
glhenden Kssen. Dabei schmitzte ihn Zenzi auf seinen jetzt empor
stehenden Popo, da es nur so pfiff.

Er sthnte und gurgelte: Ach Komtesse..., zu Ihren Fen..., Ihr
Hund..., Ihr Sklave...

K die Fut..., du hast sie beleidigt..., herrschte ihn Zenzi an.

Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis
Scho.

Saukerl..., Zuchthusler..., Taschendieb..., Galgenstrick...,
Strizzi..., schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit
ihrer Rute.

Wird mir..., die Prinzessin..., auch erlauben...

Erst schn bitten..., gebot Zenzi.

Er drehte sich zu mir, faltete kniend die Hnde und flsterte:
Bitte..., bitte..., erhabene Prinzessin...

Schn aufwarten..., verlangte Zenzi.

Er wartete auf, wie ein Hndchen, und mich wollte ein pltzliches Lachen
berkommen, aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort.

Nun zu ihr..., befahl sie und gab ihm einen Sto.

Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht.

Wie er meine Fe mit seinen Kssen berhrte, und ich seine pickenden,
heien Lippen auf meiner Haut fhlte, fuhr es mir bis in die Muschel,
und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Hhe gerichtet war,
los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus
seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen
Lippen gekitzelt.

Erhabene Prinzessin..., flsterte er, nie wieder soll die
Niedertracht, die in mir steckt..., Sie beleidigen..., strafen Sie
mich nur..., o Prinzessin..., Sie sind grausam..., grausam..., aber
gerecht..., ich leide gern..., ich hab' es verdient.

Die Fut..., schrie ihm Zenzi zu.

Er richtete sich auf, und prete sein Gesicht in meine Schamhaare.
Seine Lippen kten jede Stelle. Und jeder Ku ging mir mitten durchs
Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen
und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch
meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Fen auseinander,
damit er besser hinein knne. Aber er kte nur mit den Lippen. Mit der
Zunge tat er gar nichts. Und diese heien Ksse machten mich noch viel
geiler, als wenn er mich geschleckt htte. Ich hrte zu schlagen auf,
weil ich mit mir selbst beschftigt war.

Augenblicklich lie er von mir ab. Zenzi nherte sich ihm: Auf! gebot
sie. Er stand auf.

Machen Sie ein Ende..., gndigste Komtesse..., machen Sie meiner Qual
ein Ende..., Sie Grausame..., flehte er sie an.

Gut, sagte sie eifrig, ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die
Prinzessin oder ich...?

Bitte..., die Prinzessin..., bat er, wenn sie mir die Gnade
erweisen will, die Prinzessin.

Also schau her, unterwies mich Zenzi, du nimmst seinen Beutel so...
Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, und
dann drckst du ihn fest..., aber nicht auf die Eier, sondern da...
Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich
fassen und zuschlieen lt. Und mit der andern Hand haust du ihn auf
die F', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst. Ich befolgte ihren
Rat. Er stand aufrecht da, die Hnde ber der Brust gefaltet und ich
nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnrte ihn ab, da mir die
Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Hhe und
schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde.

Mit der andern Hand schlug ich zu, und von rckwrts bearbeitete ihn
Zenzi wie rasend. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer
bebte jedesmal nach vorn, da es zu fhlen war, und seinem Schweif
jedesmal einen Rucker gab.

Der junge Mann schluchzte und schrie, und stammelte dazwischen, und auf
einmal schleuderte er seinen Samen aus. Es kam so unvermutet, da mir
der weie Saft direkt ins Gesicht flog.

O Prinzessin, rief er dabei, o gndigste Komtesse...

Zenzi trischakte auf seinen Hintern los, als sie sah, da er vorne
spritzte. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herausgeklopft war, warf
sie die Rute weg und ging zum Sofa, um sich hinzusetzen. Ich blieb auf
dem Boden hocken, wie ich war, trocknete mir das Gesicht ab, und
schaute, was er nun beginnen werde.

Noch immer glaubte ich, dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich
vgeln. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da, dann raffte er
sich auf, und kleidete sich an. Hastig, ohne uns anzusehen, scheu, mit
einem ermdeten traurigen Gesicht. Wie er fertig war, ging er in den
uersten Winkel des Zimmers, wo ein wackliger Stuhl stand, dort machte
er sich irgendwas zu schaffen, dann rannte er frmlich hinaus, ohne uns
eines Blickes zu wrdigen.

Kaum hatte er die Tre hinter sich geschlossen, als Zenzi aufsprang und
mit einem Satz in den Winkel sprang. Dort lagen auf dem Stuhl zwei
Zehner. Sie raffte sie zusammen, hielt in jeder Hand einen hoch, tanzte
im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen.

Was...? Das ist fein? meinte sie, und ich, ganz perplex, war
vollkommen ihrer Meinung.

Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. Er
sah aus wie ein Italiener, hatte schwarze Augen, und wie es damals
besonders bei Italienern und Franzosen blich war, einen schwarzen
Ziegenbart. Ich bog in die Seitenstrae ein, denn es war am Graben und
erst zwei Uhr Mittag. In dem schon erwhnten Haustor wartete ich auf
ihn. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der
Brust, die er aber mehr so abgriff, als untersuche er mich, als um zu
spielen.

Na, was ist? fragte er.

Das fragten so ziemlich alle. Und ich sagte darauf: Soll ich
vorausgehen? Es ist nicht weit.

Wo? fragte er.

In der Schnlaterngasse...

Nein..., meinte er, ich will gar nicht zu dir kommen...

Gut, sagte ich lchelnd, denn auch darauf war ich vorbereitet,
bleiben wir da...

Da? Er war erstaunt.

O ja, beruhigte ich ihn, auf der Stiege ... da wohnt niemand..., da
knnen wir alles tun...

Er wollte auch das nicht. Komm zu mir, ... verlangte er.

Ist es weit? Ich zeigte Mitrauen. O nein..., aber wir fahren mit
dem Komfortabel hin...

Was krieg' ich denn? wollte ich wissen.

Sei nur ruhig..., entgegnete er groartig, du wirst reichlich
bezahlt werden... Und weil ich zgerte, fgte er hinzu: So gut, wie
noch nie..., ich zahl' besser als jeder andere...

Er imponierte mir und flte mir Vertrauen ein: Gut, sagte ich, aber
Sie mssen mir das Geld voraus geben...

Zu Haus..., drngte er, zu Haus kriegst du das Geld, wenn wir zur
Tr hineinkommen.

Wir verlieen das Tor gemeinsam, und er rief, als wir durch ein paar
Gassen gegangen waren, einen Komfortabel herbei. Wir stiegen ein und als
wir losfuhren, fragte er: Du glaubst gewi, ich will dich vgeln?

Ich lchelte ihn kokett an: Was denn sonst?

Ich will ganz was anderes..., sagte er geheimnisvoll.

Ich mute wieder lcheln; und wollte klug sein: Aha..., ich wei
schon, sagte ich.

Na was denn? neckte er.

Vielleicht in den Mund...? riet ich.

Nein..., er lachte. Was glaubst?

Von hinten...? riet ich weiter.

Er schttelte den Kopf.

Ich dachte, er werde sich so behandeln lassen wie der junge Mann, den
wir mit Ruten gestrichen hatten.

Wollen Sie sich schlagen lassen? riet ich wieder.

Herrgott, du kennst dich aber aus, meinte er, nein, auch das
nicht...

Ja, dann wei ich nicht..., ich gab es auf.

Photographieren will ich dich..., sagte er.

Photo...?

Ja, nackt photographieren, in allen mglichen Stellungen.

Ich lachte. Ich war noch nie photographiert worden und glaubte, ich
bekme dann schne Bilder von mir.

Wir kamen zu ihm. In einem neuen Vorstadthaus, tief in einem alten
Garten versteckt, wohnte er. Vorne stand das Zinshaus, dann kam man
durch den Hof, dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus, in dem
er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte.

Eine kleine dicke Frau empfing uns. Sie war blond, hatte eine gedrungene
Gestalt, die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. Ihre Augen
schienen mir unterkohlt zu sein. Sie sah mich grend an und meinte:
Die wird gerad recht sein...

Der Photograph sagte: Tummeln wir uns, damit wir das Licht bentzen.

Sie sagte: Soll ich den Albert holen?

Er: Aber natrlich, wir knnen ja absolut nichts anfangen ohne ihn.

Sie wollte fort, aber er hielt sie auf:

Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.
Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und
meinte: Jetzt frchtet er sich schon wieder, ich knnt' mit dem Albert
allein sein.

Dann fhrte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem
Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie ffnete eine
Tapetentr, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt,
weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines,
hoch angebrachtes Fenster Licht einlie.

Ziehn Sie sich aus..., sagte sie zu mir.

Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen.

Sie mssen alles ausziehen, meinte sie, nur die Strmpfe und die
Schuhe knnen Sie anbehalten.

Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz blo war. Dann kam
sie dicht zu mir heran und musterte mich.

Wie alt bist du denn? Sie duzte mich auf einmal. Vierzehn...?

Noch nicht, gab ich Bescheid.

Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will...?

Ja...

Na also..., meinte sie und streifte ihr Hemd ab. Das brige wirst du
schon sehen.

Wird er Sie auch photographieren? fragte ich erstaunt.

Sie lachte: Natrlich..., bis jetzt hat er berhaupt nur mich
photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben
haben. Denn erstens ist es viel zu gefhrlich und zweitens waren alle zu
teuer...

Was krieg' ich denn? erkundigte ich mich.

Sei nur ruhig..., vertrstete sie, du wirst zufrieden sein.

Ihr gutmtiger freundlicher Ton gefiel mir.

Ich bin ja ruhig, sagte ich lchelnd.

Er htt' sicher keine andere genommen, erzhlte sie redselig, aber er
hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins
bist...

Sie sind ja auch noch jung... Ich meinte ihr dieses Kompliment machen
zu mssen.

O ja..., lachte sie, da schau..., hier so eine groe Brust, steht
sie noch fest genug, was?

Sie nahm ihre Brste und wog sie in den Hnden. Sie waren breit und fest
und standen so stark zur Seite, da man glauben konnte, die beiden
Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rckwrts schauen, wer
wohl von hinten kme.

Schn sind sie..., sagte ich anerkennend.

Greif her..., lud sie mich ein.

Ich mute ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und
elastisch.

Nur der Bauch ist ein bissel dick..., sagte sie.

O nein, beruhigte ich sie.

Und die Schenkel... Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. Wenn
mich der Albert sieht, fuhr sie fort, wird er gleich geil.

Das glaub' ich...

Aber mein Mann rgert sich..., lachte sie. Ja was wr's denn, wenn
er ihm nicht stehen mcht'...? Da knnt' er uns doch gar nicht
photographieren?

Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen
sollte. Gleich darauf kam der Mann zurck, und rief uns heraus. Wir
traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn
Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen
sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit
kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war
schlank, aber krftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir
wenigstens gefiel er ganz gut.

Der Herr Capuzzi, so hie der Photograph, schickte den Burschen, in dem
ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer.

Tummel dich, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern.

Ist gar nicht schlecht..., meinte er zu seiner Frau, he?

Ja, antwortete sie ihm ernst, es ist gerade das was du brauchst...

Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen, meinte er.

Sie sind noch nicht ganz herauen..., erklrte die Frau.

Und gar keine Hften noch, konstatierte Capuzzi.

Auch noch so wenig Haare..., zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel
deutend.

Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, da ich es auch sein
solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf
unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.

Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lchelte mich
an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon
aufgepflanzt vor sich hertrug.

Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: Er steht ihm richtig schon
wieder...

Capuzzi knurrte: Sei ruhig...

Albert war sehr schn gebaut. Ich bewunderte seine gewlbte Brust, den
eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und
vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren
emporstieg.

Capuzzi sagte: Also fangen wir an.

Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und
meinte: Zuerst also du, Melanie, Albert und du -- wie heit du? setzte
er zu mir gewendet hinzu.

Peperl, sagte ich.

Also Peperl..., Albert setz dich in die Mitte...

Er tat es.

So..., jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm...

Wir beeilten uns.

So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand...

Wir griffen zu.

Albert..., rief Capuzzi. Sie mssen aber auch etwas tun ... Geben
Sie die beiden Arme um die Schulter..., still..., einen Moment...

Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch:

So..., rief er hervor, nicht bewegen. Melanie schau den Albert
an..., du Pepi auch..., und du Albert schau in die Hh'..., verdreh
die Augen...

Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Hnden
umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor.

Eins..., zwei..., drei..., vier..., fnf..., sechs..., zhlte
Capuzzi. Fertig.

Wir sprangen auf.

Eine neue Stellung, befahl er.

Was fr eine...? fragte die Frau.

Leg dich nieder, Albert..., befahl Capuzzi.

Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Fe hingen vom Knie an
herab.

Melanie..., stell dich drber...

Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen
konnte.

Beug dich ber ihn..., rief Capuzzi.

Das haben wir ja schon oft gehabt, rief die Frau.

So nicht..., wirst schon sehen..., wandte er ein.

Sie beugte sich vor, sttzte die Arme auf und ihre Brste hingen gerade
ber Alberts Gesicht.

Albert, nimm die Brust in die Hand..., sagte Capuzzi. Albert ergriff
die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen.

Er regt mich schon wieder auf... rief Frau Capuzzi.

Albert..., schrie der Photograph, ruhig mit der Hand, sonst werd'
ich dir helfen.

Er hielt die Brste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die
sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Hnden rieb.

Da schauen S', sagte Albert, jetzt spielen Sie ja selber...

Melanie! Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone.

Na ja..., meinte sie, wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.

Peperl..., wandte er sich zu mir, nimm jetzt den Schweif und steck
ihn hinein..., la aber die Hand nicht los.

Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen
Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff
hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.

Ach..., seufzte sie dabei..., ach..., die Qulerei geht schon
wieder an...

Nicht so tief, Melanie, ermahnte ihr Mann, man mu die Hand von der
Peperl sehen...

Vielleicht so? fragte sie, hob den Popo, da der Schweif nur mehr bis
zur Eichel drin war.

So ist's recht..., stimmte er bei.

Aber nein, rief sie, so kommt er mir ja aus, und wieder senkte sie
ihren Helm ber dieses Haupt tief hinab.

Nichts..., brllte ihr Mann, hher..., zum Teufel... Sie zog sich
zurck und sagte: Meinetwegen..., aber ich glaube, so wr's auch ganz
schn..., und wieder stie sie sich ihn herein.

Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins ber das Ges, da es nur so
klatschte. Du vgelst ja, du Luder..., schrie er sie an, aber mich
betrgst du nicht...

Das ist auch gevgelt..., antwortete sie gereizt, sobald er nur drin
steckt..., ist es gevgelt...!

Nein, ereiferte er sich, wie oft habe ich dir das schon erklrt...,
da wir nur Stellungen..., das nennt man nur markieren. Markieren ist
gestattet..., aber nie werde ich erlauben, da meine Frau sich von
einem anderen vgeln lat.

Damals leuchtete diese bldsinnige Unterscheidung mir und allen
Beteiligten ein. Heute mu ich ber den wunderbaren Ehemann lcheln.

Ich hielt Alberts Nagel und fhlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr
ich so hoch hinauf, da ich mit der Hand auch die Muschelrnder von
Melanie berhrte, und da fhlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde
zusammenzog, wodurch Albert natrlich sehr gereizt werden mute.

Dauert's noch lang? fragte Melanie.

Nein..., schau in den Apparat hinein..., lchle..., Pepi du
auch..., so..., eins..., zwei..., drei..., vier..., fnf...,
fertig!

Melanie sprang von Albert hinunter. Gott sei Dank, rief sie, das hlt
man ja nicht aus.

Albert lag regungslos da.

Jetzt umgekehrt..., die Pepi hinauf..., befahl der Photograph.

Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.

Melanie..., jetzt steckst du ihn der Peperl hinein..., befahl der
Mann.

Soll ich ihr die Brust anpacken...? fragte Albert.

Aber ja..., was fragst denn noch? ermunterte der Photograph.

Albert legte seine Hnde auf meine Brust. Wir lchelten uns an, und er
spielte sich damit.

Herr Capuzzi kmmerte sich gar nicht darum.

Da fhrte mir seine Frau den Stachel ein.

Albert und ich lchelten uns verstndnisvoll an, dann fing er an zu
stoen und ich flog auf und nieder, so da Melanie ihre Hand fortziehen
mute. Sie gnnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: Da
sagst du nix..., was? Die drfen machen was sie wollen...

Ruhig, Kinder..., gebot uns Capuzzi, und zhlte wieder: Eins, zwei,
drei, vier.

Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, da
es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.

Fertig, meldete Capuzzi.

Jetzt legten wir wieder los und vgelten. Aber Melanie wurde bse:
Albert..., schrie sie ihn an, wirst du aufhren...

Wirst du aufhren..., brllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts
half, ri er mich von meinem guten Platz herunter.

Das verbitt' ich mir, sagte er, das knnts ihr spter tun..., wenn
ihr wollt.

Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrckte.

Albert mute auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und
nahm seinen Schwanz in den Mund.

Nur das Spitzel..., sagte Capuzzi, nur markieren...

Ich stellte mich ber seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen
Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem
Kitzler, der mir bewies, da er ein Knstler war, und mich von Wonne
hin- und herwetzen lie. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte
nur.

Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem
Zucken von Alberts Nudel, da sie das Stckchen Mehlspeise, das ihr ihr
Mann gnnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr,
und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinber. Als dieser hinter das
schwarze Tuch tauchte, bentzte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis
auf den Grund zu bohren.

Gleich darauf hie es wieder: Eins..., zwei..., usw., dann: Fertig!

Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.

Umgekehrt, befahl Capuzzi.

Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans
Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, da er erkennen mute, ich
verstnde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.

Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen
sehen, da er nicht blo markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um
sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie
die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert
niederlie.

Melanie, rief ihr Mann, du knntest mit deinen Duteln spielen...,
mach so, als ob du dir die Warzen kssen wolltest.

Sie hob ihre Brste und senkte den Kopf und bentzte die Gelegenheit, um
ein bichen hin- und herzuwetzen. Dabei mute ihr Kitzler aus Alberts
Mund geglitten sein, denn es gab pltzlich einen schmatzenden Laut.

Capuzzi hrte ihn, sprang hinzu und sagte wtend: Albert, mir scheint,
du schleckst wirklich...?

Aber nein..., gurgelte Albert unter seiner Last hervor.

Ich rat' dir's nicht..., wiederholte Capuzzi, bckte sich, und
trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.

Aber nix macht er, rief Melanie unwirsch.

Capuzzi sah ihr ins Gesicht: Du bist ja ganz aufgeregt..., sagte er
drohend.

Natrlich, versetzte sie, ich bin immer aufgeregt dabei..., man ist
ja nicht von Holz. Tummel dich, da wir fertig werden.

Whrend Capuzzi aber zum Apparat zurckging und unter das schwarze Tuch
schlpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei
zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre
Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. Eins, zwei,
klang es vom Apparat her und sein Fertig scheuchte uns auseinander.

Was jetzt, fragte Melanie, die mit bebenden Brsten und keuchendem
Atem dastand.

Leg du dich hin..., sagte ihr Mann.

Sie tat es sofort.

So, meinte er. Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der
Albert soll sich auf dich legen.

Nein, protestierte sie, ich mag der ihre Fut nicht schlecken.

Das brauchst du auch gar nicht..., erwiderte er, du sollst ja nur
markieren.

Ach was..., ich mag's halt nicht beim Mund..., antwortete sie.

Na, soll sich die Pepi hinlegen..., schlug er vor, und du gehst auf
sie.

Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen.
Weit was, sagte sie, die Peperl knnt' mir ja am Busen spielen, das
sieht unschuldiger aus.

Er war einverstanden.

Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hnde und
setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich
half ihr sogar zu einem kleinen Genu. Von meinem Ku angeregt, fing sie
zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Hhe und stie sich so
Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.

Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. Kannst
du das Vgeln nicht lassen? Du Luder, du..., schrie er sie an.

Ich mach' ja nix..., kreischte sie auf.

O ja, sagte er wtend, immer machst du's so...

Du grober Ding du..., jammerte sie, die Pepi suzelt mich an der
Brust und deshalb hab' ich so hupfen mssen...

Hr zu suzeln auf..., befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet
schimpfte er weiter: Das sind Ausreden..., immer probierst du, ob du
mit dem Albert nicht pudern kannst..., ich wei schon...

La mich gehen..., schalt sie, es ist kein Wunder, da man sich
rhrt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird...

Na, na..., meinte er, du wirst's erwarten knnen..., ich mach'
dir's dann gleich.

Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig.

So, meinte er, ich mu in die Dunkelkammer..., aber das sag' ich
dir..., wenn du dich unterstehst und machst was..., derschlag ich
dich...

Er ging in einen Nebenraum.

Jesus..., seufzte Melanie, das ist mir eine Marter immer...

Albert meinte lchelnd: Ich htt' auch nichts dagegen, wenn ich mir's
schon kommen lassen knnt.

Mein lieber, ser Albert..., flsterte sie, mchst du mich nicht
einmal pudern?

O ja..., antwortete er, sehr gern mcht' ich's..., aber es geht
nicht...

O Gott, o Gott, jammerte sie zu mir, du glaubst gar nicht, wie gern
ich den Burschen hab'..., du glaubst gar nicht, wie ich mir das
wnsche, da er mich einmal, ein einzigesmal vgeln mcht'...

Na, warum tun Sie's denn nicht? fragte ich erstaunt.

Es geht ja nicht..., klagte sie.

Jetzt, schlug ich vor, machen Sie's g'schwind jetzt...

O je..., sie schttelte den Kopf, das mcht' er ja gleich sehen...

Wieso?

Sie deutete auf die Tr, durch die Capuzzi verschwunden war.

Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles...

Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tr
eingelassen war.

Das ist es ja, sagte sie tief bedauernd, zwei Monate arbeiten wir
schon so..., was Albertl...? Seit zwei Monaten spr' ich seinen
Schweif..., hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust,
und in der Fut, und im Arsch..., und berall..., immer nur das
Spitzel..., immer nur den Anfang..., man mcht' verrckt werden...

Albert pflichtete ihr bei: Ds ist nicht recht..., wenn er nicht will,
da ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen...

Natrlich, stimmte ich zu, das ist gemein...

Nicht wahr..., meinte er. Nackend lat er mich's anschauen. Und bei
den Duteln lat er mich's nehmen..., und die Fut kenn' ich schon so,
als htt' ich's sechzigmal gefickt..., und nie hab' ich was machen
drfen..., das gibt's ja nicht...

Wie hast du dir's denn kommen lassen? erkundigte ich mich.

Er wurde rot und schwieg.

G'wi hast dir's selber herunterg'rissen...?

Ah nein..., sagte er verlegen.

Na, wie denn? forschte ich weiter.

Auf italienisch..., sagte Melanie lachend.

Wie ist das? fragte ich neugierig.

Wirst es schon sehen..., sagte sie, vielleicht photographiert ihn
mein Mann wieder einmal dabei...

Capuzzi kam heraus: Die eine Stellung ist verpatzt, sagte er, die mu
noch einmal gemacht werden...

Welche denn?

Die letzte..., da bist du schuld..., knurrte er seine Frau an, weil
du gewackelt hast...

Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine
Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er
Fertig rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Ste,
aber sie waren so heftig, da Melanie aufschrie: Jesus, Maria...

Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, da er beinahe umgefallen
wre. Aber Albert lachte verschmitzt. Ich vgel' sie doch einmal...,
sagte er dabei.

Nie, schrie Capuzzi wtend.

Melanie aber kreischte: So komm doch du wenigstens her..., ich halt's
ja nicht aus.

Capuzzi schumte: Da soll man arbeiten..., und was
zusammenbringen..., erst recht nicht..., wart...

Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: Komm her...,
komm her, oder ich ruf' den Albert...

Schaut's, da ihr hinauskommt's..., herrschte Capuzzi mir und Albert
zu.

Wir lieen uns das nicht zweimal sagen, und schlpften ins
Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen.

Ah..., sagte Albert, ich bin froh, da du da bist..., ich bin
froh..., da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern..., ah...,
gib's her..., da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen..., wie
sonst..., ah..., eine gute kleine Fotz hast du..., so ist's gut...,
rhr' dich nur..., wart..., wart..., die Dutel..., so..., ich kss'
dir die Dutelwarzeln..., fest..., ja...

Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf..., rief ich, das macht
mich so geil..., das probieren..., fester..., ah..., gut is dein
Schweif..., so lang..., und so warm..., fester, ja ... spritz...,
spritz nur..., ah..., wie wohl..., noch? Ah..., zweimal ist mir's
gekommen.

Wie wir fertig waren, hrten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander
bearbeiten. Nein..., nein..., flsterte sie, ...noch nicht
spritzen..., noch nicht..., ich hab' noch nicht genug..., noch
mehr..., gib mir mehr...

Er brummte: Was..., du mchst aber doch lieber den Albert..., was?
-- Ich schei' auf ihn..., quakte sie deutlich genug, du bist mir
der liebste..., fick nur..., gib mir deinen Mund..., deine Zunge,
ach, ach... Das andere war nur ein Gerchel.

Dann fragte Herr Capuzzi wieder: Darf ich jetzt spritzen...? Du machst
mich so hin..., ach..., deine Brste..., kann ich jetzt?

Und sie: Ja..., spritz nur..., jetzt..., so..., und jetzt kann der
Albert herumwetzen, wie viel er will..., jetzt reizt er mich nicht
mehr..., ah..., ah..., das ist sߠ...

Warum reizt er dich denn? fragte Capuzzi eiferschtig.

Sie waren beide fertig und plauschten noch.

Aber er reizt mich doch nicht, beschwichtigte ihn seine Frau, wenn er
mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn
er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich..., der Albert ist mir
wurscht...

Albert lachte: Schmarn, sagte er, sie lgt ihm ja was vor..., du
hast ja genau gehrt, wie sie auf mich geil ist..., sie hat uns es ja
selbst gesagt...

Freilich, besttigte ich ihm. Aber warum hast du sie nicht schon
lngst einmal gepudert..., das mte doch mglich sein?

Es ist unmglich..., erklrte Albert.

Warum...?

Weil der Kerl zu viel aufpat...

Aber wenn er nicht zu Haus ist...? meinte ich.

Ah was..., Albert schttelte den Kopf. Der ist schlau, man wei ja
nie, wo er ist..., und jeden Augenblick kann er da sein.

Na, und wenn schon..., lachte ich.

Albert wurde ernst: Das ist nicht so..., der derschlagt mich und
sie..., das ist er imstand..., der Katzelmacher, der! Der hat mehr
Kraft als ich...

Aber geh, meinte ich zweifelnd.

Wart nur..., sagte Albert, bis du den einmal nackend siehst...

Wieso?

Na, erklrte er mir, manchmal lat er sich von der Frau
photographieren.

So...? Das sollt' er jetzt mit mir tun..., wnschte ich.

Weit du..., fragte Albert, wie oft der seine Frau vgelt alle Tag?

Na, wie oft denn?

So sieben- bis achtmal, meine Liebe...

Da knnt' sie wohl genug haben..., entschied ich.

Freilich, meinte Albert, aber er ist ihr schon zu fad...

Wir wurden wieder hereingerufen.

Eine neue Gruppe..., sagte Capuzzi. Er war im Hemd und in Unterhosen
und hatte ein erhitztes Gesicht. Melanie hatte rote Flecken auf der
Brust, rote Ohren, aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glnzten.

O je, lachte sie, die zwei haben's auch gemacht. Und sie ergriff
Alberts herabhngenden Wedel, und zeigte ihn ihrem Mann.

Dann kam sie zu mir und flsterte mir zu: War's gut?

Wunderbar, gab ich zurck, um ihr Lust zu machen, der kann's.

Ja, was tun wir denn? meinte Capuzzi, wenn er dem Albert nicht mehr
steht...?

Produzier halt du dich..., riet ihm Melanie, werd' ich dich
photographieren.

Capuzzi streifte die Kleider ab, und ich verschaute mich in eine riesige
Brust, die ganz dicht behaart war, in seine fabelhaften Arme, und in die
kolossale Rbe, die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch
aufwuchs.

Er kam auf mich zu, aber Melanie rief: Halt..., das gibt es nicht...,
mach die Buserantenstellungen mit dem Albert, aber la das Mdel
gehn...

Die Buseranteng'schichten haben wir schon..., sagte er, da wr's
schad um die Platte.

Ich will nicht, da du mit dem Mdel da..., keifte sie.

Lcherlich, meinte Capuzzi, wenn ich dich mit dem Albert markieren
lass'..., werd' ich doch mit der Pepi markieren drfen...

Nein, rief Melanie eigensinnig, du wirst geil auf sie.

Keine Spur..., verteidigte er sich, hchstens..., fgte er hinzu,
hchstens..., mach' ich's dir noch einmal...

Das pate ihr: Aber nur markieren..., gebot sie.

Ich legte mich auf das Bnkchen und mute die Fe sehr weit spreizen,
damit er dazwischen knne.

Ah nein, sagte Capuzzi, das machen wir so! Und er hob meine Beine
hoch in die Hhe, da die Knchelgelenke auf seinen Schultern lagen.

Jetzt, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklppel bis
ber die Eichel hinein.

Nicht so tief..., schrie Melanie, nicht so tief.

Ihr Verbot war berflssig, denn was ich bei mir hatte, fllte mich
ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, da Capuzzis Schweif nicht ganz
steif war, als er ihn bei mir einfhrte. Erst in meiner Hhle erholte er
sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder, und ich hatte
den Genu zu spren, wie er grer und grer wurde. Das ersetzte mir
die Bewegungslosigkeit, die vom Markieren herkam.

Fertig, meldete Frau Melanie.

Er lie mich los und arrangierte eine andere Gruppe. Das heit, er
setzte sich in einen Stuhl, nahm mich auf seinen Scho, aber so, da ich
mit dem Rcken an seiner Brust lehnte, und mit dem Gesicht in den
Apparat schaute. Mit den Hnden fuhr er mir unter den Achseln durch und
umprete meine Duteln, und seine Rbe pflanzte er in meinen Garten. Ich
wollte auf- und niederwetzen, aber er flsterte mir zu: Nicht
jetzt...

Fertig, rief die Frau aus dem Apparat hervor.

Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden, aber da man dazu den Albert
gebraucht htte, und seine Stange absolut nicht aufzurichten war, so
wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. Capuzzi bestellte mich
auf den bernchsten Tag, gab mir fnf Gulden und entlie mich.

Ich ging in die Stadt. Am Graben traf ich die Zenzi und ging mit ihr ihn
die Schnlaterngasse, um ihr das verdiente Geld zu zeigen und die Sache
mit dem Photographen zu erzhlen. Sie hatte inzwischen niemanden gehabt.
Meine Schilderung von den verschiedenen Gruppen und Stellungen regte sie
sichtlich auf.

Fix Laudon..., rief Zenzi, sich auf das Sofa werfend, Fix
Laudon..., von dem Reden bin ich so viel aufgeregt..., wenn ich nur
jetzt pudern knnt'...

Und in diesem Punkt war ich ihrer Ansicht. Ich kroch zu ihr aufs Sofa.
Zenzi lag da und hatte glnzende Augen und ihre Brste bebten. Sie kam
mir heute berhaupt anders vor als gewhnlich. Lang nicht so willenlos
und so gefgig, wie zu Hause. Ich legte mich zu ihr und wir spielten uns
gegenseitig mit unseren Duteln eine Zeitlang. Ich wollte mich schon auf
sie hinaufschwingen, als sie mich mit dem Ausruf: h..., das ist ja
nix..., fortstie und in die Kche hinausrief: Sagen S' Frau
Bck..., ist der Karl nicht da?

Die Alte ffnete die Tr: Ja, der Karl ist da..., was wollen S' denn
von ihm?

Rufen S' ihn nur herein..., sagte Zenzi.

Was wollen S' denn? beharrte die Alte.

Fragen S' nicht, sagte Zenzi so befehlhaberisch, wie ich sie noch nie
gehrt hatte. Ich lernte berhaupt neue Seiten an ihr kennen. Fragen S'
nicht, sondern rufen S' ihn!

Die Alte verschwand.

Wer ist denn der Karl...? fragte ich.

Na derer Alten ihr Enkel ist er, erklrte mir Zenzi, indem sie aus
ihrem Kleid was herausnahm, und sich wieder auf das Sofa legte.

Und was willst du von ihm...?

Vgeln soll er..., sagte sie glhend.

Die Tre ging auf und ein junger Mensch von sechzehn oder siebzehn
Jahren kam herein. Er war sehr hbsch, hatte feine Zge, aber sie waren
von der Magerkeit verschrft und gespitzt, und der ganze Bursch sah
verkommen aus. Er rauchte eine Zigarette, grinste, als er uns sah, und
ich mute an die saubere Gesellschaft denken, die immer mit der
Burgmusik luft.

Servus Karl..., sagte Zenzi, da hast einen Gulden..., mach mir's
einmal. Karl kam zum Sofa herangeschlendert, nahm den Gulden, besah ihn
von allen Seiten, steckte ihn ein, und begann nachlssig mit der Brust
von Zenzi zu spielen. Dabei schaute er mich prfend an.

Besinn dich nicht so lang..., rief Zenzi.

Er knpfte die Hose auf, und Zenzi stie mich an: Schau dir die Nudel
an, die der Bursch hat..., so was gibt's nicht...

Karl grinste mir zu, und ich richtete mich auf, um seinen Nothelfer zu
begutachten. Aber Gott steh mir bei, so was hatte ich wirklich noch
nicht gesehen. Bis auf den Nabel und hher hinauf noch reichte dieser
Balken, und hatte eine Dicke, die ihn bengstigend machte. Der Kopf
allein war grer, als bei anderen der ganze Stempel.

Na, meinte Zenzi, der ist doch einen Gulden wert...?

Karl warf die Zigarette weg, und legte sich auf Zenzi.

In Gottes Namen..., sagte er.

Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: So komm doch..., komm!

Steck dir'n selber hinein..., brummte er grob.

Zenzi fuhr mit den Hnden hin, und brach gleich darauf in wollstiges
Kreischen aus: Ach..., ach, fickerl mich..., nicht so fest...,
ach..., mir kommt's..., ach..., mein lieber Karl..., dich hab' ich
gern..., bei dir mcht' ich bleiben..., Bester...

Ich pfeif' auf dich..., zischte er, whrend er seine Kanone rasch
hin- und herschob. Zenzi bumte sich unter ihm: Was fickst mich denn
dann? keuchte sie. Er stie zu und antwortete: Weilst ein Gulden
gibst..., wenn mir die Gromutter ein' Gulden gibt, vgel ich sie
auch...

Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stie in sie hinein,
als sei er beleidigt worden. Mich regte die Sache so auf, da ich mir es
auch zu berlegen anfing, ob ich einen Gulden zahlen solle.

Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende, indem er sich sofort empfahl,
nachdem seine Aufgabe erledigt war.

Bleib da..., bat ihn Zenzi.

La mich aus..., sagte er grob.

Warum willst denn nicht noch ein bissel bei mir bleiben?

Weil du mir zu fad bist..., antwortete er. Servus..., und er
verschwand.

Zenzi nahm ein Glas vom Tisch und schleuderte es hinter ihm her:
Strizzi..., elender..., schrie sie. Das Glas sprang am Trfutter in
Scherben. Zenzi weinte.

Ich hatte sie nie vorher so gesehen. Das ist der einzige..., der
einzige..., den ich gern hab'..., den Lumpen den..., schluchzte sie,
und ich lass' mich auch nimmer von ihm vgeln..., was hab' ich denn
davon...?

Ganz erstaunt fragte ich sie: Und der Rudolf...?

Ah was, der Rudolf, zuckte sie die Achsel.

Ich: Du hast doch den Rudolf so gern..., du machst doch alles was er
will...

Zenzi: Mit dem Rudolf ist das was anderes..., der knnt' mein Vater
sein..., verliebt bin ich nicht...

Ich: Ja, aber..., du sagst doch immer zu ihm, da es dir nur immer bei
ihm kommt..., da er es am besten macht...

Zenzi: Was sagt man nicht alles, wenn man die Eichel drin hat..., ich
hab' doch von dir auch gehrt, was du zu deinem Vater sprichst, wenn er
auf dir liegt, und es kommt dir grad...

Ich: Das ist freilich wahr.

Zenzi: Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen...

Ich: Was? Du bist ja im ganzen erst fnfzehn Jahr alt...

Zenzi: Ja..., das macht's. Meine Mutter war die Geliebte von
Rudolf..., und wie sie an der Auszehrung gestorben ist, war ich allein,
und der Rudolf hat mich zu sich genommen...

Ich: Als Geliebte...?

Zenzi: Nein..., im Anfang hab' ich in seinem Kabinett auf dem Erdboden
geschlafen..., und war noch froh..., ich hab' mich vor dem Waisenhaus
gefrchtet.

Ich: Warum denn?

Zenzi: Was wei ich..., die Mutter hat immer geweint, wie's im Spital
war, und hat gesagt: `Wenn ich stirb', kommt das arme Kind ins
Waisenhaus...

Ich: Wo warst du denn, wie die Mutter im Spital war...?

Zenzi: Beim Rudolf. Die Mutter war ja frher auch bei ihm. Sie hat ja
mit ihm gelebt...

Ich: Und dein Vater...?

Zenzi: An den kann ich mich gar nicht mehr erinnern..., der ist
gestorben..., wie ich zwei Jahre alt war.

Ich: Na und weiter?

Wir saen noch immer nackt auf dem Sofa, und streichelten uns unsere
Brste. Zenzi hatte sich ein wenig beruhigt, und es war ihr offenbar
angenehm, sich mir vllig anzuvertrauen. Sie berichtete: Der Rudolf hat
dann der Mutter versprochen, er nimmt sich meiner an, und ich darf bei
ihm bleiben..., immer. Da ist dann die Mutter leichter gestorben.

Ich: Das glaub' ich.

Zenzi: Na, und so bin ich halt ein paar Monat auf der Erd gelegen, und
der Rudolf hat im Bett geschlafen.

Ich: Und dann ist's losgegangen, was?

Zenzi: Nicht sogleich. Erst hat er mich ins Bett gerufen..., ich
brauch' nicht auf der Erden liegen, hat er gesagt.

Ich: Hat er dich zuerst nicht angerhrt?

Zenzi: O ja. Wie ich mich zu ihm gelegt hab', hat er mir gleich das
Hemd aufgehoben, und hat seinen Finger in meine Spalte gelegt, und hat
mich berall gestreichelt...

Ich: Was hast du dir denn dabei gedacht?

Zenzi: Nichts.

Ich: War's dir angenehm...?

Zenzi: O ja ... weit du..., er hat so ganz leise..., so ganz stad
gestreichelt..., das war schon gut...

Ich: Aber verstanden hast du nicht, was das ist, was?

Zenzi: Wieso denn nicht? Ich hab' sehr gut gewut, was das bedeutet,
denn ich hab' ja oft in der Nacht gehrt, wenn der Rudolf ber der
Mutter war.

Ich: So? Und was hat er dann noch getan...?

Zenzi: Die ersten Nchte nichts ... da hat er mich nur gestreichelt...

Ich: Aber davon kommt's ihm ja doch nicht...?

Zenzi: Dann hat er mir seinen Schweif in die Hand gegeben...

Ich: Und du...?

Zenzi: Der Rudolf hat damals gleich zu mir gesagt: `Zenzi, hat er
gesagt, `jetzt bist du meine Geliebte. Du darfst niemandem was sagen,
und du wirst sehen, es wird dir gutgehen.

Ich: War dir das recht?

Zenzi: O ja. Das war mir schon recht, und dann war ich auch stolz
darauf, da ich schon so einen Geliebten hab'. Und dann hab' ich mich
gefreut, da es mir gutgehen wird; denn ich hab' als Kind so oft nichts
zu essen gehabt.

Ich: Dann begreif' ich, da dir das gepat hat.

Zenzi: Auch sonst. Ich hab' mich in der Nacht gefrchtet allein zu
liegen, wie die Mutter tot war, und wenn ich beim Rudolf im Bett war,
hab' ich keine Angst mehr gehabt. brigens htt' ich auch so alles
getan, was er von mir wollen hat...

Ich: Auch wenn es dir unangenehm gewesen wre..., warum denn?

Zenzi: Aber freilich. Weil ich geglaubt hab', er jagt mich auf die
Straen, wenn ich ihm nicht folge.

Ich: Hat er denn damit gedroht...?

Zenzi: O ja. Er hat immer gesagt, wenn ich was ausplausch', so schmeit
er mich heraus. Dann wird mich die Polizei zusammenklauben, dann komm'
ich ins Waisenhaus, und dort werden die Kinder den ganzen Tag gehaut,
mssen auf Erbsen knien und immerfort nur beten.

Ich: Da ist es freilich besser, wenn man in einem warmen Bett liegt und
eine heie Nudel in die Hand bekommt.

Zenzi: Oder in den Bauch..., hahaha.

Ich: Na, in den Bauch wirst du sie auch nicht gleich gekriegt haben.

Zenzi: Nein..., nicht gleich. Der Rudolf hat mir das ganze Werkel erst
in die Hand gegeben. `Siehst du, hat er zu mir gesagt, `das da -- das
steckt der Mann der Frau hinein. Wo hinein? frug ich. `Da hinein, sagt
er und zeigt mit dem Finger, wo bei mir der himmlische Zimmermann das
Loch gemacht hat.

Ich: Da hast du ja einen guten Lehrer gehabt.

Zenzi: O ja. Ein guter Lehrer ist der Rudolf schon gewesen. `Das sind
die Eier, hat er mir erklrt und hat mir seinen Beutel in die Hand
gegeben. `Und da spritzt man den Samen heraus, der kommt in den Bauch
der Frau, und davon kriegt sie dann ein Kind.

Ich: So genau hab' ich es im Anfang nicht gewut. Ich bin erst viel
spter drauf gekommen.

Zenzi: Er hat mir alles beschrieben.

Ich: Und weiter habt's ihr nichts gemacht?

Zenzi: O ja..., alles.

Ich: Was denn..., alles?

Zenzi: Na, wie er mir das Vgeln erklrt hat, hat er sich doch
draufgelegt und hat mich gewetzt.

Ich: Ist ja nicht wahr, das gibt's ja nicht.

Zenzi: Aber nein..., er hat ihn ja nur auswendig angerieben. Er hat
mir ja erklrt, da der Schwanz jetzt noch nicht hineingeht, sondern
erst spter, bis ich grer bin. Aber er hat mir nur zeigen wollen, wie
man's macht.

Ich: Ja..., und dabei selber spritzen.

Zenzi: O nein..., er hat so nicht gespritzt, immer nur, wenn er mir's
von hinten gemacht hat...

Ich: Im Popo..., ich wei.

Zenzi: Im Popo? Das geht doch nicht.

Ich: So? Das geht nicht? Vor drei Jahren schon hat mich der Herr von
Horak in den Popo gefickt und hat mir dort hineingespritzt, weil's von
vorn damals noch nicht gegangen ist, bei mir.

Zenzi: Da hr' ich einmal was Neues. Das hab' ich noch nie gemacht. Ist
denn das gut?

Ich: O, sehr gut ist es, es kommt einem sofort.

Zenzi: Ja, tut's denn nicht furchtbar weh?

Ich: Zuerst schon..., aber wenn der Schwanz na genug ist, gar nicht
mehr.

Zenzi: Schad -- das mu ich einmal probieren.

Ich: Jetzt hast du's ja gar nicht mehr notwendig, jetzt geht's ja von
vorn...

Zenzi: Ja, der Rudolf hat mir damals den Schweif nur so von rckwrts
durchgesteckt...

Ich: Das kenn' ich. Man gibt die F zusammen, und er reibt einem den
Schwanz unter den Arschbacken nach vorn..., was?

Zenzi: Ja..., genau so.

Ich: Und so hat er gespritzt?

Zenzi: Ja..., oder auch, wenn ich ihn in den Mund genommen hab'.

Ich: Was? Das habt ihr auch getan?

Zenzi: Ja. Zuerst war's mir schwer, und ich hab' auch ein paarmal
gebrochen. Aber dann ist's schon gegangen.

Ich: Und hast du's geschluckt?

Zenzi: Manchesmal..., ein bissel schluckt man ja berhaupt immer.

Ich: Und er..., hat er nicht...?

Zenzi: Aber natrlich. Stundenlang ist er mir auf der Fut gelegen und
hat sie mir ausgeschleckt und hat mir den Kitzler herausgesutzelt, denn
er hat gesagt: `Wart, das tu' ich dir, damit du auch davon was hast.

Ich: Na..., und hast du was gehabt davon?

Zenzi: Sei so gut..., das nimmt einen genug her, so wohl tut das.

Ich: Ja..., ich kenn' es..., es ist sߠ..., ich wollt', es wr'
jetzt jemand da, und mcht's uns machen.

Zenzi: Ja..., das wollt' ich auch.

Wir qulten uns schon die ganze Zeit an unseren Muscheln. Zenzi an der
meinigen und ich an ihrer. Jetzt konnten wir uns nicht mehr zurckhalten
und legten uns nebeneinander hin und fingerten uns, da uns bald wieder
der Quell zu flieen begann. Dann waren wir wieder beruhigt, setzten uns
auf, und ich verlangte, Zenzi solle weitererzhlen.

Sie tat es: Schau meine Duteln an..., fuhr sie fort, wie gro sie
sind..., der Rudolf sagt, da ich sie vom vielen Schlecken und Vgeln
so zeitig bekommen hab'. Schon mit neun Jahren hat's angefangen, und
Haare hab' ich damals schon zwischen den Fen bekommen...

Ich: Und hast du immer nur mit dem Rudolf gevgelt...?

Zenzi: O nein..., der Rudolf hat mir g'sagt, wenn mich wer angreift,
oder wohin lockt, soll ich nur aufpassen, da mir nichts geschieht, und
da mich niemand sieht...

Ich: Was? Er hat's dir damals schon erlaubt...?

Zenzi: Aber ja. Er hat gesagt, ich soll nur ihn immer gern haben,
deswegen aber kann ich mir's schon von andern Mnnern machen lassen. Nur
kleine Buben nicht. Wenn er das sieht, hat er g'sagt, schlagt er mich
tot.

Ich: Das ist aber komisch. Warum denn gerade kleine Buben nicht?

Zenzi: Na, wegen des Geldes...

Ich: Das versteh' ich nicht...

Zenzi: Also, der Rudolf hat gesagt: `Du kannst es schon hergeben, aber
du mut immer was davon haben. Wenn dir einer auch nur die Fut angreift,
soll er dir was dafr zahlen. Umsonst ist der Tod.

Ich: Und der Rest das Leben. J..., da htt' ich viel Geld verdienen
knnen, wenn ich gescheit gewesen wre.

Zenzi: Na siehst du..., deswegen bin ich immer beim Rudolf am
liebsten, weil er so viel gescheit ist, und man ihn um alles fragen
kann.

Ich: Warum hat er dann aber erlaubt, da du dich von meinem Vater
pudern lat?

Zenzi: Das ist doch sehr einfach. Wir zahlen doch seit damals keinen
Zins mehr bei euch.

Ich: So..., das ist aber gemein..., und er vgelt mich ganz
umsonst...

Zenzi: Na..., dafr verrt er doch nicht, da du mit deinem Vater
zusammensteckst...

Ich: Es ist eine Gemeinheit..., aber ich lass' ihn nicht mehr drber.

Zenzi: Mach was du willst, mir ist es ganz gleich.

Ich: Lassen wir das jetzt gut sein, was haben wir denn davon, was?
Erzhl lieber weiter. Hast du damals schon Geld verdient?

Zenzi: O ja. Zuerst war's der Kaufmann am Eck. Der hat mich immer so
angeschaut, und hat mich am Kinn gestreichelt, wenn ich drin war, was
kaufen. Und das hab' ich dem Rudolf erzhlt.

Ich: Na und was war weiter?

Zenzi: Der Rudolf hat gesagt, ich soll alles mit ihm tun, was er will,
ich soll aber ein Geld von ihm verlangen.

Ich: Und hast du was gekriegt...?

Zenzi: Das erstemal nur ein paar Sechserln.

Ich: Was war denn mit ihm?

Zenzi: Wie meinst du das?

Ich: Na, du weit doch..., ich meine, was er mit dir gemacht hat...?

Zenzi: Er ist vor dem Laden gestanden, wie ich vorbeigegangen bin.

Ich: Na, und du...?

Zenzi: Ich hab' gelacht auf ihn...

Ich: Und er...?

Zenzi: Er hat mich hineingerufen...

Ich: Weiter..., weiter...

Zenzi: Na, und da hat er mich ins Magazin gefhrt.

Ich: Was hat er denn gesagt...?

Zenzi: Er hat mir gesagt, er will mir gedrrte Zwetschgen schenken,
oder Feigen, oder so was.

Ich: Ja..., und...?

Zenzi: Und wie wir im Magazin waren, hat er gesagt, ich hab' so eine
Feigen, die uns nur angenehm ist...

Ich: Da hat er die Fut gemeint?

Zenzi: Ja.

Ich: Und was hast du gesagt...?

Zenzi: Nichts.

Ich: So erzhl doch, la dich nicht immer fragen.

Zenzi: Ich erzhl' ja..., er hat gesagt, ich soll ihn die Feigen
ansehen lassen, die ich zwischen den Fen hab'...

Ich: Das ist gut..., der macht's fein...

Zenzi: Wenn ich das tu'..., hat er gesagt, schenkt er mir so viel
Feigen, wie ich will.

Ich: Das hast du doch getan...?

Zenzi: Nein.

Ich: Nein ... Ich i Feigen sehr gern.

Zenzi: Ich auch.

Ich: Na und warum dann...?

Zenzi: Ich hab' an den Rudolf gedacht, und hab' gesagt: Ich brauch'
keine Feigen, ich will was anderes. `Was denn? fragt er. Geld, sag'
ich.

Ich: Hat er dir was gegeben?

Zenzi: Zuerst hat er mir den Rock aufgehoben und hat herumgespielt.
Dann hat er seinen Kaufmannshring aus der Hosen genommen und ist mir
damit zwischen die Fe und am Bauch hin- und hergefahren, bis er
gespritzt hat.

Ich: Na, und dann?

Zenzi: Dann hat er mir dreiig Kreuzer geschenkt und hat gemeint, ich
soll niemanden was sagen.

Ich: Hast du ihm gefolgt?

Zenzi: Nein, ich hab' das Geld dem Rudolf gegeben.

Ich: Und warst du oft beim Kaufmann?

Zenzi: O ja..., oft. Ich hab' alles eingekauft, um was mich Rudolf
geschickt hat, und hab' nichts gezahlt dafr...

Ich: Das heit, du bist dafr ins Magazin gegangen.

Zenzi: Ja.

Ich: Wen hast du noch gehabt?

Zenzi: Meinen Schullehrer.

Ich: Den Lehrer...?

Zenzi: Ja..., wie ich in der vierten Klasse war.

Ich: Aber der hat doch nichts bezahlt?

Zenzi: Hr nur. Bei uns war ein Mdel, die hat schon damals dicke
Duteln gehabt, und der Lehrer hat sie immer dabei angegriffen, und sie
hat sich einen Haufen darauf eingebildet.

Ich: Die Gans, die blde.

Zenzi: Ja, eine Gans war sie.

Ich: Erzhl doch, das ist lustig..., mich hat auch der Katechet
gevgelt.

Zenzi: Ich wei.

Ich: Also erzhl...

Zenzi: Wenn Turnen war, und der Lehrer hat uns geholfen, bei die Ringe,
oder beim Klettern, da hat er eine andere immer beim Arm oder beim
Rcken gepackt, dieses Mdel aber hat er immer bei ihren Duteln
erwischt, oder wenn Klettern war, hat er sie immer beim Arsch
genommen..., und sie war dann ganz rot im Gesicht...

Ich: Das glaub' ich.

Zenzi: Und ich hab' mich immer hingestellt, und hab' dem Lehrer ins
Gesicht gelacht.

Ich: Und er?

Zenzi: Er ist auch rot geworden.

Ich: Weiter..., ich bin schon gespannt.

Zenzi: Und einmal hat das Mdel nicht auf den Barren knnen. Der Lehrer
hat sie vorn gehalten und hinten, und endlich hat er gesagt, sie soll
nach der Schule hierbleiben, und nachturnen.

Ich: Aha..., ich merke schon, was kommt.

Zenzi: Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.

Ich: Im Turnsaal?

Zenzi: Ah nein..., ich hab' vor der Schule gewartet, bis das Mdel
fortgeht...

Ich: Na, hat das lang gedauert?

Zenzi: Eine halbe Stunde ... Ich hab' sie begleitet und ausgefragt.

Ich: Hat sie dir alles gesagt?

Zenzi: Zuerst nicht. Erst wie ich ihr gesagt habe: Hr du, warum packt
dich denn der Lehrer immer bei den Duteln und beim Popo...? Da ist sie
dann mit der Sprache heraus.

Ich: Na..., erzhl doch schneller.

Zenzi: Warum denn? Wir haben ja Zeit ... Also, sie hat mir gesagt...,
haha..., ich mu heute noch lachen, was das fr eine Gans war...

Ich: Er hat sie gevgelt...?

Zenzi: `Hr nur..., der Lehrer hat was, sagte sie ... Was denn? frug
ich. `Aber du darfst es niemanden sagen, meint sie, na ich versprach
es ihr..., `der Lehrer hat zwischen den Fen einen Stpsel, meint sie
darauf.

Ich: Nein, so eine Gans..., ein schnes Geheimnis...

Zenzi: Hat er dich ihn anschauen lassen? frug ich sie. `Ja, sagt sie.
Sie hat gar nicht gewut, was das bedeutet. Und sie hat mir gesagt, der
Lehrer hat ihr den Stpsel zwischen ihre Fe gerieben und zwischen ihre
Duteln gesteckt, und dann hat er ihr lauter Einser versprochen, und dann
ist so viel Wasser aus seinem Stpsel herausgelaufen.

Ich: Nein..., so ein Ganserl..., so ein dummes.

Zenzi: Na, ich hab' ihr aber alles erklrt, und da ist sie gescheiter
geworden.

Ich: Wieso...?

Zenzi: Weil sie gemeint hat: Ihr sei das Wurst, wie das Ding heie, und
wenn sie nichts mehr lernen brauche, dann werde sie sich vom Lehrer
vgeln lassen, sooft er nur will.

Ich: Na, und du?

Zenzi: Ich hab' mir gedacht, das kann ich auch brauchen.

Ich: Und wie war's denn mit dir?

Zenzi: Na ich hab' doch auch schon damals Brste gehabt, wenn auch nur
ganz kleine...

Ich: Und die hast du ihm gezeigt.

Zenzi: Ja..., wie er mir wieder hat helfen wollen, und mir untern Arm
greift, sag' ich ihm, ich bitt' Herr Lehrer, ich bin kitzlig..., und da
nimmt er mich um die Brust...

Ich: Na, das wird er doch gewut haben, was das ist.

Zenzi: Das glaub' ich. Er hat mich gleich so angeschaut..., und ich
hab' gelacht, und da sagt er mir: `Du mut nachturnen, wenn die Schule
aus ist.

Ich: Das hab' ich mir gleich gedacht...

Zenzi: Wie dann alle fort sind, bin ich im finstern Ankleidezimmer
geblieben, und da kommt er zu mir und packt mich so langsam bei den
beiden Brsten und fragt mich: `Turnst du gern? Ja, Herr Lehrer, sag'
ich, und drckte seine Hnde an mich.

Ich: Da hat er doch gewut, was Neues ist...

Zenzi: Ja. Er ist mir gleich unter den Kittel, hat mich bei der Muschel
erwischt, und sagt: `Wem gehrt denn das?

Ich: Und was hast du gesagt?

Zenzi: Ich hab' mich noch dumm gestellt, und hab' gesagt: Ich wei
nicht...

Ich: Da hat er sich halt bedient.

Zenzi: Darauf nimmt er meine Hand und steckt sie sich ins
Hosentrl..., und ich erwisch' seinen Notizstift, der kerzengrad parat
war. Da fragt er mich, `was ist denn das?

Ich: Eine nette Prfung. Du hast sie doch bestanden?

Zenzi: Ja, denn ich hab' gesagt, das ist dem Herrn Lehrer sein
Schweif.

Ich: Bravo. Das verdient einen Einser.

Zenzi: Fragt er weiter: `Zu was gehrt denn das?

Ich: Du hast ihm's doch gesagt?

Zenzi: Aber natrlich, zum brunzen und zum vgeln gehrt es, hab' ich
gesagt, und da ist er ganz nrrisch geworden.

Ich: Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.

Zenzi: `Na, meint er, `willst du lauter Einser haben, dann la mich
vgeln..., willst du...? O ja, ich will schon, gab ich zur Antwort,
aber ich brauch' nicht lauter Einser. `Was denn? fragt er ganz erstaunt
... ein Geld, sag' ich drauf, ein Geld! Er war ganz paff. `Ich soll dir
ein Geld geben...? Ja. Ich hab' ihm ins Gesicht gelacht. `Wofr denn?
fragt er und lat mich los. Aber ich hab' meinen Kittel in die Hhe
gehalten, wie er von ihm aus hersah, und hab' alles hergezeigt, und
dabei sag' ich ganz keck: Wofr? Na, dafr, da mich der Herr Lehrer
vgeln darf, und da ich niemandem was sag'.

Ich: Das hat ihm eingeleuchtet?

Zenzi: Ja..., und er hat gleich zum remmeln angefangen. Aber er hat
probiert, ob er mir ihn nicht hineinstecken kann. Aber das ist noch
nicht gegangen.

Ich: Warst du dann noch oft im Turnsaal?

Zenzi: Aber ja..., und in den Mund genommen hab' ich's ihm, und er hat
mir nur fnfzig Kreuzer gegeben.

Ich: Und wie bist du denn da in die Stadt herein gekommen?

Zenzi: Nur durch den Rudolf.

Ich: Der kennt aber auch alles.

Zenzi: Ja, er hat gesagt, drauen bei uns ist ja doch kein Geschft,
und er hat mich hergefhrt.

Ich: Und ich bin auch da.

Zenzi: Ja..., er hat immer gesagt..., die Peperl..., die kann was
verdienen, wenn sie gescheit ist...

Ich: Das mcht' mir schon passen.

Zenzi: Na, du siehst ja, es geht.

Ich: Na, und ob das geht.

Zenzi: Was hast denn verdient?

Ich: Wart! Zwei Gulden im Haustor, fnf Gulden der Alte..., zehn
Gulden jetzt..., zwei Gulden mu ich der Alten geben, bleiben fnfzehn
Gulden. Na, der Vater der wird schne Augen machen, wenn ich so viel z'
Haus bring'.

Zenzi: Was dir nicht einfllt, da wrst aber schn dumm...

Ich: Wieso?

Zenzi: Du wirst doch nicht alles hergeben?

Ich: Nicht?

Zenzi: Gott bewahre. Vielleicht verdienst du morgen gar nix..., was
machst denn dann?

Ich: Dann sag' ich halt, ich hab' nix verdient.

Zenzi: So? Und lat dich vielleicht zusammenschimpfen ... Ah nein,
schau mich an..., wie ich's mach. Ich geb' einmal drei Gulden, einmal
fnf, einmal sechs her, und der Rudolf freut sich, weil ich jeden Tag
was bring', und auerdem, sie mchten ja ohnedies alles gleich
versaufen.

Ich: Ja..., ja..., da hast du recht...

Zenzi: Und dann, du kannst doch selber ein Geld brauchen. Hast du eins,
mut du keins verlangen, und wenn's dich freut, kauf dir was.

Ich: Ja, und dann ahnt es der Vater, und wei gleich, da ich
geschummelt hab'.

Zenzi: O, du Tschapperl du..., wenn er was sieht, dann sagst du, du
hast es von einem Herrn geschenkt gekriegt..., immer geschenkt..., das
ist das Beste. Und brigens mut du halt lieb sein zum Vater..., immer
nur lieb sein..., dann lat er dir alles zu.

Ich: Aha! Also deswegen schmeichelst du dem Rudolf so?

Zenzi: Natrlich. Damit ich keinen Verdru mit ihm hab', und machen
kann, was ich will.

Wir kleideten uns an, beschlossen, obwohl es kaum noch dmmerte, heute
schon nach Hause zu gehen. Wir hatten beide genug, durften eines
freundlichen Empfanges sicher sein, und wollten keinen Herrn mehr
suchen. Wir fuhren mit dem Stellwagen in die Vorstadt.

Ich gab dem Vater fnf Gulden. Er sagte nichts, aber er nahm das Geld
und holte Wein. Zenzi mute Rudolf beichten, wie ich mich angestellt
htte. Er lobte mich. Dann begann das bliche Saufgelage, und ich lag in
dieser Nacht wieder unter meinem Vater.

So endete der erste Tag meines Hurenlebens. Ich war nun kuflich, war
ein Ding fr jedermann.

Ich ging nun tglich in den ersten Nachmittagsstunden mit Zenzi oder
auch allein in die Stadt. Und das Geld, das ich verdiente, lieferte ich
prompt meinem Vater ab, der jetzt gar nicht mehr daran dachte, sich eine
Arbeit zu suchen, sondern es vorzog, auf meine Kosten zu leben und
meinen Verdienst zu vertrinken. Meine Brder sah ich gar nicht mehr.
Franz war in Simmering, weit drauen, am entgegengesetzten Ende der
Stadt in der Lehre, und Lorenz, der die Wirtschaft, die bei uns war, von
Anfang an durchschaute, und der auch Rudolf nicht leiden mochte, lie
sich gar nicht mehr blicken.

Von dem Geld, das ich mir behielt, kaufte ich mir heimlich hie und da
ein Stck zum anziehen oder auch zum putzen. Aber Rudolf erlaubte es
weder Zenzi noch mir, mit den guten Sachen angekleidet auf den Strich zu
gehen. Er meinte, wenn wir aufgeputzt dahergingen, werde die Polizei
aufmerksam auf uns werden und auerdem werden die Herren, die uns
nachliefen, wegbleiben, weil sie uns fr konzessionierte Huren halten
wrden, und weil nur die Heimlichkeit unseres Gewerbes reize.

Ich wute nun alles, war in allen Schlichen und Pfiffen meines Metiers
bewandert, verstand mich darauf, den Wachmnnern auszuweichen und sie zu
tuschen, und verstand mich auch darauf, den Leuten, mit denen ich mich
abgab, so viel Geld als mglich abzuluchsen.

Auch vor der Franzosenkrankheit war ich gewarnt und vllig darber
aufgeklrt, wie man sie erkenne. Ich unterzog jeden Menschen, dem ich
mich hingab, einer genauen Visitation und bin heute noch froh darber.
Denn wenn ich auch manche Erkrankung nicht ganz vermeiden konnte, so bin
ich auch davor bewahrt geblieben, die Syphilis zu erleiden. Eigentlich
wie durch ein Wunder bewahrt geblieben, wenn ich's recht bedenke, denn
ich kam schlielich in Situationen, in denen mir meine ganze Vorsicht
nichts geholfen htte, und in denen ich hundertfach angesteckt htte
werden knnen.

Rudolf habe ich in diesen Dingen viel zu danken gehabt. Er hat mich
gelehrt, auf die Mnner achtzugeben, da sie mir mit keiner Waffe nahen,
mich nicht am Halse wrgen, oder mir den Mund zuhalten. Er war es, der
mir einschrfte, wenn ich mit jemandem ins Hotel oder in die Wohnung
gehe, das Geld vorher zu verlangen, und er war es, der mich davor
warnte, jemals eine Kaserne zu betreten, es sei denn zu einem Offizier.

Ich kann nicht alles aufschreiben, was ich in diesen Jahren, was ich als
Hure berhaupt erlebt habe. Meine Kindheitserinnerungen, so wechselvoll
und bewegt sie sein mgen, sie sind mir haften geblieben, und ich habe
von ihnen berichtet. Schlielich sind es Kindheitserinnerungen, wenn
auch freilich sehr geschlechtlich und sehr wenig kindlich. Aber sie
bleiben auf alle Flle viel tiefer und dauernder in unser Gedchtnis
eingegraben wie alles, was wir spter erleben.

Wenn man bedenkt, da das Jahr 365 Tage hat, und wenn man nur, gering
gerechnet, den Tag mit drei Mnnern einschtzt, so macht das an
elfhundert Mnner im Jahr, macht in drei Jahrzehnten wohl
dreiunddreiigtausend Mnner. Es ist eine Armee. Und man wird es weder
anraten noch wnschen, da ich von jedem dieser dreiunddreiigtausend
Schweife, die mich im Laufe der Zeit bewedelt haben, einzeln
Rechenschaft ablege.

Es ist auch gar nicht notwendig, da ich es tu! Weder fr mich, die ich
diese Bltter nur aufschreibe, um mein Leben in seinen Hauptzgen an mir
vorbeigleiten zu lassen, noch fr diejenigen, die in diesen
Aufzeichnungen vielleicht nach meinem Tode blttern werden. Denn im
Ganzen ist die Liebe unsinnig. Das Weib gleicht so einer alten
Rohrpfeife, die auch nur ein paar Lcher hat und auf der man eben auch
nur ein paar Tne spielen kann. Die Mnner tun alle dasselbe. Sie liegen
oben, wir liegen unten. Sie stoen und wir werden gestoen. Das ist der
ganze Unterschied.




  [ Im folgenden werden alle genderten Textzeilen angefhrt, wobei
    jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die genderte Zeile
    steht.

  da ich keine Dutln habe. Dann kam eine Erklrung vom Kindermachen. Wir
  da ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklrung vom Kindermachen. Wir

  mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen. So bin ich halt
  mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen. So bin ich halt

  mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, was
  mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was

  seine Stiefmutter auch schon von hinten gevgelt, und ich bemerkte, da
  seine Stiefmutter auch schon von hinten gevgelt, und ich bemerkte, das

  Ist's gut...? fragte er weiter. -- Ja, sehr gut... In diesem
  Ist's gut...? fragte er weiter. -- Ja, sehr gut... In diesem

  nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vgeln zu lassen.
  ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vgeln zu lassen.

  gut..., Gehn S' Herr Horak..., einmal mssen wir aber als nackender
  gut..., gehn S' Herr Horak..., einmal mssen wir aber als nackender

  Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihr
  Wonne, denn das Seufzen, Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler, ihre

  erregt flsterte ich: ...nur weiter vgeln..., ah..., so..., so...
  erregt flsterte ich: ...nur weiter vgeln..., ah..., so..., so...

  Ich kann jetzt nicht...
  Ich kann jetzt nicht...

  sagte sie schwach: Mir tut schon die Hand weh..., und gleich darauf:
  sagte sie schwach: Mir tut schon die Hand weh..., und gleich darauf:

  aller Kraft darn, da es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
  aller Kraft dran, da es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit

  langam und wei aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur
  langsam und wei aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur

  gespielt sei, deshalb bat ich ihn: Gehn 'S Herr Ekhard, tummeln Sie
  gespielt sei, deshalb bat ich ihn: Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie

  lebhafter und meinte: Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen...
  lebhafter und meinte: Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen...

  La dir nur Zeit, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
  La dir nur Zeit, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und

  Meine Mutter sagte: Mir ist's schon gekommen...
  Meine Mutter sagte: Mir ist's schon gekommen...

  Die...? Ekhard lchelte. Bist du eiferschtig...?
  Die...? Ekhard lchelte. Bist du eiferschtig...?

  Ekhard lachte: Nein, nein, mich erwischen S' nicht. Und du wirst
  Ekhard lachte: Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst

  Namensschilde und klopfte an die Tre, auf der Kooperator Mayer
  Namensschilder und klopfte an die Tre, auf der Kooperator Mayer

  Er gibt mir keine Anwort und lat das Pferd stehen, und fahrt mir in
  Er gibt mir keine Antwort und lat das Pferd stehen, und fahrt mir in

  nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.
  nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.

  Du hast mit der Hand dann gespielt...?
  Du hast mit der Hand dran gespielt...?

  aufschreiben, und eine war immer am Katheter oben, die Fragen zu
  aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu

  Sie trat auf's Katheder, und ich pate von meinem Sitz auf, verstohlen,
  Sie trat auf's Katheder, und ich pate von meinem Sitz verstohlen,

  Es sind ja so viele drauen im Vorzimmer..., erwiderte ich.
  Es sind ja so viele drauen im Vorzimmer..., erwiderte ich.

  auseinander. Ich lie es willenlos geschehen. als er mir aber mit der
  auseinander. Ich lie es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der

  eigenen Vater vgelt.
  eigenen Vater vgelt.

  So...? grinste er, jetzt mchst du dich von mir vgeln lassen...?
  So...? grinste er, jetzt mchst du dich von mir vgeln lassen...?

  Ach..., grad heut ist's so gut..., keuchte er.
  Ach..., grad heut ist's so gut..., keuchte er.

  schne sogar..., grad so schn wie die Zenzi...; er nahm ungeniert
  schne sogar..., grad so schn wie die Zenzi...; er nahm ungeniert

  Ah was, sagte er, da werden wir uns auch nicht genieren.
  Ah was, sagte er, da werden wir uns auch nicht genieren.

  Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: da bist du ja gleich
  Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: Da bist du ja gleich

  Aber nicht..., wehrte Zenzi ab, wenn er doch schlaft und besoffen
  Aber nicht..., wehrte Zenzi ab, wenn er doch schlaft und besoffen

  weil das jetzt fters vorkam, wurde er eines Tages entlasssen.
  weil das jetzt fters vorkam, wurde er eines Tages entlassen.

  Ja, da haben S' ganz recht... pflichtete mein Vater bei.
  Ja, da haben S' ganz recht... pflichtete mein Vater bei.

  Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lchelndes Gesicht war ganz
  Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lchelndes Gesicht war ganz

  Ach..., seufzte sie dabei..., ach..., die Qulerei geht schon
  Ach..., seufzte sie dabei..., ach..., die Qulerei geht schon

  zurck und sagte: Meintwegen..., aber ich glaube, so wr's auch ganz
  zurck und sagte: Meinetwegen..., aber ich glaube, so wr's auch ganz

  Nein, ereiferte er sich, wie oft habe ich dir das schon erklrt...,
  Nein, ereiferte er sich, wie oft habe ich dir das schon erklrt...,

  Gleich darauf hie es wieder: Eins..., zwei..., usw., dann: Fertig!
  Gleich darauf hie es wieder: Eins..., zwei..., usw., dann: Fertig!

  Aber nein..., gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
  Aber nein..., gurgelte Albert unter seiner Last hervor.

  Wirst es schon sehen..., sagte sie, vielleicht photographiert ihn
  Wirst es schon sehen..., sagte sie, vielleicht photographiert ihn

  bearbeiten. Nein..., nein..., flsterte sie, ...noch nicht
  bearbeiten. Nein..., nein..., flsterte sie, ...noch nicht

  Zenzi Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen...
  Zenzi: Ich bitt' dich, mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen...

  Loch gemacht hat.
  Loch gemacht hat.

  Ich: Ja..., ich kenn' es..., es ist sߠ..., ich wollt', es wr'
  Ich: Ja..., ich kenn' es..., es ist sߠ..., ich wollt', es wr'

  Zenzi: Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.
  Zenzi: Ja, das hab' ich auch gemerkt, und bin auch dageblieben.

  Ich: Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.
  Ich: Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.

  ]





End of the Project Gutenberg EBook of Josefine Mutzenbacher, by Felix Salten

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page at http://pglaf.org

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     Chief Executive and Director
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